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#521

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 18.08.2014 22:24
von Harra318 | 2.514 Beiträge | 37 Punkte
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Aus gegebenen Anlass in einem Thema, dass sich nennt “W50“, ist mir folgender Gedanke gekommen beim Surfen hier im Forum.
Als wir noch in der Deutschen Demokratischen Republik leben mussten, betrug die Lehrzeit im Durchschnitt zwei Jahre.
Durch glückliche Umstände von denen ich auch profitieren konnte, verringerte sich die Lehrzeit sogar noch um drei Monate. Am 6. Mai musste ich mich vorstellen bei den Grenztruppen der DDR. Meine Lehrzeit ging offiziell noch bis August.

Unser jüngster Sohn hat voriges Jahr seine Lehre begonnen bei einem renommierten Autobauer. Seine Lehrzeit beträgt allerdings vier Jahre.
Was sie bereits im ersten Lehrjahr an Theorie abverlangten, kam mir schon das Staunen. Im laufenden Lehrjahr, im Praktikum, wurde bereits ein Zweitaktdieselmotor als Modell gefertigt,von jeden Lehrling. Was natürlich auch in seiner Funktion das Wesentliche wiedergab.

Mir stellte sich die Frage oder innerlich musste ich zugeben, dass meine Lehrzeit als Kfz Schlosser zu kurz war. Das notwendige Know-how kam erst im Lauf der Jahre mit der Berufspraxis.


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#522

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 18.08.2014 22:37
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Harra318 im Beitrag #521
Mir stellte sich die Frage oder innerlich musste ich zugeben, dass meine Lehrzeit als Kfz Schlosser zu kurz war. Das notwendige Know-how kam erst im Lauf der Jahre mit der Berufspraxis.


Grundsätzlich finde ich die duale Form der Ausbildung in D auch gut - und damit bin ich wohl nicht allein: Es scheint einige Länder zu geben, die uns um diesen Weg beneiden und anfangen, ihn zu kopieren.

Aber: Wer kommt heute noch mit dem Wissen aus, das er sich in der Ausbildung erworben hat? Es mag noch den einen oder anderen, sehr traditionellen Handwerkerberuf wie den des Glockengießers geben, in dem zu dem erlenten Wissen "nur" noch die Erfahrung kommt, aber sonst? Die Entwicklung zwingt einen zu einem lebenslangen Lernen - und wer stehen bleibt, fällt schnell zurück.


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#523

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 19.08.2014 10:12
von thomas 48 | 4.221 Beiträge | 2491 Punkte
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Was nützte die Lehre, wenn man eines tages den Beruf aus politischen Gründen nicht mehr ausführen konnte.
habe dann später noch einen zweiten Facharbeiterbrief gemacht als Ind.kaufmann und hätte dann weniger als manche Arbeiter verdient


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#524

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.10.2014 15:58
von furry | 4.010 Beiträge | 1822 Punkte
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Heute Abend werden wir uns bei ein paar lieben Menschen, die uns vor einigen Tagen eine sehr große Freude bereitet haben, mal mit für sie etwas Ausgefallenem bedanken.

Es gibt Thüringer Wurst, die nicht nur so heißt sondern auch so schmeckt. Quasi Direktimport.
Hier eine kleine Auswahl


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#525

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 08.10.2014 18:52
von FRITZE (gelöscht)
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Schönes Bild furry ! Sieht sehr lecker aus und ich nehme an ,da sind keine Zusatzstoffen drin !

MfG FRITZE


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#526

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 09:01
von seaman | 3.488 Beiträge | 22 Punkte
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Zitat von Harra318 im Beitrag #521
Aus gegebenen Anlass in einem Thema, dass sich nennt “W50“, ist mir folgender Gedanke gekommen beim Surfen hier im Forum.
Als wir noch in der Deutschen Demokratischen Republik leben mussten, betrug die Lehrzeit im Durchschnitt zwei Jahre.
Durch glückliche Umstände von denen ich auch profitieren konnte, verringerte sich die Lehrzeit sogar noch um drei Monate. Am 6. Mai musste ich mich vorstellen bei den Grenztruppen der DDR. Meine Lehrzeit ging offiziell noch bis August.

Unser jüngster Sohn hat voriges Jahr seine Lehre begonnen bei einem renommierten Autobauer. Seine Lehrzeit beträgt allerdings vier Jahre.
Was sie bereits im ersten Lehrjahr an Theorie abverlangten, kam mir schon das Staunen. Im laufenden Lehrjahr, im Praktikum, wurde bereits ein Zweitaktdieselmotor als Modell gefertigt,von jeden Lehrling. Was natürlich auch in seiner Funktion das Wesentliche wiedergab.

Mir stellte sich die Frage oder innerlich musste ich zugeben, dass meine Lehrzeit als Kfz Schlosser zu kurz war. Das notwendige Know-how kam erst im Lauf der Jahre mit der Berufspraxis.



Kenne auch Etliche die erlernten ihren Handwerkerberuf in der DDR über 3 Jahre....

seaman


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#527

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 09:37
von Gert | 14.008 Beiträge | 6411 Punkte
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Zitat von seaman im Beitrag #526
Zitat von Harra318 im Beitrag #521
Aus gegebenen Anlass in einem Thema, dass sich nennt “W50“, ist mir folgender Gedanke gekommen beim Surfen hier im Forum.
Als wir noch in der Deutschen Demokratischen Republik leben mussten, betrug die Lehrzeit im Durchschnitt zwei Jahre.
Durch glückliche Umstände von denen ich auch profitieren konnte, verringerte sich die Lehrzeit sogar noch um drei Monate. Am 6. Mai musste ich mich vorstellen bei den Grenztruppen der DDR. Meine Lehrzeit ging offiziell noch bis August.

Unser jüngster Sohn hat voriges Jahr seine Lehre begonnen bei einem renommierten Autobauer. Seine Lehrzeit beträgt allerdings vier Jahre.
Was sie bereits im ersten Lehrjahr an Theorie abverlangten, kam mir schon das Staunen. Im laufenden Lehrjahr, im Praktikum, wurde bereits ein Zweitaktdieselmotor als Modell gefertigt,von jeden Lehrling. Was natürlich auch in seiner Funktion das Wesentliche wiedergab.

Mir stellte sich die Frage oder innerlich musste ich zugeben, dass meine Lehrzeit als Kfz Schlosser zu kurz war. Das notwendige Know-how kam erst im Lauf der Jahre mit der Berufspraxis.



Kenne auch Etliche die erlernten ihren Handwerkerberuf in der DDR über 3 Jahre....

seaman

ich kenne auch jemanden , den der SED Staat gezwungen einen Beruf 3 Jahre zu lernen, den er nicht lernen wollte


.🇩🇪
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#528

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 09:42
von Gelöschtes Mitglied
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Gert allein aus meiner Klasse kenne ich etliche die einen Beruf lernen mussten den sie nicht wollten nur um nicht auf der Straße zu stehen, das war aber in der BRD. Mir selbst ging es mit 17 auch so, zum Glück hatte ich mit 25 nochmal die Gelegenheit die Befähigung für eine Beamtenlaufbahn zu absolvieren und habe heute den Bürojob den ich schon mit 16 immer wollte.

Die Zwänge mögen unterschiedlicher Natur sein, für die Betroffenen ist das aber letztendlich egal.


zuletzt bearbeitet 09.10.2014 09:44 | nach oben springen

#529

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 09:53
von turtle | 6.961 Beiträge | 101 Punkte
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Zitat von furry im Beitrag #524
Heute Abend werden wir uns bei ein paar lieben Menschen, die uns vor einigen Tagen eine sehr große Freude bereitet haben, mal mit für sie etwas Ausgefallenem bedanken.

Es gibt Thüringer Wurst, die nicht nur so heißt sondern auch so schmeckt. Quasi Direktimport.
Hier eine kleine Auswahl






Also das Foto von der Wurst, empfinde ich als Provokation. Mir läuft das Wasser aus dem Mund. Viele wissen hier um meine Schwäche für gute Wurst.


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#530

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 10:43
von damals wars | 14.235 Beiträge | 5608 Punkte
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3 Jahre Berufsausbildung??
Beruf mit Abitur oder Abgänger 8. Klasse?
Und stimmt, faulenzen war nicht erlaubt, man konnte! und mußte einen Beruf erlernen.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=GICbuIHMGrQ
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#531

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 11:22
von Sperrbrecher | 2.218 Beiträge | 2869 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #527

ich kenne auch jemanden , den der SED Staat gezwungen einen Beruf 3 Jahre zu lernen, den er nicht lernen wollte

Das gibt es heute nicht mehr und so bleiben hunderte Lehrstellen unbesetzt und viele Ausbildungsunwillige starten ihre Hartz4-Karriere.
Allerdings gibt es leider auch viele Jugendlich, die schlichtweg nicht ausbildungsfähig sind, weil ihnen elementare schulische Grundkenntnisse fehlen.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


zuletzt bearbeitet 09.10.2014 11:25 | nach oben springen

#532

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 12:42
von seaman | 3.488 Beiträge | 22 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #530
3 Jahre Berufsausbildung??
Abgänger 8. Klasse?




Ja,8.Klasse........

seaman


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#533

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 13:39
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #531
Zitat von Gert im Beitrag #527

ich kenne auch jemanden , den der SED Staat gezwungen einen Beruf 3 Jahre zu lernen, den er nicht lernen wollte

Das gibt es heute nicht mehr und so bleiben hunderte Lehrstellen unbesetzt und viele Ausbildungsunwillige starten ihre Hartz4-Karriere.
Allerdings gibt es leider auch viele Jugendlich, die schlichtweg nicht ausbildungsfähig sind, weil ihnen elementare schulische Grundkenntnisse fehlen.



das stimmt so, die haben dann aber für das spätere Leben schlechte Karten. Ich habe mein Arbeitsleben hinter mir und kann als Erfahrung nur sagen an die jungen Leute , hört auf, auf den Computern herumzudaddeln , sondern investiert die Zeit in Ausbildung, Ausbildung und nochmals Ausbildung
Gute Ausbildung bewahrt vor Arbeitslosigkeit und sichert ein höheres Einkommen, als bei schlechter Ausbildung


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#534

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 13:42
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Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #528
Gert allein aus meiner Klasse kenne ich etliche die einen Beruf lernen mussten den sie nicht wollten nur um nicht auf der Straße zu stehen, das war aber in der BRD. Mir selbst ging es mit 17 auch so, zum Glück hatte ich mit 25 nochmal die Gelegenheit die Befähigung für eine Beamtenlaufbahn zu absolvieren und habe heute den Bürojob den ich schon mit 16 immer wollte.

Die Zwänge mögen unterschiedlicher Natur sein, für die Betroffenen ist das aber letztendlich egal.


das kann nur an miserablen Zeugnissen liegen, dann habe sie es nicht besser verdient. In der DDR war diese Diskriminierung bei der Ausbildung schulischer und beruflicher Art politisch motiviert. Die Qualität des Zeugnisses spielte eine untergeordnete Rolle.


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#535

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 14:02
von Gelöschtes Mitglied
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Die Zeugnisse waren schon ganz gut! Nur in der ostdeutschen Provinz ist das Angebot etwas anders als wie ich es später im Westen erleben konnte und mit 16-17 da zieht man noch nicht durch ganz Deutschland.

Ob politisch motiviert oder wirtschaftlicher Zwang, am Ende steht das gleiche Ergebnis! Ein junger Mensch der einen Beruf lernen musste der ihm nicht zusagt, warum ist dem ziemlich egal!


zuletzt bearbeitet 09.10.2014 14:02 | nach oben springen

#536

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 15:41
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Gert im Beitrag #534
In der DDR war diese Diskriminierung bei der Ausbildung schulischer und beruflicher Art politisch motiviert. Die Qualität des Zeugnisses spielte eine untergeordnete Rolle.


Amen im Namen der Raute

LG von der Moskwitschka


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#537

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 16:03
von Gelöschtes Mitglied
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In jedem Beruf gibt es Licht und Schatten. Mann sollte sich schon für einen Beruf interessieren den man erlernt. Habe aber den Eindruck, dass heute viele Azubis die Flinte zu schnell ins Korn werfen nur weil Vorstellung und Realität nicht übereinstimmen. In der DDR gab es nicht so viele Abbrecher, da wurde eben auch mal helfend eingegriffen. Dann kam noch dazu, wer keine Lehre machte und keine Arbeit hatte, lag den Eltern auf der Tasche. Ergo kam da auch etwas Motivation vom Elternhaus. Heute gehts zum Amt und dann gibt es eine Zweit- oder gar Drittausbildung, wenn sie Glück haben noch die Miete für eine eigene Wohnung und Unterhaltsgeld.

Der Hesselfuchs


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#538

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 16:10
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Zum Thema Länge der Ausbildung in der DDR, ich habe den Beruf "Facharbeiter für Fertigungsmittel" (Werkzeugmacher) gelernt. Die Ausbildungszeit war 2,5 Jahre. Die Ausbildung zum Facharbeiter mit ABBI hat 3 Jahre gedauert. "Normale" Ausbildungszeit war 2 Jahre.

Hoffentlich trügt mich die Erinnerung nicht.....


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#539

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 16:18
von der glatte | 1.356 Beiträge | 50 Punkte
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In der DDR gab es auch das Recht auf Arbeit. War das etwa ein kleiner demokratischer Sonnenstrahl in der Verfassung?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#540

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 09.10.2014 16:36
von Damals87 | 506 Beiträge | 163 Punkte
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Zitat von der glatte im Beitrag #539
In der DDR gab es auch das Recht auf Arbeit. War das etwa ein kleiner demokratischer Sonnenstrahl in der Verfassung?

Gruß Reiner


Hallo Reiner,

nee, das war himmelschreiendes Unrecht! Faulheit ist Menschenrecht, daher gibt es im Rechtsstaat ein Recht auf Arbeitslosigkeit.

Grüße aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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