Die Katastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986

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08.03.2010 14:47 (zuletzt bearbeitet: 08.03.2010 15:36)
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#1
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"Die Katastrophe von Tschernobyl (auch: Super-GAU von Tschernobyl) ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat, Ukraine (damals Ukrainische Sowjetrepublik), als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschernobyl Block 4. Sie gilt als die schwerste nukleare Havarie und als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl


War dieses Ereignis ein grosses Thema in der DDR/Bundesrepublik?
Was wurde darueber erzaehlt?
Habt Ihr daran teilgenommen, den betroffenen zu helfen?
Wurde dadurch die Friedensbewegung bzw. auch die Friedenspolitik der DDR/Bundesrepublik erheblich beeinflusst?

Was wisst Ihr ueber das Thema aus der damaligen Betrachtungsweise?

Berliner

edit: auch werden Berichte aus der Betrachtungsweise des Westens erwuenscht. Berliner


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08.03.2010 15:07
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#2
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Vielleicht sollten wir dieses Thema erweitern, und dazu auch um Berichte bitten, wie wurde das Ereignis im Westen bekannt, was passierte dann, welche Maßnahmen wurden ergriffen usw. Gerade die Vergiftung machte ja nicht vor der Grenze halt.


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08.03.2010 15:22 (zuletzt bearbeitet: 08.03.2010 15:24)
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Zitat von karl143
Vielleicht sollten wir dieses Thema erweitern, und dazu auch um Berichte bitten, wie wurde das Ereignis im Westen bekannt, was passierte dann, welche Maßnahmen wurden ergriffen usw. Gerade die Vergiftung machte ja nicht vor der Grenze halt.




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Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit nach dem "GAU" erinnern. Wenn es regnete sollten die Besucher der Innenstadt die straßenunterführenden Kreuzungsbereiche aufsuchen. In Kassel war die Unterführung an der Rathauskreuzung bei Regenwetter immer proppenvoll, Keiner wollte mit "strahlenbelaßteten" Regen in Berührung kommen. Pilze und Wildfleisch waren ebenfalls tabu!! Selbst mit dem Gemüse aus dem eigenen Garten und vom Wochenmarkt mochte man am liebsten die Finger lassen, aber irgendwwas essen mußte man ja!! Man war schon sehr verunsichert.
Schönen Gruß aus Kassel.


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08.03.2010 15:27 (zuletzt bearbeitet: 08.03.2010 15:29)
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Zitat von Berliner
"Die Katastrophe von Tschernobyl (auch: Super-GAU von Tschernobyl) ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat, Ukraine (damals Ukrainische Sowjetrepublik), als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschernobyl Block 4. Sie gilt als die schwerste nukleare Havarie und als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl


War dieses Ereignis ein grosses Thema in der DDR?
Was wurde darueber erzaehlt?
Habt Ihr daran teilgenommen, den betroffenen zu helfen?
Wurde dadurch die Friedensbewegung bzw. auch die Friedenspolitik der DDR erheblich beeinflusst?
Was wisst Ihr ueber das Thema aus der damaligen Betrachtungsweise?

Berliner



das war kein allzu grosses thema in der ddr, zumindest net in meiner ecke(thüringen).
demzufolge wurde auch net allzuviel erzählt, vielleicht ein wenig gemunkelt und spekuliert.
teilgenommen habe ich net direkt, ausser dass der wenige zement, den es so schon gab,
nun auch noch nach russland verfrachtet wurde, um die blöcke einzubetonieren.
dadurch stockte natürlich mein hausbau und machte einen net unbedingt zufriedener in einer republik,
wo mangelware so schon auf der tagesordnung stand. vielleicht hat ja diese katastrophe ein wenig zum umsturz beigetrage, denn die bürger wurden auch durch die zementknappheit weiter unzufriedener.

aber was für eine vergiftung? hmm, ich habe wie jedes jahr gemüse, obst und dergleichen in meinem garten angebaut
und natürlich auch verzehrt. aber wie man sieht, karl, meine familie und ich erfreuen uns immer noch bester gesundheit...
keine spur von vergiftet...


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08.03.2010 15:31
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#5
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Ja, Gurken, Pilze und Milcherzeugnisse wurden kaum noch gekauft. Obst und Gemüse aus Spanien und Israel waren der Renner. Die Mütter kauften Milchpulver. Und die Städte holten den Sand von den Kinderspielplätzen. Fazinierd hat man im Fernseher dann später die Berichte aus der Umgebung oder vom Reaktor gesehen, wie da Menschen praktisch mit Schaufel und Spaten am Reaktorblock gearbeitet haben. Interessant war dann auch das Umschalten auf DDR - TV um zu hören, was die so von sich geben.


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08.03.2010 15:35
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Zitat von karl143
Vielleicht sollten wir dieses Thema erweitern, und dazu auch um Berichte bitten, wie wurde das Ereignis im Westen bekannt, was passierte dann, welche Maßnahmen wurden ergriffen usw. Gerade die Vergiftung machte ja nicht vor der Grenze halt.


das Thema wurde erweitert.

Duane


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08.03.2010 15:51 (zuletzt bearbeitet: 08.03.2010 15:54)
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Zitat von Bergmensch

Diesen ganzen Gau konnten wir nur aus den Westmedien erfahren. Die Ostmedien hielten dicht...



Falsch!

1 oder 2 Tage nach dem Unglück fand dies eine kurze Erwähnung in der AK und dann gab es mehr Infos in der darauf folgenden Ausgabe des ND. Noch ein paar Tage später war es auch auf den Titelseiten zu finden, auch die Freie Erde bei uns im Bezirk hat darüber berichtet.

Zitat von Bergmensch
.... verschleierten die Sache ins harmlose.



Richtig!

Was hätte Panikmache auch genützt? Allerdings hätten ein paar mehr Hinweise auf angepaßtes Verhalten ohne gleich in Panik auszubrechen auch nicht geschadet.

Wer wollte konnte sie aber auch in anderen Medien informieren. Die Prawda war hier sehr lesenswert und berichtete u.a. auch über die vollständige Evakuierung von Pripjat und über andere Details.



Eine kleine Anekdote dazu habe ich aber auch noch und diese betrifft den Fernverkehr direkt nach dem Unglück.

Die LKW die aus den betroffenen östlichen Ländern gekommen sind und in den Westen wollten, waren stark radioaktiv belastet und der BGS ließ diese daher nicht passieren. Diese LKW wurden dann einem zentralen Wartebereich zugeführt. Nach Radioaktivitätsmessungen mußten die Luftfilter mit dem belasteten Stäuben ausgebaut und die LKW in einer Waschanlagen gewaschen, also entaktiviert werden. Unter Leitung der BV waren u.a. an der Autobahn Kräfte der Zivilverteidigung mit Geigerzählern für einen längeren Zeitraum im Einsatz und nahmen entsprechende Messungen vor.


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08.03.2010 16:04
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Zitat von Feliks D.
Wer wollte konnte sie aber auch in anderen Medien informieren. Die Prawda war hier sehr lesenswert und berichtete u.a. auch über die vollständige Evakuierung von Pripjat und über andere Details.


Hallo Feliks D., vielen Dank fuer den ausfuehrlichen Bericht.

Die auslaendischen Zeitungen waren alle auf Deutsch erhaeltlich?

Berliner


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08.03.2010 16:10 (zuletzt bearbeitet: 08.03.2010 16:11)
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@Bergmensch

Welche Methoden meinst du?

Es kam ja nun auch darauf an, wie sehr sich der einzelne Informieren wollte, die Nachrichten wurden mir nicht so in den Schädel gehämmert wie in den Westmedien. Jedoch wer Informatien suchte der fand sie auch in den unterschiedlichsten Medien, so er sie denn auch suchte.

@Berliner

Nein, aber Russisch sollte ja nun für einen DDR-Bürger kein Problem darstellen.


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08.03.2010 16:14
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Zitat von Feliks D.


Was hätte Panikmache auch genützt? Allerdings hätten ein paar mehr Hinweise auf angepaßtes Verhalten ohne gleich in Panik auszubrechen auch nicht geschadet.







@ Feliks, es hätte der Glaubwürdigkeit genützt. Ich meine jetzt noch nicht einmal in den westlichen Ländern. Aber durch das bewußte unterdrücken in den ersten Tagen ging diese Glaubwürdigkeit noch weiter verloren. Ich kann mich erinnern, zuerst wurden diese Werte irgendwo in Skandinavien gemessen. Da hatte die UdSSR immer noch nichts bekannt gegeben. Erst auf konkrete Nachfragen wurden dann ja Details bekannt. Es mußte einem Kind klar sein, das sich eine Katastrophe diesen Ausmaßes nicht geheimhalten läßt. Widerspricht jeder Regel von einer radioaktiven Ausbreitung. Das war das Schlimme an der Sache. Und die Menschen in DDR haben es ja immer erst im Nachhinein erfahren.


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08.03.2010 16:19 (zuletzt bearbeitet: 08.03.2010 16:20)
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Ich denke, dass der Beitrag von Feliks ergänzungsbedürftig ist:

Vom 28.04.86 an wurde in der DDR unter der Regie des SAAS gemessen. Ein einziges Mal standen ein paar Zahlen in der Zeitung: „Stabilisierung auf einem niedrigeren Niveau“. Erst Jahre später konnten wir die acht angegebenen Zahlenwerte für die Zeit vom 30.04. bis 02.05. einordnen. Es wurde im Neuen Deutschland verschwiegen, dass die Werte in den beiden Tagen davor rund 1.000-mal höher waren. Es wurde auch später nie ergänzt, dass sie nach dem 02.05. nochmals um etwa den Faktor 100 anstiegen. Was die Bürger nicht erfuhren, wusste die Regierung aber ganz genau.

Prof. Sitzlack, der etwa den Rang eines Staatssekretärs hatte, der direkt dem Ministerrat der DDR unterstellt war, schickte über längere Zeit täglich Berichte über die Strahlenlage an den Vorsitzenden des Ministerrates – Willi Stoph. Diese Berichte enthielten konkrete Messwerte und kurzgefasste Bewertungen. Im Bericht Nr. 8 vom 04.05.86 findet man zur Kontamination der Milch: „Die höchsten Werte weist die Milch in den östlichen Kreisen des Bezirkes Cottbus mit 50 Prozent bis 700
Prozent des Grenzwertes auf.“

Die Folgerung lautete dann wenige Zeilen weiter:
„Obwohl die radioaktive Verunreinigung der Milch an einigen Orten weiter angestiegen ist, ergibt sich aus der gegenwärtigen Strahlungslage aus fachlicher Sicht noch nicht zwingend die Auslösung in der Öffentlichkeit durchzusetzender Maßnahmen. Die Möglichkeit örtlicher Maßnahmen wird vom SAAS
mit den Zuständigen im Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft beraten.“ In absoluten Zahlen bedeuten 700 Prozent des Grenzwertes für Kleinkinder eine Jod-Belastung der Milch in Höhe von 1400 Bq/l. Erst 1987 veröffentlichte das SAAS einen ersten Report (SAAS-349), er war
nur sehr schwer zu beschaffen und englisch geschrieben, so dass er kaum verbreitet und gelesen wurde. Der Report enthielt nur wenige Messwerte. Erst sehr viel später erfuhren wir, dass neben diesem englischen Report für die DDR – Leugnung und Bürgerbewegung (journalistisch–ausländische) Öffentlichkeit eine Reihe von Berichten herausgegeben wurden, die nicht veröffentlicht wurden. Sie trugen hinter der Report-Nr. 353 die Bezeichnung A, B, C und D. Erst in der Umbruchzeit bekamen wir
diese Berichte in die Hand. Sie haben erhebliche regionale Unterschiede der Strahlenbelastung aufgewiesen, die man mit gezielten Informationen für die Bevölkerung sehr gut hätte berücksichtigen können.

Aus verschiedenen Quellen ist zu entnehmen, dass es im Mai 86 eine größere Zahl von Anfragen an die Obrigkeit und auch direkt an das SAAS bezüglich der Tschernobylfolgen gegeben hat. Die Fragen waren plausibel: Aufenthalt im Freien, Verzehr von Frischgemüse und Milch durch Kleinkinder, Kritik an
der Informationspolitik, Notwendigkeit medizinischer Untersuchungen nach Reisen in die UdSSR und nach Polen, Probleme mit Exporten. Die Stasi hat die Fragen und die Fragesteller säuberlich gesammelt.
Bemerkenswert ist der folgende Vorgang. Prof. Schneidewind aus dem Ministerium für Gesundheitswesen hatte im Mai ein Papier für die Bezirksärzte entworfen, das als offizielle Handlungs- und Bewertungsrichtlinie im Umgang mit fragenden Bürgern dienen sollte. Dieses Papier enthielt unter anderem den folgenden Satz: „Für aus der UdSSR wieder in die DDR einreisende Personen
besteht keinerlei Gesundheitsgefährdung.“ Prof. Sitzlack (SAAS) hielt diesen Satz für „außerordentlich bedenklich“, konnte sich aber mit seinen Bedenken gegenüber dem Ministerium für Gesundheitswesen nicht durchsetzen.

Er wandte sich an den Stasi-Generalmajor Kleine und der an den Genossen Generalleutnant Mittig mit der Bitte um schnellstmögliche Einflussnahme auf den Genossen Schneidewind. Als Ansatzpunkt nennt Sitzlack die offenbar bestehende Festlegung, dass Informationen zum Ereignis und dessen Folgen
nur in Abstimmung mit dem Vorsitzenden des Ministerrates, Genossen Stoph, beziehungsweise Genossen Günter Mittag weitergegeben werden dürften. Diese Intervention spricht für den Präsidenten des SAAS und ist gleichzeitig symptomatisch für die verworrenen Entscheidungsstrukturen in der alten DDR.
Quelle: BSTU

AZ


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08.03.2010 16:36
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S51

Zwischen Mai 1986 und November 1986 sowie April 1987 und September 1987 haben Funkwagen der Polizei vom Sonderevier in der Waldowallee/Berlin-Karlshorst immer wieder mal einzelne Lkw mit Proben in das Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz in Berlin-Karlshorst, Waldowallee (heute eine Ruine) eskortiert. Die Übernahme erfolgte in Schöneweide/Adlershof. Das waren keine Blaulichteinsätze, wir sind einfach nur hinterhergefahren bzw. haben vorher die Kreuzungen freigeregelt. Ich war daran beteiligt. Allerdings haben wir weder den Inhalt (Gras und Heu vermutlich von der deutsch-polnischen Grenze aber auch aus Thüringen und dem Vogtland) genau gekannt, noch irgend ein Ergebnis erfahren.


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08.03.2010 16:45
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Zitat von Feliks D.

@Berliner

Nein, aber Russisch sollte ja nun für einen DDR-Bürger kein Problem darstellen.



Sorry, nachher glaubt Berliner noch, dass fast jeder DDR-Bürger die Prawda lesen konnte.......das ist einfach nicht korrekt!
Das konnten nicht mal alle Abiturienten...richtig.....

Und diejenigen, die damals im Alter um die 45-60 waren konnten es fast alle nicht!
(Militärangehörige ausgeschlossen)
AZ


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08.03.2010 17:13
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Zur Zeit der Havarie wohnte ich noch in Marzahn. Gleich nach der Havarie gab es ploetzlich Spargel in der HO-Kaufhalle. Gurken auch. Andere Produkte aus DDR-Produktion, die uespruenglich fuer den Export vorgesehen waren, waren auch im Angebot.

In Berlin wusste jeder bescheid, was in Tschernobyl los war, da fast jeder Westfernsehen guckte. SFB hat Eltern dazu aufgefordert, ihre Kinder nicht auf den Spielplaetzen spielen zu lassen. In der DDR wurden die Kinder wie ueblich (fast absichtlich, so schien es mir) auf die Spielplaetze gebracht. Die Sender im Westen hatten auch Messungen vorgenommen (wo z.B. Regenwasser in die kanalisation einfloss). Diese zeigten sich als gefaehrlich fuer Menschen.

Was in Skandinavien passierte, war fuer mich eher wichtig. Dort waren die Reaktionen mehr zwischen denen der BRD und DDR, obwohl Schweden vielleicht am meisten durch die 'Todeswolken' verseucht war.

Als einziges Opfer in Westberlin fiel nur das Motto des US-Soldatensenders, Armed Forces Radio. Am Tag nach dem Unglueck hiess es nicht mehr: "This is AFN Berlin: We are radio-active!" (Hier spricht der Sender AFN! Wir sind Radio AKTIV!"

Jens


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08.03.2010 17:38
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Zitat von KID
Als einziges Opfer in Westberlin fiel nur das Motto des US-Soldatensenders, Armed Forces Radio. Am Tag nach dem Unglueck hiess es nicht mehr: "This is AFN Berlin: We are radio-active!" (Hier spricht der Sender AFN! Wir sind Radio AKTIV!"


yup, leave it up to us to think of something like that...

Der urspruengliche Titel dieses Beitrages ist auch so ein Opfer...

Berliner


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