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#1001

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 16:32
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Zitat von SET800 im Beitrag #966
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #963

Und das im Schwabenländle, und einige Buden waren wirklich naß an den Wänden.
Trotz moderner Heizungsanlage !



Nein, wegen Heizung und NICHT Lüften, aber oft wenn Wäsche in der Wohnung getrocknet wird und/oder viel Zierunkraut in Töpfen gewässert wird.


Nein, wegen des Bauzustandes. Kannst du mir als Handwerker glauben, soviel Fachwissen ist geblieben.


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#1002

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 16:38
von Heckenhaus | 8.963 Beiträge | 19745 Punkte
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Zitat von Commander im Beitrag #976
Was mir noch einfällt,das allherbstliche Laubverbrennen.Es war ja ein relativ großer Park mit vielen Bäumen.Zuerst das Laub rechen,auf mehrere Haufen schichten u.anbrennen.Was war das für ein Gestank u.Qualm.Hat keinen interessiert.
Heute undenkbar.

Ja, vorbildlich plngeliges Deutscheland.

Hier qualmt es außer im Hochsommer immer irgendwo, und nicht nur ein kleines Laubfeuer.
Übrigens ist das zum Teil auch in anderen Ländern Süd- und Südosteuropas so.
Kümmert sich kein Ordnungsamt kleinlich drum, auch keine EU.
Luftverschmutzung ???


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#1003

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 16:47
von Heckenhaus | 8.963 Beiträge | 19745 Punkte
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Zitat von Ährenkranz im Beitrag #993

Das Selbstbacken der Stollen ging ca. bis 1985, dann wurden fertige vom Bäcker gekauft.


Ich habe erst vor 3 Jahren damit angefangen, backe jedes Jahr 5-6 Stück. Geht in Kürze los.
Schicken lassen aus old Germany, ist schlecht.
Und diese Supermarktkrücken schmecken nicht. (Kommen aus Deutschland)
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#1004

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 16:49
von damals wars (gelöscht)
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Feuchtes Laub zu verbrennen, ist eh Schwachsinn. Die entstehenden Nebelschwaden sind für den Autoverkehr kreuzgefährlich. Außerden sind Laubhaufen Igelverstecke!


zuletzt bearbeitet 15.11.2016 16:51 | nach oben springen

#1005

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 16:55
von DoreHolm | 9.339 Beiträge | 8735 Punkte
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #1002
Zitat von Commander im Beitrag #976
Was mir noch einfällt,das allherbstliche Laubverbrennen.Es war ja ein relativ großer Park mit vielen Bäumen.Zuerst das Laub rechen,auf mehrere Haufen schichten u.anbrennen.Was war das für ein Gestank u.Qualm.Hat keinen interessiert.
Heute undenkbar.

Ja, vorbildlich plngeliges Deutscheland.

Hier qualmt es außer im Hochsommer immer irgendwo, und nicht nur ein kleines Laubfeuer.
Übrigens ist das zum Teil auch in anderen Ländern Süd- und Südosteuropas so.
Kümmert sich kein Ordnungsamt kleinlich drum, auch keine EU.
Luftverschmutzung ???


Dafür gibt es in jeder Gemeinde eine Satzung. In manchen Regionen ist es erlaubt, in manchen nicht. Erlaubt auch nur für eine bestimmte Zeit und auch was verbrannt werden darf u.s.w. Nicht erlaubt ist es auf jeden Fall in der nähe von großeren Orten. In den Orten etwas weiter von erfurt ist es erlaubt, aber alles was zum Stadtgebiet gehört, da ist es verboten und Qualm sieht man ja meilenweit. Komischerweise scheint es nicht verboten zu sein, wenn man z.B. eine Feuerpfanne hat, diese halbrunden Becken oder die Körbe. Das zählt dann wie so eine Art Rostbraten, Lagefeuer u.ä.



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#1006

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 16:57
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #1001

Nein, wegen des Bauzustandes. Kannst du mir als Handwerker glauben, soviel Fachwissen ist geblieben.


Hallo,
würde ich gerne glauben, aber erkläre warum in NICHTGEHEIZTEN Räumen ohne direkte Türen zu anderen Wohnungsteilen mit Beheizung die Wände kein Eis ansetzen. Ich kenne solche "Gesindekammern" ganz oben in Jugendstilgebäuden
dieses hier, um 1900 erbaut, Kammern im 4.Obergeschoß: http://static3.main-echo-cdn.de/storage/...sion=1301342588, der rechte Teil ist von 1900, links angebaut wurde um 1985.

Bewohnt wurden die mit den undichten Fenstern und Türen mit Spalt, zum Einschlafen Wärmflaschen.



zuletzt bearbeitet 15.11.2016 16:59 | nach oben springen

#1007

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 17:06
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Kommt auf die vorhandene Luftfeuchte an und auf die verwendeten Baumaterialien.
Leichte Mauerziegel, wie sie im stinknormalen Altbau seit Jahrhunderten verbaut wurden, waren nicht so undurchlässig,
atmeten sozusagen.
Dazu Kalkputz, keine Gipspampe. Das macht viel aus, wenn dann noch die Außenfeuchte draußen gelassen wird.

In meiner Kindheit wohnten wir in Schönholz, einem Ortsteil von Berlin-Pankow.
3. Stock. Giebelwand, ein Raum ohne Ofen, Klo ebenfalls, Küche mit Kohleherd und zweiflammiger Gaskocher daneben,
und zwei Zimmer mit Öfen.
Fenster in den Zimmern als Doppelfenster, sonst einfach.
Oben drüber ungedämmt der Dachboden !
Kein Schimmel, keine Feuchtigkeit, nichts.

Erbaut wurde das Haus um 1910-1915, Ziegelmauerwerk aus ganz normalen Mauerziegeln.

Wärmflasche kenne ich übrigens auch noch, aus Gummi oder wahlweise auch aus Metall.


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zuletzt bearbeitet 15.11.2016 17:07 | nach oben springen

#1008

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 19:25
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Die Atmung ist es Leute, alles muss atmen, entlüften können. Heute atmet nix mehr, alles Plaste und Elaste und PVC und Gummischicht und ....zuviele Fenster zu. Und wenn gelüftet wird wird vergessen, das Fenster nach fünf Minuten wieder zu zu machen. Meine große Tochter ist da Negativ-Weltmeister....ergo, kühlt die Hütte runter und die Heizung braucht ne Stunde mehr, um wieder ne ordentliche Innentemperatur zu bringen.

Früher innen Eis an der Außenwand, da fehlte eindeutig die Heizung im Zimmer selber. Und gut, baulich war das halt so, der Schornstein dort nicht vorhanden, das war gelinde gesagt Pech. Aber Heizsonne, Bahnheizkörper etc. gab es. und Strom kostete nix zu DDR Zeiten.

Rainer-Maria

Und einen guten Abend allen ins Forum



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#1009

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 19:45
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Klauspeter in # 995 mit:

"Meine liebe Tante Frieda sagte immer, dass die Westmargarine besser schmeckt als die Ostbutter. "
textauszug ende

Dazu ne schöne Geschichte. Wir nach der Wende um die 90er im Haushalt nur noch Westmargarine (bestimmte Sorte) auf die Bemme, aufs Brötchen weil...na weil man meinte das wäre jetzt gesünder, würde auch besser munden??????????? Und ne, es schmeckte ja.

Jahre danach, ich bin bei meiner alten Mutter und Muttern schmierte Brötchen mit richtig dick Butter. Ich so"Schmeckt Spitze, ist das Butter?" Na klar war das Butter, und zwar die Ossibutter vom Schweizer "Einkommessteuerspar-Müller" aus Leppersdorf. Ich esse nur noch Butter...und die Familie mit, verdammte Margarine, also ne wie konnten wir nur...?

Rainer-Maria



Büdinger hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1010

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 19:46
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #1008
Die Atmung ist es Leute, alles muss atmen, entlüften können. Heute atmet nix mehr, alles Plaste und Elaste und PVC und Gummischicht und ....zuviele Fenster zu. Und wenn gelüftet wird wird vergessen, das Fenster nach fünf Minuten wieder zu zu machen. Meine große Tochter ist da Negativ-Weltmeister....ergo, kühlt die Hütte runter und die Heizung braucht ne Stunde mehr, um wieder ne ordentliche Innentemperatur zu bringen.

Früher innen Eis an der Außenwand, da fehlte eindeutig die Heizung im Zimmer selber. Und gut, baulich war das halt so, der Schornstein dort nicht vorhanden, das war gelinde gesagt Pech. Aber Heizsonne, Bahnheizkörper etc. gab es. und Strom kostete nix zu DDR Zeiten.

Rainer-Maria

Und einen guten Abend allen ins Forum

Nicht immer, bei diffusionsoffenen Baukörpern, also die luftdurchlässig sind entsteht eher Feuchtigkeit wegen dem Taupunkt, drum Folien als Dampfsperre.
Bei einem ungedämmten Dach mit kaltem Dachboden und beheizten Räumen darunter kannst du ohne "Gummi" duschen ganz ohne Dusche


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.11.2016 19:51 | nach oben springen

#1011

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 19:56
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #1010

Nicht immer, bei diffusionsoffenen Baukörpern, also die luftdurchlässig sind entsteht eher Feuchtigkeit wegen dem Taupunkt, drum Folien als Dampfsperre.


Du meinst Dachkonstruktionen oder Vorsatzschalung.

Beeinflußt wird das alles von falscher Stärke des Baukörpers und/oder ungeeignetem Material.
Bei 48-er Mauerwerk, wie früher üblich, eher unwahrscheinlich.
Bei 24-er Hartbrandziegel voraussehbar.


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#1012

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 20:56
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #1008
Die Atmung ist es Leute, alles muss atmen, entlüften können.
Rainer-Maria
Und einen guten Abend allen ins Forum


hallo,
die Physik beachten und anwenden: Das bedeutet die Aussenwand so massiv und mehr oder weniger gasdicht daß bis dort wo in der Wand der Taupunkt der Raumluft unterschritten wäre diese garnicht erst eindringt. Bei leichten modernen Materialien versucht man das durch Dampsperren zu erreichen.

Die andere Alternative Raumluft so trocken zu gestalten daß ihre Feuchtigkeit der der Aussenluft entpricht, absolut, nicht relativ! Dafür bietet sich kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung an, kein Topfunkraut und keine Wäschetrocknen auf Ständern in der Wohnung.

Notfalls für ca. 200€ einen Raumluftrockner. Dann kann die Lüftung beschränkt werden auf Notwendigkeiten betreff CO2 oder Beseitigung unangenehmer Gerüche.


PS.:

Ein Wärmepumpenkondenwäschestrockner benötigt deutlich weniger Energie als für Wäschtrocknen auf Wäscheständern in der Winterwohnung.



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#1013

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 21:51
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In meiner unbeheizten Dachkammer auf unserem Hof wo ich geschlafen habe war es Winters so kalt wie draußen, die einzige Dämmung war eine auf die Sparren aufgenagelte Sauerkrautplatte und 2cm Putz.
Rauhreif war dort nur wo ich im Bett geatmet habe im Kopfbereich.
Bevor ich ins Bett bin kam so eine elektrische Wärmedecke rein, bevor wir so eine hatten eine alte kupferne Wärmflasche.
Im Winter sind Mädchen immer schreiend weggerannt wenn die in dem Eispalast mit nächtigen sollten, obwohl Kuscheln es ja schön warm gemacht hätte.
Die sind aber auch so weggelaufen wenn sie aus der Stadt waren und gesehen haben wie wir in dem alten Gut hausten.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


vs1400 und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#1014

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 15.11.2016 23:31
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Die Eisblumen am Fenster waren romantische und literarische Tradition, die verlorengegangen ist.

Mich haben diese Gebilde faziniert.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


vs1400, Rainer-Maria Rohloff und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.11.2016 23:31 | nach oben springen

#1015

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 16.11.2016 09:51
von DoreHolm | 9.339 Beiträge | 8735 Punkte
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #1014
Die Eisblumen am Fenster waren romantische und literarische Tradition, die verlorengegangen ist.

Mich haben diese Gebilde faziniert.


Gehört nicht so ganz zum Thema, aber weil es um Eisblumen geht, hier mal ein Foto, welches ich vor vielen Jahren in der entleerten Wassertonne eines Verwandten bei Minustemperaturen aufgenommen hatte. Die Kristalle waren bis zu 4 cm lang.



Freienhagener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1016

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 16.11.2016 10:15
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Hatten wir das Thema schon, das mit dem Schimmel? Weil, das passt eigentlich jetzt wunderbar hierher. Also Schimmel jeder Kreation, aller Farben, Ausblühungen, an Wänden, an Holz, unterm Bett, unter Treppen und Sonstwo... Komisch, in der DDR war das ganz normal, da hast du mit sowas schon als kleinstes Kind gelebt, im Keller zum Beispiel wenn du Kohlen geholt oder Holz gehackt hast.

Mein Vater, ein Holzsammler vor dem Herren hatte drei oder vier Keller da sozialistischer "Blockwart"(nein nein,das hieß dann Hausmeister), die quollen fast über vor Holz. Resultat, das Holz schimmelte schonmal richtig ordentlich. Egal, es wurde gehackt ....immer druff mit dem Beil das der Schimmel schön sporte.(feinste Bestandteile in der Luft bildete)...und rein in den Eimer, ohne Handschuhe und Maske, dann raufgeschleppt ins Wohnzimmer, Küche und reingehauen in die Kohlenkiste.

Sind wir Ossis deswegen heute so immun?

Rainer-Maria

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Um die Wendezeit dann rum..."war was mit Schimmel bekamen auf einmal alle spitze Finger, musste da unbedingt ne Maske aus dem Baumarkt ran, bekam mancher ein Kratzen im Hals wohl eher vor lauter Einbildung"



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#1017

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 16.11.2016 10:33
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #1014
Die Eisblumen am Fenster waren romantische und literarische Tradition, die verlorengegangen ist.

Mich haben diese Gebilde faziniert.


Ja mit der Entwicklung der Thermofenster


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#1018

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 16.11.2016 10:40
von Rostocker | 8.782 Beiträge | 5462 Punkte
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #1013
In meiner unbeheizten Dachkammer auf unserem Hof wo ich geschlafen habe war es Winters so kalt wie draußen, die einzige Dämmung war eine auf die Sparren aufgenagelte Sauerkrautplatte und 2cm Putz.
Rauhreif war dort nur wo ich im Bett geatmet habe im Kopfbereich.
Bevor ich ins Bett bin kam so eine elektrische Wärmedecke rein, bevor wir so eine hatten eine alte kupferne Wärmflasche.
Im Winter sind Mädchen immer schreiend weggerannt wenn die in dem Eispalast mit nächtigen sollten, obwohl Kuscheln es ja schön warm gemacht hätte.
Die sind aber auch so weggelaufen wenn sie aus der Stadt waren und gesehen haben wie wir in dem alten Gut hausten.


Etwa in dieser Form

Angefügte Bilder:
DSC00553.JPG

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#1019

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 16.11.2016 10:45
von Hanum83 | 8.686 Beiträge | 15572 Punkte
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #1016
Hatten wir das Thema schon, das mit dem Schimmel? Weil, das passt eigentlich jetzt wunderbar hierher. Also Schimmel jeder Kreation, aller Farben, Ausblühungen, an Wänden, an Holz, unterm Bett, unter Treppen und Sonstwo... Komisch, in der DDR war das ganz normal, da hast du mit sowas schon als kleinstes Kind gelebt, im Keller zum Beispiel wenn du Kohlen geholt oder Holz gehackt hast.

Mein Vater, ein Holzsammler vor dem Herren hatte drei oder vier Keller da sozialistischer "Blockwart"(nein nein,das hieß dann Hausmeister), die quollen fast über vor Holz. Resultat, das Holz schimmelte schonmal richtig ordentlich. Egal, es wurde gehackt ....immer druff mit dem Beil das der Schimmel schön sporte.(feinste Bestandteile in der Luft bildete)...und rein in den Eimer, ohne Handschuhe und Maske, dann raufgeschleppt ins Wohnzimmer, Küche und reingehauen in die Kohlenkiste.

Sind wir Ossis deswegen heute so immun?

Rainer-Maria

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Um die Wendezeit dann rum..."war was mit Schimmel bekamen auf einmal alle spitze Finger, musste da unbedingt ne Maske aus dem Baumarkt ran, bekam mancher ein Kratzen im Hals wohl eher vor lauter Einbildung"

Hartwig Gauder war als Bauing. in so einer Schimmel-Höhle und brauchte dann ein neues Herz.
Manche haben Glück und manche Pech.
Ich setze mir auch einen Schnuffi auf und pelle mich ein, auch wenn ich vorsichtshalber den Sporen vorher sage das ich Ossi bin.
Der echte Hausschwamm ist mir nicht geheuer.
Früher haben wir auch Asbestplatten geflext, der Ossi fühlte sich immun, bei Halbwertzeit um die 40 Jahre hoffe ich mal das es so ist.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 16.11.2016 10:54 | nach oben springen

#1020

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 16.11.2016 12:21
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Der Sportler Gauder wegen Schimmel ein neues Herz?????? Eh Hanum der Mann war Langstreckelläufer. Du musst da irgend wie was verwechseln?

Rainer-Maria



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