Wirtschaftskraft u. privater Lebensstandard in der DDR trotz hoher Arbeitsleistung gering. Wieso?

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08.04.2010 22:17
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#31
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Altermaulwurf, was ich nie verstanden habe in dieser Welt der Marktwirtschaft war dieses...Deckeln des Kleinherstellers, des kleinen produktiven Betriebes mit dem Produkt X durch Multis wie Aldi, Lidl und andere? Er musste sich so und soviel in ihren Regalen einkaufen, um überhaupt seine Produkte an den Mann und die Frau zu bringen.
Über diese marktbeherrschenden Vertriebsschienen! Was, bitteschön, hatte das noch mit Marktwirtschaft zu tun? Das ist Abhängigkeit hoch Drei, Unterordnung...hatt mit normaler Marktwirtschaft überhaupt nix mehr zu tun.

R-M-R


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08.04.2010 23:21 (zuletzt bearbeitet: 08.04.2010 23:24)
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#32
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in den Märkten regieren die Großen und ganzbesonders die Banken und Großspekulanten.

Viel schlimmer ist das System der Geldschöpfung durch die Banken

netter Film dazu

http://video.google.de/videoplay?docid=-2537804408218048195#

Irgendwie ist dieses System auch krank

Lohnt sich bis zum Ende anzusehen !!!


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09.04.2010 00:00
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#33
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Zitat von Altermaulwurf
in den Märkten regieren die Großen und ganzbesonders die Banken und Großspekulanten.

Viel schlimmer ist das System der Geldschöpfung durch die Banken

netter Film dazu

http://video.google.de/videoplay?docid=-2537804408218048195#

Irgendwie ist dieses System auch krank

Lohnt sich bis zum Ende anzusehen !!!


Altermaulwurf,klar ist auch dieses System erkrankt.Beispiel:Es gibt nicht mehr viel Arbeit für alle.Aber die Klugscheißer die noch in Arbeit sind und solche Parolen raushauen--wer arbeiten will,der findet auch welche--die belügen sich selbst bis sie selber auf den AA stehen und sind nicht mehr vermittelbar.Man schaue doch mit offenen Augen--tausende leben von der Tafel um satt zu werden,tausende Kinder die unter der Armutsgrenze leben und wirklich froh sind bei irgendeiner Hilfsorganisation ein warmes Mittagessen zu bekommen.Ja das ist das demokratische Deutschland heute.Aber in Namen der großen freien Welt ist so viel Geld übrig,um sich an Kriegen fern der Heimat zu beteildigen zu können.Ja das Soziale, das der Mensch in dieser Gesellschaft was zählt ist auf den Rückmarsch.Und noch was,was sagten die Kommunisten mal--der Kapitalismus ist eine Ellenbogengesellschaft--friß oder stirb--scheint was dran zu sein.


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09.04.2010 02:59
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#34
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Lebensstandt war für mich auch das ich (damals) auf dem Dorf gewohnt habe, und das immer wenn ich was brauchte einer da war der mir wieter geholfen hat.

ich braucghte ein gerät und so bin ich in die Dorfkneipe und habe einfach mal gefagt wer so was hat. Okay der Kneiper hat auch seine Schnitt gemacht. Aber ich kam immer mit dem Gerät oder zumindest einer Antwort wo ich so was herbekomme zurück. Versuche heute so was mal, da kommt meist die Antwort das kannst du da und da kaufen, und das ist meist teuren als 2 Bier

Zum Thema, wenn ich heute mal rechne was die Leuts so verdienen und wo für sie dan noch zahlen müssen, ist dann der Lebensstandart heute höher? Schauen wir uns nur mal das Gesundheitwesen an, oder lass doch heute mal ein Kind Studieren ??? Wieviele haben denn gerufenwir wollen reisen, und wie viele sind denn davon gereist?

SIKO ist nicht so weit weg wie manche denken:


Hier gefällt mir am besten ab 5:30


Naja was bei 6:00 steht ist halt so


Gruß


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09.04.2010 09:21
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#35
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Also ich war mit meinem Lebensstandard in der DDR zufrieden. Ich bin in einem kleinen Dorf groß geworden und wohne dort immer noch. Meine Eltern hatten ein kleines Häuschen, wo meine Mama noch drin wohnt. Es ist auf dem Standard der DDR geblieben. Es blieb die Ofenheizung. Noch immer geh ich gern dort baden, wenn der Badeofen angemacht wird und meine Kinder fanden es auch schön. Für mich war es wichtig, daß ich Menschen um mich hatte, die mir geholfen haben,natürlich ohne Bezahlung. Der Zusammenhalt war sehr gut. Leider ist das sogar bei uns auf dem Dorf weniger geworden nach der Wende.
Ich habe mir zu DDR-zeiten ein Häuschen gebaut und hatte da am Anfang genau 100 DDR-Mark auf dem Konto, so daß meine Mutter sagte,Junge, was soll das. 90.000 DDR-mark bekam ich Kredit. Ich habe Maurer gelernt und ich kenne jeden Stein in meinem Haus. Ich habe es gebaut, ohne jemals einen Sack Zement offiziell erhalten zu haben. Ich hatte Schweine, Hühner und ich habe sehr viel nebenbei gearbeitet, so daß ich mir einiges auch fürs Haus leisten konnte. Ich habe 3 Kinder, naja 5 haben wir jetzt mit den Kindern meiner 2. Frau. Ich habe mich so wohl gefühlt, wie es war, Bananen esse ich nicht und ich kaufe ganz gern immer noch meine Wurst beim Privatfleischer im Nachbardorf, die schon zu DDR-Zeiten gab. Wir waren eine junge Familie, denen es gut ging. Krippenplatz, Kindergartenplatz, Schule, alles war gesichert. Als sie dann nun zu vereinten Zeiten groß wurden, wurden die Schwierigkeiten größer. Es war schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Nun haben wir alle 5 Kinder doch noch gut ins Berufsleben bekommen. Finanziell geht es uns nicht besser und auch nicht schlechter. Vielleicht haben wir genug Glück gehabt. Was mir wirklich fehlt, ist der Zusammenhalt, keiner kümmert sich mehr so um den anderen. Die Freude auf Weihnachten, daß man endlich mal Apfelsinen bekam. Man freute sich noch drauf. Heute bekommt man schon im Sommer Weihnachtssachen. Da ist dieVorfreude doch weg. Es hatte auch was für sich, anstehen zu müssen und sich dann zu freuen, etwas ergattert zu haben. Hungern mussten wir nie,ein Dach hatten wir übern Kopf und viele viele Freunde.


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09.04.2010 10:49 (zuletzt bearbeitet: 09.04.2010 10:50)
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#36
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Detlef05, du sprichst mir aus dem Herzen. Ich hatte dies mit der Freude über Apfelsinen schon hier geschrieben, heute ist dies alles so Normalität und Freude über kleine und große Dinge - die ist sehr selten geworden.
Ich bin selbstständig, also kann ich mir durchaus auch eine Reise gönnen, aber glaub mir, wenn ich auf Phuket im Pool sitze, dann denke ich bereits wieder daran, ob denn auch die Rechnungen alle reinkommen und ob denn der Umsatz auch wieder kommt und bin so mit den Gedanken wieder bei und in der Firma, anstatt mich doch zu freuen, dass ich da in einem wunderschönen Land mit meiner Frau in der Sonne liegen kann.
Die Zufriedenheit ist mit dem Überfluss an Waren und dem Überangebot an Artikeln von uns gegangen. Weiß der Geier wieso...


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09.04.2010 12:16
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#37
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[quote="Rainer-Maria-Rohloff"]Noch ein ganz simples Beispiel, wie ich es immer gesehen hatte, zu tiefsten DDR-Zeiten. Im Nachhinein betrachtet, ich hatte nie Gewissensbisse noch Skrupel noch Bedenken.

Selbst am Ast sägen, auf dem man saß, sich dann wundern, warum es den geliebten Staat nicht mehr gibt.

Lagen Unmengen von Baumaterial auf unserem Werkhof/ Betriebsgelände hieß es ...davon fliest so und soviel in dein Wochenendgrundstück. Das war ganz normal, denn nahm der Haufen ab, wurde nachbestellt.
Alles gehörte Allen, somit Volkseigentum.
Für den normalen Westdeutschen mag das unglaublich klingen, für mich war das normal. Da war Keiner, der sagte ...du darfst das nicht, da war keine Volkspolizei, keine Staatssicherheit, kein Ankläger, kein Richter.

Schade hätte Dich damals schon in der DDR-Fernsehserie "Der Staatsanwalt hat das Wort" gesehen, auch öfter gesehen, konnte immer so herzhaft lachen !

Mein Wochenendgrundstück wuchs, Stein um Stein, Kantholz um Kantholz und, und und....

Klarer Fall von Diebstahl, aber über die bösen Kapitalisten schimpfen !

Logisch, davon konnte in der Menge gesehen, kein sozialistisches System überleben, aber das war nicht mein Problem. Hätte mich damals irgendjemand am Hintern....kann ich heute nur sagen: Pech gehabt, aber ich hatte Glück.

Wenn es nicht diese vielen kleinen Eierdiebe, wie Dich gegeben hätte, wäre aus der DDR vielleicht noch etwas geworden !

Wer, bitteschön kann es mir verdenken? So war die DDR, so schön unkompliziert.

Ich, denn kein Staat, keine Volkswirtschaft oder Betrieb kann mit Leuten die deine Einstellung haben überleben, aber ich geh mal davon aus, deine DENKE hat sich nicht geändert !
Gruß aus Berlin


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09.04.2010 12:30
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#38
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RMR,
muß noch einen draufsetzen, wenn deine "Diebstähle" nun doch bei der VP oder dem Staastsanwalt gelandet wären, hätte es sicher Knast gegeben, aber es gab ja immer noch die dumme BRD, die hat denn auch Leute wie Dich freigekauft, das waren dann die, die auch hier nicht mit dem Ars.. an die Wand kamen, denn hier hätte sich ein Betrieb es nicht lange gefallen lassen, wenn man heute seinen Arbeitsplatz schon für einen Pfandbon verliert,
Nochmals Gruß aus Berlin


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09.04.2010 12:38 (zuletzt bearbeitet: 09.04.2010 19:38)
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#39
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Hallo @dein1945,

erstmal muss ich sagen, dass mir dieser Beitrag von Rainer bisher durch die Lappen gegangen war. Danach muss ich mich ziemlich über uns beide wundern, denn bei deinem Beitrag finde ich keinen Punkt den ich nicht genauso schreiben würde.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich gerade ziemlich entsetzt bin über soviel Unrechtsbewusstsein und wie z.B. der Straftatbestand "Diebstahl zum Nachteil sozialistischen Eigentums" und noch einige andere hier als "normal" hingestellt werden und so getan wird als wenn staatliche Organe dies toleriert hätten.

Mein lieber Rainer ich muss dir sagen, dass dies für mich eine Neubewertung deiner Person bedeutet und hätte ich damals von solchen Handlungen erfahren, dann hättest du dein Wochenendgrundstück auf längere Zeit nicht mehr gesehen.

Mir fehlen hier echt gerade die Worte


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09.04.2010 12:49
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#40
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Zitat von Feliks D.
Hallo @dein1945,

erstmal muss ich sagen, dass mir dieser Beitrag von Rainer bisher durch die Lappen gegangen war. Danach muss ich mich ziemlich über uns beide wundern, denn bei deinem Beitrag finde ich keinen Punkt den ich nicht genauso schreiben würde.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich gerade ziemlich entsetzt über soviel Unrechtsbewusstsein bin und wie z.B. der Straftatbestand "Diebstahl zum Nachteil sozialistischen Eigentums" und noch einige andere hier als "normal" hingestellt werden und so getan wird als wenn staatliche Organe dies toleriert hätten.

Mein lieber Rainer ich muss dir sagen, dass dies für mich eine Neubewertung deiner Person bedeutet und hätte ich damals von solchen Handlungen erfahren dann hättest du dein Wochenendgrundstück auf längere Zeit nicht mehr gesehen.

Mir fehlen hier echt gerade die Worte




Na Feliks,
wir beide stimmen ja selten überein, aber dann hast Du die Beiträge von RMR noch nie richtig gelesen, das was er hier schrieb kam schon des öfteren zum Ausdruck, erst vor kurzem brachte er seinen Schwiegervater mit ins Spiel (war bei der Transportpolizei), der hat dann am Wochenend die geklauten Ziegelsteine vermauert, ich wundere mich schon seit einiger Zeit, was unser RMR hier so schreibt,
Gruß aus Berlin


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09.04.2010 13:09
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Zitat von dein1945

Zitat von Feliks D.
Hallo @dein1945,

erstmal muss ich sagen, dass mir dieser Beitrag von Rainer bisher durch die Lappen gegangen war. Danach muss ich mich ziemlich über uns beide wundern, denn bei deinem Beitrag finde ich keinen Punkt den ich nicht genauso schreiben würde.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich gerade ziemlich entsetzt über soviel Unrechtsbewusstsein bin und wie z.B. der Straftatbestand "Diebstahl zum Nachteil sozialistischen Eigentums" und noch einige andere hier als "normal" hingestellt werden und so getan wird als wenn staatliche Organe dies toleriert hätten.

Mein lieber Rainer ich muss dir sagen, dass dies für mich eine Neubewertung deiner Person bedeutet und hätte ich damals von solchen Handlungen erfahren dann hättest du dein Wochenendgrundstück auf längere Zeit nicht mehr gesehen.

Mir fehlen hier echt gerade die Worte




Na Feliks,
wir beide stimmen ja selten überein, aber dann hast Du die Beiträge von RMR noch nie richtig gelesen, das was er hier schrieb kam schon des öfteren zum Ausdruck, erst vor kurzem brachte er seinen Schwiegervater mit ins Spiel (war bei der Transportpolizei), der hat dann am Wochenend die geklauten Ziegelsteine vermauert, ich wundere mich schon seit einiger Zeit, was unser RMR hier so schreibt,
Gruß aus Berlin



Das war enge Zusammenarbeit,man kann auch sagen eine Hand wäscht die andere Hand.[laugh]


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09.04.2010 13:27
#42
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Wie las ich hier schon des öfteren: "Aus den Betrieben ist noch viel mehr rauszuholen".
Nach dem Beitritt steht der Bundesrepublik also ein nicht unerheblicher Anteil des Rainer'schen Hauses zu?

Stefan

______________
Alles wird gut!

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09.04.2010 15:55
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#43
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ABV

Solch eine "Mitnahmementalität" verbunden mit Unrechtsbewusstsein, war doch in der DDR absolut keine Seltenheit. Manch Fahrer von " Obst und Gemüse" hatte ungeniert ganze Paletten abgezweigt und verhökert. Ein mir bekannter Maurer hatte einmal lächelnd den Kofferraum seines Autos geöffnet und mir sein "Deputat" gezeigt. Es handelte sich dabei um Zementsäcke. Zement war bekanntlich in der DDR sehr knapp, jedenfalls kam er nur spärlich in den Handel. Gerade die Knappheit solcher Produkte animierte die Leute doch zum klauen, wobei ich das natürlich um Gottes Willen nicht beschönigen möchte. Diebstahl ist Diebstahl, dafür gibt es keine Entschuldigung. Aber manchmal eben eine Begründung!
Bei aller angebrachten Empörung, hin und wieder waren diese Diebstähle auch eine Art Selbsthilfe gegen die Mangelwirtschaft.
Traurig, aber leider wahr!

Gruß an alle
Uwe

09.04.2010 16:56
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Also ich kann mich noch an die Zeit auf der Weft erinnern.Dort waren ja alle Gewerke unter einen Dach,von Fliesenlegen bis hin zum Tischler.Und da gab es auch so manches was man für den privaten Bereich mal brauchte.Vorne am Tor war ja der Betriebsschutz waren VP-Angehörge und die machten hin und wieder mal Stichkontrollen.Wenn man einen erwischte der was geklaut hat,stand er die andere Woche in der Betriebszeitung.Mich selber hat man 2 mal erwischt,aber nicht bei etwas rausnehmen.Sondern weil ich was reinbringen wollte und zwar Schnaps-wenn die Spätschicht mal langweilig wurde.
Aber das gab es mal einen Fall,da hatte man mal einen Kollegen vor der Konfliktkommission.Und der sagte sich,bevor ich hier abgekanzelt werde packe ich erst mal aus.Er sagte,räumt erst mal bei euren Genossen auf,die bauen illegal Betonmischer und fahren die mit den Kampfgruppenwagen aus den Betrieb.Ja danach sind Köpfe gerollt.Es stimmt schon,Diebstahl bleibt Diebstahl--ob es nun damals Diebstahl am sozialistischen Eigentum hieß.Das spielt keine Rolle


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09.04.2010 17:16
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#45
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Hallo,
hier kann ich Rostocker nur Recht geben.
Als ich noch Lehrling bei der BM (Bahnmeisterei) Leipzig Wahren war, musste ich
für einige Zeit in die Tischlerei. Eines Tages kam der Chef der BM und legte den Tischlermeister einen Plan hin. Er sagte das hat erstmal Vorrang. Wir mussten eine Schrankwand für seine Tochter bauen, mit allem drum und dran. Die sah echt super aus.

Gruß chucky


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