Das Verbrechen an der Umwelt- ein schockierender Film

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17.03.2010 16:04
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#31
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@rhoenadler, dabei ist ja das problem, dass die braunkohle einen weitaus geringeren heizwert als steinkohle hat. vorallem enthält braunkohle mehr schwefel. das wir durch die geografische situation der bodenschätze beschi... dran waren erwähnte ich ja bereits.


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17.03.2010 16:15
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#32
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Zitat von GilbertWolzow
@rhoenadler, dabei ist ja das problem, dass die braunkohle einen weitaus geringeren heizwert als steinkohle hat. vorallem enthält braunkohle mehr schwefel. das wir durch die geografische situation der bodenschätze beschi... dran waren erwähnte ich ja bereits.




jo, soweit ich mich erinnere bestanden in der ddr nur zwei steinkohle - bergwerke.
steinkohle bekamen bei uns nur ganz wenige leute (mit beziehungen) und das in geringen mengen,
ebenso war es bei koks (spreche hier net von dem weissen pulver)...


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17.03.2010 16:42 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2010 16:44)
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Zitat von rhoenadler

mit atomenergie, erdgas, wasserkraft und dergleichen liessen sich zur damaligen zeit wohl kaum die öfen des ddr-normalbürgers beheizen.
oder meinst du, zur damaligen zeit hätte jedes dorf ans fernwärmenetz angeschlossen werden können, oder gar erdgas?
und bei uran dürfte ja bekannt sein, wer da den finger drauf hatte...
apropo fische, ich möchte aus keinem der flüsse einen fisch essen (jedenfalls net wissentlich). wenn ich hier schon den main angucke, dann weiss ich was in rhein und ruhr schwimmt...
und was die werra angeht, damals schob man es immer auf die ddr und heute?
wer leitet lauge dort hinein? net mal das kriegen sie gebacken...



Nun, rhoenadler, du hast nicht verstanden, worauf ich hinauswollte. Mir ist auch klar, wie die Situation in der DDR war. Auch heute noch kann man nicht jedes Dorf ans Fernmeldenetz anschliessen.

Aber das war schon immer bekannt. Man hat sich überhaupt keine Gedanken um Alternativen richtig gemacht, meine Alternativen wären keine 100%ige Lösung gewesen, aber in der Summe hätten sie was gebracht. Hierbei hätte auch mit den "Freunden" eine Lösung zum Uran gefunden werden müssen.

Kaum einer hat sich doch getraut, mal tacheles zu reden. Und wenn es einer versuchte, wurde ihm (fast) eine feindliche Einstellung zum Staat untergejubelt. Und wenn ich auf einer Insel sitze und nur Bäume habe, kann ich nicht alles abholzen, was da ist. Nicht mal um die Verringerung der massenhaften Verschwendung von Energie hat man sich kümmern dürfen. Was hatten denn die Leitungen der Fernwärme für Wirkungsgrade? Wasser und Wärme gab es fast zum Nulltarif.
Zum Erdgas. Es konnte nicht besser verteilt werden, weil die Durchmesser der Leitungen zu gering waren und der Druckabfall zu groß war. Wieso konnte in einer Strasse, in der es eine Leitung gab, nicht mal 70% der Häuser versorgt werden, obwohl das Gas in der Menge da war?

Nun sollst du auch heute noch nicht einen Fisch aus der Saale essen. Mache ich auch nicht. Aber du solltest es schätzen und anerkennen, dass es heute überhaupt wieder Fische in der Saale um Halle gibt.
Warte noch 20 Jahre, dann können wir sie auch wieder essen, wenn man in diesem System nicht die gleichen Fehler wiederholt. Man hat bisher viel hinbekommen- ich frage mich, warum die Menschen dafür so blind sind.

Das gegen diese Handlungsweisen nichts unternommen wurde, war eigentlich der größte Verrat am aufbauenden System der DDR, aber teilweise haben das manche heute noch nicht begriffen. Sie trieben doch eher Menschen aus dem Land, die genau hier dagegen etwas tun wollten. Und sie stempelten nicht wenige zu Feinden des Landes ab, die doch wirklich etwas für eine bessere Zukunft tun wollten.
AZ


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17.03.2010 17:24
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ABV

Ich habe in meinem heimatlichem Oderbruch zwei große Fischsterben erlebt, dass eine sogar live. An einem Sommerabend des Jahres 1982 angelte ich am Hauptgraben in der Nähe des Dorfes Sietzing. Plötzlich stiegen Fische alle Ort, darunter auch Aale und Hechte in Richtung Oberfläche. Die sonst so scheuen Fische zeigten sich derart benommen, dass ich sie mit bloßen Händen fangen konnte. Binnen weniger Minuten füllte sich das Wasser mit toten und sterbenden Fischen, ein Anblick der ein Anglerherz zerreißen konnte. Oder mit anderen Worten, ich fühlte mich wie in einem Umweltthriller. Später stellte sich heraus, dass man Fässer mit Pflanzengiften in dem Gewässer ausgespült hatte. Es dauerte Jahre bis sich die Umwelt wieder erholte. Das selbe ereignete sich fünf Jahre vorher, 1977, an einem anderen Gewässer des Oderbruchs. Ich erinnere mich noch wie heute an die großen Berge verfaulender Fische am Ufer des Gewässers. Mir ist nicht bekannt das der /die Verantwortlichen des Umweltfrevels je zur Verantwortung gezogen wurden. Auf der Polizeischule in Neustrelitz erzählte uns unser Lehrer, dass einige Betriebe in der DDR einen Extrafond für etwaige Umweltstrafen besitzen würden. Man hatte die Strafen schon von vornherein eingeplant. Immerhin waren diese um vieles billiger, als wenn man mit etwaigen Modernisierungsmaßnahmen Umweltverschmutzungen von vornherein vorgebeugt hätte. Die Orte Rüdersdorf und Herzfelde lagen vor 1989 stets unter einer dicken grauen Zementschicht. Das dortige Zementwerk produzierte nicht nur einen der Exportschlager Nummer 1 der DDR, den Rüdersdorfer Zement, sondern blies auch massenhaft Staub in die Umwelt. Niemand konnte etwa auf dem Hof seine Wäsche trocknen, selbst die Blätter der Bäume waren nicht grün sondern grau. Nach dem Ende der DDR sorgen nun Moderne Filteranlagen für eine saubere Luft, obwohl noch immer fleißig Zement verarbeitet wird.
Die Fische in der Oder schmeckten früher nach allem möglichen, nur nicht immer nach Fisch. Schuld daran war die Tatsache, dass die Abwässer der direkt an die Oder angrenzenden Städte Frankfurt und Eisenhüttenstadt ungeklärt in den Fluß gelangten. Zum Kompott ließen die Polen noch phenolhaltige Abwässer aus der Zellulosefabrik in Kostrzyn (Küstrin) in die Oder. An manchen Tagen schwammen dicke scharf riechende Flocken auf dem Wasser. Heute ist das Wasser der Oder so sauber, dass man wieder mit dem Besatz von Lachsen begonnen hatten. Der Lachs ist übrigens schon seit den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts aus der Oder verschwunden. Man hat also auch schon vor der DDR-Zeit herumgesaut.

Gruß an alle
Uwe

17.03.2010 17:35
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@ AZ,

ich glaube schon, dass ich dich verstehe.
aber machen wir es uns net manchmal zu einfach, hinterher etwas schlecht oder gut zu heissen?

du weisst sicher selber, dass die wissenschaftler und ingenieure der ddr net dumm waren.
sicher hatten sie auch in hinsicht energie, braunkohleabbau und dergleichen vergleichbare alternativen,
auch forschungen und planungen angestellt, aber was nutzte das alles,
wenn net sein konnte, was net sein darf...(siehe autoindustrie)
was braucht der proletarier noch mehr zum leben, als sein täglich brot?
was kümmerte und scherte es die genossen in berlin.
es wurde einfach verboten...
sie sassen ja mit ihrem arsch im trockenen, hatten sicher ihre fernheizung, ihren luxus, schwelgten in saus und braus...
was kümmerte es die genossen, wenn irgendwo um leipzig ein dorf der braunkohle zum opfer fiel?
was kümmerte es die genossen, sie lebten ihre 80, 90 jahre in wohlstand...
es kümmerte sie einen dreck, wenn sie nach ihrem ableben ihren nachfahren eine zerklüftete landschaft hinterlassen hätten...


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17.03.2010 19:39
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Die Situation mit dem Erdgas:

Es wurde Raubbau betrieben, das wußte jeder der beim VEB Erdgasförderung gearbeitet hat!

Die Lagerstätten wurden auf Deuvel komm raus angebohrt....ein jeder der sich mit dem Fördern von Erdgas beschäftigt weiß, daas eine Lagerstätte umso ergiebiger ist, je langsamer sie abgefördert wird....das war aber nicht der Fall....Lagerstätten mit einem Druck weit über 300 bar waren am Anfang garnichma so selten, nur fiehl der Druck entsprechend schnell da sie mehrmals angebohrt wurde, weil man riesige Mengen Gas augenblicklich benötigte....der Sÿstemdruck auf den Sammel und Feldstationen fïehl stetig....ich habe in meiner kurzen Zeit auf der Feldstation Heidberg den Abfall von 64 auf 61 bar mitgemacht, das ist ne Menge in einem Jahr....auch gab es kaum noch Sonden, die über 100 bar Eigendruck hatten....

....das ganze Erdgas wurde ja nun nach Schwedt transportiert qua Pipeline, nur reichte dieser Systemdruck schon kaum noch aus um das Gas bis dahin zu drücken....es wurde zu meiner Zeit also auf der Hauptsammelstation in Steinitz bei Salzwedel eine riesen Verdichterstation gebaut....superunrentabel und schweineteuer wie jeder wußte....auch wurden die Mengenregelungen auf den Ausgangsleitungen der einzelnen Feldstationen auf Druckregelungen umgebaut, meine Facharbeiterexamensarbeit handelte davon und ich mußte aufpassen nicht das Falsche aufzuschreiben, sollte ja nich so negativ klingen....

....das gesamte Gas unter der Altmark hätte die Region unabhängig machen können, aber zu DDR-Zeiten ist nichts davon in die Häuser gekommen, nee wir mußten weiter fleissig Kohlen schüppen und die Gegend verrußen....dabei wär Gas der ideale Brennstoff gewesen, man hätte es reinigen können und alle Nebenprodukte abscheiden und anders verwenden können....es kam so einiges mit hoch aus der Tiefe....jede Menge Quecksilber zB und andere Elemente....

....noch wat lustiges, wußte aber auch jeder....an der Grenze zum Landkreis Lüchow/Dannenberg wurde fast direkt an der Grenze gebohrt....nun kann man ja auch schräg bohren, bzw man kann den Bohrer beliebig lenken....bei ner Teufe von 3-4 km kann man locker bis zu 2-2,5 km unter die BRD kommen um das Gas da abzufördern...und ja so wurde es gemacht.....kuckt euch mal die Grenze auf Gurgel Earth an, dann seht ihr was ich meine....all die hellen Flecken im Wald in der Nähe der Grenze sind ehemalige Bohrlöcher....

....wär man nich so gierig auf das Gas gewesen, hätte man heute noch genügend davon.....im Gesamten gesehen.....leider ist heute da kaum noch Gas zu finden....früher allerdings in rauen Mengen, was man viel zu plötzlich abgefördert hat....leider....

groetjes uit Reggio Emilia

Mara


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17.03.2010 19:52
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Zitat von Augenzeuge
Man hat sich überhaupt keine Gedanken um Alternativen richtig gemacht, meine Alternativen wären keine 100%ige Lösung gewesen, aber in der Summe hätten sie was gebracht.




Schau an, schau an ich wußte gar nicht, dass du Dienstag vormittag immer mit in der Runde gesessen hast.


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17.03.2010 20:04 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2010 20:04)
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...noch wat lustiges, wußte aber auch jeder....an der Grenze zum Landkreis Lüchow/Dannenberg wurde fast direkt an der Grenze gebohrt....nun kann man ja auch schräg bohren, bzw man kann den Bohrer beliebig lenken....bei ner Teufe von 3-4 km kann man locker bis zu 2-2,5 km unter die BRD kommen um das Gas da abzufördern...

@ maja,
das war ganz legal, so viel ich weiss. in meiner ecke wurde es beim kalisalzabbau auch so getrieben.
untertage waren wohl andere grenzen gesetzt...


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18.03.2010 08:03
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Zitat von Feliks D.

Zitat von Augenzeuge
Man hat sich überhaupt keine Gedanken um Alternativen richtig gemacht, meine Alternativen wären keine 100%ige Lösung gewesen, aber in der Summe hätten sie was gebracht.


Schau an, schau an ich wußte gar nicht, dass du Dienstag vormittag immer mit in der Runde gesessen hast.




Dienstag? Nö, wir haben immer Freitags über die "Erfolge" der Dienstagsrunde gesprochen...
Mach dir nichts draus, ich finde es gut, dass ihr euch damit beschäftigt habt...
AZ


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18.03.2010 10:14 (zuletzt bearbeitet: 18.03.2010 10:17)
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@mara, zu dem erdgas in der ddr würde mich alles interessieren...

ich hatte mich 1996 mal mit der bohrfirma unterhalten, die damals in der ddr nach erdgas gesucht hatte. sie sagten mir, dass sie kaum erdgas auf dem gebiet der ddr gefunden haben, na jedenfalls nichts, was sich gelohnt hätte abzubauen.
tatsächlich haben sie unmengen warmes wasser bzw. sohle in der tiefe gefunden. so soll z.b. das gesamte nordberliner becken in 1.300 - 1.400 m tiefe richtig heisses sohlewasser haben. die bisher einzigste nutzung die daraus entstand, sind mehrer thermen bzw. freizeitbäder. die vorlkswirtschaftliche nutzung, wie beheizung der dörfer, soll heute angeblich der energiekonzern der rechtsnachfolger des ddr- energiebetriebes wurde, verhindern.

wäre nett @mara, wenn du noch mehr über dir bekannte erdgasstätten berichten könntest.


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18.03.2010 12:16
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Zitat von rhoenadler
@ maja,
das war ganz legal, so viel ich weiss. in meiner ecke wurde es beim kalisalzabbau auch so getrieben.
untertage waren wohl andere grenzen gesetzt...



Ja das kann sein Rhoenadler, aufgeregt hat sich jedenfalls nie einer.....

Mara....


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18.03.2010 12:24
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Gilbert, die Altmark saß damals voll mit Erdgas....nun leider nicht mehr.....auf und vor Usedom gibt es einige Lagerstätten die noch nicht abgefördert sind....dabei handelt sich es aber um sogenanntes Sauergas, saugiftig sagte man uns....es ist wohl mit Schwefeldioxid verseucht oder so....naja, lohnte wohl nich es abzubauen....

....meine Lehrklasse wurde ja extra für dieses Feld ausgebildet, was aber halt nicht realisiert wurde....alternativ stellte man uns aber Jobs in der Geothermi in Aussicht und ja genau im Nordberliner Becken oder eben auf den Erdgasförderfelder in Kasachstan....

....wer jetzt zur Geothermi ging, weiß ich nich mehr, waren wohl einige....ich wurde als einzige vom VEB Erdgasförderung Salzwedel in Heidberg übernommen....aber dann kam ja schon die Wende und bald auch das Aus für die Förderung in der Altmark....

....ja so war das....

Ich hoff, ich konnte dir helfen, weil viel mehr weiß ich nu auch nich mehr....

groetjes uit Rheinfelden

Mara


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18.03.2010 12:26
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#43
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Zitat von GilbertWolzow

wäre nett @mara, wenn du noch mehr über dir bekannte erdgasstätten berichten könntest.



http://www.gesteinsgarten.de/gesteinsgarten.htm?/erdgas.htm

http://www.clean-altmark.org/front_content.php?idcat=1482


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19.03.2010 15:47
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Zitat von GilbertWolzow
respekt, respekt @captn, du beschreibst eine straftat und ich mache mich dabei "lächerlich"...



Ein Verstoß gegen Strafgesetze der DDR war (nach westlicher und damit heutiger Definition) nicht zwangsläufig eine Straftat (vgl. etwa "Republikflucht").

Zitat
hier

Zitat
Sei froh das dein Wunsch nach Nutzung der Atomkraft in der DDR nicht realisiert wurde, ansonsten staende jetzt warscheinlich ein Sakopharg wie in Prypjat irgendwo in Deutschland, mit zugehoerigen Geisterstaedten, etc.


zeigst du, das du von kraftwerksanlagenbau und atomkraftwerken in der ddr keine ahnung hast. manchmal wäre es auch für dich besser einfach mal... zu schweigen.




Der schwere Störfall im KKW Lubmin 1975 wurde offiziell verschwiegen (wie ja auch zunächst in Tschernobyl) --- aber deshalb natürlich nicht ungeschehen.

Zitat
p.s. auch die gesundheitlichen gefahren des uran- abbaues sind spät bekannt geworden bzw. wurden lange, lange in dieser dimension unterschätzt.



Die Ursachen der Schneeberger Krankheit waren bereits vor dem Krieg bekannt.


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19.03.2010 16:15
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Zitat von Sonny
Zur Braunkohle gab es in der DDR wohl wirklich keine Alternative. (Die Kernkraft, naja --- ich bin kein Fan von ihr...)

...All das war in der DDR bis 1989 kein Thema gewesen --- im Gegenteil...




So wie ich das sehe, war es ein Geldproblem. GDR war wirtschaftlich am Ende und ähnlich wie ein überschuldeter Bürger, der in immer neue Abenteuer schliddert aber seine Mahnungspost nicht mehr anrührt, hat sie wo es ging hingelangt. Auch als Raubbau und alles, was finanziell irgendwie vermeidbar war, wurde nicht gemacht. Also auch kaum Umweltschutz.
Wir haben damals nicht nicht gewollt, wir haben nicht gekonnt. Das war schon ein Armutszeugnis, ja.


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