Frage zu Fluchten von Grenzern mittels Grenzboot

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27.03.2010 15:45
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#1
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Das Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg berichtet von mindesten 20 gelungenen Fluchten (Fahnenfluchten) mit einem Grenzboot im Zeitraum 1980-1989.

Zitat: Allein in den 80er Jahren nutzten mindestens 20 Soldaten der Grenztruppen die Gelegenheit am Kreuzberger Ufer anzulegen, um der DDR den Rücken zu kehren.

Kann jemand Fakten oder Hinweise hierzu liefern?

AZ


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27.03.2010 17:00
#2
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Zitat von Augenzeuge
Das Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg berichtet von mindesten 20 gelungenen Fluchten (Fahnenfluchten) mit einem Grenzboot im Zeitraum 1980-1989.
Zitat: Allein in den 80er Jahren nutzten mindestens 20 Soldaten der Grenztruppen die Gelegenheit am Kreuzberger Ufer anzulegen, um der DDR den Rücken zu kehren.
Kann jemand Fakten oder Hinweise hierzu liefern?
AZ



Vielleicht sollte die mal Fakten aufliefern.
Datum, genaue Örtlichkeit.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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27.03.2010 19:52
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#3
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Zitat von Augenzeuge
Das Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg berichtet von mindesten 20 gelungenen Fluchten (Fahnenfluchten) mit einem Grenzboot im Zeitraum 1980-1989.

Zitat: Allein in den 80er Jahren nutzten mindestens 20 Soldaten der Grenztruppen die Gelegenheit am Kreuzberger Ufer anzulegen, um der DDR den Rücken zu kehren.

Kann jemand Fakten oder Hinweise hierzu liefern?

AZ



die zahl scheint mir stark übertrieben.hätten wir von gehört


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27.03.2010 20:04
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#4
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Zitat von Pitti53

Zitat von Augenzeuge
Das Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg berichtet von mindesten 20 gelungenen Fluchten (Fahnenfluchten) mit einem Grenzboot im Zeitraum 1980-1989.

Zitat: Allein in den 80er Jahren nutzten mindestens 20 Soldaten der Grenztruppen die Gelegenheit am Kreuzberger Ufer anzulegen, um der DDR den Rücken zu kehren.

Kann jemand Fakten oder Hinweise hierzu liefern?

AZ



die zahl scheint mir stark übertrieben.hätten wir von gehört





Ach Pitti, Du schon wieder!!! Hättest mal besser aufpassen müssen, dann brauchste jetzt nicht so tun als Ob!!! Wenn Du bist, geh doch einfach schlafen!
Schönen Gruß aus Kassel.


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27.03.2010 20:15
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#5
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Na wosch wenn ich als Museum solche Zahlen nenne, dann muss ich die auch beweisen können und Fakten dazu haben.


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27.03.2010 20:22
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#6
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Zitat von Feliks D.
Na wosch wenn ich als Museum solche Zahlen nenne, dann muss ich die auch beweisen können und Fakten dazu haben.



He Felix, dann hast Du sicher Gegenbeweise und unterstellst dem Museum "falsches Zeugnis" zu reden!? Ist man ja schließlich von Dir gewöhnt, erst mal Alles in Frage zu stellen!
Schöbnen Gruß aus Kassel.


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27.03.2010 20:50
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#7
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Da ich ja in Berlin-Friedrichshain gewohnt habe und das noch Grenznah, aber nicht im Grenzgebiet, hätte ich, noch dazu wenn eine solch große Zahl an Fluchten, wenigstens von einigen gehört!!!
Scheint mir auch stark übertrieben. Eher alle Fluchten in diesem Gebiet zusammen, da könnte was draus werden, aber so....
VG Affi


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27.03.2010 22:59 (zuletzt bearbeitet: 27.03.2010 23:20)
#8
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Zitat von Pitti53

Zitat von Augenzeuge
Das Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg berichtet von mindesten 20 gelungenen Fluchten (Fahnenfluchten) mit einem Grenzboot im Zeitraum 1980-1989.
Zitat: Allein in den 80er Jahren nutzten mindestens 20 Soldaten der Grenztruppen die Gelegenheit am Kreuzberger Ufer anzulegen, um der DDR den Rücken zu kehren.
Kann jemand Fakten oder Hinweise hierzu liefern?
AZ


die zahl scheint mir stark übertrieben.hätten wir von gehört




Nochmal:
Vielleicht sollten die mal (genaue) Fakten aufliefern.
Datum, genaue Örtlichkeit.

Von 1981 bis 1989 flüchteten 26 Angehörige der Grenztruppen, NVA, Zoll der DDR nach Berlin (West).

"Mobility, Vigilance, Justice"

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27.03.2010 23:18
avatar  icke46
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Zitat von Augenzeuge

Zitat: Allein in den 80er Jahren nutzten mindestens 20 Soldaten der Grenztruppen die Gelegenheit am Kreuzberger Ufer anzulegen, um der DDR den Rücken zu kehren.

AZ



Ich fürchte, das oben fett markierte ist der Juckepunkt. Solche doch - ich sage mal - besonderen Fluchten sollten eigentlich auf beiden Seiten dokumentiert gewesen sein. Wenn man schon mit diesem Wort hantiert, könnten es theoretisch auch 200 gewesen sein, weil es so "unauffällig" war.

Also ehrlich, wenn das in dem Museum so steht, sollte man vielleicht mal die Fachkompetenz der Museumsbetreuer hinterfragen.

Gruss

icke


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27.03.2010 23:21
#10
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von Pitti53

Zitat von Augenzeuge
Das Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg berichtet von mindesten 20 gelungenen Fluchten (Fahnenfluchten) mit einem Grenzboot im Zeitraum 1980-1989.
Zitat: Allein in den 80er Jahren nutzten mindestens 20 Soldaten der Grenztruppen die Gelegenheit am Kreuzberger Ufer anzulegen, um der DDR den Rücken zu kehren.
Kann jemand Fakten oder Hinweise hierzu liefern?
AZ


die zahl scheint mir stark übertrieben.hätten wir von gehört



Nochmal:
Vielleicht sollten die mal (genaue) Fakten aufliefern.
Datum, genaue Örtlichkeit.

Von 1981 bis 1989 flüchteten 26 Angehörige der Grenztruppen, NVA, Zoll der DDR nach Berlin (West).


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27.03.2010 23:39
avatar  icke46
#11
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Zitat von Thunderhorse

Nochmal:
Vielleicht sollten die mal (genaue) Fakten aufliefern.
Datum, genaue Örtlichkeit.

Von 1981 bis 1989 flüchteten 26 Angehörige der Grenztruppen, NVA, Zoll der DDR nach Berlin (West).




Hallo, Thunderhorse,

ich glaube nicht, dass das Forum oder auch AZ der richtige Ansprechpartner ist für das obengenannte - du müsstest da wohl die Frage an das Museum richten.

Ist ja allgemein das Problem, dass Du mit schwammigen Begriffen alles darstellen kannst. Der Punkt sind dann die Menschen, die sich in solchen Museen informieren wollen und sich auf diese Darstellung verlassen, ohne sie zu hinterfragen - und das sind ja dann die sogenannten Multiplikatoren, wies im Neusprech so schön heisst.

Gruss

icke


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27.03.2010 23:48
avatar  S51
#12
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S51

Die 26 geflüchteten Grenzer, Zöllner und andere sind schon sehr real, nicht schwammig. Da gehören aber alle rein, egal auf welche Art und Weise ausgebüchst. Auch jene, die in der Friedrichstraße nicht den richtigen Ausgang gefunden haben oder finden wollten. Wobei das mit dem "richtig" ja auch ein bischen Ansichtssache sein soll. Ebenso, denke ich, jene am grünen Ring.
In Berlin ist sich ja sowieso jeder Stadtbezirk der Nächste. Nach dem Motto, Berlin sind wir, werden die braven Kreuzberger und Friedrishainer eben mal schnell jeden Speedy für sich okkupiert haben. Solche Kunstgriffe haben andere Museen in der Gegend ja schließlich auch drauf (CPC).

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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27.03.2010 23:56 (zuletzt bearbeitet: 27.03.2010 23:57)
#13
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Von 1981 bis 1989 flüchteten 26 Angehörige der Grenztruppen, NVA, Zoll der DDR nach Berlin (West).



Vielleicht jetzt Verständlich!

"Mobility, Vigilance, Justice"

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27.03.2010 23:57
avatar  icke46
#14
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Hallo S51,

es ging ja nun nicht um die 26, die Thunderhorse genannt hat - das Museum Friedrichshain-Kreuzberg erzählt von mindestens 20 Grenzern, die per Boot die Flucht nach Kreuzberg gemacht haben - wenn wir nun von der Zahle von Zhunderhorse diese mindestens 20 abziehen, bleiben in fast 10 Jahren gerade 6 übrig, die es auf andern Wegen, zb. über Friedrichstr, gemacht haben.

Worauf es mir wirklich ankommt, ist das Wort mindestens - damit kannst Du eigentlich alles beweisen. Ich könnte zb. sagen, das mindestens 65 % der DDR-Flüchtlinge vom MfS in die Bundesrepublik geschickt wurden - und dann versuch mal, die Zahl unter diese 65 % zu drücken - ist eine klassische Beweislastumkehr.

Gruss

icke


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28.03.2010 10:47 (zuletzt bearbeitet: 28.03.2010 10:49)
#15
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Auf der Webseite KulturRaum Zwingli-Kirche e.V.
Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg habe ich die gleiche Anzahl
http://www.kulturraum-zwinglikirche.de/L...uer_deutsch.pdf
Zitat:
Erfolgreich waren mitunter Fluchten mit dem Grenzerbboot. Allein in den 80er Jahren nutzten mindestens 20 Soldaten der Grenztruppen die Gelegenheit am Kreuzberger Ufer anzulegen, um der DDR den Rücken zu kehren.

Vielleicht ist damit die gesamt zahl aller fluchten mit Grenzerbbooten in dem Bereich von 1961 bis 1989 gemeint, dummerweise finde ich auch kein Impressum auf der Seite wo man mal nachfragen könnte wie die zahl zustande gekommen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut


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