Das Tanzensemble des EKO von Eisenhüttenstadt zu Besuch in Saarlouis 1987

21.03.2010 17:44
avatar  ( gelöscht )
#1
avatar
( gelöscht )

1986 kommt es zu ersten deutschen Städtepartnerschaft, Saarlouis mit Eisenhüttenstadt.

1987 durften Auserwählte Mitglieder des Tanzclubs des Eisenhüttenkombinates Ost ihre Partnerstadt Saarlouis besuchen. Wie es ablief- zeigt das Video.
AZ

Link: Drueben Vom Roten Osten und Goldenen Westen 1



 Antworten

 Beitrag melden
21.03.2010 20:05
avatar  ( gelöscht )
#2
avatar
( gelöscht )

Jörg, das war doch die Reise mit dem Schwund von Ensemble-Mitgliedern.
Die Doku lief irgendwann mal auf dem MDR.


 Antworten

 Beitrag melden
21.03.2010 20:12
avatar  ( gelöscht )
#3
avatar
( gelöscht )

Nee, Susanne, nur einer blieb im Westen....
Jörg


 Antworten

 Beitrag melden
21.03.2010 20:14
avatar  ( gelöscht )
#4
avatar
( gelöscht )

Dann war es halt nur ein geringer Schwund...


 Antworten

 Beitrag melden
21.03.2010 20:17
avatar  ( gelöscht )
#5
avatar
( gelöscht )

hallo alle ehemaligen.granate hat neue fotos aus ellrich hochgeladen. wer erkennt sich wieder


 Antworten

 Beitrag melden
21.03.2010 20:21
avatar  ( gelöscht )
#6
avatar
( gelöscht )

@AZ,
1987 wurde die Städtepartnerschaft zwischen Trier und Weimar geschlossen.
Zu der Ratifizierung im Dezember 1987 und gleichzeitiger Eröffnung des Trierer Weihnachtsmarktes, passte es natürlich, dass mein Blechbläserensemble und meine Blasmusik dort aufspielen sollten.
Hat auch alles geklappt und daraus entstanden auch weitere Beziehungen in Richtung gegenseitigen Austauschs.
Wir sind mit 10 Musikern, einem Aufpasser der Kreisleitung und dem stellv. Oberbürgermeister der Stadt Weimar sowie dem Busfahrer dorthin gefahren. Auf der Rücktour, kurz vor der Grenze, ein Parkplatz. Ein Kollege wollte pin*eln. Der Bus sollte aber nicht mehr anhalten vor der Grenze. Aber der Kollege mußte wirklich und so mußte der Bus anhalten, daraus wurde eine Pause. Dort kamen 2 Frauen, eine etwas älter, eine jünger. Mutter und Tochter, wie sich herausstellte. Wir wurden gefragt, ob wir die Mutter mit in die DDR nehmen könten, der Vater hätte einen Herzinfarkt und wäre gestorben und keiner der Westverwandten könne so schnell die Mutter mit dem Auto rüber bringen. Natürlich waren wir bereit die Dame mitzunehmen. An der Abfahrt Eisenach ist sie dann ausgestiegen. Somit waren wir das erste Ensemble, dass mit mehr Reisenden zurückgekommen, als es rüber gefahren war.
So traurig der Anlass auch war, bei der Entscheidung, hat man gesehen, wie die "Aufpasser" unter Druck gestanden haben.
VG Affi


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!