Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

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30.04.2014 16:37
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#181
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Das hatte ich erwartet. (aber es erspart das Suchen.)
Nun ja.
73 Hans


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30.04.2014 16:44
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#182
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Zitat von Hans im Beitrag #181
Das hatte ich erwartet. (aber es erspart das Suchen.)
Nun ja.
73 Hans

Hallo Hans
Ist ja alles ok was du so schreibst . Aber ich habe es so erlebt und da kannst du mich nicht von meiner Meinung ab bringen . Ich muss ja auch deine Meinung hinnehmen .


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30.04.2014 16:47
#183
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Zitat von KARNAK im Beitrag #175
Kein Naturprodukt reift irgendwo ganzjährig.

Doch, Bananen, aber die wuchsen in der DDR nicht.
Zitrusfrüchte z.T. übrigens auch.


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30.04.2014 16:51
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#184
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Na gut, machen wir noch ein wenig Fragen und Antworten, auch wenns OT ist.
Es will Dir sicher niemand Deine Meinung wegnehmen. Ich schon gar nicht. Behalte sie also.

Und - zu den Bananen :
Nach langen, intensiven Versuchen ist es ja bekanntlich DDR-Landwirtschaftswissenschaftlern gelungen, eine Banane zu züchten, welche in Mitteleuropa wächst, wie eine Gurke aussieht und ebenso schmeckt.
73 Hans


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30.04.2014 17:33
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#185
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Zitat von linamax im Beitrag #178
Ich habe zwar nur bis 1967 in diesen Wunderland gelebt aber es war alles zum kotzen .
Alles? Wirklich alles? Selbst die besten Menschen?


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30.04.2014 17:43
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#186
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Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #152
Zitat von Feliks D. im Beitrag #151
Na da hatte ich wohl Glück, Schwiegereltern waren vom Dorf. Schwiegervater LPG Vorsitzender (T) und Schwager Dipl. Agrarökonom in einer anderen LPG (P). Kartoffeln, Obst, Gemüse, Fleisch und Wurst waren daher immer frisch und ausreichend vorhanden.


ja, das kannste wohl behaupten, bei uns gab es z.B. grüne Gurken nur um Pfingsten mal, Tomaten erst ab Juli im Handel und beim Fleischer musstest de Dich anstellen wenn Du mal was besondres haben wolltest, Kasslerbraten, Rinderbraten oder Rippenbraten zum füllen! Konnte man nur schlecht vereinbaren mit der Arbeitszeit wenn beide gearbeitet haben und immer die Schwiegermama fragen....

gruß h.




beim Fleischer kenne ich die Situation so. Es gab nur Donnerstag Fleisch. Und dann war es so ein Kg Gehaktes o.k. aber dann auch noch Kottelet
das ging zu weit . Die Antwort war es gibt nur einmal Schweinefleisch. Also auf zum naechsten Fleischer und sehen was man dort bekommt

gruss Hapedi


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30.04.2014 17:55
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#187
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Bin schon etwas verwundert, über manche Beiträge hier zu diesen Thema! Also hungern musste keiner,das ist richtig! Aber mit etwas Extras wie Zunge, Lende und so weiter musste man schon etwas Beziehung zum Fleischer oder Jemand vom Fleischkombinat haben, der wollte aber auch keine DDR-Mark, sondern andere Sachen die es nur unter den Ladentisch gab! Einige haben wohl auch vergessen das die Mitarbeiter der VEB-Betriebe zur Arbeitszeit bei Bäcker und Fleischer angestanden haben! Wen es Bananen gab war fast der ganze Betrieb auf den Beinen! Alles schon vergessen oder nicht mehr wahr haben wollen? Fliesen auf zu Weißung( haben hinten und vorn nicht gelangt) musste mit D-Mark( wer hatte) nachgeholfen werden! Wen man etwas brauchte, auf nach Berlin, da bekam man dieses und jenes, als in der Provinz! Auch vergessen! Traurig! Deshalb waren viele gezwungen sich selbst zu versorgen, soweit es ging! Also bitte lasst die Kirche im Dorf und denk mal genau nach was so alles ablief in der damals so schönen DDR! Vergesst nicht die Vitaminläden, wo Möhren aus sahen als wäre es Schwarzwurzel!! Das nur mal noch dazu, könnte noch genug darüber schreiben, aber ich glaube es reicht und viele werden sich noch daran erinnern!
Grüsse steffen52


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30.04.2014 17:58
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#188
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Zitat von Hapedi im Beitrag #186



beim Fleischer kenne ich die Situation so. Es gab nur Donnerstag Fleisch. Und dann war es so ein Kg Gehaktes o.k. aber dann auch noch Kottelet
das ging zu weit . Die Antwort war es gibt nur einmal Schweinefleisch. Also auf zum naechsten Fleischer und sehen was man dort bekommt

gruss Hapedi

Na ja,ich weiß auch nicht,habe das Thema schon an anderer Stelle durch.Nun bin ich der Letzte,der mit aller Gewalt die DDR als Paradies auf Erden hinstellen will,aber irgendwie habe ich solche Erinnerungen in dieser Dramatik einfach nicht.Nun kann es ja sein ich verkläre da so einiges,also habe meine Frau und meine Mutter und noch ein paar andere Leute gefragt.Wenn ich ehrlich bin,die sagen auch nicht der Fleisch und Wurstbereich bei der HO und dem Konsum war so wie bei REWE und EDEKA,aber so wie manchmal in solchen Foren beschrieben,wenn ich ehrlich bin zeigen sie mir einen Vogel,fragen mich mit was für Leuten ich mich da eigentlich abgebe.
Nun beschreibe mir doch mal jemand konkret,was gab es denn nun eigentlich in der Kaufhalle,was hat man abends gegessen auf die Stulle und was hat man mit auf Arbeit genommen und was gab es am Wochenende zu Mittag,Eintopf aus den Möhren die aussahen wie Schwarzwurzeln und das ohne Fleisch?Und wenn man gegrillt hat,Grillkohle konnte wirklich schwierig werden,aber was lag auf dem Grill,oder hat man nicht gegrillt?


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30.04.2014 17:58
#189
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Zitat von linamax im Beitrag #178
Zitat von Pit 59 im Beitrag #161
Nee,Nee Hungern musste Niemand in unserer Deutschen Demokratischen Republik ich kenne auch keinen Hunger (also Richtigen,so als wäre nichts da), ob allerdings Muttern das machen konnte was für das Wochenende gewünscht war,das ist eine andere Frage.

Hallo Pit
Ich habe zwar nur bis 1967 in diesen Wunderland gelebt aber es war alles zum kotzen .


Das wundert nun sogar mich ,- und ich glaubte ,- ich wäre einer der Hartgesottenen !

1967 warst Du 19 Jahre alt ,- und alles, wirklich alles fandest Du in der DDR zum Kotzen ??

Sehr bedenklich ,- gab es keine schönen Mädchen in Deiner Nähe - oder wenigstens gute Freunde ?


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30.04.2014 18:09
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#190
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Zitat von steffen52 im Beitrag #187
Bin schon etwas verwundert, über manche Beiträge hier zu diesen Thema! Also hungern musste keiner,das ist richtig! Aber mit etwas Extras wie Zunge, Lende und so weiter musste man schon etwas Beziehung zum Fleischer oder Jemand vom Fleischkombinat haben, der wollte aber auch keine DDR-Mark, sondern andere Sachen die es nur unter den Ladentisch gab! Einige haben wohl auch vergessen das die Mitarbeiter der VEB-Betriebe zur Arbeitszeit bei Bäcker und Fleischer angestanden haben! Wen es Bananen gab war fast der ganze Betrieb auf den Beinen! Alles schon vergessen oder nicht mehr wahr haben wollen? Fliesen auf zu Weißung( haben hinten und vorn nicht gelangt) musste mit D-Mark( wer hatte) nachgeholfen werden! Wen man etwas brauchte, auf nach Berlin, da bekam man dieses und jenes, als in der Provinz! Auch vergessen! Traurig! Deshalb waren viele gezwungen sich selbst zu versorgen, soweit es ging! Also bitte lasst die Kirche im Dorf und denk mal genau nach was so alles ablief in der damals so schönen DDR! Vergesst nicht die Vitaminläden, wo Möhren aus sahen als wäre es Schwarzwurzel!! Das nur mal noch dazu, könnte noch genug darüber schreiben, aber ich glaube es reicht und viele werden sich noch daran erinnern!
Grüsse steffen52


@steffen52
Ich gebe dir in einigen Punkten recht,nur waren diese Dinge für mich nie ausschlaggebend.
Es war halt so in einer Planwirtschaft.
Das währe für mich kein Grund gewesen die DDR zu verlassen.
Eher war für mich Unfreiheit und dieses ständige gegenseitige belügen über pol.Ansichten und weltanschauungen,maßgeblich für mein umdenken damals ausschlaggebend.
Wenn man offen und ehrlich mit der Bevölkerung umgegangen währe.......möchte jetzt nicht spekulieren.


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30.04.2014 18:15
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Zitat von KARNAK im Beitrag #188
Zitat von Hapedi im Beitrag #186



beim Fleischer kenne ich die Situation so. Es gab nur Donnerstag Fleisch. Und dann war es so ein Kg Gehaktes o.k. aber dann auch noch Kottelet
das ging zu weit . Die Antwort war es gibt nur einmal Schweinefleisch. Also auf zum naechsten Fleischer und sehen was man dort bekommt

gruss Hapedi

Na ja,ich weiß auch nicht,habe das Thema schon an anderer Stelle durch.Nun bin ich der Letzte,der mit aller Gewalt die DDR als Paradies auf Erden hinstellen will,aber irgendwie habe ich solche Erinnerungen in dieser Dramatik einfach nicht.Nun kann es ja sein ich verkläre da so einiges,also habe meine Frau und meine Mutter und noch ein paar andere Leute gefragt.Wenn ich ehrlich bin,die sagen auch nicht der Fleisch und Wurstbereich bei der HO und dem Konsum war so wie bei REWE und EDEKA,aber so wie manchmal in solchen Foren beschrieben,wenn ich ehrlich bin zeigen sie mir einen Vogel,fragen mich mit was für Leuten ich mich da eigentlich abgebe.
Nun beschreibe mir doch mal jemand konkret,was gab es denn nun eigentlich in der Kaufhalle,was hat man abends gegessen auf die Stulle und was hat man mit auf Arbeit genommen und was gab es am Wochenende zu Mittag,Eintopf aus den Möhren die aussahen wie Schwarzwurzeln und das ohne Fleisch?Und wenn man gegrillt hat,Grillkohle konnte wirklich schwierig werden,aber was lag auf dem Grill,oder hat man nicht gegrillt?

@KARNAK
Du verklärst garnichts,schließlich sind wir in diesem Staat großgeworden mit all seinen Unzulänglichkeiten.
Ich erinnere mich nur bsw.an die vielen schönen Tage in einem Kinderferienlager,diese sind mir heute noch in Erinnerung.
Und mit Politik war damals auch nichts.
Da streite ich heute mit jedem besserwissenden.


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30.04.2014 18:20
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#192
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Zitat von grenzgänger81 im Beitrag #191
Zitat von KARNAK im Beitrag #188
Zitat von Hapedi im Beitrag #186



beim Fleischer kenne ich die Situation so. Es gab nur Donnerstag Fleisch. Und dann war es so ein Kg Gehaktes o.k. aber dann auch noch Kottelet
das ging zu weit . Die Antwort war es gibt nur einmal Schweinefleisch. Also auf zum naechsten Fleischer und sehen was man dort bekommt

gruss Hapedi

Na ja,ich weiß auch nicht,habe das Thema schon an anderer Stelle durch.Nun bin ich der Letzte,der mit aller Gewalt die DDR als Paradies auf Erden hinstellen will,aber irgendwie habe ich solche Erinnerungen in dieser Dramatik einfach nicht.Nun kann es ja sein ich verkläre da so einiges,also habe meine Frau und meine Mutter und noch ein paar andere Leute gefragt.Wenn ich ehrlich bin,die sagen auch nicht der Fleisch und Wurstbereich bei der HO und dem Konsum war so wie bei REWE und EDEKA,aber so wie manchmal in solchen Foren beschrieben,wenn ich ehrlich bin zeigen sie mir einen Vogel,fragen mich mit was für Leuten ich mich da eigentlich abgebe.
Nun beschreibe mir doch mal jemand konkret,was gab es denn nun eigentlich in der Kaufhalle,was hat man abends gegessen auf die Stulle und was hat man mit auf Arbeit genommen und was gab es am Wochenende zu Mittag,Eintopf aus den Möhren die aussahen wie Schwarzwurzeln und das ohne Fleisch?Und wenn man gegrillt hat,Grillkohle konnte wirklich schwierig werden,aber was lag auf dem Grill,oder hat man nicht gegrillt?

@KARNAK
Du verklärst garnichts,schließlich sind wir in diesem Staat großgeworden mit all seinen Unzulänglichkeiten.
Ich erinnere mich nur bsw.an die vielen schönen Tage in einem Kinderferienlager,diese sind mir heute noch in Erinnerung.
Und mit Politik war damals auch nichts.
Da streite ich heute mit jedem besserwissenden.

Aber nun trotzdem mal Butter zu den Fischen,was haben wir denn nun gegessen zu den von mir benannten Gelegenheiten?


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30.04.2014 18:20
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#193
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Zitat von grenzgänger81 im Beitrag #190
Zitat von steffen52 im Beitrag #187
Bin schon etwas verwundert, über manche Beiträge hier zu diesen Thema! Also hungern musste keiner,das ist richtig! Aber mit etwas Extras wie Zunge, Lende und so weiter musste man schon etwas Beziehung zum Fleischer oder Jemand vom Fleischkombinat haben, der wollte aber auch keine DDR-Mark, sondern andere Sachen die es nur unter den Ladentisch gab! Einige haben wohl auch vergessen das die Mitarbeiter der VEB-Betriebe zur Arbeitszeit bei Bäcker und Fleischer angestanden haben! Wen es Bananen gab war fast der ganze Betrieb auf den Beinen! Alles schon vergessen oder nicht mehr wahr haben wollen? Fliesen auf zu Weißung( haben hinten und vorn nicht gelangt) musste mit D-Mark( wer hatte) nachgeholfen werden! Wen man etwas brauchte, auf nach Berlin, da bekam man dieses und jenes, als in der Provinz! Auch vergessen! Traurig! Deshalb waren viele gezwungen sich selbst zu versorgen, soweit es ging! Also bitte lasst die Kirche im Dorf und denk mal genau nach was so alles ablief in der damals so schönen DDR! Vergesst nicht die Vitaminläden, wo Möhren aus sahen als wäre es Schwarzwurzel!! Das nur mal noch dazu, könnte noch genug darüber schreiben, aber ich glaube es reicht und viele werden sich noch daran erinnern!
Grüsse steffen52


@steffen52
Ich gebe dir in einigen Punkten recht,nur waren diese Dinge für mich nie ausschlaggebend.
Es war halt so in einer Planwirtschaft.
Das währe für mich kein Grund gewesen die DDR zu verlassen.
Eher war für mich Unfreiheit und dieses ständige gegenseitige belügen über pol.Ansichten und weltanschauungen,maßgeblich für mein umdenken damals ausschlaggebend.
Wenn man offen und ehrlich mit der Bevölkerung umgegangen währe.......möchte jetzt nicht spekulieren.

@grenzgänger81, auch für mich nicht! Ich wollte nur zu diesen Versorgungsthema meine Meinung schreiben, wie ich es erlebt habe! Weil ein paar hier so tun als wäre alle friede freude Eierkuchen gewesen und das war es nicht! Weiß nicht wo manche ihre Lebenszeit in der DDR verbracht haben? Gibt 2 Möglichkeiten: Sie waren in der Sonderversorgung der höheren Genossen eingebunden oder sie wollen es nicht zu geben und das ärgert mich! Weil ich nichts schreibe, was ich nicht selbst erlebt b.z.w. mitbekommen habe! Ich würde auch gerne schreiben das dieses System super war und das Himmelreich auf Erden, aber leider war es nicht so und man muss diesen Staat nun geliebt haben oder nicht, aber immer schön bei der Wahrheit bleiben! Was Einige nicht können und alles schön schreiben!
Grüsse steffen52


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30.04.2014 18:22
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Was die Fleischversorgung betrifft, hat bis etwa Mitte der 70er öfter mal die Säge geklemmt.
In den 80ern hat die DDR sogar Fleisch exportiert. Ich kann mich für diesen Zeitraum, als Nichtberliner wohlbemerkt, an keine Engpässe erinnern. Eher war es so, wie @KARNAK schrieb, dass die Holzkohle für den Grill das fehlende Etwas war.
Zu dem Thema Holzkohle habe ich in den Tiefen des Forums schon geschrieben. "Versorgungsoasen" (5)


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30.04.2014 18:22
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Zitat von grenzgänger81 im Beitrag #190
[quote=steffen52|p351190]
Ich gebe dir in einigen Punkten recht,nur waren diese Dinge für mich nie ausschlaggebend.
Es war halt so in einer Planwirtschaft.
Das währe für mich kein Grund gewesen die DDR zu verlassen.
Eher war für mich Unfreiheit und dieses ständige gegenseitige belügen über pol.Ansichten und weltanschauungen,maßgeblich für mein umdenken damals ausschlaggebend.
Wenn man offen und ehrlich mit der Bevölkerung umgegangen währe.......möchte jetzt nicht spekulieren.


Du hast den wunden Punkt getroffen !

Wenn ich an die DDR zurückdenke ,- dann überwiegen bei mir die guten Erinnerungen ( schon weil man damals jünger war ) !

Sicher gab es auch manch Ärgerniss ,- aber es gab so gut wie nichts ,- was man nicht trotzdem lösen konnte.

Das Einzige und leider auch das größte Ärgernis war die Unfreiheit -und dieses Problem liess sich nur durch eine konsequente Verabschiedung lösen
( oder natürlich durch ein gemütliches Einrichten im Staat ) ....

Hätte ich heute einen Wunsch frei ,- dann hätte ich gern die DDR zurück ( Westwagen haben auch blos 4 Räder und ein Lenkrad ) ,-
aber diesmal eine DDR als freies Land !


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