Fussball in der DDR

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31.05.2022 18:19
avatar  Alfred
#346
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Zitat von Gert im Beitrag #344
Zitat von Alfred im Beitrag #342
"Buschners Rasenkomiker" haben es aber 1976 zum Olympiasieg geschafft.


aus wiki zitiert : Bis 1980 waren offiziell nur Amateurspieler startberechtigt. Dazu zählten auch die sogenannten „Staatsamateure“ der Ostblock-Staaten, wodurch diese in der Regel mit ihren Nationalmannschaften antreten konnten, was zu großen Leistungsunterschieden gegenüber den Ländern mit Profifußball führte, die nur Amateure entsenden konnten. Aufgrund dessen stellten die Ostblockstaaten, die bei Fußball-Weltmeisterschaften und Fußball-Europameisterschaften zumeist wenig erfolgreich abschnitten, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1988 allein achtmal den Olympiasieger.
Na @Alfred , hinkt ein bischen dein Hinweis !


Auf alle Fälle hat es zu einen 1 : 0 gegen die BRD bei der WM 1974 gereicht.


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31.05.2022 19:21
#347
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Zitat von Alfred im Beitrag #345
Auch andere Regionalsender bringen Fussball live aus der 3 Liga. Nicht nur der MDR., Kannst du in der Spielzeit jeden Samstag sehen.


3 Liga ja, aber keine Regionalliga also 4.Liga.
Die gibt's fast nur im MDR.


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31.05.2022 19:51 (zuletzt bearbeitet: 31.05.2022 22:08)
avatar  Gert
#348
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Zitat von Alfred im Beitrag #346
Zitat von Gert im Beitrag #344
Zitat von Alfred im Beitrag #342
"Buschners Rasenkomiker" haben es aber 1976 zum Olympiasieg geschafft.


aus wiki zitiert : Bis 1980 waren offiziell nur Amateurspieler startberechtigt. Dazu zählten auch die sogenannten „Staatsamateure“ der Ostblock-Staaten, wodurch diese in der Regel mit ihren Nationalmannschaften antreten konnten, was zu großen Leistungsunterschieden gegenüber den Ländern mit Profifußball führte, die nur Amateure entsenden konnten. Aufgrund dessen stellten die Ostblockstaaten, die bei Fußball-Weltmeisterschaften und Fußball-Europameisterschaften zumeist wenig erfolgreich abschnitten, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1988 allein achtmal den Olympiasieger.
Na @Alfred , hinkt ein bischen dein Hinweis !


Auf alle Fälle hat es zu einen 1 : 0 gegen die BRD bei der WM 1974 gereicht.


@Alfred du hast nix verstanden, sagt mir deine Antwort.
Also bis 1980 durften die Spieler aus dem bezahlten Fußball nicht bei Olympia antreten. Somit schieden alle Spieler aus den Bundesligen aus. Es waren wirklich reine Amateure, die dort für D antraten. Die kommunistische Welt trickste und schickte Staatsamateure, die über Armee Polizei und sonstige Deckadressen bezahlt wurden und eigentlich auch Profis waren, die zu Olympia nicht hätten antreten dürfen. ( vom Staat bezahlter Fußball )Daher waren sie stets bei Olympia auf dem Treppchen. Das war kein fairer Wettbewerb.
Ja, 1974 hat die DDR ein Spiel gewonnen aber den Pokal haben wir abgeräumt, nur das zählt.

Stil ist nicht das Ende des Besens.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!


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31.05.2022 20:03
avatar  B Man
#349
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Zitat von Gert im Beitrag #348
Die kommunisitsche Welt trickste und schickte Staatsamateure, die über Armee Polizei und sonstige Deckadressen bezahlt wurden und eigentlich auch Profis waren, die zu Olympia nicht hätten antreten dürfen.


Mein Kollege hat in Polen auf dem Papier in einem Betrieb für Druckmaschinen gearbeitet.

Da hat er 2 Stunden oder so am Tag Arbeitsschutzbekleidung ausgegeben und den Rest des Tages war er auf dem Fussballplatz trainieren.

Gruss Andreas


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10.06.2022 21:54
avatar  Gert
#350
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So etwas kommt heraus, wenn die sportlichen, geistigen Tiefflieger von der Stasi über Fußball berichten.
Quelle: Rheinische Post Düsseldorf 11. Juni 2022

SERIE (3) EUROPAPOKAL GEGEN LOK LEIPZIG
Stasi-Informant aus der eigenen Kabine
Es sollte 1973 im Uefa-Pokalspiel zwischen Fortuna und Lok nur um Fußball gehen. Doch in Zeiten des Kalten Krieges wurde Fußball zur Nebensache. Ein großes Thema: die Familienkontakte der Kicker aus der DDR.
In der dritten Runde des Uefa-Pokals traf Fußball-Bundesligist Fortuna Düsseldorf im November 1973 auf Lok Leipzig. Die DDR-Führung war alarmiert und sollte für eine lückenlose Überwachung sorgen. Unsere Redaktion durfte 1001 Seiten in Kopie rund um die Operation „Vorstoß I“ im Hin- und Rückspiel durch das Ministerium für Staatssicherheit („Stasi“) einsehen und auswerten. Zur Verfügung stellte die Dokumente die Dienststelle Leipzig.

Lok-Vertreter reisten in den zwei Wochen vor dem Hinspiel am 28. November 1973 nach Düsseldorf und nahmen Fortunas Fußballer in der Bundesliga doppelt unter die Lupe. F95-Geschäftsführer Werner Faßbender überquerte ebenfalls zweimal die innerdeutsche Grenze, um die Leipziger in Jena und in Dresden zu beobachten und die Organisation der Reise vorzubereiten. Die Stasiakten bezeichnen ihn fälschlicherweise als „Trainer“ und offenbaren Faßbenders lückenlose Überwachung.

Am 23. November 1973, fünf Tage vor dem Hinspiel, listete die Bezirksverwaltung Leipzig, Abteilung XX/AGS (= Arbeitsgruppe Sicherheit), die sächsische Delegation für das Hinspiel in Düsseldorf auf. Sie bewohnte im Ratinger Hotel Altenkamp sechs Einzel- und sieben Doppelzimmer. Heikel: Mindestens vier Lok-Akteure hatten „West-Verwandte“.

Die Ratinger Zeitung berichtete damals breit über das Wiedersehen vor dem Hotel zwischen einem von ihnen mit seiner Großtante und dem Großonkel aus Koblenz („nach 14-jähriger Trennung“) sowie einem weiteren Spieler mit seiner Schwester. Sie lebte inzwischen in Aachen („Vor fünf Jahren hatten sich die Geschwister zum letzten Male gesehen“). Die Berichterstattung verfolgte die Stasi interessiert. Die Artikel und wenigstens ein Informant brachten beide Fußballer in Bedrängnis. Denn ein Informant war ein Mitspieler.

Der spätere „inoffizielle Mitarbeiter“ (IM), dessen Anwerbung ebenfalls in den Akten dokumentiert ist, war bereits beim Uefa-Cup-Hinspiel in Düsseldorf im Rahmen einer „Kontakttätigkeit“ eingesetzt. Er berichtete ausführlich von diesen und weiteren Kontakten von Spielern mit Westverwandten. Auch habe ein weiteres Leipziger Delegationsmitglied zu einem Fortuna-Mitarbeiter „kollegialen Kontakt“ aufgenommen und eine Tasche mit Souvenirs angenommen, die Lok-Trainer Horst Scherbaum an die Mannschaft verteilt habe.

Zum Rückspiel gab der Informant Details über „intensive Kontaktgespräche“ zwischen West und Ost weiter, darunter auch aus heutiger Sicht eher belanglose Infos. Diese waren aber für die Beobachteten nicht ohne Risiko. So habe ein Lok-Vertreter von einem Fortunen eine Flasche Bier angenommen und „kürzlich“ eine Postkarte aus einem Trainingslager aus Spanien erhalten. Der DDR-Empfänger, sein Mannschaftskamerad, besitze „großes Geltungsbedürfnis“ und sei „schwatzhaft veranlagt“. Außerdem suchte der kickende IM in einer Ratinger Disco gezielt Kontakt zu einem Bundesdeutschen, mit dem er anschließend Briefe austauschte. Zudem berichtete er über Gespräche seiner Mitspieler in der Disco mit anderen westdeutschen „Bürgern“.

Hinter der Anwerbung von Mitspielern als Informanten steckte System: Vor der Fußball-WM 1974, also nur ein halbes Jahr später, steckte sich die Stasi das Ziel der „Abwehr möglicher gezielter Kontaktversuche“, um „die Gewinnung von Mannschaftsmitgliedern für den Profisport zu verhindern“. Helfen sollten dabei Spitzel in der Reisegruppe, also Inoffizielle Mitarbeiter und Gesellschaftliche Mitarbeiter für Sicherheit (GMS), konkret Spieler als IM und ein hauptamtlicher Mitarbeiter als Teil der Delegation des DDR-Fußballverbandes DFV.

VON GERNOT SPECK UND BERND JOLITZ

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Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!


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11.06.2022 19:15
#351
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Zitat von Alfred im Beitrag #346
Zitat von Gert im Beitrag #344
Zitat von Alfred im Beitrag #342
"Buschners Rasenkomiker" haben es aber 1976 zum Olympiasieg geschafft.


aus wiki zitiert : Bis 1980 waren offiziell nur Amateurspieler startberechtigt. Dazu zählten auch die sogenannten „Staatsamateure“ der Ostblock-Staaten, wodurch diese in der Regel mit ihren Nationalmannschaften antreten konnten, was zu großen Leistungsunterschieden gegenüber den Ländern mit Profifußball führte, die nur Amateure entsenden konnten. Aufgrund dessen stellten die Ostblockstaaten, die bei Fußball-Weltmeisterschaften und Fußball-Europameisterschaften zumeist wenig erfolgreich abschnitten, nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1988 allein achtmal den Olympiasieger.
Na @Alfred , hinkt ein bischen dein Hinweis !


Auf alle Fälle hat es zu einen 1 : 0 gegen die BRD bei der WM 1974 gereicht.



Vollkommen richtig und der Sieg sei ihr gegönnt. Kennst Du auch den Weltmeister 1974?
Im Fußball kommt es immer wieder zu Resultaten, die ein Fachmann im Vorfeld nicht für möglich hält.
Nicht die richtige Einstellung zum Gegner und schon ist es passiert.
Selbst Bayern München hat da schon Erfahrungen gesammelt, im DFB-Pokal von einem Verein aus der 4.Liga,
aus dem Wettbewerb geworfen. So spielt das Leben.
Fähnrich


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13.06.2022 09:26
avatar  Gert
#352
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Hier noch ein weiterer Bericht der Stasi Fußballspezialisten aus der rheinischen Post von heute 13. Juni 2022. Es ist einfach unglaublich für was diese Leute bezahlt wurden. Kein Wunder dass der Laden 1989 zusammenbrach.

„Mister Fortuna“ im Visier der Stasi
Werner Faßbender hat bei Fortuna viele Funktionen ausgefüllt. Vor allem aber trug er den Verein stets im Herzen. Vor dem Uefa-Pokalspiel der Düsseldorfer gegen den Klub aus Sachsen 1973 wurde er bespitzelt.
Wenn Fußballer im internationalen Wettbewerb spielen, bedeutet das für die Vereine hohen organisatorischen Aufwand. Das galt ebenso für den Bundesligisten Fortuna Düsseldorf im Jahr 1973. Die Rot-Weißen erwarteten in der dritten Runde des Uefa-Pokals die DDR-Mannschaft von Lokomotive Leipzig.

Nicht nur die eigenen Touristen aus der DDR gerieten beim Hinspiel im Rheinland ins Visier des Ministeriums für Staatssicherheit – der berüchtigten Stasi. Auch Werner Faßbender, „Mister Fortuna“ genannt, damals Lizenzspieler-Obmann und Spielausschuss-Mitglied, fiel auf: Zum einen reiste er im Vorfeld der beiden Vergleiche zweimal in die DDR, um den Gegner bei Ligaspielen zu beobachten und die Tour zum Rückspiel organisatorisch vorzubereiten. Die Stasi-Akten kündigen ihn in ihren Unterlagen fälschlicherweise als „Trainer“ an.

Außerdem berichtete ein inoffizieller Mitarbeiter (IM) seinem Vorgesetzten von einem angeblichen „Vorfall“. Danach habe er Faßbender in der Stadionzeitschrift „Fortuna Aktuell“ eindeutig erkannt. Der Düsseldorfer Funktionär habe angeblich Jugendliche angestiftet, nach dem Hinspiel auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof bei Abfahrt des DDR-Sonderzugs zurück nach Leipzig die Lok-Fans zu provozieren. Die bundesdeutschen „Jugendlichen“ sollen Parolen wie „Opa – Fußballer“ und „Vaterlandsverräter“ gerufen haben. Bei der vermeintlichen Anstiftung sei Faßbender auf dem Bahnsteig beobachtet worden.

Drei weitere inoffizielle Mitarbeiter bestätigten zumindest, dass „diese Person“ auf dem Bahnsteig in der Nähe der randalierenden Jugendlichen gestanden und nichts unternommen habe. Damit hatte die Stasi ihre erwartete, von oben (wenn auch nicht von oberen politischen Kreisen) gelenkte Provokation – wenn es sie wirklich gegeben hat. Aber genau das dürfte allen, die den inzwischen verstorbenen Faßbender kannten, zumindest sehr unwahrscheinlich vorkommen.

Bemerkenswert ist, dass das MfS auch im Westen Mitarbeiter hatte und mindestens einer davon für das Hinspiel aktiv wurde. Laut Hochrechnungen des Stasi-Unterlagen-Archivs waren über 40 Jahre hinweg insgesamt rund 6000 Bundesbürger und Westberliner als IM der Hauptverwaltung Aufklärung (HV A/Spionageabteilung des MfS) tätig. Der offenbar in der Nähe von Düsseldorf lebende IM „Karl Walter“ sollte bei beiden Spielen vor Ort sein und dem MfS darüber Bericht erstatten.

Zudem sollte er seine Kontakte zu SPD-Parteifunktionären sowie zu einem Polizeioffizier spielen lassen und vertrauliche Informationen organisieren. Außerdem sollte er im Vorfeld des Hinspiels das Rheinstadion-Gelände oberservieren. Ob der IM mit den Fortuna-Fans nach Leipzig reiste, verraten die vorliegenden Akten nicht. Was weitere Dokumente der Stasi-Unterlagen-Behörde jedoch wissen: Besagter IM war auch als sogenannter „Romeo-Agent“ tätig: Dabei setzte die Stasi Mitarbeiter ein, die eine Liebesbeziehung eingehen sollten, um vertrauliche Informationen zu erhalten.

„Karl Walter“ sollte laut Dokumenten der Stasi-Unterlagen-Behörde eine Beziehung zu „Beatrix“ eingehen. Sie war als Sekretärin im diplomatischen Dienst beschäftigt. Über eine Freundin suchte der IM in den 1980er-Jahren ihre Nähe. Zu einer gezielten Anwerbung kam es jedoch aufgrund des Mauerfalls 1989 nicht. Zum Fußball verraten die Akten keine besondere Nähe des inoffiziellen Mitarbeiters. Hier schien 1973 eher sein Wohnort nahe Düsseldorf zu fruchten.

Nähe zu den Leipziger Kickern suchte übrigens auch ein anderer Düsseldorfer Fußballklub. In den vorliegenden Stasi-Akten findet sich ein Brief des Düsseldorfer SC 1899 an den „FC Lokomotive Leipzig“, unterschrieben „Mit Sportsgruß!“ von einem DSC-Vorstandsmitglied. Der DSC 99 fragte an, ob die dortige „Alt-Herren-Mannschaft“ im Vorfeld des UEFA-Cup-Spiels gegen die Fußballer des DSC spielen könne. Auch ein Rückspiel in Leipzig sei gern gesehen. Ob es wirklich dazu kam, ist nicht überliefert.

Stil ist nicht das Ende des Besens.
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13.06.2022 09:51
avatar  B Man
#353
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Es ist nicht nur aus heutiger Sicht Grotesk mit was und wie sich das MFS mit wirklich allem beschäftigt hat.

Gruss Andreas


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13.06.2022 11:10
avatar  Ebro
#354
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Das war damals schon den operativen Mitarbeitern bewusst!
"Wir beobachten jeden Radler, und wenn er falsch klingelt, wird er verhaftet"!
Das war so eine Redewendung bei uns in der KD.

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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13.06.2022 11:22
avatar  Dirk
#355
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Zitat von Ebro im Beitrag #354
Das war damals schon den operativen Mitarbeitern bewusst!
"Wir beobachten jeden Radler, und wenn er falsch klingelt, wird er verhaftet"!
Das war so eine Redewendung bei uns in der KD.


Das scheint nicht nur eine Redewendung gewesen zu sein. Hier kann man nachlesen warum ein Kapitän zu 25 Jahren Haft in Sibirien verurteilt wurde. Es ging um den Besitz einer nautischen Fachzeitschrift aus dem Westen.
https://www.bing.com/ck/a?!&&p=fc7dd58f5...DIuaHRtbA&ntb=1


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13.06.2022 11:47
avatar  Ebro
#356
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Das weiß ich nicht, sicherlich gibt es da noch viel mehr Beispiele.
Mein Absicht bei dem Post war ja nur, dass es den Mitarbeitern schon so bewusst war.

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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13.06.2022 15:33
avatar  Gert
#357
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Zitat von Ebro im Beitrag #356
Das weiß ich nicht, sicherlich gibt es da noch viel mehr Beispiele.
Mein Absicht bei dem Post war ja nur, dass es den Mitarbeitern schon so bewusst war.


Ich finde es gut, dass du das heute auch so siehst, @Ebro

Stil ist nicht das Ende des Besens.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!


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13.06.2022 17:45
avatar  Dirk
#358
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Wer anderen wissentlich Unrecht getan hat, trägt eine Mitschuld, auch dann wenn er nicht selber der Anstifter war.


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13.06.2022 18:06
avatar  Ebro
#359
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Kannst ja langsam mal wieder aufhören mit Deinen unpassenden persönlichen Attacken, die wohl weitab vom Thema sind.
Du bist sicher vollkommen und ein Jeder hat hier die vielen persönlichen Meinungen zu Deiner Vergangenheit gelesen. Oder gab es die nicht???

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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