Die Firma IMES und warum die Munition der Grenztruppen aus westdeutschen Maschinen stammte

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18.03.2010 18:05
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#1
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Die DDR diente internationalen Konzernen als geheime Drehscheibe für den Waffenhandel. Ost- und westdeutsche Firmen belieferten gleichermaßen die Kriegsgegner Iran und Irak. Gipfel des Irrsinns: An Mauer und Stacheldraht schossen Ost-Grenzer mit Munition, die auf Maschinen aus Westdeutschland hergestellt wurde.

Der gesamte Artikel:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13492530.html

Das Video über die Entdeckung des geheimen Waffenlagers (an diesem Tag floh Schalck-Golodkowski in den Westen):

Link: Imes



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18.03.2010 18:26
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#2
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Eine Aussage des Bildhauers,der damals dabei war:

Die ganze Stasi ist nichts anderes als ein Auswuchs von nicht legitimierten Leuten die
in der Regierung sitzen.


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18.03.2010 18:31 (zuletzt bearbeitet: 18.03.2010 18:34)
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Zitat von Zermatt
Eine Aussage des Bildhauers,der damals dabei war:

Die ganze Stasi ist nichts anderes als ein Auswuchs von nicht legitimierten Leuten die
in der Regierung sitzen.



Mit dieser schwachsinnigen Begründung könnte man sagen: "Die ganze DDR ist nichts anderes als ein Auswuchs von nicht...."

Absoluter Schwachsinn, na ja Bildhauer... Künstler... die waren schon immer etwas wirr im Kopf


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18.03.2010 18:53
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#4
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Zitat: Künstler... die waren schon immer etwas wirr im Kopf

@Felix,
schön vorsichtig, sonst mußt Du in Schierke ein oder zwei Bierchen ausgeben!!!!
VG Affi


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18.03.2010 19:01 (zuletzt bearbeitet: 18.03.2010 19:02)
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Das Video über die Entdeckung des geheimen Waffenlagers (an diesem Tag floh Schalck-Golodkowski in den Westen):

Alles in allem ist dies die interessanteste Aussage.

Mike59


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18.03.2010 19:06 (zuletzt bearbeitet: 18.03.2010 19:08)
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#6
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ach ja: kavelstorf bei rostock, das schreckliche monströse waffenlager der STASI oder war es KOKO oder DDR oder alle zusammen? ich bekommen noch heute einen lachkrampf wenn ich an diese aktion denke die man auch noch schön öffentlich und medienwirksam zelebrierte. ich erwartete schreckliche sachen in den kisten.....was zum vorschein kam war ein sammelsurium and handfeuerwaffen aller möglichen herkunft und alters. jeder mittlere private waffenhändler im westen hatte mehr und modernere sachen auf lager. das modernste waren wohl ein paar dragunow aber ebenso gab es ein paar alte thompson mpi's und auch simonow karabiner gehörten dazu ebenso wie einige FN-Gewehre, welche zu dieser zeit wohl kaum noch ein NATO land in gebrauch hatte. jede menge munition aller sorten und natürlich auch AK47. mir ist nur noch ein "gefährlicheres geheimes waffenlager" in erinnerung welches diese kavelsdorfer story noch überbot: das waffenlager welches die us marines nach ihre heldenhaften eroberung grenadas in einer turnhalle vorstellten.

SCORN


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18.03.2010 19:09
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#7
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Zitat von Mike59
Das Video über die Entdeckung des geheimen Waffenlagers (an diesem Tag floh Schalck-Golodkowski in den Westen):
Alles in allem ist dies die interessanteste Aussage.
Mike59



Findest du? Seine westdeutschen Partner konnten ihn wohl besser schützen als das MfS......
AZ


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18.03.2010 19:14
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#8
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Zitat von Augenzeuge

Zitat von Mike59
Das Video über die Entdeckung des geheimen Waffenlagers (an diesem Tag floh Schalck-Golodkowski in den Westen):
Alles in allem ist dies die interessanteste Aussage.
Mike59



Findest du? Seine westdeutschen Partner konnten ihn wohl besser schützen als das MfS......
AZ



.................
Das wird wohl stimmen, doch vor was? Deine MfS Lastigkeit ist hier wohl falsch am Platze.

Mike59


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18.03.2010 19:17
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#9
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Lastigkeit?

Nö.
AZ


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18.03.2010 19:20
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#10
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Sag mal Scorn, wenn das alles so lustig war, warum wurde das Gelände dann so ernsthaft bewacht?
AZ


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18.03.2010 19:22 (zuletzt bearbeitet: 18.03.2010 19:23)
avatar  Mike59
#11
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Zitat von Augenzeuge
Sag mal Scorn, wenn das alles so lustig war, warum wurde das Gelände dann so ernsthaft bewacht?
AZ


----------
Mal eine andere Frage, auf was bezieht sich deine Anfrage?
Mir fehlt der Beitrag von Scorn!
Mike59

OK jetzt ist er da


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18.03.2010 19:24
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#12
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Jörg,seine westdeutschen Freunde, sie konnten ihn den SchalCk somit gut vor sich selber schützen, eine Dummheit zu begehen, und aus dem Nähkästchen zu plaudern. So vermute ich einmal.
Sonst hätten womöglich im schönen Westen die Kreuze wie bei Spartakus gestanden, wo man ihn und seie Getreuen angenagelt hatte.
Aber es ist ja noch genug Zeit, um die Leichen im Westen aus dem Keller zu holen, siehe die Katholische Kirche momentan. Für Aufklärung und nichts als die reine Wahrheit ist es doch nie zu spät.

R-M-R


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18.03.2010 19:26
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#13
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Ja, Rainer, vielleicht wurde er ja entführt......


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18.03.2010 19:30 (zuletzt bearbeitet: 18.03.2010 19:30)
avatar  Mike59
#14
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Zitat von Augenzeuge
Sag mal Scorn, wenn das alles so lustig war, warum wurde das Gelände dann so ernsthaft bewacht?
AZ


-------------------
Also von ersthafter Bewachung ist in dem Filmchen nicht viel zu sehen, abgesehen von der VP war es bei unsere LPG auch nicht viel anders. Betriebe wurden eingezäunt. Ich glaube Walter Ulbricht hatte einmal gesagt "aus unseren Betrieben ist noch viel mehr raus zu holen." Der eine oder andere Zeitgenosse hatte das eben wörtlich genommen. Deswegen Zaun und Tor!

Mike59


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18.03.2010 19:48
avatar  Alfred
#15
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Gegen Schalck begann 1989 ein Kesseltreiben ohne Ende...


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