Robur LO

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29.02.2012 13:34 (zuletzt bearbeitet: 29.02.2012 13:35)
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#31
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und hier ein schönes foto von der vergatterung mit LO 2000 im hintergrund. gut zu erkennen die typischen scheinwerfer auf dem dach. das garagentor mit dem weißen ring an der tür über dem P3 war die werkstatt wo mein LO 1801 drinn stand.
vergessen quelle des fotos ist aus dem film "gemeinsam"

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29.02.2012 20:33
avatar  Greso
#32
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Da bin ich...


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29.02.2012 21:18
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ein schönes foto greso


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29.02.2012 21:40
avatar  Greso
#34
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Ja und hat schon einige Jahre hinter sich.


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29.02.2012 21:46
avatar  PF75
#35
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bei unserem zug-LO 1800 mußte man immer etwas signalschnur mit haben da die türen nicht immer richtig schlossen,da wurde die Beifahrertür schon mal von innen zugebunden.
bei einem anderen LO unserer GK ging auch schon mal das Verteilergetriebe verloren,war aber bei geringer geschwindigkeit.
Der TA vom Batt. hatte mal beim Parktag unsere Fahrzeuge ausgelitert,der lag noch unter der recht hohen Norm,aber da war man aber zu fuß bald schneller.


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29.02.2012 21:58
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#36
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Zitat von PF75
bei unserem zug-LO 1800 mußte man immer etwas signalschnur mit haben da die türen nicht immer richtig schlossen,da wurde die Beifahrertür schon mal von innen zugebunden.
bei einem anderen LO unserer GK ging auch schon mal das Verteilergetriebe verloren,war aber bei geringer geschwindigkeit.
Der TA vom Batt. hatte mal beim Parktag unsere Fahrzeuge ausgelitert,der lag noch unter der recht hohen Norm,aber da war man aber zu fuß bald schneller.


so sieht es dann aus wenn die beifahrertür nicht zuging. ein ewiges problem am LO. auslitern war monatsstandard mit einem glasrohr wo 3 liter kraftstaff drinn waren.
quelle des fotos wieder nva filmstudio "gemeinsam"


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03.03.2012 18:07
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#37
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Zitat von Mholzmichel
Mit einem LO steckenzubleiben brauchte schon viel.



Da fällt mir eine nette Sache ein. Ich saß auf der FÜSt SiA-2 (BT-11-oben in Zarnewenz), Die GSt wollte bei der Kontrolle des K-2 den P3 mitnehmen, damit Sie "Beweglich" blieben (war eigentlich nicht gestattet). Und was passiert, der P3 fährt sich zw. Zarnewens und Sülstorf fest. Schit!! Was tun bei so einer unerlaubten Aktion. Den LO von der Teschower Spitze abgezogen und zum K-2 geschickt zum Bergen des P3. Kurze Zeit Später...der LO steckt auch fest, goße Schei....was tun, 10 min später, Meldung , der LO und P3 sind wieder frei. Steinschlag und nicht ein Stein, welcher mir runterplumste. Der LO und P3 hatten die Schneeketten aufgezogen und bekahmen die Fahrzeuge wieder frei. Sonst währ ich Mode gewesen....


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03.03.2012 19:21 (zuletzt bearbeitet: 04.03.2012 10:35)
avatar  Mike59
#38
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Zitat von EK 82/2
ist es bekannt das anfang 1982 eine weisung raus kam (in unserem bereich zumindest) die nummernschilder vor einfahrt durch gen gsz mit schwarzen schildern abzudecken?
ek 82/2



Was den für Nummernschilder vorn?

MIke59

Nachtrag:
Okay - vergiss es - wer lesen kann ist echt im Vorteil.


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04.03.2012 00:49
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#39
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Zitat von EK 82/2
ist es bekannt das anfang 1982 eine weisung raus kam (in unserem bereich zumindest) die nummernschilder vor einfahrt durch gen gsz mit schwarzen schildern abzudecken?
ek 82/2



Nein,ist mir nicht bekannt,bei uns in Riebau wurden die Schilder nicht abgedeckt. ( 82/83)
Auch an den Fahrzeugen der GK Brietz,unsere Ablösung,waren die Nummernschilder sichtbar.

ek40


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04.03.2012 01:02
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#40
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Hier kann man mal sehen was so ein Teil kann,oder eben auch nicht.....






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12.12.2012 12:42
avatar  Charly2
#41
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Ich habe auch ein LO 1800 wären der Dienstzeit von 1980-81. gefahren. NR. Schild GT-048. Wen die Luftfeuchtigkeit zu hoch war,muste ich auch die Bremsen trockenfahren 5 bis 6 mal um die Kompanie. Und im Winter 81. war die Batterie schwach, da muste ich mit der Handkurbel Vordrehen 3 bis 4 mal. Ansonsten war ich mit den LO zufrieden. Er hat mir und den Kameraden nicht einmal in Stich gelassen.Ob es durch die Ecker oder auf den klein Brocken ging .


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28.12.2012 17:02
avatar  Perle
#42
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Zitat von Charly2 im Beitrag #41
Ich habe auch ein LO 1800 wären der Dienstzeit von 1980-81. gefahren. NR. Schild GT-048. Wen die Luftfeuchtigkeit zu hoch war,muste ich auch die Bremsen trockenfahren 5 bis 6 mal um die Kompanie. Und im Winter 81. war die Batterie schwach, da muste ich mit der Handkurbel Vordrehen 3 bis 4 mal. Ansonsten war ich mit den LO zufrieden. Er hat mir und den Kameraden nicht einmal in Stich gelassen.Ob es durch die Ecker oder auf den klein Brocken ging .


Ich habe auch mal einen LO 1800 gefahren. Ohne Führerschein ,während des Grenzdienstes in einer Spätschicht .Ich war Uffz. und als Postenführer eingesetzt.Es muß so 1981/82 gewesen sein.Mein Posten (LO Fahrer)saß auf dem BT 6 und schaute mir zu wie ich einige Runden um den B-Turm gedreht habe.Der Lo war mir dabei ein paar mal abgesoffen.Die Gangschaltung war ja auf der Motorhaube zwischen Fahrer- und Beifahrersitz.Mußte unbedingt meinen ,,Fahrriemen ''abbauen.

Gruß Perle


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04.01.2013 21:43
avatar  94
#43
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94

Zitat von Charly2 im Beitrag #41
... NR. Schild GT-048. ...

Dreistellig? Sicher? Mir ist nur diese Form bekannt ... KFz-Kennzeichen

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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04.01.2013 22:08 (zuletzt bearbeitet: 04.01.2013 22:09)
avatar  josy95
#44
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Wir hatten bei der Freiwilligen Feuerwehr hier in Ilsenburg einen LO. War ja das typische Standard- DDR- Feuerwehrfahrzeug (Spezialausrüstung). Was es für ein genauer Typ war, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls war das Teil das absolute Montagsauto - wenn Einsartz war, kam es selten bis zu einem vom Gerätehaus etwas weiter entfernten Einsatzort. Einmal wurde es sogar mit einem Pferdegespann bis dort hingeschleppt (kein Scherz!). Denn gebraucht wurde ja die Ausrüstung einschl. TS 8 von der Ladefläche...

Irgendwann Mitte der 80-er hatte man denn verm. beim Rat des Kreises Wernigerode erbarmen und die Ffw Ilsenburg bekam einen andern LO, der dann endlich funktionierte.

josy95

Sag niemals nie.
Sagte schon James Bond. Britischer Filmheld


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04.01.2013 22:22
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#45
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Hier mal einer von der roten Zunft.

Quelle: http://www.ffw-stollberg.de/feuerwehr%20...ff%20Beutha.JPG


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