Urlaub in Schierke Hermann Dunker und H. Heine

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06.05.2010 16:02
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#1
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Aber zu Schierke habe ich noch eine andere Frage:

Im letzten Jahr habe ich mir einmal die ehemaligen FDBG Heime in Schierke angesehen.
Dabei bin ich im Keller des "Hermann Duncker" Heim auf die Reste eines Funkraum oder ähnlich gestoßen.
Da waren wohl richtig dicke Kabel,Gestellreihen und Reste einer Weitverkehrsanlage mit Aufschriften " nach berlin" oder ähnlich. Außerdem Tische, Stühle, karteikarten
Da ich selber aus diesem technischen Bereich komme. weiß ich, das dieses normalerweise in einem Heim ( Hotel) nix zu suchen hat.
Weiß jemand etwas darüber?

Der Zustand der ehemaligen Heime ist ja symtomatisch für die ehemaloge DDR.
Hat man nach 1989 noch versucht Heime zu retten?
Wie lange waren wohl welche Heime in Betrieb.
Oder ist der Tourismus in Schierke 1989 schlagartig zusammengebrochen.
Natürlich waren wohl die Heime nicht in dem " Weststandart"
Was ich gesehen habe" Nur Waschbecken auf dem Zimmer" im Hermann Dunker Heim
Im Heinrich Heine Haus wohl anders.

Persönlich mag ich den Harz.
Urlaubsmäßig habe ich den Eindruck das der Harz wieder im Kommen ist. ( oder täusche ich mich da? )
Aber wohl nur als Kurzurlaub.


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06.05.2010 17:46
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#2
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Zitat von Sigurd
Aber zu Schierke habe ich noch eine andere Frage:

.

Persönlich mag ich den Harz.
Urlaubsmäßig habe ich den Eindruck das der Harz wieder im Kommen ist. ( oder täusche ich mich da? )
Aber wohl nur als Kurzurlaub.



Das ist so,ganz klar,wobei der Westharz von der Wiedervereinigung weniger Vorteile hatte ,als erhofft.
(Siehe z.b. den Ort Braunlage,wo vieles leersteht,b.z.w zum Verkauf). Wie dem auch sei,der Harz war,ist und
wird immer eine Reise wert sein


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06.05.2010 20:07
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zitat: Persönlich mag ich den Harz.
Urlaubsmäßig habe ich den Eindruck das der Harz wieder im Kommen ist. ( oder täusche ich mich da? )

hallo sigurd ,
du täuschst dich nicht,der harz erfreut sich in der ganzen welt grosser beliebtheit.
vor einigen jahren hat ein bürger die "harzer wandernadel" erfunden.es war das beste ,was
mir passieren konnte.ich konnte aus gesundheitlichen gründen kaum noch gehen.im krankenhaus hat
mich ein älterer herr angespornt , die wandernadel in vielen stufen zu erlangen.so komme ich in teilen
des ost- und westharz an stellen, die mir vor der wende nicht zugänglich, bzw. unbekannt waren.
bei meinen wanderungen treffe ich auf menschen aus aller welt.ich bin gezwungen auf klippen zu klettern,
oder an orten zu kommen ,die ich nie gesucht hätte.ich will ja den stempel als nachweis.mein gesund- heitszustand hat sich bedeutend verbessert.viele wanderer kommen mit ihrer familie ein zweites und drittes mal.sie wollen ja eine höhere stufe erlangen.die leute der kobe bauen schutzhütten,grillplätze,
und auch schöne wegetafeln.es ist eine freude den harz schon in den frühen morgenstunden zu erwandern.
gerade im ehemaliegen grenzgebiet treffen sich wanderer aus ost und west.sie sind wie freunde. ich glaube , auch dies ist ein guter weg um der einheit in den köpfen näher zu kommen.so nun genug.

viele grüsse vom tiroler


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06.05.2010 20:17
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S51

Zitat von Sigurd
Aber zu Schierke habe ich noch eine andere Frage:

Im letzten Jahr habe ich mir einmal die ehemaligen FDBG Heime in Schierke angesehen.
Dabei bin ich im Keller des "Hermann Duncker" Heim auf die Reste eines Funkraum oder ähnlich gestoßen.
Da waren wohl richtig dicke Kabel,Gestellreihen und Reste einer Weitverkehrsanlage mit Aufschriften " nach berlin" oder ähnlich. Außerdem Tische, Stühle, karteikarten
Da ich selber aus diesem technischen Bereich komme. weiß ich, das dieses normalerweise in einem Heim ( Hotel) nix zu suchen hat.
Weiß jemand etwas darüber?

....



Im Moment so recht keine Ahnung. Irgendwo habe ich vor langer Zeit mal gelesen, dass im Duncker eine Ausweichführungsstelle der Kampfgruppen eingerichtet war. Vielleicht vertue ich mich aber auch. Gib mir 14 Tage, ich werde einen Alteingesessenen fragen, der glaube ich, etwas mehr weiß.


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06.05.2010 23:20
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Ja das "Heinrich Heine", schade was daraus geworden ist. War früher das Beste Haus am Platz.


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07.05.2010 00:24
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S51

Zitat von Andreas67
Ja das "Heinrich Heine", schade was daraus geworden ist. War früher das Beste Haus am Platz.



Da hast du recht. Der Dachsbau war eine gern besuchte Gaststätte und auch privat war es im Hotel nicht schlecht. Der Anblick jetzt im vergangen November aber war ernüchternd.


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07.05.2010 11:17
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#7
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Anbei ein interessanter Link,vielleicht hilfreich.
Verlassene Orte & Industriekultur.Die ehemaligen Heime in Schierke sind dabei.
http://www.sperrzone.net
Rotten


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07.05.2010 11:22
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Danke für die Antworten,

aber noch mal die Frage, wie lange waren die Heime in Betrieb und hat man versucht die Heime in den " "Westen" zu retten bzw. welche?


Sigurd


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07.05.2010 11:33
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Zitat von Rotten
Anbei ein interessanter Link,vielleicht hilfreich.
Verlassene Orte & Industriekultur.Die ehemaligen Heime in Schierke sind dabei.
http://www.sperrzone.net
Rotten


________________________________________________________________
@Rotten
Sehr interessanter Link, man findet gute Bilder in vielen Bereichen. Ein Danke von mir.
Bestimmt auch für @wosch z.B. verlassene Kasernen.
tschüß


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07.05.2010 11:51
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Gern geschehen.Mehr Fotos von den Heimen(Innenansichten)gibt es im 'Gespensterweb'.Anmeldung jedoch erforderlich..Für alle,die es gruselig mögen...
Rotten


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07.05.2010 12:28
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Danke, da werde ich mich doch mal gruseln gehen.
Tschüß


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12.11.2012 21:00
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#12
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Ich habe nach der Wende, ich schätze 91, noch im Heinrich Heine übernachtet. Als Westler durfte man ja einst auch nicht nach Schierke, deswegen war es ein besonderes Erlebnis. Einfaches Dachzimmer aber völlig i.O. Damals gehörte das Hotel zu einer Kette "Travel-Charme Hotel GmbH" (Treuhand), die eine Reihe von -einst- besonders vornehmen Ost-Hotels weiter betrieben.
Meine Harzfreunde aus Wernigerode haben mir erzählt, dass sie nach der Maueröffnung zuallererst nach Schierke und nicht in den Westen gefahren sind. Im Heinrich Heine hat wohl eine alte Dame, Typ Generalswitwe, "Alarm" geschlagen, dass dort "widerrechtlich" normale DDR-Bürger (meine Freunde) im Café sitzen. Ging dann aber.

(OT: Das NVA-Ferienheim in Prerow am Darß gehörte z.B. auch zu der Kette (dort machte der Genosse Minister gerne Urlaub, habe dort mal nach der Wende übernachtet. Zum Hotel in Prerow gehörte eine besondere Ferien-Bungalowsiedlung im Grenz-Sperrgebiet, das vom Hafen der GT bis an den Leuchturm reichte, von dem man bis nach Schweden gucken konnte, war angeblich nur für NVA-Generäle. Minister HH soll gerne per Hubschrauber mit Tiefflug über dem Nacktbadestrand angereist sein. Es gab extra einen eigenen Hubschrauberlandeplatz.)

Der DDR-Fernsehkommentator Karl-Eduard von Schnitzler soll doch eine "Patenbrigade" bei den Grenztruppen in Schierke gehabt haben. Er hat wohl jedes Jahr dort Weihnachten gefeiert. Ist davon was überliefert? Wo der abgestiegen ist und wie das so ablief?

Ach ja, was mir noch eingefallen ist: Der Gedenkstein für Lt. Lutz Meier (großer Findling) lag damals im Bachbett am Ortsausgang von Schierke, Richtung GT Kaserne mit der Schrift nach unten, als "normaler" Findling. Später ist der wohl noch klein gehackt worden.

Hier noch ein Link:
http://zeitzeiger.blogspot.de/2011/12/sc...rich-heine.html

Edit: Hotelkette komplettiert


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12.11.2012 22:05
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #12
Ich habe nach der Wende, ich schätze 91, noch im Heinrich Heine übernachtet. Als Westler durfte man ja einst auch nicht nach Schierke, deswegen war es ein besonderes Erlebnis. Einfaches Dachzimmer aber völlig i.O. Damals gehörte das Hotel zu einer Kette "Travel-Hotel GmbH" (Treuhand?), die eine Reihe von -einst- besonders vornehmen Ost-Hotels weiter betrieben.
Meine Harzfreunde aus Wernigerode haben mir erzählt, dass sie nach der Maueröffnung zuallererst nach Schierke und nicht in den Westen gefahren sind. Im Heinrich Heine hat wohl eine alte Dame, Typ Generalswitwe, "Alarm" geschlagen, dass dort "widerrechtlich" normale DDR-Bürger (meine Freunde) im Café sitzen. Ging dann aber.

(OT: Das NVA-Ferienheim in Prerow am Darß gehörte z.B. auch zu der Kette (dort machte der Genosse Minister gerne Urlaub, habe dort mal nach der Wende übernachtet. Zum Hotel in Prerow gehörte eine besondere Ferien-Bungalowsiedlung im Grenz-Sperrgebiet, das vom Hafen der GT bis an den Leuchturm reichte, von dem man bis nach Schweden gucken konnte, war angeblich nur für NVA-Generäle. Minister HH soll gerne per Hubschrauber mit Tiefflug über dem Nacktbadestrand angereist sein. Es gab extra einen eigenen Hubschrauberlandeplatz.)

Der DDR-Fernsehkommentator Karl-Eduard von Schnitzler soll doch eine "Patenbrigade" bei den Grenztruppen in Schierke gehabt haben. Er hat wohl jedes Jahr dort Weihnachten gefeiert. Ist davon was überliefert? Wo der abgestiegen ist und wie das so ablief?

Ach ja, was mir noch eingefallen ist: Der Gedenkstein für Lt. Lutz Meier (großer Findling) lag damals im Bachbett am Ortsausgang von Schierke, Richtung GT Kaserne mit der Schrift nach unten, als "normaler" Findling. Später ist der wohl noch klein gehackt worden.

Hier noch ein Link:
http://zeitzeiger.blogspot.de/2011/12/sc...rich-heine.html



Das Heinrich Heine war zu DDR- Zeiten ein s. g. Interhotel des Reisebüros der DDR, nach der Wende von einer Art Tochterfirma der Treuhand weiter betrieben, irgendwann dann Mitte der 90-er dicht gemacht, weil heruntergewirtschaftet, zu viel Investitionsbedarf. Zum Verkauf ausgeschrieben, Zwangsversteigert, null Erfolg. Heute eine gruselige Ruine mit den typischen Spuren von Vandalismus, Brandstiftungen und logischj - Zerfall. Welch das Ortsbild von Schierke erheblich verunstaltet. Jetzt gehört Schierke seit einiger Zeit verwaltungstechnisch zur Stadt Wernigerode, mal sehen, ob sich da was tut. Normaler Weise ist nur noch ein Abriß und ggfls. Neubau das einzig vernüftige.

Ja, und der berüchtigte Karl- Eduard war hier ein (unbeliebter) Stammgast. Es ranken sich da einige Erzählungen und Berichte von Zeitzeugen, die langsam in den Komoden des Vergessens verschwinden. Er soll es jedenfalls auf seine besondere Art und Weise verstanden haben, sich hier weiter und neben seinen Auftritten im DDR- TV unbeliebt zu machen. Sowohl bei Personal als auch bei anderen Gästen...

Egal, Sudel- Ede ist längst tot, das einst noble Heinrich Heine eine traurige Ruine. So holt eben die Zeit, die Geschichte alle Verlierer mal ein.

Übrings, in der Nacht des 28.10.2012 ist das bekannte ehem. FDGB- Hotel "Feieuerstein", heute Hotel "König" des Brockenwirts Hans St. bei einem Brand so schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden, das es abgerissen werden muß. Zum Glück wurde bei dem nächtlichen Großfeuer niemand ernsthaft verletzt. Auslöser war nach derzeitigem Ermittlungsstand ein technischer Defekt in einer Garage auf dem Nachbargrundstück. Es soll aber schon ein neuer Investor da sein, der an dieser Stelle ein neues Hotel aufbauen will. Mal sehen...

Wen das Brandgeschehen intzeressiert, googelt mal unter Einsätze der Ffw Schierke bzw. Wernigerode oder gebt artverwandte Begriffe bei Googele ein.

Zum Verbleib des Gedenksteines für den Lt. Lutz Meyer und die Umstände, das dieser Stein bäuchlings in der Bode gelegen haben soll, ist mir nichts bekannt. Selbst die Umstände des Todes des Lt. L. Meyer in der Nähe der Kaffeeklappe/ des Goethebahnhofes geben ja bis heute Ungereihmtheiten und mehr Rätsel wie Tatsachen auf. In anderen Threads ist darüber ja schon ausführlicher berichtet wurden.

josy95


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12.11.2012 22:20
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#14
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Erzähle doch mal ein paar Sudel-Ede-Stories. Bitte.

Also den Stein habe ich selber so dort liegen sehen. Meine Freunde haben mir den extra gezeigt, man wäre nicht drauf gekommen, dass unten noch komplett die Schrift dran steht. Man musste fast in den Bach kriechen.

Ich habe noch eine Frage: Vor der Wende bin ich mit meinen Harzfreunden "immer" vom Bf. Drei Annen Hohne (via Glashüttenweg) , immer gerade noch außerhalb des Sperrgebiets, zu den Zeterklippen und dann wieder via Steinerne Renne runter nach Wernigerode gewandert. Dabei sind wir mal im Winter oberhalb von Schierke (nördlich) an und in eine Skihütte geraten, die zwar sehr urig war, wo aber einheitlich muskulöse Männer mit sehr kurzen Nackenhaaren an den Tischen saßen. Wir sind dann gleich wieder gegangen.
Wem gehörte denn diese versteckt gelegene und gepflegte Hütte? So blockhausmäßig. Gibt es die noch?


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12.11.2012 23:30
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #14
Erzähle doch mal ein paar Sudel-Ede-Stories. Bitte.

Also den Stein habe ich selber so dort liegen sehen. Meine Freunde haben mir den extra gezeigt, man wäre nicht drauf gekommen, dass unten noch komplett die Schrift dran steht. Man musste fast in den Bach kriechen.

Ich habe noch eine Frage: Vor der Wende bin ich mit meinen Harzfreunden "immer" vom Bf. Drei Annen Hohne (via Glashüttenweg) , immer gerade noch außerhalb des Sperrgebiets, zu den Zeterklippen und dann wieder via Steinerne Renne runter nach Wernigerode gewandert. Dabei sind wir mal im Winter oberhalb von Schierke (nördlich) an und in eine Skihütte geraten, die zwar sehr urig war, wo aber einheitlich muskulöse Männer mit sehr kurzen Nackenhaaren an den Tischen saßen. Wir sind dann gleich wieder gegangen.
Wem gehörte denn diese versteckt gelegene und gepflegte Hütte? So blockhausmäßig. Gibt es die noch?





Was den Sudel- Ede anbelangt, da muß ich mal m einen Gehirnskasten mächtig anstrengen. Die Storrys, die seiner Zeit hier so die Runde machten, hasben mich damals genau so wie der ganze, abstoßend wirkende Mensch K. E. v. Sch. selbst sehr wenig ínteressiert.
U. a. gibt es eine Art Doku- Film von ihm, der heißt wohl "Zwischen Elend und Sorge". Während der Dreharbeiten dazu gastierte er wohl öfter im Heinrich Heine und belästigte mehr oder weniger die Gäste mit irgendwelchen ungebetenen politischen Vorträgen, die weder jemand bestellt hatte, noch im Grunde höhren wollte. Sein Aufmerksamkeit erregte er wohl immer damit, das er laut und pnetrant mit dem Löffel an die Tasse klopfte, bis er die nötige Aufmerksamkeit hatte. Es wagte natürlich niemand, sich zu muckieren. Lieber verließ man relativ unauffällig den Ort des Geschehens und ging zu Bett! Von Champagner- Partys einschl. -Bäder in diesem kostbaren Getränk natürlich kapitalistischer Herkunft, dazu mit bestellten leichten Damen wurden auch hinter vor gehaltener Hand erzählt. Was da Wahres dran ist. Ich war jedenfalls nicht dabei..., nur sein sonst nicht gnz DDR- Ideologie und systemunkonformer ausschweifender Lebenstil besonders mit , leiblichen Genüssen und Vorzügen aus dem von ihm so verdammten kaspitalistischem Ausland war nichts Unbekanntes.

Die Skihütte, die Du meinst kann nur die s. g. "Motor- Skihütte" gewesen sein. "Motor" - Hütte deshalb, weil der ehem. Betriebssportgemeinschaft "Motor" des Elektromotorenwerkes Wernigerode gehöhrend. Einheitlich muskolöse Männer kurzen Nackenhaaren??? Kann ich mir jetzt auch keinen Reim drauf machen.


josy95


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