Verletzte Grenzsoldaten durch Minen

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13.03.2010 19:14
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#1
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Am 17. August 1963 wurden am Grenzstein 51 auf dem sogenannten Mainzer Köpfen bei Altenburschla zwei DDR-
Grenzsoldaten durch Minen schwer verletzt.
Der Bürgermeister aus Altenburschla war mit Studenten aus England, Frankreich, Spanien, Pakistan, Südamerika,
Holland und Deutschland unmittelbar an der Grenze unterwegs.
Auf dem „ Mainzer Köpfen“ hörte die Gruppe Pfiffe, die von zwei Grenzsoldaten abgegeben wurden. Die Greso winken
den jungen Leuten zu und kamen bis zur Grenze. Die Studenten unterhielten sich mit den Grenzsoldaten über persönliche
und familiäre Dinge. Über Politik wurde nicht gesprochen. Es wurden Zigaretten ausgetauscht. Die Greso boten Bier an,
wovon sie zwei Flaschen dabei hatten. Die Grenzsoldaten wurden auf das Schild „Minen“ , dass sich am Zaun befand
angesprochen. Sie behaupteten, dass Minen dort nicht liegen. Nach ca. einer halben um 15:30 Uhr trennten sich die
Gesprächspartner.
Als die Gruppe sich entfernte, drehten sich die letzten noch einmal nach den Grenzsoldaten um. In diesem Augenblick
detonierte eine Mine, von der ein Greso verletzt wurde. Der andere Greso wollte sofort seinen Kameraden zu Hilfe
eilen, trat dabei aber auch auf eine Mine und verletzte sich. Die Greso jammerten und schrien um Hilfe. Da von DDR-Seite
keine Hilfe kam, schleppten sich die Greso durch den Doppelzaun in Richtung Grenze. Ein Engländer und zwei Deutsche
begaben sich auf DDR-Gebiet und schleppten die Verletzten über die Grenze auf Bundesgebiet. Hier stellten sie fest,
dass dem einen Greso der linke Fuß ganz weggerissen und dem anderen Greso der rechte Fuß sehr schwer verletzt
worden war. Außerdem hatten beide noch Splitterwunden am Oberschenkel, an den Armen und einer im Gesicht.
Ein paar Studenten liefen sofort nach Altenburschla und verständigten die Grenzaufsichtsstelle des Zolls und das
Bürgermeisteramt. Zwei Zollbeamte fuhren mit ihren Privat-PKW’s sofort zu dem Unfallort. Inzwischen hatten die
Teilnehmer der Gruppe provisorisch Tragbahren gefertigt und Notverbände angelegt. Die beiden Zollbeamten nahmen
je einen Verletzten in ihr Fahrzeug und fuhren zurück.
Ein Zollbeamter fuhr mit einem Greso direkt ins Kreiskrankenhaus Eschwege. Der andere Zöllner fuhr bis zur
Bundesstrasse 250. Hier wurde der Verletzte umgeladen und ebenfalls ins Kreiskrankenhaus Eschwege geschafft.
Bei den Verletzten handelte es sich um die Grenzsoldaten Franz P. , geb. 2.1941 und Siegfried H., geb. 24.5.1936.
Beide stammen von der Reservekompanie Katharinenberg.
Dem ersten musste das linke Bein unterhalb des Knies und dem Anderen das rechte Bein unterhalb des Knies amputiert
werden.
Der Bürgermeister von Altenburschla versuchte am gleichen Nachmittag und Abend telefonisch den Rat des Kreises
Eisenach oder die Einheit zu unterrichten. Es war dem Fernamt in Kassel nicht möglich eine Verbindung herzustellen.
Nicht mal ein Blitzgespräch ging durch. Auch ein Nottelegramm konnte nicht durchgegeben werden.
Erst am nächsten Vormittag beobachte eine Zollstreife gegen 8:00 Uhr, die am Grenzstein 51 postierte, mehrere Greso,
die den zweiten Kontrollstreifen hinter dem Doppelzaun absuchten. Gegen 10:15 Uhr kam ein Offizier unmittelbar
an die DL. Er unterrichtete den Zollkommisar des Zollkommisariats Wanfried, dass er von höherer Stelle
beauftragt wäre, den Grenzsoldaten zu übermitteln, dass sie bei einer Rückkehr nicht bestraft würden. Dies wurde
den Verletzten auch
schriftlich bestätigt (siehe Anlage).
Am 24. August 1963 untersuchten zwei DDR -Ärzte die Verletzten im Krankenhaus. Darunter war der Chefarzt der
gesamten Volksarmee. Die Ärzte hatten persönlich den Auftrag von General Hoffmann den Verletzten zu übermitteln
sie würden weder gerichtlich und disziplinarisch bestraft. Außerdem würden sie nach den Versorgungsrichtlinen
versorgt.
Am 26. August 1963 wurden die Verletzten ins 1. Volkspolizeilazarett der DDR in Berlin überführt.


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13.03.2010 19:36
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#2
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Hallo Dieter,
danke für die Story. War mir bisher unbekannt. Wieso hatten die keine Kenntnis von den Minen?
AZ


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13.03.2010 19:43
#3
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Heute erinnert folgende Tafel an den Vorfall:

Stefan


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13.03.2010 23:23
#4
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War vor längerer Zeit in einem anderen Forum bereits Thema, daher noch ein Link.

http://www.zeit.de/1963/35/Im-Minenfeld-...und-West?page=3

Bei dem Engländer, der sich an der Bergung beteiligte, handelte es sich um einen britischen Soldaten.

TH


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13.03.2010 23:26
#5
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Dies war nicht der einzige Fall einer Bergung aus einer Minensperre.

14. Dezember 1971
Im Bereich zwischen Brochthausen und Zwinge, in der Minensperre kam es zur Auslösung von Minen.
Auf westlicher Seite wurden Hilferufe eines Mannes wahrgenommen.
Personen aus dem nahegelegenen Brochthausen, ebenso ein Zollbeamter begaben sich an den Grenzverlauf.
Drei Personen gingen bis an den ersten Zaun (feindwärtige Begrenzung) der MS, im Schein der Tschenlampe des Zollbeamten erkannten Sie hinter dem Zaun 3 Personen, einen verletzten Mann, ein Kleinkind und eine schwer verletzte Frau.
Mit Hilfe dreier weiterer Personen wurden die Metallgittermatten an der Überlappung aufgebogen.
Drei Männer begaben sich nun in die MS, das Kleinkind wurde an die anderen Personen weitergereicht und mit dem später geborgenen Vater, in einem Pkw in das Krankenhaus nach Duderstadt gebracht.
Der schwer verletzten Frau wurden auf Bundesgebiet, von einem inzwischen eingetroffenen Sanitätsbeamten des BGS mit Krawatten die Beine abgebunden, anschließend mit dem inzwischen eingetroffenen Sanka des BGS ebenfalls in das Krankenhaus nach Duderstadt verbacht.
Der damals 21-jährigen mußte das linke Bein unterhalb und das rechte Bein oberhalb des Knies amputiert werden.
Ihr Mann war nur wenig verletzt, das Baby unverletzt.
Die Retter befanden sich bereits wieder auf Bundesgebiet als durch die Grenztruppe die ersten Leuchtkugeln abgeschossen wurden.
Seitens der Führungsstelle auf dem Wolfsberg wurde der SSW glücklicherweise nicht eingesetzt.


TH


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14.03.2010 00:06
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#6
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Thunderhorse, wir hatten das Thema gestern schon. Hier lesen auch Schüler, Interessierte, Grenzlaien mit.
Also..."der SSW?" Setze es ganz einfach in Klammern dahinter, was das bitteschön ist, du Experte und ich weiß, ich soll dir nicht schmeicheln, denn das magst du nicht, dieses Zuckerbrot und Peitsche.

R-M-R


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14.03.2010 00:12
#7
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Thunderhorse, wir hatten das Thema gestern schon. Hier lesen auch Schüler, Interessierte, Grenzlaien mit.
Also..."der SSW?" Setze es ganz einfach in Klammern dahinter, was das bitteschön ist, du Experte und ich weiß, ich soll dir nicht schmeicheln, denn das magst du nicht, dieses Zuckerbrot und Peitsche.
R-M-R



Kannste gerne auch ergänzen.
Aber hier ist die Auflösung:
SSW = Suchscheinwerfer


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14.03.2010 12:17
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#8
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Zitat von Thunderhorse
War vor längerer Zeit in einem anderen Forum bereits Thema, daher noch ein Link.

http://www.zeit.de/1963/35/Im-Minenfeld-...und-West?page=3

Bei dem Engländer, der sich an der Bergung beteiligte, handelte es sich um einen britischen Soldaten.

TH




Hallo Thunderhorse, vielen Dank für den Link. Der britische Soldat nahm an einem freiwilligen internationalen Arbeitseinsatz des Aufbauwerk der Jugend in Deutschland teil. Die Jugendlichen bauten bei Altenburschla Feldwege.

Die "Werra-Post" berichtete am 20. August 1963:
"Geehrt wurde gestern der 27jährige Fallschirmjäger-Sergeant Philip Frank Dryer, der sich am 17. August unter Einsatz seines Lebens an der Rettung der beiden Volksarmee-Gefreiten beteiligt hat, die im Minenfeld an der Zonengrenze bei Altenburschla verletzt liegen geblieben waren. Unter starker Anteilnahme vom Fernsehen, britischer Presse und Öffentlichkeit überreichte Botschafter Hasso von Etzdorf in der Deutschen Botschaft in London dem jungen Engländer die vom Land Hessen verliehene Lebensrettungsmedaille".

Dieter1945


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14.03.2010 12:22
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Zitat von Dieter1945

Zitat von Thunderhorse
War vor längerer Zeit in einem anderen Forum bereits Thema, daher noch ein Link.

http://www.zeit.de/1963/35/Im-Minenfeld-...und-West?page=3

Bei dem Engländer, der sich an der Bergung beteiligte, handelte es sich um einen britischen Soldaten.

TH




Hallo Thunderhorse, vielen Dank für den Link. Der britische Soldat nahm an einem freiwilligen internationalen Arbeitseinsatz des Aufbauwerk der Jugend in Deutschland teil. Die Jugendlichen bauten bei Altenburschla Feldwege.

Die "Werra-Post" berichtete am 20. August 1963:
"Geehrt wurde gestern der 27jährige Fallschirmjäger-Sergeant Philip Frank Dryer, der sich am 17. August unter Einsatz seines Lebens an der Rettung der beiden Volksarmee-Gefreiten beteiligt hat, die im Minenfeld an der Zonengrenze bei Altenburschla verletzt liegen geblieben waren. Unter starker Anteilnahme vom Fernsehen, britischer Presse und Öffentlichkeit überreichte Botschafter Hasso von Etzdorf in der Deutschen Botschaft in London dem jungen Engländer die vom Land Hessen verliehene Lebensrettungsmedaille".

Dieter1945



Ähm, Dieter, ich muß Dich leider dahingehend korrigieren, daß es nicht die Werra-Post, sondern die Werra-Rundschau war, die über den Vorfall berichtete (die Werra-Post gabs nur im Willy-Busch-Report).

Nachher werde ich zur Festveranstaltung "20 Jahre Grenzöffnung Heldra-Wendehausen" fahren und mich mal umhören, ob ich zu dem Thema noch was erfahren kann.


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14.03.2010 12:25
#10
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Zitat von Heldrasteiner
Nachher werde ich zur Festveranstaltung "20 Jahre Grenzöffnung Heldra-Wendehausen" fahren und mich mal umhören, ob ich zu dem Thema noch was erfahren kann.


Hallo Susanne,

evtl. sind ja auch noch einige ehemalige Kundschafter des Friedens vor Ort, die durch das Betonrohr bei Wendehausen geschleust wurden. Evtl. kann ja eine Demoschleusung durchgeführt werden. Bin mal gespannt auf Deinen Bericht.

Gruß
Stefan


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14.03.2010 13:10
#11
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Zitat von Heldrasteiner

Zitat von Dieter1945

Zitat von Thunderhorse
War vor längerer Zeit in einem anderen Forum bereits Thema, daher noch ein Link.
http://www.zeit.de/1963/35/Im-Minenfeld-...und-West?page=3
Bei dem Engländer, der sich an der Bergung beteiligte, handelte es sich um einen britischen Soldaten.
TH


Hallo Thunderhorse, vielen Dank für den Link. Der britische Soldat nahm an einem freiwilligen internationalen Arbeitseinsatz des Aufbauwerk der Jugend in Deutschland teil. Die Jugendlichen bauten bei Altenburschla Feldwege.
Die "Werra-Post" berichtete am 20. August 1963:
"Geehrt wurde gestern der 27jährige Fallschirmjäger-Sergeant Philip Frank Dryer, der sich am 17. August unter Einsatz seines Lebens an der Rettung der beiden Volksarmee-Gefreiten beteiligt hat, die im Minenfeld an der Zonengrenze bei Altenburschla verletzt liegen geblieben waren. Unter starker Anteilnahme vom Fernsehen, britischer Presse und Öffentlichkeit überreichte Botschafter Hasso von Etzdorf in der Deutschen Botschaft in London dem jungen Engländer die vom Land Hessen verliehene Lebensrettungsmedaille".
Dieter1945



Ähm, Dieter, ich muß Dich leider dahingehend korrigieren, daß es nicht die Werra-Post, sondern die Werra-Rundschau war, die über den Vorfall berichtete (die Werra-Post gabs nur im Willy-Busch-Report).
Nachher werde ich zur Festveranstaltung "20 Jahre Grenzöffnung Heldra-Wendehausen" fahren und mich mal umhören, ob ich zu dem Thema noch was erfahren kann.




Ich hab da auch noch irgendwo ein Foto.

TH


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14.03.2010 13:51
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#12
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Was mich zu diesem Thema noch interessieren würde ist: Ob diese beiden Grenzsoldaten eine Opferrente in der DDR und wenn sie den nach 1989 noch unter uns weilten, auch danach bekommen haben?
Wer etwas dazu weiß,bitte melden, denn das ist bestimmt ein interessantes Thema?

R-M-R


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14.03.2010 17:23
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#13
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Zum Thema Minen konnte ich leider nix erfahren.
Aber dafür habe ich Neuigkeiten von der Agentenschleuse:
Die soll dieses Jahr saniert werden (hoffentlich werden dann die Rindviecher und der Weidezaun dort entfernt), weil ein Teil des alten Kolonnenweges Bestandteil des neuen Premiumwanderweges P12 werden soll, der von Altenburschla aus startet.
Für den Stefan hab ich noch nen Bild der Agentensschleuse im Originalzustand besorgt, wie sie sich anno 1990 zeigte:


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24.12.2013 11:53
avatar  Fall 80
#14
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Dazu der Bericht aus der Presse [[File:2011.07.31_Presse_TA_Eic.doc]]

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #5
Dies war nicht der einzige Fall einer Bergung aus einer Minensperre.

14. Dezember 1971
Im Bereich zwischen Brochthausen und Zwinge, in der Minensperre kam es zur Auslösung von Minen.
Auf westlicher Seite wurden Hilferufe eines Mannes wahrgenommen.
Personen aus dem nahegelegenen Brochthausen, ebenso ein Zollbeamter begaben sich an den Grenzverlauf.
Drei Personen gingen bis an den ersten Zaun (feindwärtige Begrenzung) der MS, im Schein der Tschenlampe des Zollbeamten erkannten Sie hinter dem Zaun 3 Personen, einen verletzten Mann, ein Kleinkind und eine schwer verletzte Frau.
Mit Hilfe dreier weiterer Personen wurden die Metallgittermatten an der Überlappung aufgebogen.
Drei Männer begaben sich nun in die MS, das Kleinkind wurde an die anderen Personen weitergereicht und mit dem später geborgenen Vater, in einem Pkw in das Krankenhaus nach Duderstadt gebracht.
Der schwer verletzten Frau wurden auf Bundesgebiet, von einem inzwischen eingetroffenen Sanitätsbeamten des BGS mit Krawatten die Beine abgebunden, anschließend mit dem inzwischen eingetroffenen Sanka des BGS ebenfalls in das Krankenhaus nach Duderstadt verbacht.
Der damals 21-jährigen mußte das linke Bein unterhalb und das rechte Bein oberhalb des Knies amputiert werden.
Ihr Mann war nur wenig verletzt, das Baby unverletzt.
Die Retter befanden sich bereits wieder auf Bundesgebiet als durch die Grenztruppe die ersten Leuchtkugeln abgeschossen wurden.
Seitens der Führungsstelle auf dem Wolfsberg wurde der SSW glücklicherweise nicht eingesetzt.


TH


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25.12.2013 12:28
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#15
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ja die Agentenschleuse oberhalb der geschleiften Ziegelei Kleintöpfer ist schon so eine Sache ...

Ein gut einsehbarer Hohlweg umgeben mit Resten der ehemaligen Minensperre 62 führt in Richtung Lehnthal ( rechtsseitig Altenburschla ).
Eigentlich auch gut vom BGS einsehbar .

Hatte man die Schleusungen ständig an dieser Stelle durchgeführt, hätte der BGS Eschwege bestimmt schon eine riesengroße Rattenfalle aufgebaut...

Übrigens war der Vorfall 1963 in der Nähe Kleintöpfer, da dort ein beliebter ( aber verbotener Postentreff ) von Angehörigen der GK Wendehausen war.
Man nutzte noch alte verbliebene Gebäude, hatte aber auch ständig Kontakt und Sicht zur F 250 in Richtung Wanfried und freute sich auf Abwechslung, wenn mal eine westdeutsche Besuchergruppe kam.

Zudem war dort im Bereich in Rtg. Mainzer Köpfe komplett die Minensperre 62 ausgebaut, welche noch mit der POMS 2 versehen war.


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