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#901

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 05:10
von Commander | 1.485 Beiträge | 2127 Punkte
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Und nochmal Kohlen,diesmal Leipzig,



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#902

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 05:21
von Commander | 1.485 Beiträge | 2127 Punkte
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Und nun (vorerst) das letzte Mal Kohlen.Diesmal,wie sollte man die nicht unbedingt abladen.Aus einer satirischen Verkehrssendung(Verkehrskompaß?)mit Günter Schubert.


Schönen Tag,Gruß C.



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#903

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 07:25
von furry | 4.745 Beiträge | 6559 Punkte
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Zitat von Commander im Beitrag #900
Moin,
ich habe noch was über Kohlen,Winter 78/79 in Berlin.




...gezogen von einem Zetor.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#904

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 07:37
von damals wars (gelöscht)
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Preiswerte Kohlen gab es auf Kohlenkarten, den Tag der Lieferung habe ich immer gehasst. Die Kohlen wurden vor dem Kellerfenster auf den Weg gekippt, um dann mit der Kohlengabel, eine Art Mistforke für Kohlen, durch das Fenster in den Keller befördert. eine Heidenkleche. Gestapelt wurden die dann nicht noch, nur geschüttet. Das man die auch stapeln konnte, habe ich, glaube ich, das erste Mal in der Serie "Freitags wird gebadet" gesehen. Gingen die Kohlen dann später zu Ende, habe ich den Rest gestapelt und den Kohlegruß entsprechend der Empfehlung in der "Umschau" in Papiertüten aus dem Konsum gefüllt und mit verheizt.


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#905

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 12:01
von Fritze (gelöscht)
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eine Heidenkleche.

Warum überrascht mich Dein Gejammer nicht ?

Du hast echt das Zeug zum Politiker ! Immer von Arbeit reden aber selbst damit nix am Hut ! Als ehemaliger Heizhausspezialist müsstest Du doch
Kohlenschippen als Peanuts abtun !

Ich hab jedenfalls wie oben schon beschrieben mehrmals im Jahr Kohlen geschippt . Und da Übung den Meister macht , habe ich als 15 Jähriger auch schon mal 150 Zentner an einem Nachmittag reingewuppt .
dann als 18 Jähriger zusammen mit nem Kumpel in einer Nacht einen 40 Tonnen Waggon geleert .
Danach sah man meist selbst aus wie ne Klütte ,aber es gab n gutes Taschengeld !

Klütte _ rhein. für Kohle


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#906

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 13:59
von SET800 | 3.112 Beiträge | 79 Punkte
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Hallo,
weit nach KSZE, um 1985/1986 wurde ja in Freiberg der Mormonentempel erbaut. Bedeutete dieser Vorgang daß auch junge Mormonen aus Utah z.B. in der DDR von Wohnungstür zu Wohnungstür auf Missionierungstour unterwegs sein durften?

Unabahängig vom reliösen Inhalt und Zweck bringen diese Touren mit sich daß die Comunity der Mormonen die ist mit dem besten Fremdsprachenkentnissen in den USA.



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#907

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 20:03
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Na los, nochmal zu die Kohlen zu DDR-Zeiten. Später, weit nach 1990 hatte ich mal Kontakt mit Einem so ne Art Insider, der meinte sinngemäß" Da waren doch nie volle 50kg drin, in der Kippe, die dir der Kohlenmann in den Keller schleppte" In meinem Hinterkopf machte es irgend wie Klick. Und echt, 50kg und die Jungs sind bei unseren 100 Zentner gelaufen wie die Hasen, also ne das müssen wirklich weniger gewesen sein?

Schon das enorme Gewicht,(50kg) das lies mich nachdenklich werden. Weil, hebt die mal heute an, setzt die mal um. Und ne, ich will ja die alte ehrwürdige Leipziger Kohlengilde hier nicht nachträglich madig machen, weil, die verdienten ihr Geld ehrlich und wirklich im realen Schweiße ihres Angesichtes aber eben der Verdacht bleibt, das damals kilomässig am vollen Zentner beschissen wurde.

Rainer-Maria



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#908

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 20:20
von damals wars (gelöscht)
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Schön, das manche erst mit 15 sich um Kohlen kümmern mußten.
Solche Faulenzerei kam bei uns nicht in die Tüte!


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#909

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 20:28
von Hapedi | 2.652 Beiträge | 5108 Punkte
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@Rainer-Maria Rohloff Rainer , du schreibst immer von einem Kohlenmann der Säcke in den Keller schleppte . Habe so etwas nie kennen gelernt . Kann mich erinnern daß ich als Kind mit der Oma die bei uns im Haushalt mit wohnte die Kohlen im Kohlenhof holen mußte . Da war eine Frau die schaufelte so eine Kippwanne auf einer Waage voll und kippte sie dann in einen Sack der mitgebracht werden mußte . Also erst mal den Handwagen voll und dann noch paar Säcke oben drauf . Später dann wurden die Kohlen von der BHG mit Kipper ausgefahren und meißt in der Nacht vor die Tür gekippt . Die Wiegekarte mit Namen lag dann da wo sie nicht nass wurde . Also lag ein Haufen vor der Tür , erst gucken wem die sind . Da war auch mehr Dreck dabei wie bei dir , kannste glauben . In Mehrfamilienhäusern konnten sie sehr oft nicht ins Kellerfenster gegabelt werden sonder mußten im Eimer durch den Hausfluhr getragen und einige Kellertreppen runter . 100 Zentner mit Eimer war schon eine Leistung

hapedi


Mein Profil ist nach besten Wissen und Gewissen erstellt . Ehrlich


Commander hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.11.2016 20:58 | nach oben springen

#910

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 22:50
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100 Zentner mit Eimer war schon eine Leistung

Das stimmt , Hut ab davor !


Hapedi und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#911

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 22:51
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Zitat von damals wars im Beitrag #908
Schön, das manche erst mit 15 sich um Kohlen kümmern mußten.
Solche Faulenzerei kam bei uns nicht in die Tüte!


Du kannst schlecht lesen ! Sehr schlecht !


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#912

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 23:22
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Heute habe ich keinen Bock mehr, vielleicht morgen oder die nächsten Tage, sofern ich daran denke, schreibe ich mal meine Kohlegeschichten auf.

Nur soviel erstmal, einer aus der Verwandtschaft hatte einen Kohlehandel, privat.
Es gab bei ihm Kohle geschüttet, in Säcken oder mit einer Art Blechwanne auf dem Rücken (ähnlich Weinbau) reingetragen, was natürlich extra kostete, und es gab -bei den langen Briketts- die Möglichkeit, die langen Briketts im ganzen Zustand, auf einem Rückengestell gestapelt, in den Keller zu tragen und dort einzustapeln, natürlich kostete das auch extra.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
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#913

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 23:26
von Ährenkranz (gelöscht)
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Zum Thema Kohlen:

Bis Ende der 70-iger wurden bei uns die Kohlen mit einem Pferd und Wagen angeliefert, am Bergaufgang abgekippt.
Ehe da 120 Zentner zusammenkamen, mußte da mehrmals "angeliefert" werden.
Dann wurden diese in Eimer in den Schuppen getragen, als Kind habe ich und mein Bruder diese mit einer Kohlenschaufel in die Eimer geladen, meine Eltern trugen die Eimer.
So mit 14 / 15 haben wir auch mit Eimer getragen.
Nun wohnten da noch mein Onkel und meine Großeltern mit im Haus, so dass da im Jahr dieses 3 mal über die Bühne ging.
Das war schon harte Arbeit.

Anfang der 80-iger, als ich in das Haus meiner Schwiegereltern eingezogen bin, gab es ein Kohlenfenster für den Kellerraum mit einer Schütte, Kohlen wurden dann mit einem LKW angeliefert, ca.30 Zentner sind beim Abladen schon "reingerutscht" von 100 Zentner und dann wurde der Rest noch reingeschaufelt.
Problem, die letzten 25 Zentner sind dann aber nicht so gut nachgerutscht und man mußte oft in den Kellerraum, und die Kohlen verteilen, dass die Rutsche wieder frei war und das hat ganz schön viel Zeit auch gekostet.
Da auch die Schwiegereltern Kohlen gebraucht haben, gings dann nochmal los, diese wurden dann wieder mit Eimer in den Schuppen getragen.

Die losen Briketts waren übrigens ziemlich kleine, oft auch manchmal "Eierkohlen".

Anlieferung in Säcke gab es bei uns nicht.

Gebündelte Kohlen gab es erst nach der Wende, meistens 25 kg Pack und diese wurden vor dem Haus abgeladen und von uns in den Keller getragen - gegen Extrabezahlung wären die auch vom Anlieferer in den Keller getragen worden, das mußte man gleich bei Bestellung mit angeben - haben wir aber nicht gemacht, da die Kinder später uns immer mit geholfen haben.
War aber auch eine ganz schöne Schlepperei, weil auch eine Treppe war.


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zuletzt bearbeitet 08.11.2016 23:28 | nach oben springen

#914

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.11.2016 23:54
von Fred.S. | 2.115 Beiträge | 17709 Punkte
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ich musste al neunjähriger dienstag morgens um 04 Uhr schon beim Pferdeschlachter Riemer mir anstellen. Da standen aber schon Leute. Das Fleisch war ha billig und man konnte davon mehr kaufen kaufen als von den Marken. Zweimal in der Menschenmasse umgekippt. Aufgewacht im Wohnzimmer des Schlachters. Er nannte mich immer Peter und ich durfte von da an hinten auf dem Hof einkaufen.


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#915

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.11.2016 16:41
von der sturmbahn könig | 1.120 Beiträge | 6176 Punkte
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@hapedi--- ja da kann ich auch ein lied von singen, aber nicht in den keller sondern in den 5.stock, ( meine alte tante war gehbehindert..). das habe ich mit einem freund 3-4 mal im jahr getan immer in die badewanne rein ( ja wirklich ) DA PASSTEN JA HÖCHTENS 20ZENTNER REIN haben das aber gerne gemacht,dafür konnten wir immer westfernseh schauen ,war der höchste ort in der stadt



Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#916

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.11.2016 17:18
von Rostocker | 8.772 Beiträge | 5407 Punkte
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Also wenn es um Kohlen geht. Hatte einen ganz netten Kollegen. Da trat doch mal der Abt.Leiter an uns heran,sagte--ihr müsst für ein paar Wochen auf Montage--war ja soweit alles OK: Nur sagte dann mein netter Kollege--das geht nicht. Der Abt.Leiter fragte--warum nicht--der nette Kollege sagte--ich muss meine Mutter die Tür aufhalten, wenn sie mit den vollen Kohleneimern aus dem Keller kommt. Der Abt.Leiter sagte--OK und ging. Nach einigen Metern hat es bei ihn Klick gemacht und er drehte sich um und sagte zum netten Kollegen--du bist wirklich ein Arschloch.


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#917

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.11.2016 17:34
von Hanum83 | 8.651 Beiträge | 15413 Punkte
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Am einfachsten war den Kohlenhaufen draußen anzubrennen und dann die Asche in den Keller zu schaffen.
Nee, ist Qatsch, hab meine 150 Zentner auch in zwei Eimer gegabelt und dann rein ins Kellerfenster, will gar nicht dran denken.
Preiswerte Kohlen über Kohlenkarte?
Ich glaub die Karte berechtigte nur zum Bestellen, billiger waren sie deshalb auch nicht.
Weiß noch einer was der Zentner kostete?
Keine Ahnung mehr.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 09.11.2016 17:42 | nach oben springen

#918

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.11.2016 17:42
von Ratze | 1.083 Beiträge | 4070 Punkte
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Und wie war das, als im Sonmer 89 die Möglichkeit bestand einfacher in die Sperrzone einzureisen?
Ich weiss von einem zivil Beschäftigten vom BGS in Ratzeburg, dass er im Sommer 89 nach Schattin durfte ( 6. Grrgt, II Grbtl.)
War für ihn genauso überraschend wie für seine Gastgeber.
Dies wird doch sicher dann für alle DDR Bürger auch gegolten haben, also ihr Grenzer konnten Besuch empfangen, oder?



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#919

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.11.2016 17:50
von Blitz_Blank_Kalle | 1.027 Beiträge | 2928 Punkte
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Zitat von Ratze im Beitrag #918
Und wie war das, als im Sonmer 89 die Möglichkeit bestand einfacher in die Sperrzone einzureisen?
Ich weiss von einem zivil Beschäftigten vom BGS in Ratzeburg, dass er im Sommer 89 nach Schattin durfte ( 6. Grrgt, II Grbtl.)
War für ihn genauso überraschend wie für seine Gastgeber.
Dies wird doch sicher dann für alle DDR Bürger auch gegolten haben, also ihr Grenzer konnten Besuch empfangen, oder?


Gerade im Sommer 89 wage ich zu bezweifeln, dass es eine Lockerung gegeben hat. Im Gegenteil, selbst die Ausreise Richtung CSSR wurde irgendwann erschwert. Der Grund dürfte bekannt sein. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.


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#920

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.11.2016 18:18
von damals wars (gelöscht)
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Unter dem Küchenherd gab es einen zweiteiligen Kohlekasten, ein guter Ablageort für Handfeger und Kehrblech.
Später dann bekamen die einen neuen Platz und mussten Kohlen und Kohlenanzünder und Feuerholz weichen.
Statt der üblichen Kohleeimer gab es auch kleine Kohlekästen aus Blech.


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