Warum wurde bei so vielen Zwischenfällen mit Dauerfeuer geschossen? Und wie war das mit dem absichtlich vorbeischieße

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12.03.2010 14:12von ( gelöscht )
Frage
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Warum wurde bei so vielen Zwischenfällen mit Dauerfeuer geschossen? Und wie war das mit dem absichtlich vorbeischießen?

Ich bin schon einige Zeit stiller Mitleser, weil mich das Thema interessiert, wohl auch deshalb, weil ich direkt am Grenzzaun auf östlicher Seite aufgewachsen bin.

Es wird doch immer wieder angeführt, dass man möglichst versucht hat auf die Beine zu schießen und wenn möglich nicht zu töten.

Allerdings jeder der selbst mal mit einem Sturmgewehr geschossen hat (kann jetzt nur für das G36 sprechen) weiß, dass man ab nicht allzu großer Entfernung mit Feuerstößen überall hin trifft, nur nicht eine bestimmte Stelle (zB. Beine).
Denke bei diesen alten Waffen mit den normalen Visier, die die Grenzer hatten wird es noch schlimmer sein mit der Genauigkeit, dazu hattet Ihr soweit ich weiß ja auch noch ein stärkeres Kaliber (!?), welches die Waffe noch unkontrollierbarer machte.

Also wozu das Dauerfeuer (habt Ihr das so in der Ausbildung lernen müssen)?
Mit schnellen Einzelschüssen trifft man doch einen flüchtenden Zivilisten noch ehr.
Oder wollten viele Soldaten nur schnell Ihre 2 Magazine irgendwohin leerschießen, damit sie dann sagen konnten:
„Hab leider nicht getroffen“.

Wobei wir bei der 2. Frage wären die mich brennend Interessiert.
Wenn man absolut niemand hätte Töten können (Gewissen), hätte es dann Möglichkeiten gegeben.
1. Nicht nach Schwedt zu kommen und 2. seinen Magazininhalt doch irgendwie vorbei zuschießen?
Denke da so in etwa:
Wenn der Flüchtende nicht allzuweit weg ist, versuchen ihn einzufangen (meinetwegen mit Warnfeuerstößen in die Luft, damit das Magazin schneller leer wird) bzw. wenn er weiter weg ist, dann im Dauerfeuer vorbeischießen.

Hoffe jetzt argumentiert keiner in die Richtung:
Andere Grenzschützer und Polizisten müssen auch im Notfall schießen, darum stand vorbeischießen nicht zur Debatte.
Denn es gibt da einen riesen Unterschied.

Die og. Personengruppen schießen um zur Not Gewaltverbrechen abzuwehren, der Befehl den die Grenzer hatten, war ja leider nach rechtsstaatlichen Prinzipen rechtswidrig und Unrecht (was wohl auch die meisten Grenzer selbst gewußt haben).
Selbstverteidigung jetzt mal ausgenommen.
Gruß

12.02.2014 15:07von ( gelöscht )
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Nach meiner Erinnerung wurde nicht offen mit Schwedt gedroht, gar nicht zu schießen wäre aber wohl eine Befehlsverweigerung gewesen mit entsprechenden Konsequenzen, wie die konkret aussahen habe ich damals auch nicht gewusst.
Dieses legendäre "Schwedt" schwebte ja immer irgendwie im Raum und natürlich hatte davor jeder Angst.
Beim Ausbauzustand 83 hätte man aber auch immer, ohne gleich gezielt auf Mann zu schießen, auch eine Festnahme versuchen können, außer jemand hatte eine Leiter dabei, der GZ1 war immerhin 3 Meter hoch.

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12.02.2014 15:10von GKUS64
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Hallo Dore,

für die von dir geschilderte Situation hätte man doch die Stresssituation als Entschuldigung für das Danebenschießen verwenden können, du schreibst ja, er rennt zur Grenze, da wär er eben weg gewesen, ich wollte ihn festnehmen, aber es ist nicht gelungen! 5Tage Bau, mehr hätte es nicht gegeben. Wenn er natürlich auf mich zu gekommen wäre, vielleicht sogar bewaffnet, dann wäre die Situation eine andere gewesen. Das hätte ich dann unter Selbstverteidigung eingeordnet wenn ich da die Schusswaffe gebraucht hätte.
Von Schwedt wurde auch mal gesprochen, wir haben aber auch untereinander immer so diskutiert, dass sie uns für eine zittrige Hand ja nicht bestrafen können.
Di o.a. 5 Tage resultieren aus einem Vorkommnis in einer Nachbarkompanie, der Posten sagte seinem PF „ ich gehe mal austreten“, er wurde nie wieder gesehen. Der PF bekam die 5Tage aufgebrummt!

Gut, dass das nur noch Gedankenspiele sind!

MfG

GKUS64

12.02.2014 16:08von ( gelöscht )
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@DoreHolm,
danke für die ehrliche Antwort. Psychologischen Druck aufbauen, so sehe ich es auch. Ich schrieb es sinngemäß schon mal, halte den Untergebenen im Unklaren und er wird besser parieren, denn wenn alles klar und deutlich gesagt und vorgeschrieben würde, könnte man sich ja darauf berufen. So aber war es immer Auslegungssache.

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12.02.2014 16:08von ( gelöscht )
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Bevor man in den Grenzdienst ging, wurden erst mal die neuesten Fahndungsmeldungen verlese. So nach dem Motto " 2 Sowjetsoldaten, bewaffnet mit Kalaschnikow, 60 Schuss, vermutlich Richtung Grenze unterwegs". Das wurde dann eine unruhige Nacht.
Das kam schon öfter vor. Auch meldeten sich potenzielle Grenzverletzer gern schon mal auf Arbeit ab. So das auch sie schon erwartet wurden (Und meist schon im Hinterland abgefangen wurden).
Ging der Alarm am Grenzsignalzaun los, ist man erschrocken, den es kam zu einer Situation, die kein Grenzer erleben wollte.
Und in Berlin waren einige Abschnitte sehr schmal, so das nur wenig Zeit zum Handeln war. Und Scharfschützen waren wir alle nicht.
Geschossen wurde einmal im halben Jahr im Feldlager im Liegen.
So das Dauerfeuer wohl eher ein Versehen war als bewußtes Handeln war.

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12.02.2014 16:47von Rostocker
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Ich habe da mal so einige Fragen. Es wird ja nun viel hier geschrieben. Sind das nun die Erkenntnisse und Gedanken von Heute? Oder hatte man die damals schon als 19-20 Jähriger? Wenn ja. Warum ist man denn in den Grenzdienst, mit Knarre und den Postenbrot gegangen? Man musste das doch nicht,man hätte doch zu NVA gehen können. Und jeder,der jeden Tag zum Grenzdienst rausgefahren ist. Wusste doch,das es zu Anwendung der Schußwaffe kommen könnte. Oder? Ich meine,heute läst sich leichter diskutieren--über das Hätte ich oder Hätte ich nicht--

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12.02.2014 16:51von Schuddelkind
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Stimmt es eigentlich, dass die AK47 bei Dauerfeuer nach rechts oben gezogen hat? Hab ich neulich irgendwo gelesen.

12.02.2014 16:54von GKUS64
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Hallo Rostocker,

das simmt so nicht mit der Auswahl!

Ansehen der Bausoldaten

MfG

GKUS64

12.02.2014 16:54von ( gelöscht )
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #66
Stimmt es eigentlich, dass die AK47 bei Dauerfeuer nach rechts oben gezogen hat? Hab ich neulich irgendwo gelesen.


ja, hier im Forum. Da ging es um die "Mündungsmutter", welche einen Austritt schräg nach oben hatte um das verziehen zu verringern.

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12.02.2014 17:43von Linna
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Es hat Zeiten an der Grenze gegeben, wo einem nicht ganz wohl war. Die kurioseste Zeit war nicht immer, wenn sich fliehende Russen
mit voller Bewaffnung der Grenze näherten, sondern wenn es an den Thüringer Schulen Zeugnisse gab und sich die betroffenen
Blindgänger nicht nach Hause getrauten ,um der verdienten Prügel zu entgehen sondern sich in Richtung Hessen zu begeben.
Es ist schwerer ein Kind von Dummheiten abzuhalten, als einen Verbrecher zu stellen

12.02.2014 19:13von Freienhagener
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Fluchtversuche fanden logischerweise bei schlechter Sicht statt. Und die Flüchtlinge werden die Nähe der Posten gemieden haben.

Von daher hätte man die Forderung, auf die Beine zu schießen, im Ernstfall kaum erfüllen können.
M.E. war das ein theoretisches "Feigenblatt" der Führung.

12.02.2014 19:26von DoreHolm
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #70
Fluchtversuche fanden logischerweise bei schlechter Sicht statt. Und die Flüchtlinge werden die Nähe der Posten gemieden haben.

Von daher hätte man die Forderung, auf die Beine zu schießen, im Ernstfall kaum erfüllen können.
M.E. war das ein theoretisches "Feigenblatt" der Führung.


"Banditenwetter" hießen solche Schlechtwetterlagen bei uns damals. Gefrorener KS, Gewitterguß, dicker Nebel u.s.w.

13.02.2014 13:21von ( gelöscht )
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Zitat von Rostocker im Beitrag #65
Ich habe da mal so einige Fragen. Es wird ja nun viel hier geschrieben. Sind das nun die Erkenntnisse und Gedanken von Heute? Oder hatte man die damals schon als 19-20 Jähriger? Wenn ja. Warum ist man denn in den Grenzdienst, mit Knarre und den Postenbrot gegangen? Man musste das doch nicht,man hätte doch zu NVA gehen können. Und jeder,der jeden Tag zum Grenzdienst rausgefahren ist. Wusste doch,das es zu Anwendung der Schußwaffe kommen könnte. Oder? Ich meine,heute läst sich leichter diskutieren--über das Hätte ich oder Hätte ich nicht--



@ Rostocker . ich habe mich für deinen Beitrag bedankt , weil deine Antwort eine Beleidigung für mich ehemaliger Grenzer ist .
Weist du warum ich zur Grenze musste , weil damals solche Ar.... löcher ,die noch nicht mal von 1-10 zählen konnten , sich aber bei mit Parteiabzeichen ausgestattet im WKK saßen und uns versuchten zu werben , damit wir längere Zeit zur NVA gehen . NVA damals , weil die Grenztruppen dazu gehörten . Denen war doch egal , was aus uns wurde , die wollten doch nur ihr Soll erzielen , damit sie einen Dienstgrad höher kamen .
Frag doch mal die Betonköpfe aus Pankow , warum sie 19-20 gerade zur Grenze überzeugte ( mich nicht) , weißt du warum . weil man uns damals in dem so verherrlichten besten Schulsystem der Welt , jeden Tag mit ihrer Partei , ihr Sozialismus , ihre geliebtes sozial. Vaterland , unsw. nur einseitig Erziehen zu versuchten . Das ist bei vielen aber nicht geschehen und hierzu ,meine Antwort .

Warum viele mit Dauerfeuer geschossen haben , war bestimmt . In solchen Situationen, in der sich diese Leute gestanden haben , da hat man einfach auf den Sicherungshebel gedrückt und der ist eben nach unten durch geruscht . Bewusst hat es niemand getan , ratata

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13.02.2014 14:13von Freienhagener
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Trotzden gibts darauf eine schlüssige Antwort:

Man ist gegangen, weil die Wahrscheinlichkeit einen Grenzdurchbruch selbst zu erleben, gering war.
Ich habe im (außer uns) menschenleeren Grenzgebiet bald nicht mehr mit Fremden gerechnet. Bei Auslösungen dachte ich wie selbstverständlich an Wildschweine und Rehe - und hatte immer recht.
Wenn Einer gekommen wäre, hätte ich gedacht, ich träume.
Und selbst dann: Anwendung der Schußwaffe heißt ja nicht treffen.

Der einzige Grenzdurchbruch im meiner ganzen Zeit wurde erst im Nachhinein festgestellt.

Deshalb haben sich die Meisten nicht gesträubt.
Wäre Schießen der Alltag gewesen, dann hätte man alles getan, um nicht dorthin zu kommen.............

13.02.2014 14:36von ( gelöscht )
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Bei der NVA gab es auch Postenbereiche, Vergatterung und einen Schießbefehl. Da hätte also auch jeder der mit 60Mumpeln auf Wache gezogen ist, in eine Situation kommen können, die AK47 anzuwenden. Ich persönlich sehe da keinen so großen Unterschied zur Grenze. Alleinstellungsmerkmal Grenze fällt für mich weg. Jeder der beruflich eine Waffe in der Hand hat, ist sich bewusst , das es auch zum Gebrauch kommen kann. Bei einer automatischen Waffe machen außer auf Kurzdistanz , eben nur kurze Feuerstöße Sinn. Einzelfeuer ist für den Schießstand.

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13.02.2014 14:44von Freienhagener
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Wer hat schon auf Objektwache im Inland geschossen.
Da kam keiner rein (warum auch). Und wenn doch, dann konnte der nicht außerhalb der DDR entwischen. Wozu also schießen..........

13.02.2014 15:14von Rostocker
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Zitat von ratata im Beitrag #72
Zitat von Rostocker im Beitrag #65
Ich habe da mal so einige Fragen. Es wird ja nun viel hier geschrieben. Sind das nun die Erkenntnisse und Gedanken von Heute? Oder hatte man die damals schon als 19-20 Jähriger? Wenn ja. Warum ist man denn in den Grenzdienst, mit Knarre und den Postenbrot gegangen? Man musste das doch nicht,man hätte doch zu NVA gehen können. Und jeder,der jeden Tag zum Grenzdienst rausgefahren ist. Wusste doch,das es zu Anwendung der Schußwaffe kommen könnte. Oder? Ich meine,heute läst sich leichter diskutieren--über das Hätte ich oder Hätte ich nicht--



@ Rostocker . ich habe mich für deinen Beitrag bedankt , weil deine Antwort eine Beleidigung für mich ehemaliger Grenzer ist .
Weist du warum ich zur Grenze musste , weil damals solche Ar.... löcher ,die noch nicht mal von 1-10 zählen konnten , sich aber bei mit Parteiabzeichen ausgestattet im WKK saßen und uns versuchten zu werben , damit wir längere Zeit zur NVA gehen . NVA damals , weil die Grenztruppen dazu gehörten . Denen war doch egal , was aus uns wurde , die wollten doch nur ihr Soll erzielen , damit sie einen Dienstgrad höher kamen .
Frag doch mal die Betonköpfe aus Pankow , warum sie 19-20 gerade zur Grenze überzeugte ( mich nicht) , weißt du warum . weil man uns damals in dem so verherrlichten besten Schulsystem der Welt , jeden Tag mit ihrer Partei , ihr Sozialismus , ihre geliebtes sozial. Vaterland , unsw. nur einseitig Erziehen zu versuchten . Das ist bei vielen aber nicht geschehen und hierzu ,meine Antwort .

Warum viele mit Dauerfeuer geschossen haben , war bestimmt . In solchen Situationen, in der sich diese Leute gestanden haben , da hat man einfach auf den Sicherungshebel gedrückt und der ist eben nach unten durch geruscht . Bewusst hat es niemand getan , ratata


@ratata--Ich wüsste nicht,das ich jemanden geantwortet habe. Wie Du siehst,habe ich lediglich einige Fragen hier eingestellt und das allgemein. Wenn das nun gleich eine Beleidigung für Dich ehm. Grenzer ist, dann tut es mir leid und ich entschuldige mich. Man kann ja nicht gleich wissen,das sich jemand bei Fragestellungen auf den Schlips getreten fühlt.
Aber ich bedanke mich mal,für Deinen Beitrag hier.Rostocker

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13.02.2014 15:16von ( gelöscht )
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Bei uns auf den Flugplatz Preschen(1.LVD) gab es einen Vorfall. Da hat es geregnet und ein Tankwagenfahrer wollte auf das DHS fahren. Der war zu faul das Fenster herunter zu kurbeln um die Parole zu nennen und ist einfach weitergefahren. Der Posten hat die AK47 entsichert und Dauerfeuer auf den Tankwagen mit TS-1(Kerosin)geballert. 3Treffer. Ist aber zum Glück nicht explodiert. Da wären 4 MIGs 21 im Eimer gewesen.
Bestrafen konnte man den Posten nicht. Hat ja vorschriftsmäßig gehandelt. Aber Wachdienst brauchte er auch nicht mehr machen. Sicherheitshalber.

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13.02.2014 15:29von furry
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #75
Wer hat schon auf Objektwache im Inland geschossen.
Da kam keiner rein (warum auch). Und wenn doch, dann konnte der nicht außerhalb der DDR entwischen. Wozu also schießen..........



Hat es alles gegeben. Da kam mal einer vom Bierholen über die Mauer zurückgeklettert. Dem dienstgeilen Posten fiel nichts besseres ein als zu ballern. Bei Bedarf fallen mir auch noch die Namen der beiden ein.

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13.02.2014 16:22von Freienhagener
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Dienstgeile sind die Ausnahme, die auch hier die Regel bestätigen.
Die waren nicht so in Zugzwang.

Die Schweizer Reservisten sollen ja ihre Knarre daheim im Schrank haben..........

Alles kein Vergleich zur Situation der Grenzer.

13.02.2014 20:30von LO-Wahnsinn
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Ich habe auf die Threadfrage eine ganz banale einfache und technische Anwort.
Dauerfeuer bekam man doch, wenn man den Sicherungshebel ganz nach unten brachte oder?
So zumindest meine Erinnerung.

Erinnert euch, wie leicht ging das, bei mir sehr leicht, so leicht, dass ich beim Entsichern immer erstmal den Hebel unten hatte, seidenn ich machte ganz gezielt vorsichtig.
Man musste mit Gefühl oder viel Routine drücken, wenn man gleich auf Einzelfeuer haben wollte.

Nun versetze man sich in die Situation, aufgeregt, verängstigt, Knie schlotternd.
Entsichern und abdrücken, der Sicherrungshebel steht dann unten, auf Dauerfeuer.

So einfach kann die Welt sein und ich wette damit habe ich ins Schwarze getroffen.

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