Horch P3

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27.05.2010 08:00 (zuletzt bearbeitet: 27.05.2010 09:37)
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27.05.2010 15:40
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#2
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P3 gab es zu Anfang auch bei uns, bis sie vom UAZ abgelöst wurden.
Die hatten 6 Zylinder. Wir hatten Fahrzeuge, die sind teilweise nur mit
5 oder 4 "Töppen" gelaufen. Aber es ging.

EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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27.05.2010 16:50
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#3
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Zitat von TOMMI
P3 gab es zu Anfang auch bei uns, bis sie vom UAZ abgelöst wurden.
Die hatten 6 Zylinder. Wir hatten Fahrzeuge, die sind teilweise nur oder 4 "Töppen" gelaufen. Aber es ging.



Hallo Tommi,wenn der Motor richtig eingestellt war,konntest du ein 50,00 Pfg. Stück draufstellen.
Gruß Greso


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27.05.2010 19:26
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#4
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Wisst Ihr noch wo der Tank war ?

Warum die Lederriemchen um die Differentialsperre ?

Schönes Auto, robust und geländegängig......mit richtigen Motor ( nix gegen Trabi, aber...... )


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27.05.2010 21:58
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#5
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auch ich fuhr wie bereits bekannt einen P3, einen 2-Sitzer und hinten waren Regale, sogenannte ladeeinschübe für die Funkakkus von der R108 u.a. auch war ein DDR-Aggregat mit 1,6 oder ca 2 kw drauf, so daß ich auch während der fahrt laden konnte.
Meistens fuhr ich aber allein und das war selten schön für mich in der Kolonnenfahrt.

Maulwurf, die Riemchen waren da um ein selbsttätiges einrasten der D-sperren zu verhindern.
Interessant war auch diese Zentralschmierung für alle beweglichen Teile, diese wurde nur mittels Fußpumpe während der Fahrt ausgeführt und sah in etwa so aus wie der alte DDR-Fuß-Abblendschalter.
Der Öltank dazu befand sich im Motorraum .
Einen derartigen Allradantrieb, also alle 4 Räder konnten mit gleichem Antrieb gleichzeitig bewegt werden hatte eben nur der P3 aus der DDR und kein UAZ oder GAS.
Als ich im herbst 78 mit so einem Fahrzeug in der Magdeburger Börde bei Strenzfeld-Bernburg-Hohenerxleben mit zur Ernte war habe ich dort von der Asphaltstraße aus ziehend einen G5 auf dem glitschigem Lehmboden die Böschung mit helfen hochziehen.


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28.05.2010 20:16 (zuletzt bearbeitet: 28.05.2010 20:20)
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#6
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Hallo Greso,ich seh gerade Du bist schon fertig zum Dienst.
Sieht echt gut aus.

http://www.DDR-Grenzer.blogspot.com

Gruß Udo E.


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28.05.2010 21:19
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#7
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Zitat von Udo E.
Hallo Greso,ich seh gerade Du bist schon fertig zum Dienst.
Sieht echt gut aus.

http://www.DDR-Grenzer.blogspot.com

Gruß Udo E.


Hallo Udo,du solltest immer mal wieder rein schauen,ich wollte gerade in den P3 steigen und zum Schießplatz fahren.
Hab ich auch ne Waffe mit?? Ja..


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28.05.2010 22:08
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#8
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Moin,
P3 der GrTr kenne ich auch noch aus meiner Dienstzeit beim BGS.....Foto wurde 1980 im Bereich
Rittmannshausen/Ifta (Hessen/Thür.) mit einem 400mm Tele aus ca. 80 m Entfernung aufgenommen.
Gruß Willie


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28.05.2010 22:15
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#9
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meine Frage zu der eingestellten Aufnahme:
Welche Bedeutung hatte die weiße Markierung zwischen dem unteren und oberen Türscharnier (fast Verlängerung des Standers/Fahne)???
Willie


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28.05.2010 22:29
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#10
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Zitat von willie
meine Frage zu der eingestellten Aufnahme:
Welche Bedeutung hatte die weiße Markierung zwischen dem unteren und oberen Türscharnier (fast Verlängerung des Standers/Fahne)???
Willie



Hallo Willie,bis dahin durfte das Wasser stehen.
Gruß Greso


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28.05.2010 22:44
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#11
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Zitat von Greso

Zitat von willie
meine Frage zu der eingestellten Aufnahme:
Welche Bedeutung hatte die weiße Markierung zwischen dem unteren und oberen Türscharnier (fast Verlängerung des Standers/Fahne)???
Willie


Hallo Willie,bis dahin durfte das Wasser stehen.
Gruß Greso




Hallo Greso,
is nich dein Ernst!? Wie sollen denn die Insassen des Fz den "Wasserstand" erkennen? Rausschwimmen und Gucken? Das mußte mir mal ausführlicher erläutern. Danke im Voraus.
Willie


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28.05.2010 23:12
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#12
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Zitat von willie

Zitat von Greso

Zitat von willie
meine Frage zu der eingestellten Aufnahme:
Welche Bedeutung hatte die weiße Markierung zwischen dem unteren und oberen Türscharnier (fast Verlängerung des Standers/Fahne)???
Willie


Hallo Willie,bis dahin durfte das Wasser stehen.
Gruß Greso




Hallo Greso,
is nich dein Ernst!? Wie sollen denn die Insassen des Fz den "Wasserstand" erkennen? Rausschwimmen und Gucken? Das mußte mir mal ausführlicher erläutern. Danke im Voraus.
Willie




Hallo Willie,jedes Militärfahrzeug hat eine angezeigte ,,Wattiefe,,und ob die Leute darin nass werden und wie sie die Tiefe ermitteln,ist doch ihre Sache.
Das ist doch nur ein Zeiche ,das diese Tiefe nicht überschritten werden darf.Sonst setzt der Fahrbetrieb aus und das ist nicht Militärisch zum Vorteil.
Greso


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28.05.2010 23:22
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#13
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Hi Greso,
bitte nicht böse sein! War mir wirklich nicht bekannt diese Markierung!
Aber sei mal ehrlich: So`n Blödsinn....man stelle sich mal die Praxis bei einer Fluß/Bachdurchfahrt vor.
Da waren doch, -wie auch heute -in der Bundesrep. irgendwelche weltfremde Bürokraten ohne Schwimmflügel am Werk.
Gruß Willie


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28.05.2010 23:39 (zuletzt bearbeitet: 28.05.2010 23:42)
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[quote="willie"]Hi Greso,
bitte nicht böse sein! War mir wirklich nicht bekannt diese Markierung!
Aber sei mal ehrlich: So`n Blödsinn....man stelle sich mal die Praxis bei einer Fluß/Bachdurchfahrt vor.
Da waren doch, -wie auch heute -in der Bundesrep. irgendwelche weltfremde Bürokraten ohne Schwimmflügel am Werk.
Gruß Willie[/qu


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29.05.2010 13:00
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#15
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Zitat von willie
meine Frage zu der eingestellten Aufnahme:
Welche Bedeutung hatte die weiße Markierung zwischen dem unteren und oberen Türscharnier (fast Verlängerung des Standers/Fahne)???
Willie



Hallo,es handelt sich hierbei offensichtlich um ein "Rotes Kreuz"-Zeichen welches anzeigte,daß sich hier an dieser Stelle im inneren des Fahrzeugs der Verbandkasten befindet.
Das Zeichen für die Wattiefe ist ein blaues,auf der Spitze stehendes Dreieck mit einem weißen Strich drunter.


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