Günter Grass im Visier der Staatssicherheit

03.03.2010 18:44 (zuletzt bearbeitet: 03.03.2010 19:22)
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03.03.2010 18:53
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Zitat
Allerdings war Grass ein sich zur Demokratie bekennender Sozialist und kein Kommunist mit einem Faible für die Diktatur.



Nun soweit ich weiß waren wir in der DDR noch auf der Stufe des Sozialismus, nicht im Kommunismus und die Demokratie trug unser Staat, im Gegensatz zu dem anderem Staatsgebilde auf deutschem Boden, sogar im Namen.

Ansonsten ist der Grass für mich kein Thema.


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03.03.2010 19:00 (zuletzt bearbeitet: 03.03.2010 19:00)
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Zitat von Feliks D.

Zitat
Allerdings war Grass ein sich zur Demokratie bekennender Sozialist und kein Kommunist mit einem Faible für die Diktatur.



Nun soweit ich weiß waren wir in der DDR noch auf der Stufe des Sozialismus, nicht im Kommunismus und die Demokratie trug unser Staat, im Gegensatz zu dem anderem Staatsgebilde auf deutschem Boden, sogar im Namen.

Ansonsten ist der Grass für mich kein Thema.




Mensch Feliks,
jetzt kann ich wieder nicht einschlafen, werde wohl die ganze Nacht überlegen, ja warum haben sie sich nicht daran gehalten,
aber schön wenn der Faden hier im Forum immer wieder in eine Richtung läuft,
Schönen Abend


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03.03.2010 19:19
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#4
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@ Feliks,
das ist wie Werbung.

Nicht immer ist drin was obensteht. Heute nennt man das Mogelpackung!


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03.03.2010 20:00
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#5
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Zitat von Feliks D.

... und die Demokratie trug unser Staat, im Gegensatz zu dem anderem Staatsgebilde auf deutschem Boden, sogar im Namen.




Hi, Feliks, wenn du das Wort 'sogar" mit 'nur im' ersetzt, stimmt es wieder.

AZ


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03.03.2010 20:42
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#6
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sorry meine herren, auch dieses thema ist ein spiegelbild des forums. @feliks hält euch bewusst ein "stöckchen" hin und ihr beisst alle ordentlich rein, anstatt euch mit der ausgangsfrage zu beschäftigen. schade...

was glaubt ihr würde passieren, wenn ich nun widerum eure statements auseinandernehme? richtig, wir keilen uns ordentlich.... und das sollte es doch nicht sein, oder ?

also bitte, ran an die ausgangsaussage....


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03.03.2010 20:56
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#7
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Ok, Gilbert, hast ja recht, was soll die Keilerei, wir können ja nicht schon wieder....zumal dein Auge die Färbung noch vom letzten Mal zeigt...-

going back to the roots:

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0...00.html#ref=rss

AZ


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03.03.2010 21:06
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#8
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Hallo Angelo,
diesen Artikel, angeblich aus der Wiener Zeitung, halte ich für dummes Zeug. Es ist immer das gleiche Schema.
Der Eine hat es von Jemanden gehört, der Einen kennt, der gelegentlich Informationen aus gut unterrichteten Kreisen bekommt. Der sagt es einem Kumpel und der Kumpel sagt es einem Journalisten, der es nicht verwerten kann und erzählt es einen Kollegen, der einen Artikel schreibt und der Letzte pinkelt es in den Schnee.
Damit kann man keine Geschichte aufarbeiten und Diejenigen behalten recht, die behaupten, dass Jedermann eine Täter- Opfer- Beziehung hat, den jeder hat schon einmal einen Pickel ausgedrückt.

Ich sehe diese Problematik bedeutend differenzierter und es ist meine persönliche Meinung.

Grüße der Ahnenforscher


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05.03.2010 15:03
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#9
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Aus den heutigen Nachrichten:

Stasi-Akte gereicht Günter Grass zur Ehre:

http://www.welt.de/kultur/article6650388...s-zur-Ehre.html

In dem Zusammenhang:

Grass' Stasi-Spitzel erschießt sich auf Parkbank:

http://www.welt.de/berlin/article1472183...f_Parkbank.html

AZ


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05.03.2010 15:39
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#10
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http://www.welt.de/multimedia/archive/11...lin_462898g.jpg

Tja so sieht dann das Ergebnis der Hexenjagd nach jedem noch so kleinen IM aus.


Es ekelt mich so an


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05.03.2010 16:08 (zuletzt bearbeitet: 05.03.2010 16:12)
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Klar ist das schlimm, Feliks, jedoch ist es keinesfalls klar, dass der Mann nicht auch weitere Probleme hatte.

"Die Stasi-Akte von Karlheinz Schädlich, die von der Birthler-Behörde herausgegeben wurde, erzählt aber nicht nur die Geschichte eines Spitzels. Sie gibt Auskunft über die innere Zerrissenheit eines Mannes, der große Schwierigkeiten hatte, eine politische Haltung zu finden. 1950 hatte er sich für die Bundesrepublik entschieden, war aber nach drei Monaten wieder zurückgekehrt. Als Grund dafür hatte er angegeben, dass „in der BRD der Jugend keine Berufs- und Aufstiegschancen geboten würden“. In der DDR war Schädlich aber auch nicht glücklich."

Es war übrigens auch ekelhaft, was so mancher Spitzel getan hatte, überhaupt die ganzen Zersetzungsmaßnahmen waren zum kotzen- nicht nur für das Opfer. So wie es eben die ganzen Geschäfte dieser Art waren und sind.
AZ


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12.03.2010 15:38
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