Das Verbrechen an der Umwelt- ein schockierender Film

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12.03.2010 22:34
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#16
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und was war jahrelang in rüdersdorf bei berlin???? zementwerk 1-4 was für ein grauen.orte wie herzfelde,hennickendorf,woltersdorf,rüdersdorf waren von staub nicht zu erkennen,so wie der wind stand.ich musste 1981 zur untersuchung ins z4.der ort glich einer mondlandschafft ich war baff.der staub wurde noch in regionen von skandinavien und russland gemessen eine schande für die damalige ddr.


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12.03.2010 22:35
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#17
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
werraglück, wir leben Alle, fast Alle noch, trotz Pflanzenschutzmitteln in der alten DDR. Nimm das Heute und weißt du überhaupt, was du da auf der Butterbemme hast, eingeschweißte Wurst, die schon die Jungen impotent/ unfruchtbar macht, wie ich es mal gelesen habe.
Wie viele junge deutsche Paare gibt es in Deutschland, die Kinder wollen, und nicht bekommen, und wer bekommt sie im Dutzend?
Kann das an den Dönern liegen, aber Humor beiseite und ich bin beileibe kein Nazi, aber du wirst doch wohl den Saatgutmultis von heute nicht "grenzenlos" vertrauen?

R-M-R



@ R-M-R,

niemals, Vertrauen hab ich in jeder Hinsicht abgelegt!

Trotzdem klingt das immer so wie, ach das war doch alles nicht so schlimm und wir leben ja noch, ich weiß nicht...
Auch ich hinterfrage jeden Sch...., aber eines muss man sagen mit dem Thema wird wesentlich transparenter umgegangen als zu DDR Zeiten und das ist der Punkt.
Und aus meiner Familie ist mir eben bekannt, das dieses "Zeug", welches damals zu Massen auf die Felder kam doch nicht so gut für das Immunsystem ist!

MfG


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12.03.2010 22:43
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#18
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Ja, klar wachsen Bäume nach. Fragt sich nur, wie lange die dafür brauchen ;-)

Fakt ist: Die Auswirkungen der Kahlschlagpolitik zum Thema "nachwachsende Rohstoffe" ist in den Wäldern, Feldgehölzen und auch in den Hecken der Stadtgebiete Karlsruhe, Bretten, Bruchsal usw. nicht zu übersehen.

Besonders krass ist das im letzten Streifen der Auwälder rechts und links des Rheins.

Ich kann ja die Bauern verstehen, wenn sie jetzt endlich maln bissl Geld für ihr Holz bekommen, was bisher nur ein Zuschussgeschäft war, aber auch die Gemeinden schlagen gnadenlos ein.

Gute Nacht,
Rolf


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12.03.2010 22:48
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#19
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Zitat von Boelleronkel
Hallo Werraglueck,

eigentlich eine schoene Gegend da im Werrathal
Man kann sich ja irren,aber was laeuft denn da heute in der Kaliecke ab.

Die Einwohner der Ortschaften um Gerstungen,Lauchroeden haben Probleme mit dem Wasser.
Guckst du mal im Internet bei den Seiten der oertlichen Kommunen.
Kann mich ja auch irren.Glaub ich aber nicht.



@ Boelleronkel,

ich kenne das Problem!

Da geht es wieder auf Kosten der Menschen, die dort leben. Es lebe das Kapital, es wird gefördert ohne Ende und der Rest geht direkt in die Werra...und diese hässlichen Halden dort, naja wie gesagt alles wird besser doch nichts wird gut.


MfG


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12.03.2010 22:49
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#20
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Zur Braunkohle gab es in der DDR wohl wirklich keine Alternative. (Die Kernkraft, naja --- ich bin kein Fan von ihr...)

Allerdings ist ja die Braunkohle nicht das Problem, wenn bei Abbau und Verbrennung bestimmte Umweltstandards eingehalten werden --- was in der DDR aber nicht der Fall war. (Noch schlimmer war das in der CSSR --- dort sind ja auch größere Städte weggebaggert worden.)

-----

@ RMR

Also, zumindest in den 80er Jahren, als ich erstmals dort war, war das Ruhrgebiet schon wieder ziemlich sauber geworden. (Mein Vater, der dort aufgewachsen ist und es aus den 50er/60er Jahren kannte, meinte, ein Unterschied wie Tag und Nacht.) Auch der Rhein war damals schon wieder in recht gutem Zustand, u.a.m.

All das war in der DDR bis 1989 kein Thema gewesen --- im Gegenteil...

-----

Zitat von altgrenzer
Und überhaupt frage ich mich manchmal, wo der technische Fortschritt bleibt, immerhin wurden schon vor 25 Jahren Autos gebaut, die mit 7 Ltr. Normalbenzin auf 100 km und 100 PS mehr als eine Tonne Leergewicht in 10s von 0 auf hundert gebracht haben!!?



Das wage ich zu bezweifeln --- allenfalls durch ein extrem geringes Leergewicht (und damit auf Kosten der Sicherheit) wäre das damals möglich gewesen.


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12.03.2010 23:04
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#21
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Zitat von Boelleronkel
eigentlich eine schoene Gegend da im Werrathal
Man kann sich ja irren,aber was laeuft denn da heute in der Kaliecke ab.

Die Einwohner der Ortschaften um Gerstungen,Lauchroeden haben Probleme mit dem Wasser.
Guckst du mal im Internet bei den Seiten der oertlichen Kommunen.
Kann mich ja auch irren.Glaub ich aber nicht.



Oje, die Werra ist ein Sonderfall...

Das liegt daran, daß es nach wie vor erlaubt ist, erheblich größere Schadstoffmengen in die Werra zu leiten als in andere Flüsse. (M.W. ist die Grundlage dafür ein Gesetz aus dem Jahr 1942, zugunsten der "kriegswichtigen Kali-Industrie" --- solche Dinge sind ja oft sehr zählebig...)

Zu Zeiten der deutschen Teilung fiel das nicht weiter auf, denn speziell bei der Werra (die ja mehrfach die Innerdeutsche Grenze überquerte) konnte man im Westen alles auf die DDR schieben --- erst als der Wasserzustand der Werra (und im Anschluß der Weser) auch nach 1990 nicht im selben Maße besser wurde wie bei anderen Flüssen im (bzw. aus dem) Osten, da wurde man wieder auf das o.g. Gesetz aufmerksam --- doch bis heute hat sich daran wenig geändert...


Mitunter führt das zu bizarren Auswüchsen: So wird von Neuhof an der Fulda eine Pipeline mehr als 50 km zur Werra errichtet, um dort die Abwasser einzuleiten --- in die Fulda dürfte man sie nicht leiten; daß Werra und Fulda später zusammenfließen, bleibt unberücksichtigt...

Ich kann jeden verstehen, der über so etwas nur noch den Kopf schüteln kann --- mir geht es nicht viel anders...


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17.03.2010 02:24 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2010 03:41)
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Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Augenzeuge

@Gilbert
Alternativen? Gab es genug, man hat sich aber nur ungenügend darum gekümmert.
Neben der Braunkohle gab es auch noch Erdgas und kleinere Atomkraftwerke zur Energieversorgung. Von den vielen Wasserkraft- und Pumpspeicherwerken der DDR ganz zu schweigen. Andere Länder in Europa haben auch keine Braunkohle und müssen überleben. Wo ist der Sinn, wenn ich den Ast, auf dem ich sitze absäge, nur weil es kalt ist und ich Holz brauche?


sorry @augenzeuge, das zeitalter der atomenergie begann auch erst sehr spät. viele länder haben als hauptenergieträger steinkohle genutzt. die hatte die ddr nun mal nicht. die diesbezüglichen hauptabbaugebiete lagen in schlesien/ polen.
versuch bitte wirklich mal, dich in die damalige zeit zurück zuversetzen... ehrlich, es gab keine alternativen

ich fand es nur pervers wie man mit den leuten umging, die auf dieses umweltproblem hinwiesen...anderseits hatten die umweltaktivisten auch nichts besseres zu tun als "kennzeichen d" zu informieren...




@GW:
damit machst Du dich laecherlich: Wohin haette man denn gehen sollen? Es war doch jedem klar das man Schriften wie z.B. die Pechblende in der DDR ohne Schutz von aussen nie haette veroeffentlichen koennen. Das einzige was vor groesseren Repressalien von deiner Firma schuetzte war Bekanntheit bei westlichen Organisationen wie Greenpeace oder Amnesty International, oder eben auch bei Fernsehmagazinen wie "Kennzeichen D". Schon paradox, das man in der DDR erst noch eine extra "Straftat" begehen musste um Repressalien zu entgehen.

Als 1988 die Pechblende (komplettes Dokument unten angehaengt) aus der DDR geschmuggelt wurde, hat man erst sichergestellt das alle Namen der Beteiligten bei Greenpeace und AI bekannt waren. Nur als es sicher war das wir alle Namen im Westen hatten wurde das eigentliche Dokument (ueber drei Routen fast gleichzeitig) geschmuggelt, unsere war ueber Prag. Die anderen waren schneller, unsere Kopie wurde nicht mehr gebraucht.
Wie eure Firma mit dem Autor umging kannste hier lesen. Der OV zu Beleites war 'Entomologe' oder so aehnlich.



@Augenzeuge,
Sei froh das dein Wunsch nach Nutzung der Atomkraft in der DDR nicht realisiert wurde, ansonsten staende jetzt warscheinlich ein Sakopharg wie in Prypjat irgendwo in Deutschland, mit zugehoerigen Geisterstaedten, etc. Auch der der Uranabbau hat schon genuegend schlimme Umweltschaeden im Erzgebirge angerichtet, siehe Dokument unten.

-Th

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17.03.2010 08:53
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Zitat von CaptnDelta


@Augenzeuge,
Sei froh das dein Wunsch nach Nutzung der Atomkraft in der DDR nicht realisiert wurde, ansonsten staende jetzt warscheinlich ein Sakopharg wie in Prypjat irgendwo in Deutschland, mit zugehoerigen Geisterstaedten, etc. Auch der der Uranabbau hat schon genuegend schlimme Umweltschaeden im Erzgebirge angerichtet, siehe Dokument unten.

-Th



Ja, CD, ich glaube, hier hast du recht. Deshalb kann man nur dankbar sein, dass die Wende kam. Wer weiß, wo diese Entwicklung des Raubbaus an der Umwelt noch hingegangen wäre....aber in einem bin ich mir sicher, in der Saale gäbe es heute noch keine Fische....
Heute ist aus den verseuchten Landschaften wieder Natur geworden, ich denke da an Bitterfeld, Buna, Leuna etc.

Allerdings, die Geisterstädte werden noch kommen, in spätestens 15 Jahren wird es sie aufgrund des demografischen Wandels geben. Die Ursachen hierfür sind aber andere.
AZ


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17.03.2010 09:38
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respekt, respekt @captn, du beschreibst eine straftat und ich mache mich dabei "lächerlich"...

hier

Zitat
Sei froh das dein Wunsch nach Nutzung der Atomkraft in der DDR nicht realisiert wurde, ansonsten staende jetzt warscheinlich ein Sakopharg wie in Prypjat irgendwo in Deutschland, mit zugehoerigen Geisterstaedten, etc.


zeigst du, das du von kraftwerksanlagenbau und atomkraftwerken in der ddr keine ahnung hast. manchmal wäre es auch für dich besser einfach mal... zu schweigen.

p.s. auch die gesundheitlichen gefahren des uran- abbaues sind spät bekannt geworden bzw. wurden lange, lange in dieser dimension unterschätzt.


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17.03.2010 13:48 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2010 13:51)
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Gilbert, du bist noch ne Antwort schuldig zu Captn Deltas Frage....wo hätte unsereins hingehen können um Umweltfrefel anzuprangern....???

Im Westen gab es zumindestens Organisationen, die soetwas öffendlich gemacht haben....

groetjes

Mara


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17.03.2010 14:10
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#26
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ich weiss @mara, es wäre die quadratur des kreises geworden...

ich habe die grün-gelben bäche in sachsen gesehen und wenn man die umweltprobleme ansprach bekam man als antwort, wir werden und drum kümmern, wenn wir dafür geld haben.

im kraftwerk jänschwalde habe ich mal den dortigen parteisekretär angesprochen, ob es stimmt, was die arbeiter sich im morgenzug erzählen...
das in der nacht die schwefelfilter der schornsteine ausgeschaltet werden um strom zu sparen. nach 4 wochen bekam ich dann eine antwort, dass die untersuchung ergeben hätte, dass wirklich die filter ausgeschaltet worden sind, weil die mitarbeiter in der nachtschicht in der schaltzentrale, ein paar seltsame spielchen trieben, anstatt sich um ihre eigentliche arbeit zu kümmern...


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17.03.2010 14:30
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#27
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Krass wie es damals in der DDR war Gilbert, danke für die Antwort.....als frischgebackener Kapitalist wollte ich ja natürlich auch mein Geld machen, so kaufte ich von nem Bekannten seinen alten Polo, packte den Kofferraum voll mit Raufasertapeten und fuhr los in den wilden und dreckigen Osten um alles wieder zu verkaufen....ich war auch da wo die Braunkohle gefördert wurde und fühlte mich wie auf dem Mond....echt wahr, es sah da sehrsehr schlimm aus und ich werd's wohl auch nich wieder vergessen.....

....später hab ich ja in Holland gewohnt, ganz unten drin und um in's Ruhrgebiet zu kommen, kam ich auch an der westlichen Braunkohle vorbei....es war schon ein Unterschied wie Tag und Nacht....klar stehen um Garzweiler und Grevenbroich sehr viele Kraftwerke, aber soein Dreck stiessen und stossen die nich aus als was ich da tief im Osten sah....

....schade, das eurer Verein da dicht gemacht hat und jeden, der sich für ne saubere Umwelt eingesetzt hat so dermassen verfolgt hat.....ihr selber konntet wohl auch nichts tun, war wohl alles so vorgegeben....es durfte auf Teufel komm raus nichts nach draussen gelangen, das hätte ja das Ansehen der DDR geschadet....das dabei die eigene Bevölkerung, bzw deren Gesundheit dadrunter zu leiden hat, hat man wohl in Kauf genommen....

groetjes

Mara


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17.03.2010 15:28 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2010 15:30)
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Zitat von Augenzeuge
@RMR
Nein, Rainer, ich höre nicht auf mit diesen Themen. Es kommt mir so vor, als ob ich den Finger in deine Wunde lege. Nein, das ist nicht deine Wunde Rainer. Es hilft uns nicht weiter, wenn wir die Augen und die Ohren verschliessen. Es ist einfach nicht war, dass der Dreck der alte blieb. Schau heute in die lausitz, hat sich etwas verbessert, oder ist es so geblieben, in der Saale schwammen 1989 noch Schaumteppiche, heute leben wieder Fische in der Saale.
Ja, auch im Ruhrgebiet gibt es in der Ruhr Fische, Reiher uvm, dies gab es vor 40 Jahren nicht!
Das dazu.

Aber damit du mich nicht falsch verstehst und gleich der Satz mit der Nase kommt.....
mir geht es gar nicht nur um die DDR, mir geht es um das Ganze, um die Sache an sich. Dieser Film ist nur das krasseste Beispiel, was man in Deutschland heute noch findet. Einen alternativen Raubbau an der Natur im Westen würde ich mich gleicher Härte verurteilen. Wenn du wüsstest, wie heute hier die Wasserbehörden arbeiten, was sie kontrollieren- ich weiß es, dann würdest du sicher aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.

@Gilbert
Alternativen? Gab es genug, man hat sich aber nur ungenügend darum gekümmert.
Neben der Braunkohle gab es auch noch Erdgas und kleinere Atomkraftwerke zur Energieversorgung. Von den vielen Wasserkraft- und Pumpspeicherwerken der DDR ganz zu schweigen. Andere Länder in Europa haben auch keine Braunkohle und müssen überleben. Wo ist der Sinn, wenn ich den Ast, auf dem ich sitze absäge, nur weil es kalt ist und ich Holz brauche?

Nachtrag:

Eine wirkliche Alternative zur Braunkohle als Energieträger würde im Abbau von Uran bestehen. Denn die DDR galt lange Zeit als das uranreichste Land Europas und hatte in den 50er Jahren die höchste Uranproduktion in Europa wie eine Analyse aus dem Jahr 1991 bestätigt.

Das System, was das beste für die Menschen sein kann, muss auch auf dieses Problem eine Antwort finden, in der Zukunft mehr noch als heute.
AZ



@ augenzeuge,

mit atomenergie, erdgas, wasserkraft und dergleichen liessen sich zur damaligen zeit wohl kaum die öfen des ddr-normalbürgers beheizen.
oder meinst du, zur damaligen zeit hätte jedes dorf ans fernwärmenetz angeschlossen werden können, oder gar erdgas?
und bei uran dürfte ja bekannt sein, wer da den finger drauf hatte...

apropo fische, ich möchte aus keinem der flüsse einen fisch essen (jedenfalls net wissentlich). wenn ich hier schon den main angucke, dann weiss ich was in rhein und ruhr schwimmt...
und was die werra angeht, damals schob man es immer auf die ddr und heute?
wer leitet lauge dort hinein? net mal das kriegen sie gebacken...


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17.03.2010 15:43
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#29
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Zum Erdgas sag ich heut abend noch mal was.....ich saß ja schließlich anner Quelle.....aber jetz muß ich erstma fahren....

groetjes

Mara


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17.03.2010 15:53
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mal noch anmerken muss; wir haben jedes jahr 100 zentner (5000 kilo / 5 tonnen = 1 w 50 - lkw-ladung) gepresste braunkohlebriketts im sommer bekommen und als 6-köpfige familie auch verbraucht, nebenbei noch kleinere mengen holz...
es wurde sogar nur die küche beheizt (ganztags) und ab dem späten nachmittag das wohnzimmer, samstags das bad.
kinderzimmer und schlafzimmer waren tabu dafür, selbst im winter.
da kann man sich ja leicht ausrechnen, wie viel Kohle die millionen ddr-bürger benötigten...


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