Fahnenflucht eines BGS Beamten

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11.03.2010 04:12
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War zu der Zeit auch im Dienst , nie was gehört oder gelesen ,
hatten in der Hundertschaft die LÜBECKER Nachrichten . Auch im monatlichen Grenzlagebericht
des Kommando Küste kann ich mich an diesen Vorfall nicht erinnern .

War auch mal einen Tag " FahnenFlüchtig " !
Hatte meine Berufsförderung in München ( 12 Monate ) die lagen aber so ,daß ich bis zum Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis noch einen Monat zurück zu meiner Hundertschaft musste . War ein toller Monat .
Nun bin ich aber in diesem Monat an einem Wochenende nach München hatte den Montag Dienstfrei und sollte am Dienstag wieder in der Hu. sein , ganz normaler Tagesdienst . Den Dienstag wollte ich abergerne noch in München bleiben , Anruf bei der Hu. im Geschäftszimmer , der Hundertschaftstruppfhr. war aber leider nicht da , ich ließ ihm ausrichten ich möchte einen Tag verlängern . Am Mittwoch , hatte Grenzstreife , kam ich morgens in die Hu.
große Aufregung , der Fahnenflüchtige , aber alles im Spaß . Noch ! Streifenbefehl beim I/S geholt ,aufgerüstet
Belehrung und los . Wir standen gerade hinter Goldensee am "Fischerberg" , kommt unser Chef , PHK Otto .
Der kam sonst nie . Nach einer Minute war klar warum ! Disziplinarverfahren ! wird eingeleitet . Ich sagte ihm ich hätte noch knapp 12 Tage Dienst . Egal , Vorbildfunktion usw. er hatte eigentlich Recht ! Als Verhandlungsführer wurde der stellv. HuFhr. POK May eingesetzt . Mit dem kam ich immer sehr gut aus . Ich mußte irgendwie Zeit gewinnen und lehnte ihn als Verhandlungsführer wegen Befangenheit ab.Ich wußte nicht ob man das überhaupt machen kann , aber ein Versuch war es wert . das Gute dabei war , unser Chef wußte es auch nicht, und die Abteilung auch nicht , also wurde das Kommando befragt , alles auf dem Dienstweg und alles schriftlich per Fernschreiber , damals die schnellste Verbindung . Aber die Zeit reichte mir ,denn jeder Befragte brauchte Zeit .Mir wurde also meine Entlassungsurkunde ohne Fehl und Tadel überreicht . Es war eine schöne Zeit .
Aber noch nicht vorbei .
Monate später ein Schreiben vom Kommando Küste . Bei der Berechnung meiner Übergangsgebühren und anderer Abrechnungen wurde festgestellt , daß mir zur vollständigen Erfüllung meiner Dienstzeit ein Tag fehlt .
Ich antwortete , daß ich mit allen Ehren und einer Urkunde aus dem Beamtenverhältns auf Widerruf entlassen wurde . Keine Widerrede , ich mußte nach Monaten zurück zu meiner Hu. nach Ratzeburg , aber nicht für einen Tag ,nein das ging aus verwaltungs und beamtenrechtlichen Vorschriften nicht , ich mußte 1 Monat "Nachdienen"
und das war ein ganz toller Monat den ich nicht missen möchte , bis auf einen dienstl.Verkehrsunfall auf Streifenfahrt , die endete im Krankenhaus und ich bekam eine 2 . Entlassungsurkunde , ausgehändigt von dem POK May und dem Sani. PM Brandt Die Wiederaufnahme des Diszi.verfahrens wurde glaube ich vergessen!
Aber der Nachsitzmonat war ein Erlebnis . Soviel zur "Fahnenflucht" .


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11.03.2010 06:17
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#32
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Da fällt mir doch noch eine Sache ein .
zu meiner Zeit gab es das alte Dienstrecht beim BGS . Bedeutet es gab Freiwillige die ihre Wehrzeit beim BGS ableisten konnten , min.2 Jahre , möglich waren auch 4,8,12 Jahre.
Noch in der Grundausbildung kam es im 3.Zug zum verschwinden eines Grenzjägers .
Das gab aber keine große Aufregung . Das Bemerkenswerte bei der Sache .
In der Zeit war es uns nicht Verboten nach Berlin zu reisen , auch nicht mit dem Kfz über den Transitweg .
So fuhr ich mit einem Kameraden nach Berlin , damals noch über die alte F5 . Lauenburg - Berlin . Ein abenteuerliches Erlebnis. In Berlin besuchten wir auch das KaDeWe , und wen sehen wir da , den Aussteiger . Er arbeitete als Verkäufer im KaDeWe . Klein ist die Welt und mann trifft sich immer zweimal .
Gegen Irgendwas hatte er zwar verstossen , hatte aber für Ihn keine großen Auswirkungen .
Der Besuch für uns schon , fuhren nämlich auch in den Ostteil Berlins , in die Hauptstadt der DDR , damals wurde gerade der Palast der Republik gebaut . Wir liefen Unter den Linden und zum Mahnmal , zu der ewigen Flamme , wollten mal sonen richtigen Wachwechsel sehen, NVA in Uniform , Sahlhelm und im Stechschritt , alle Achtung , das war ein Schauspiel , ein beeindruckender Auftritt . Preußisch !!!
Naja , wir waren als Westbürger an den Jeans leicht zu erkennen , leichte Beute . Wir wurden von 2 Zivilisten angesprochen , GELDWECHSEL ? Nein , abgelehnt . Sie ließen nicht locker , wir ließen uns bequatschen . 150 DM gegen 300 Mark , inklusive GUTE TAT , dachten wir . An der Übergangsstelle dann das große Erwachen , Verstoß gegen das Devisengesetz der DDR .Aussteigen . Vernehmung . Protokoll . Unterschrift . Die Organe der DDR behalten sich vor ,den Tatbestand weiter zu verfolgen ....... dann wurde auch noch unter der Fußmatte in meinem Auto eine BamS gefunden ( diente mir als "Schwamm" für das Schmelzwasser im Fußraum , es war Winter ) es gab aber nur eine eindringliche Belehrung über irgendein Gesetz zur Einführung von .........
"BERUF" ? " Innenministerium " , lächeln "aha" !!! .
Wir waren froh wieder in den Wagen steigen zukonnen .
Dann bei der Rückfahrt nach Hamburg wieder F5 kurz hinter der Güst Staaken ein VOPO mit Haltestab auf der Fahrbahn , wir halten , er geht weg ? vor uns ein Kfz mit HH Kennzeichen , ein Mann steigt aus und kommt zu unserem Wagen , der Pulsschlag erhöht sich , der Mann kommt immer nähen , die Spannung steigt , ich öffne das Seitenfenster einen kleinen Spalt , Hamburger Dialekt , Gott sei dank , Temposünder ohne Bargeld , ob wir ihm 100 DM leihen können , wir sehen seinen Ausweis , Hamburger alles gut , 100 DM an ihn und gleich weiter an den VOPO . Wieder ne gute Tat . Zurück in der Abteilung , Meldung an den I/S , Lehrgeld bezahlt .
Geschicht aus der Geschichte . Ach ja , Anfang meiner Geschichte war ja Fahnenflucht , also Thema nicht verfehlt .Gruß Buscho


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11.03.2010 08:22
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Moin Buscho,
das sind ja tolle Erlebnisse. Zu deinem ersten Bericht: Sowas habe ich jetzt zum ersten Mal gehört.
Aber nochmal zum Ereignis von 1976. Im Grunde war das eigentlich auch keinen Zeitungsartikel wert. Der hat seinen Arbeitsplatz verlassen. Diziplinarrechtlich ist da zwar was zu machen, aber er hat gegen keine Gesetze verstoßen, hat keine "Republikflucht" begangen und strafrechtlich sich nichts zu Schulden kommen lassen. Warum also, sollte darüber groß berichtet werden.

Zu dem Vorfall, wo die zwei Kollegen auf die Ostseite "übergelaufen" sind, folgender Artikel aus dem damaligen Spiegel:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41213218.html

Zur Zeit in der sie in der DDR waren hatte ich auch eine Streife. Ich kann mich noch erinnern, das damals eine besondere Belehrung stattfand, genau den Grenzverlauf zu beachten, damit es nicht zu Problemen kommen kann. Der Vorfall ist dann ja auch eigentlich ganz glimpflich beendet worden.


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11.03.2010 16:54
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#34
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Hallo Karl ,
habe noch den Schriftverkehr , ich suche mal die genauen Bezeichnungen meiner Verfehlung heraus .
Zu dem Vorfall , bei dem die beiden Kameraden auf das Gebit der DDR geraten sind bin ich mir ganz sicher , daß es einen Berticht mit Interview in der AK gegeben hat , der auch in der Tageschau oder im ZDF-Magazin lief .

Die beiden GELDWECHSLER waren übrigens offizielle Devisenbeschaffer , kleine mini Schalck Golodkowskis , die gezielt Westtouristen abzogen .


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11.03.2010 17:14
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Zitat von Buscho


Die beiden GELDWECHSLER waren übrigens offizielle Devisenbeschaffer , kleine mini Schalck Golodkowskis , die gezielt Westtouristen abzogen .



Hallo, Buscho,

woher weisst Du, dass das offizielle Devisenbeschaffer waren? Sie werden sich doch nicht als Mitarbeiter des Aussenhandelsministeriums oder so legitimiert haben?

Mir ist Anfang der 80er ähnliches passiert. Nach Einreise über den Bahnhof Friedrichstraße hatte ich mich mal entschlossen, zu Fuss zum Alexanderplatz zu gehen, als in einer Seitenstrasse 2 Gestalten wie "Ziethen aus dem Busch" aus einer Toreinfahrt sprangen und versuchten, Geld zu wechseln. Die hatten sogar einen Reiseführer dabei, um mir weis zu machen, ich könnte bei der Ausreise aus der DDR ohne Probleme ich glaube bis zu 800 DDR-Mark in DM umtauschen.

Das war dann auch das letzte Mal bei meinen Besuchen, dass ich den Weg Friedrichstraße-Alex zu Fuss zurückgelegt habe. Bei späteren Besuchen habe ich mir als erstes vom Umtausch ein ND gekauft, dass ich dann in der S-Bahn mit Interesse gelesen habe - und schon war Ruhe.

Gruss

icke


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11.03.2010 17:35
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( gelöscht )

Zitat von Buscho
Hallo Karl ,
habe noch den Schriftverkehr , ich suche mal die genauen Bezeichnungen meiner Verfehlung heraus .
Zu dem Vorfall , bei dem die beiden Kameraden auf das Gebit der DDR geraten sind bin ich mir ganz sicher , daß es einen Berticht mit Interview in der AK gegeben hat , der auch in der Tageschau oder im ZDF-Magazin lief .

Die beiden GELDWECHSLER waren übrigens offizielle Devisenbeschaffer , kleine mini Schalck Golodkowskis , die gezielt Westtouristen abzogen .



Hallo Buscho,
an den Fernsehbericht kann ich mich noch erinnern, bzw. das dieser im TV lief. Das hat einen schon irgendwie betroffen gemacht.


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11.03.2010 17:50
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Moin icke ,
wir hatten zuerst wirklich keine Ambitionen Geld zu wechseln und auch Angst etwas verbotenes zu tun .
Aber es spielte sich direkt vor den Augen eines VPs ab und die Beiden haben das nicht verdeckt gemacht und uns auf den VP hingewiesen . Der hat das beobachtet , das war eine ganz offizielle Operation . Auch die Art der Befragung an der Güst .
Das war Alltag für die Genossen vom Zoll , es wurden auch keine Fragen in Bezug auf die TÄTER gestellt , ALTER , GRÖSSE ,
KLEIDUNG . Es ging nur um uns .
Rechne das mal hoch , in Berlin 100 solche Teams , pro Stunde 2 Kunden a,100DM bei einem 8Std. Tag das lohnte sich !!!javascript:returnTag('') davon 10% Gewinnbeteiligung für die Jungs , ach nee , das wäre ja im Westen .

Buscho


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11.03.2010 17:57
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Ja Karl , das stimmt , zumal die Jungs in Uniform vor die Kamera gebracht wurden .


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11.03.2010 19:22
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( gelöscht )

Zitat von Buscho
Das war Alltag für die Genossen vom Zoll , es wurden auch keine Fragen in Bezug auf die TÄTER gestellt , ALTER , GRÖSSE ,
KLEIDUNG . Es ging nur um uns .
Rechne das mal hoch , in Berlin 100 solche Teams , pro Stunde 2 Kunden a,100DM bei einem 8Std. Tag das lohnte sich !!!javascript:returnTag('') davon 10% Gewinnbeteiligung für die Jungs , ach nee , das wäre ja im Westen .


von solcher Korruption in der DDR hatte ich nie gehoert, und dazu auf "offizieller" Ebene.

Kann jemand diese Aussage bestaetigen bzw. belegen?

Berliner


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11.03.2010 20:24
avatar  Mike59
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Zitat von Berliner

Zitat von Buscho
Das war Alltag für die Genossen vom Zoll , es wurden auch keine Fragen in Bezug auf die TÄTER gestellt , ALTER , GRÖSSE ,
KLEIDUNG . Es ging nur um uns .
Rechne das mal hoch , in Berlin 100 solche Teams , pro Stunde 2 Kunden a,100DM bei einem 8Std. Tag das lohnte sich !!!javascript:returnTag('') davon 10% Gewinnbeteiligung für die Jungs , ach nee , das wäre ja im Westen .


von solcher Korruption in der DDR hatte ich nie gehoert, und dazu auf "offizieller" Ebene.

Kann jemand diese Aussage bestaetigen bzw. belegen?

Berliner



---------
Hallo Duane
So etwas habe ich auch noch nicht gehört. Ich stelle das Erlebte keinesfalls in Frage. Aber auf "offizieller Ebene" - da habe ich echte Zweifel. Und die Hochrechnung
Das es für die Jungs vom Zoll alltägliches Geschäft war, glaube ich wiederum ungesehen. Blaue Fliesen waren in der DDR eben sehr gefragt

Michael


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11.03.2010 22:00 (zuletzt bearbeitet: 11.03.2010 22:01)
#41
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Zitat von peterb

- 6 Tage vorher waren 2 BGS-Beamte festgenommen worden, weil sie auf DDR-Gebiet vorgedrungen waren.

die 2 kollegen kamen von einem fest und hatten wohl einiges getrunken.die wussten garnicht mehr,wo sie waren.
die hat man dann zu uns nach helmstedt abgeschoben.



Woher stammt die Information, dass beide alkoholisiert gewesen sein sollen?

Die beiden wurden am 18. Juni 1976 über die GÜSt Worbis - GSSt Duderstadt in die Bundesrepubklik Rücküberstellt

"Mobility, Vigilance, Justice"


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11.03.2010 23:47
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#42
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( gelöscht )

Zitat von Thunderhorse

Zitat von peterb

- 6 Tage vorher waren 2 BGS-Beamte festgenommen worden, weil sie auf DDR-Gebiet vorgedrungen waren.
die 2 kollegen kamen von einem fest und hatten wohl einiges getrunken.die wussten garnicht mehr,wo sie waren.
die hat man dann zu uns nach helmstedt abgeschoben.


Woher stammt die Information, dass beide alkoholisiert gewesen sein sollen?
Die beiden wurden am 18. Juni 1976 über die GÜSt Worbis - GSSt Duderstadt in die Bundesrepubklik Rücküberstellt




stimmt.da habe ich mich falsch ausgedrückt.die 2 wurden nach diesem zwischenfall auf unsere dienststelle abgeordnet.


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11.03.2010 23:50
#43
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Zitat von peterb

Zitat von Thunderhorse

Zitat von peterb

- 6 Tage vorher waren 2 BGS-Beamte festgenommen worden, weil sie auf DDR-Gebiet vorgedrungen waren.
die 2 kollegen kamen von einem fest und hatten wohl einiges getrunken.die wussten garnicht mehr,wo sie waren.
die hat man dann zu uns nach helmstedt abgeschoben.


Woher stammt die Information, dass beide alkoholisiert gewesen sein sollen?
Die beiden wurden am 18. Juni 1976 über die GÜSt Worbis - GSSt Duderstadt in die Bundesrepubklik Rücküberstellt



stimmt.da habe ich mich falsch ausgedrückt.die 2 wurden nach diesem zwischenfall auf unsere dienststelle abgeordnet.




Und was war mit dem Alkohol?

"Mobility, Vigilance, Justice"


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11.03.2010 23:51
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#44
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( gelöscht )

Zitat von Thunderhorse

Zitat von peterb

Zitat von Thunderhorse

Zitat von peterb

- 6 Tage vorher waren 2 BGS-Beamte festgenommen worden, weil sie auf DDR-Gebiet vorgedrungen waren.
die 2 kollegen kamen von einem fest und hatten wohl einiges getrunken.die wussten garnicht mehr,wo sie waren.
die hat man dann zu uns nach helmstedt abgeschoben.


Woher stammt die Information, dass beide alkoholisiert gewesen sein sollen?
Die beiden wurden am 18. Juni 1976 über die GÜSt Worbis - GSSt Duderstadt in die Bundesrepubklik Rücküberstellt



stimmt.da habe ich mich falsch ausgedrückt.die 2 wurden nach diesem zwischenfall auf unsere dienststelle abgeordnet.



Und was war mit dem Alkohol?




haben die selbst erzählt.


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11.03.2010 23:52
avatar  icke46
#45
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Zitat von peterb

Zitat von Thunderhorse

Zitat von peterb


die hat man dann zu uns nach helmstedt abgeschoben.


Woher stammt die Information, dass beide alkoholisiert gewesen sein sollen?
Die beiden wurden am 18. Juni 1976 über die GÜSt Worbis - GSSt Duderstadt in die Bundesrepubklik Rücküberstellt




stimmt.da habe ich mich falsch ausgedrückt.die 2 wurden nach diesem zwischenfall auf unsere dienststelle abgeordnet.




Das ist nun aber mal eine Freudsche Fehlleistung - wieso schiebt man die. wie im Zitat gesagt, in die Dienststelle nach Helmstedt ab? Von der Logik her könnte man sagen, da können sie nichts verkehrt machen, sozusagen? Oder wie darf man das verstehen?

Gruss

icke


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