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#21

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 03.04.2018 21:01
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Erst mal könnte man mal die Schärfe rausnehmen und etwas Sachlichkeit in dieses Thema bringen. Wahlen in der DDR und Wahlen in der BRD, also damals, kann man meiner Meinung nach nicht so einfach vergleichen. Was haben wir in der DDR gewählt, ja richtig die Kandidaten der Nationale Front. Eine Wahl im Sinne einer Auswahl zwischen mehreren, miteinander konkurrierenden Parteien, ihren Programmen und ihren Zielvorstellungen fand nicht statt. Erinnert sei auch an die Kommunalwahlen 1989.
Soviel zu den Wahlen.
Kreigsgewinnler-Partei. Meine Güte, das klingt wie aus dem kleinen Agitator. Genau so wie "durch Kriegsproduktion reich gewordenen Großunternehmer" da fehlen nur noch die bösen Bonner Ultras und die Monopolkannibalisten. Jedenfalls ging es unseren Brüdern und Schwestern im Westen durch die Politik der CDU bald besser als...

So weit ein paar Gedanken


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
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#22

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 03.04.2018 21:05
von bürger der ddr | 7.840 Beiträge | 29230 Punkte
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@buschgespenst , und wie unterscheiden sich heute die CDU von der SPD ?
Nur so als Beispiel und wenn einmal die Ergebnisse nicht passen, dann wird solange "gebastelt" bis es eine passende Koalition gibt. Da muß ich schon ein wenig an die Nationale Front denken.....


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


Ehli, IM Kressin und Heckenhaus haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#23

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 03.04.2018 21:11
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #22
@buschgespenst , und wie unterscheiden sich heute die CDU von der SPD ?
Nur so als Beispiel und wenn einmal die Ergebnisse nicht passen, dann wird solange "gebastelt" bis es eine passende Koalition gibt. Da muß ich schon ein wenig an die Nationale Front denken.....


Sicher erinnert die jetzige Parteienlandschaft mit wenigen Ausnahmen an die Nationale Front, aber damals an den Anfängen der jungen BRD war das noch ein anderes Bild, auch später noch, da gab es ja auch noch andere Politiker.

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
bürger der ddr und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#24

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 03.04.2018 21:12
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Medienkontrolle und Maulkorb, woher kenne ich das nur?

Für mich war die BRD noch bis zum Sozialabbau und bis zur Beerdigung der sozialen Marktwirtschaft ein lebenswertes Land. Leider ist dies alles Vergangenheit.
Heute werden die Gesetze durch "Berater" der Industrie ausgehandelt, heute wird hinter verschlossenen Türen über so wichtige Dinge wie das TTIP verhandelt, heute wird für die Globalisierung jeder Wert mit Füßen getreten, heute wird Dank Lobbyismus unsere Umwelt weiter mit Umweltgiften in der Landwirtschaft verseucht, heute werden weiter Waffengeschäfte in Krisengebiete abgewickelt....

Man könnte stundenlang so weiter machen, aber das ist ja alles ganz demokratisch.....

Und nun zu einer Textzeile aus einem Lied von Reinhard Mey:
"der Minister nahm den Bischof lächelnd in den Arm.
halt Du sie dumm, ich halt sie arm"

So funktioniert Demokratie in der BRD....


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


IM Kressin und 1941ziger haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 03.04.2018 21:40
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#16
Von Georg Franck ?

Jürgen 75/2


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#26

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 03.04.2018 23:14
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #19


(...) Zu 1. [/b][/rot]Ja, auch in der DDR konnte jeder sein Kreuz bei Wahlen machen egal wohin er wollte oder den Schein auch ungültig machen, wenn er nicht als Wahlverweigerer in manchen Arbeitskollektiven mitunter scheel angesehen werden wollte. Da hat niemand hinter der Wahlkabine gestanden und den Kreuzlemacher beobachte oder jeden notiert, der überhaupt die Kabine nutzte. Nun behaupte bloß nicht, 60% der Stimmen für die CDU (Ost) wären unter den Tisch zu kehren gewesen. [rot][b] (...)



Als Beleg für deine politisch fundierte Analyse der freien Wahlen in der DDR dient das Wahlergebnis von 1946 zur Berliner Stadtverordnetenversammlung.
Die SED erreichte mit 19,8% die 2/3 Mehrheit.

>>Am 20. Oktober 1946 fand die erste Wahl zur Berliner Stadtverordnetenversammlung nach dem Krieg statt. Die Wahl erfolgte in Groß-Berlin, d. h. in allen vier Sektoren. Die Wahl endete mit einem Sieg der SPD und einem Fiasko für die SED. Die Wahlen zeigten laut Hermann Weber, dass die SED in Konkurrenz zur SPD und bei freien Wahlen „keinerlei Chance besaß, die angestrebte Hegemonie zu erlangen“.[2]
SPD 48,7%
CDU 22,2%
SED 19,8%
LDP 9,3%
Otto Suhr wurde am 26. November 1946 zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt. Die politische Arbeit der demokratischen Parteien in Ost-Berlin wurde zunehmend behindert.<< https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_S...#Nachkriegszeit

Ähnlicher Wahlerfolg auch bei der Volkskammerwahl 1990, mit sage und schreibe 16,4% holte die Nachfolgepartei der SED die absolute Mehrheit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Volkskammerwahl_1990

Klar, dass daraus der Führungsanspruch und die Vormachtstellung der SED in der Nationalen Front der DDR abgeleitet wurde.

Auch der Zusammenschluss von KPD und SPD zur SED, eine Idee des Friedensaktivisten Stalins, erfolgte freiwillig. Sogar in Berlin-West stimmte eine große Mehrheit von 18% der Parteimitglieder der SPD für einen Zusammenschluss von SPD und KPD.

>>Durch Manipulation, Einschüchterung und offene Repression erzwingen nach Kriegsende in der Sowjetischen Besatzungszone die Kommunisten mit der Unterstützung der Sowjetischen Besatzungsmacht eine Vereinigung von KPD und SPD zur SED. Allein in den Westsektoren Berlins ist eine Urabstimmung der SPD-Mitglieder möglich, bei der 82 Prozent der Abstimmenden sich gegen eine sofortige Vereinigung aussprechen. <<
http://www.willy-brandt-haus.de/das-haus...zialdemokratie/


Besonderen Dank für das Ausweichen vor meinen anderen Fragen @DoreHolm


IM Kressin und linamax haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.04.2018 23:43 | nach oben springen

#27

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 04.04.2018 09:29
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#26 RE: 20 Jahre nach 1989 in Presse Artikel Grenze
Gestern 23:14
von Grenzläufer


Auszug:

SPD 48,7%
CDU 22,2%
SED 19,8%
LDP 9,3%


Könnte es eventuell möglichgewesen sein, daß nicht wenige Sozialdemokraten und Kommunisten aus den Erfahrungen gelernthatten, daß vor allem ihre gegenseitigen Antipathien, z.T. regelrechten Feindschaften, erst den Sieg der Nazis ermöglichst haben ? Diesen Aspekt blendest Du völlig aus. Leider gab und gibt es gerade unter SPD-Funktionären Leute, die lieber einer konservativen Partei hinterherlaufen als mit einer ebenfalls Linken bei zumindest gleichen Interessenlagen zu kooperieren. Siehe heutige Politik der rechten SPD-Führung. Daß sich da die CDU/CSU in´s Fäustchen lachen und und diese Gegnerschaft wo es geht fördern, dürfte wohl klar sein. Wenn sich eine CDU intern fetzt, ist das zwar ein Gaudi für die Zuschauer, aber letztlich sind sie sich einig, wenn es um die gemeinsamen Ziele geht. Das ist ihr unbestreitbarer Vorteil gegenüber den linken Kräften,zu denen ich auch die SPD zähle. Es ist m.E. damals, eben aus den Vorkriegserfahrungen, eine Notwendigkeit gewesen, eine Vereinigung anzustreben. Auch mit etwas Nachdruck, über dessen Auswüchse und Methoden man unterschiedlicher Meinung sein kann und auch ich verurteile da so manche Vorgehensweisen.
SPD 48,7 %, SED 19,8 % ? Warum pickst Du gerade diese Wahlen in Berlin heraus ? Es ist ein Widerspruch in sich. Wenn eine SPD angetreten war, dürfte es keine SED gegeben haben, dafür eine KPD. Zusammen jedenfalls eine satte Mehrheit von 68,6 %. Unter Historikern wird heute noch darüber diskutiert, ob es sich um eine reine Zwangsvereinigung gehandelt hat oder ob beträchtliche Teile der SPD (und der KPD) diese aus Überzeugung in die Notwendigkeit befürworteten. Es wird m.E. beides eine Rolle gespielt haben und wie ich bei Recherchen gefunden habe, gab es in den Betrieben eher eine recht breite Zustimmung im Gegensatz zu anderen Bereichen.
Mein Vater ist in einem sozialdemokratischen Elternhaus (beide SPD-Funktionäre) aufgewachsen und erzogen worden. Wenn sein Vater und seine beiden Brüder (einer Kommunist, einer deutschnational) eine Familienfeier hatten, flogen nach einer halben Stunde trauter Familienseeligkeit die Fetzen, bis der selbstgebraute Sauerkirschwein alle war. Mein Vater hat nie ein Wort darüber verloren, daß er die Vereinigung damals abgelehnt hätte. Sozialdemokratisches Gedankengut wurde zweifellos auch nach der Vereinigung durch zahlreiche Genossen weiterhin gepflegt und wenn ich mich an Gespräche mit meinem alten Herrn erinnere, kam das oft insb. bezüglich der Wirtschaftspolitik oft zum Ausdruck. Bei anderen Fragen war er allerdings auch mal richtig weit links.
Die heutige SPD betrachtet es inzwischen mehrheitlich als großen Fehler, sich nach der Etablierung im Osten nach der Wende gegen Beitritte von ehem. SED-Mitgliedern, dann PDS, strickt abgeschottet zu haben. Der Argumentation des politischen Gegners, der CDU, wegen, die die SPD dann sofort mist und madig gemacht hätten. Kann mich da noch an Propagandaplakate der Konservativen erinnern, die sowas unterstellten: SPDSPDSPDSPDS.



der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.04.2018 09:32 | nach oben springen

#28

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 04.04.2018 11:06
von Heckenhaus | 8.693 Beiträge | 18040 Punkte
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Zitat von buschgespenst im Beitrag #23


Sicher erinnert die jetzige Parteienlandschaft mit wenigen Ausnahmen an die Nationale Front, aber damals an den Anfängen der jungen BRD war das noch ein anderes Bild, auch später noch, da gab es ja auch noch andere Politiker.

...

Auch in der jungen DDR klangen noch andere Töne als Jahre später. Der Gedanke vom "einig Vaterland" fand sich sogar in der Hymne wieder.
Es waren weniger die Menschen, auch nicht unbedingt alle Politiker im Osten, die diese Teilung zementieren wollten.
Es war die wachsende Konfrontation derer untereinander, die uns als Befreier und Beschützer verkauft wurden.
Befreit haben sie Deutschland vom Faschismus, ja das stimmt.
Beschützt haben sie sich vor einem schnell wieder erstarkenden geeinten Deutschland,
vor einem Deutschland, das so wie heute wieder, erheblich an Macht und Einfluß gewinnt.


.
.

.
bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.04.2018 11:06 | nach oben springen

#29

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 04.04.2018 13:10
von DoreHolm | 9.028 Beiträge | 6836 Punkte
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RE: 20 Jahre nach 1989 • Absender: Heckenhaus, Heute 11:06
quote Diesen Beitrag zitieren

Zitat von buschgespenst im Beitrag #23

Sicher erinnert die jetzige Parteienlandschaft mit wenigen Ausnahmen an die Nationale Front, aber damals an den Anfängen der jungen BRD war das noch ein anderes Bild, auch später noch, da gab es ja auch noch andere Politiker.

...


Auch in der jungen DDR klangen noch andere Töne als Jahre später. Der Gedanke vom "einig Vaterland" fand sich sogar in der Hymne wieder.
Es waren weniger die Menschen, auch nicht unbedingt alle Politiker im Osten, die diese Teilung zementieren wollten.
Es war die wachsende Konfrontation derer untereinander, die uns als Befreier und Beschützer verkauft wurden.
Befreit haben sie Deutschland vom Faschismus, ja das stimmt.
Beschützt haben sie sich vor einem schnell wieder erstarkenden geeinten Deutschland,
vor einem Deutschland, das so wie heute wieder, erheblich an Macht und Einfluß gewinnt.


Wahrscheinlich können sich noch etliche von uns an die Widerstände erinnern, die insb. Frankreich und GB gegen die Wiedervereinigung leisteten. Die dann militärische Stärke und preußische Gefahr war m.E. nur ein vorgeschobener Grund für die breite Masse. In Wirklichkeit ging es um die dann gewachsene wirtschaftliche Stärke und damit des Einflusses auch in den bisher den Franzosen und Briten vorbehaltenen Bereichen.



bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 04.04.2018 18:45
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #27
#26 RE: 20 Jahre nach 1989 in Presse Artikel Grenze
Gestern 23:14
von Grenzläufer


Auszug:

SPD 48,7%
CDU 22,2%
SED 19,8%
LDP 9,3%


Könnte es eventuell möglichgewesen sein, daß nicht wenige Sozialdemokraten und Kommunisten aus den Erfahrungen gelernthatten, daß vor allem ihre gegenseitigen Antipathien, z.T. regelrechten Feindschaften, erst den Sieg der Nazis ermöglichst haben ? Diesen Aspekt blendest Du völlig aus. Leider gab und gibt es gerade unter SPD-Funktionären Leute, die lieber einer konservativen Partei hinterherlaufen als mit einer ebenfalls Linken bei zumindest gleichen Interessenlagen zu kooperieren. Siehe heutige Politik der rechten SPD-Führung. Daß sich da die CDU/CSU in´s Fäustchen lachen und und diese Gegnerschaft wo es geht fördern, dürfte wohl klar sein. Wenn sich eine CDU intern fetzt, ist das zwar ein Gaudi für die Zuschauer, aber letztlich sind sie sich einig, wenn es um die gemeinsamen Ziele geht. Das ist ihr unbestreitbarer Vorteil gegenüber den linken Kräften,zu denen ich auch die SPD zähle. Es ist m.E. damals, eben aus den Vorkriegserfahrungen, eine Notwendigkeit gewesen, eine Vereinigung anzustreben. Auch mit etwas Nachdruck, über dessen Auswüchse und Methoden man unterschiedlicher Meinung sein kann und auch ich verurteile da so manche Vorgehensweisen.
SPD 48,7 %, SED 19,8 % ? Warum pickst Du gerade diese Wahlen in Berlin heraus ? Es ist ein Widerspruch in sich. Wenn eine SPD angetreten war, dürfte es keine SED gegeben haben, dafür eine KPD. Zusammen jedenfalls eine satte Mehrheit von 68,6 %. Unter Historikern wird heute noch darüber diskutiert, ob es sich um eine reine Zwangsvereinigung gehandelt hat oder ob beträchtliche Teile der SPD (und der KPD) diese aus Überzeugung in die Notwendigkeit befürworteten. Es wird m.E. beides eine Rolle gespielt haben und wie ich bei Recherchen gefunden habe, gab es in den Betrieben eher eine recht breite Zustimmung im Gegensatz zu anderen Bereichen.
Mein Vater ist in einem sozialdemokratischen Elternhaus (beide SPD-Funktionäre) aufgewachsen und erzogen worden. Wenn sein Vater und seine beiden Brüder (einer Kommunist, einer deutschnational) eine Familienfeier hatten, flogen nach einer halben Stunde trauter Familienseeligkeit die Fetzen, bis der selbstgebraute Sauerkirschwein alle war. Mein Vater hat nie ein Wort darüber verloren, daß er die Vereinigung damals abgelehnt hätte. Sozialdemokratisches Gedankengut wurde zweifellos auch nach der Vereinigung durch zahlreiche Genossen weiterhin gepflegt und wenn ich mich an Gespräche mit meinem alten Herrn erinnere, kam das oft insb. bezüglich der Wirtschaftspolitik oft zum Ausdruck. Bei anderen Fragen war er allerdings auch mal richtig weit links.
Die heutige SPD betrachtet es inzwischen mehrheitlich als großen Fehler, sich nach der Etablierung im Osten nach der Wende gegen Beitritte von ehem. SED-Mitgliedern, dann PDS, strickt abgeschottet zu haben. Der Argumentation des politischen Gegners, der CDU, wegen, die die SPD dann sofort mist und madig gemacht hätten. Kann mich da noch an Propagandaplakate der Konservativen erinnern, die sowas unterstellten: SPDSPDSPDSPDS.



Zitat: Warum pickst Du gerade diese Wahlen in Berlin heraus ? Es ist ein Widerspruch in sich. Wenn eine SPD angetreten war, dürfte es keine SED gegeben haben, dafür eine KPD.
Du schreibst im Konjunktiv, "Wenn eine SPD angetreten war, dürfte es keine SED gegeben haben, dafür eine KPD". Bist du mit der Geschichte von Berlin nicht vertraut? Zweifelst du daran, dass die Wahl stattgefunden hat?
Die Alliierte Kommandantur hatte die SPD und die SED in allen vier Sektoren Berlins zur Wahl zugelassen.
Deswegen habe ich diese Wahl genommen, die Stalinisten hatten nirgendwo die Mehrheit, selbst nicht in der Arbeiterbezirken Ostberlins.

>>20.10.1946 Bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung gewinnt die SPD mit 48,7 Prozent vor der CDU (22,2), der SED (19,8) und der LDP (9,3)<<
https://www.spd.berlin/partei/unsere-geschichte/chronik/

Die SED kam also in Gesamt-Berlin noch nicht einmal auf 20%, die SPD war mit 48,7% stärkste Kraft. Trotz massivster Propaganda erreichte die SED selbt in Ostberlin keine 30%, auch hier war die SPD mit 44% stärkste Partei. Natürlich wurde diese Wahl in der Geschichtsschreibung der SED-Diktatur verschwiegen.

Im März 1946 konnten die Berliner Sozialdemokraten in einer Urabstimmung über eine Vereinigung von KPD und SPD entscheiden.
>>82,3 % der abstimmenden Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sprachen sich gegen den sofortigen Zusammenschluß der beiden Parteien aus.<<
https://www.spd.berlin/partei/unsere-ges...die-ergebnisse/


Diese Zwangsvereinigung von SPD und KPD hatte nur einen Grund.
Die Kommunisten bekamen bei Wahlen nirgendwo in Osteuropa eine Mehrheit.

Bei der Wahl in Ungarn im November 1945 kamen die Kommunisten gerade mal auf 16,9%.
>>Die kommunistische MKP erlitt eine Wahlschlappe mit nur 16,9 % Stimmenanteil.<<
https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Ungarn_1945

In dem von den Allierten besetzten Österreich schafften es die Kommunisten sogar nur auf 5.4%.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalra...6sterreich_1945

Daher setzte die sowjetische Militäradministration mit der Zwangsvereinigung der SPD und der KPD auf eine "vereinigte" Arbeiterpartei.

Die der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) nahestehende Friedrich-Ebert-Stiftung hat in eindrucksvoller Weise dokumentiert, wie
rücksichtslos die Stalinisten bei der Zwangsvereinigung vorgegangen sind:
>>> Sozialdemokraten, die in der SBZ und frühen DDR zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden
Beispiele für viele Tausende
Die Zahl der Opfer aus den Reihen der Sozialdemokratie in der Sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR war groß. Jede Liste mit Namen der Opfer kann nur unvollständig sein. Die folgende Zusammenstellung bezieht sich in hohem Maße auf Sozialdemokraten, die wegen ihres Widerstandes gegen die erzwungene Vereinigung von SPD und KPD zur SED 1946 und ihres Eintretens für Recht und Freiheit in der kommunistisch beherrschten SBZ/DDR verhaftet und zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Viele dieser aufrechten Sozialdemokraten haben ihren Einsatz für die Menschenrechte in der Haft oder kurz nach ihrer Entlassung mit
dem Leben bezahlt. Die Urteile von zumeist 25 Jahren fällten sowjetische Militärtribunale (SMT), häufig auch durch Fernurteil. Verbüßt werden mußte ein großer Teil der langen Haftstrafen in Arbeitslagern der UdSSR wie Workuta, Orscha, Tapiau, Rudnik, Mordwinia, und in den Internierungslagern der Sowjetischen Besatzungszone Buchenwald; Sachsenhausen, Torgau, Mühlberg sowie in den Gefängnissen und Zuchthäusern Bautzen, Waldheim, Brandenburg-Goerden,Halle, Luckau, Hoheneck, Hohenschönhausen, Bützow-Dreibergen, um nur einige zu nennen.<<<
http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01281.pdf


bürger der ddr, linamax, IM Kressin und 1941ziger haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.04.2018 18:48 | nach oben springen

#31

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 05.04.2018 14:06
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #7
Hochintellekueller aus Halle, hast du etwas zum Thema beizutragen?

Wie bewertest du die Faschismusanalysen von Leo Trotzki und von August Thalheimer gegen über der stalinistischen von Grigori Sinowjew, die auch Thälmann vertreten ̶h̶̶a̶̶t̶̶t̶̶e̶ musste. Hat man unter den linientreuen Genossen im SED-Staat darüber diskutiert?

Ich habe im Zusammenhang mit der SED-Diktatur und dem Kommunismus einige Anmerkungen gefunden, die es wert sind, zu zitieren:
>>Niemals hat eine politische Bewegung in so kurzer Zeit so viele Menschen in ihren Bann gezogen und so viele Gesellschaften nach ihrem Bilde geformt, wie der von Lenin begründete Parteikommunismus des 20. Jahrhunderts. Und niemals zuvor wurden so viele Anhänger einer solchen Bewegung von deren Führern und ihren Apparaten unterdrückt, verfolgt, eingekerkert und ermordet wie in jener Zeit, die mit dem Stalinismus (und auch Maoismus) verbunden wird. Wie Christa Wolf im Herbst 1989 bei der Lesung von Walter Jankas „Schwierigkeiten mit der Wahrheit“ im Deutschen Theater sagte: „Zum erstenmal wird öffentlich und so radikal wie möglich jenes Grundübel zur Sprache kommen, aus dem über Jahrzehnte hin fast alle anderen Übel des Staates DDR hervorgegangen sind: der Stalinismus.“[1] Die Größe und das Elend des Parteikommunismus sind weltgeschichtlich beispiellos.<<
https://kritischegeschichte.wordpress.co...l-walter-janka/

Wie bewertest du den Satz "Die Größe und das Elend des Parteikommunismus sind weltgeschichtlich beispiellos"
Siehst du einen Unterschied zwischen Parteikommunismus und dem Kommunismus Trotzkis und auch z.b. Titos? @damals wars
Hat man im SED-Staat der kommunistischen Opfer des stalinistischen Terrors gedacht?




Na, @damals wars

Leucht-Ikone der Partei, bist du mit der Beantwortung der politischen Fragen leicht überfordert?

>>Thalheimer erstellte eine Analyse der Ziele des deutschen Faschismus, in der er den Nationalsozialismus als schlimmer, brutaler, aggressiver als den italienischen Faschismus beurteilte. Thalheimer erklärte, das wahre Ziel der NSDAP sei die "Vernichtung aller Arbeiterorganisationen, um eine neue Aufteilung der (noch kolonialen) Erdteile durchzusetzen, notfalls mit Krieg." Daher forderte er die Einheitsfront aller proletarischen Organisationen, die den Faschismus aufhalten, verhindern kann.
„Aus der Faschismus-Analyse folgt:
1.Die Sozialfaschismus-These ist völlig falsch und politisch schädlich, weil sie die reformistisch geführte Mehrheit der Werktätigen zu Feinden der Kommunisten macht;
2.die bürgerliche Demokratie muss von der faschistischen Form kapitalistischer Herrschaft unterschieden werden - trotz der Möglichkeit und Gefahr des Übergangs, weil die bürgerliche Demokratie „der beste Kampfboden für den Sozialismus“ ist.“<< Auszug aus wiki

Thalheimer Faschismusanalyse steht der von Thälmann vertretenden Sozialfaschismus-These diametral gegenüber.
Wie analysierst du das falsche Festhalten der KPD an der von Grigori Sinowjew verfassten These, die maßgeblich mit zum Untergang der Weimarer Republk beigetragen hat?


IM Kressin, Kontrollstreife und 1941ziger haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 24.04.2018 14:14
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Hallo @damals wars
wie kann man dein peinliches Schweigen deuten?
Tauchst du immer ab wenn man dir Fragen zu politischen Sachverhalten stellt?


1941ziger und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.04.2018 14:16 | nach oben springen

#33

RE: 20 Jahre nach 1989

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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #32
Hallo @damals wars
wie kann man dein peinliches Schweigen deuten?
Tauchst du immer ab wenn man dir Fragen zu politischen Sachverhalten stellt?

Na ja von Ihm erwartest du zu viel, käme etwas vernünftiges zu dieser Diskussion würde mich das wundern.

Aber hier im Forum sind doch gestandene Genossen, die auch Positionen in der DDR bekleideten, auf deren
Beiträge bin ich gespannt.
Ich würde mich freuen wenn es sachlich zugehen würde und diese Diskussion nicht zertrollt wird.
Ich finde die Beiträge von @Grenzläufer lesenswert und interessant. Ich würde gern mal ebenso sachlich etwas von der Gegenseite
(man verzeihe mir den Ausdruck) hören .


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Ehli, Kontrollstreife und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: 20 Jahre nach 1989

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Nach dem @Grenzläufer einen guten Beitrag eingestellt habe ich eigentlich Widerspruch erwartet, bzw. eine andere Sichtweise.
Es ist verwunderlich das sich hier in der Form nichts regt.
Dabei spreche ich diese User an die auf Grund ihrer Biographie in der DDR das Wissen dazu haben müssten,
ausdrücklich nicht den Hallenser.

Also Leute ist alles richtig was Grenzläufer geschrieben hat


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Grenzläufer und Kontrollstreife haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.04.2018 15:31 | nach oben springen

#35

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 26.04.2018 15:35
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Der Gegenseite fehlen die sachliche Argumente.

Die perversen Auswüchse bei dem technischen Ausbau der Grenze und die Indoktrinierung der AGT sprechen doch eine eindeutige Sprache.

Zum Glück haben viele AGT nicht alles für bare Münze genommen und durch inaktivität größere Opferzahlen verhindert.

Paul Küch beschreibt ja in seinem Buch wie die zusätzlichen Kräfte aus dem Ausbildungsregiment eine alte Frau festgenommen haben, welche mit dem Handwagen Brennholz geholt hatte.

KS


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#36

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 26.04.2018 15:35
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#37

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 26.04.2018 21:35
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Paul Küch beschreibt ja in seinem Buch wie die zusätzlichen Kräfte aus dem Ausbildungsregiment eine alte Frau festgenommen haben, welche mit dem Handwagen Brennholz geholt hatte.

Oh. Das war ja so was von infam !

Paul Küch hat sein Buch auch nicht in der gewünschten Auflage verkauft !

Da muss schon etwas anderes kommen . Hier im Forum las ich bessere Schilderungen .


Der Berauschendste aller Weine ist die Freiheit !
Der nach Weisheit strebt oft in Trauer lebt .
Wahlhausener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 26.04.2018 22:10
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Zitat von BRB im Beitrag #37
Oh. Das war ja so was von infam !Paul Küch hat sein Buch auch nicht in der gewünschten Auflage verkauft ! Da muss schon etwas anderes kommen . Hier im Forum las ich bessere Schilderungen .
Darüber kann ich nicht lachen.

Solche Auswüchse haben doch deutlich gezeigt, dass da bei der Ausbildung etwas falsch gelaufen ist und das die Hauptaufgabe der GT nicht der Schutz der Staatsgrenze gegen Angriffe von aussen war.

KS


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#39

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 26.04.2018 22:34
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@Kontrollstreife

Ich sage mal vorsichtig....es kommt darauf an zu welchem Zeitpunkt in den 40 Jahren DDR ( wenn ich DGP und NVA ( Grenze ) ...mitzählen darf ).


Kontrollstreife hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#40

RE: 20 Jahre nach 1989

in Presse Artikel Grenze 26.04.2018 22:41
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zuletzt bearbeitet 26.04.2018 23:18 | nach oben springen


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