Bedeutung des Trabants

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26.02.2010 20:41
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#16
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Zitat
Eigentlich brauchte man auf den Trabbi nur fünf Tage warten, den Tag der Anmeldung,drei Parteitage und den Tag der Abholung. Ok, warn Witz!

Gruß Grete



Der Trabbi hate seine Bezeichnung (601) ja nicht umsonst. 600 haben ihn bestellt, einer hat ihn bekommen.


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26.02.2010 20:43
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#17
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Musiker, mach dir keine Feinde
Gruß chucky


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26.02.2010 20:45
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#18
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Zitat von chucky
Musiker, mach dir keine Feinde
Gruß chucky




Ich glaube die brauche ich mir nicht zu machen.....


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26.02.2010 20:46
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#19
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wieso, haste so viele


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26.02.2010 20:55
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#20
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Ich bin mit Trabi immer zum See gefahren, da war alles dabei:Frau 2 Kinder Badezeug und ich. Bin 186 groß und habe reingepasst. Wie, ist mir heut noch eine Frage
chucky


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26.02.2010 21:05
#21
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Meine fast letzte Fahrt mit dem Trabi,ging auf der A4 in die Talsenke nach Dresden mit 125km/h an einem
Mercedes vorbei. Diesen Augenblick wo er mir den "Vogel" zeigte werde ich mein Leben nicht vergessen.


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26.02.2010 21:14 (zuletzt bearbeitet: 26.02.2010 21:26)
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_LO-driver_> Meine fast letzte Fahrt mit dem Trabi,ging auf der A4 in die Talsenke nach Dresden mit 125km/h an einem Mercedes vorbei. Diesen Augenblick wo er mir den "Vogel" zeigte werde ich mein Leben nicht vergessen.

Einfach nur geil!
War das im Tanneberger Loch?

Passend dazu ein Witz:
Der größte Mercedes war der 600er. Wir hatten aber den sechshunderteinser!

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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26.02.2010 21:27
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#23
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Ich will ja nicht lästern, aber den Trabbi als Auto nach internationalem Standard zu bezeichnen, fällt mir nicht gerade leicht. Ein fahrbarer motorisierter Untersatz war es aber in jedem Falle und für den Besitzer zudem eine Möglichkeit, nicht auf den Zugverkehr mit seinen regelmässigen Verspätungen angewiesen zu sein. Außerdem war der Trabbi ein Gefährt in dem man fast sicher sein konnte von Felix, Gilbert, Alfred und Merkur nicht abgehört zu werden, denn dafür war er serienmäßig mit einem motoreigenen Störsender ausgerüstet. Abgesehen von der langen Wartezeit konnte er sehr lange halten, bei Unfällen gab es so gut wie keine Blechschäden und die Omi´s und Opi´s wurden gehegt und gepflegt, damit man noch in den Genuß ihrer Anmeldungen kam. Deswegen kann man den Trabbi auch als familienfreundlichstes Auto aller Zeiten bezeichnen. Der geringe Spritverbrauch versüßte das "Schlangestehen" an den reichlich vorhandenen "Minol-Pirol-Tankstellen", er passte in jede Parklücke und bei einem genehmigten Besuch im nichtsozialistischen Ausland konnte er schon zu einem Massenauflauf von Bewunderern führen. Der Trabbi gehörte zur DDR und war zu jeder Zeit ein Beweis dafür, daß da nicht Alles zum Besten war! Liebe Trabbi-Fahrer von damals: Bitte seid mir wegen dieser Zeilen nicht böse, dann will ich auch nicht danach fragen, wieso ihr Euch nach der Wende zum größten Teil anders orientiert habt!!
Schönen Gruß aus Kassel.
Kommt eine Tante aus Lübeck zu Besuch in die DDR, sagt der Neffe aus dem Osten: Du Tante, wir müssen uns zur Zeit etwas einschränken, haben uns gerade einen gebrauchtes Auto für 20tausend Mark gekauft!!
Tante: Wieso denn gleich so ein Großes?


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26.02.2010 21:32
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#24
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woschi mein Freund,
der Trabi ist ein Rennwagen für DDR. Was meinst du was früher los war.120 kmh Berg ab nach Naunhof
Gruß Ralph


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26.02.2010 21:35
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#25
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Und das ging mit nem Wessi-Auto auch nicht mehr, Vollgas auf der Landstraße. Eine echte Rennpappe ;)

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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26.02.2010 21:36
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#26
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Zitat von chucky
woschi mein Freund,
der Trabi ist ein Rennwagen für DDR. Was meinst du was früher los war.120 kmh Berg ab nach Naunhof
Gruß Ralph



;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

He Chucky!

Und berghoch??

Schönen Gruß aus Kassel.


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26.02.2010 21:38
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Mist woschihast mich erwischtbäääääääääääääääääääääääääääääääh


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26.02.2010 21:38 (zuletzt bearbeitet: 26.02.2010 21:42)
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Zitat von wosch
Ich will ja nicht lästern, aber den Trabbi als Auto nach internationalem Standard zu bezeichnen, fällt mir nicht gerade leicht. Ein fahrbarer motorisierter Untersatz war es aber in jedem Falle und für den Besitzer zudem eine Möglichkeit, nicht auf den Zugverkehr mit seinen regelmässigen Verspätungen angewiesen zu sein. Außerdem war der Trabbi ein Gefährt in dem man fast sicher sein konnte von Felix, Gilbert, Alfred und Merkur nicht abgehört zu werden, denn dafür war er serienmäßig mit einem motoreigenen Störsender ausgerüstet. Abgesehen von der langen Wartezeit konnte er sehr lange halten, bei Unfällen gab es so gut wie keine Blechschäden und die Omi´s und Opi´s wurden gehegt und gepflegt, damit man noch in den Genuß ihrer Anmeldungen kam. Deswegen kann man den Trabbi auch als familienfreundlichstes Auto aller Zeiten bezeichnen. Der geringe Spritverbrauch versüßte das "Schlangestehen" an den reichlich vorhandenen "Minol-Pirol-Tankstellen", er passte in jede Parklücke und bei einem genehmigten Besuch im nichtsozialistischen Ausland konnte er schon zu einem Massenauflauf von Bewunderern führen. Der Trabbi gehörte zur DDR und war zu jeder Zeit ein Beweis dafür, daß da nicht Alles zum Besten war! Liebe Trabbi-Fahrer von damals: Bitte seid mir wegen dieser Zeilen nicht böse, dann will ich auch nicht danach fragen, wieso ihr Euch nach der Wende zum größten Teil anders orientiert habt!!
Schönen Gruß aus Kassel.
Kommt eine Tante aus Lübeck zu Besuch in die DDR, sagt der Neffe aus dem Osten: Du Tante, wir müssen uns zur Zeit etwas einschränken, haben uns gerade einen gebrauchtes Auto für 20tausend Mark gekauft!!
Tante: Wieso denn gleich so ein Großes?


Zum Zeitpunkt der Einführung absolut auf Höhe der Zeit. Und der "Störsender" war mittels geeignetem Kondensator beizukommen - wer wollte und konnte. Spätere Baujahre waren entstört.
Ich bin heute aber erstaunt, was dem Trabant damals (!) entgegengesetzt wurde. Das war ein Lacher. Weil man eben der Bevölkerung auch für absolut wenig Geld eine "Auto" bescheren wollte. Da kamen dann Dinger wie Zündapp Janus oder F-125..........Dagegen war der Trabant ja ein Killerauto.

Zitat
, bei Unfällen gab es so gut wie keine Blechschäden


Nein! Ich wiederhole, nur die Aussenheute waren Plaste, der Rest Blech, wie bei fast jedem PKW. Übrigens gibts derartige Autos sowohl im Osten als auch im West noch immer. Der Wartburg gehört bei bestimmten Ausführungen auch dazu.


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27.02.2010 12:29
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#29
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[quote="seaman"]Der DDR-Bürger hatte immer genügend Kohle für ein Trabbi und musste Jahre warten.
Der erste VW-Käfer in meiner Nachbarschaft als Anschaffung war ein Statussymbol...
Mein Schulkamerad hat dann in meiner Familie mitgegessen,bei ihm zu Hause wurde der Käfer im wahrsten Sinne des Wortes vom Mund abgespart..


@seaman,
Hungern um einen Käfer zu fahren, na ja, nur mal zur Erinnerung ein VW 1300 (Käfer) kostete 1967 ca. 5.000,--DM, einen Ford 17m im selben Jahr hast Du für ca. 7.000,--DM bekommen, ich selbst fahre seit 1965 ein Auto, zuerst gebraucht, Käfer noch mit Brezelfenster, aber gehungert hab ich dafür nicht, nur mal zum nachdenken über was Du hier schreibst, übrigens beim Nachbarn esssen gehen war nicht, der hatte ja auch so ein Statussymbol,
Gruß aus Berlin


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27.02.2010 12:41
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Zitat von dein1945
[quote="seaman"]Der DDR-Bürger hatte immer genügend Kohle für ein Trabbi und musste Jahre warten.
Der erste VW-Käfer in meiner Nachbarschaft als Anschaffung war ein Statussymbol...
Mein Schulkamerad hat dann in meiner Familie mitgegessen,bei ihm zu Hause wurde der Käfer im wahrsten Sinne des Wortes vom Mund abgespart..


@seaman,
Hungern um einen Käfer zu fahren, na ja, nur mal zur Erinnerung ein VW 1300 (Käfer) kostete 1967 ca. 5.000,--DM, einen Ford 17m im selben Jahr hast Du für ca. 7.000,--DM bekommen, ich selbst fahre seit 1965 ein Auto, zuerst gebraucht, Käfer noch mit Brezelfenster, aber gehungert hab ich dafür nicht, nur mal zum nachdenken über was Du hier schreibst, übrigens beim Nachbarn esssen gehen war nicht, der hatte ja auch so ein Statussymbol,
Gruß aus Berlin



Ich brauche garnicht lange nachzudenken.Es war einer der ersten "Käferbesitzer"in unserer Wohngegend.
Ziehe einfach mal ca. 10-12 Jahre von 1965 ab.Klar,der Kaufmann an der Ecke fuhr schon einen Opel Kapitän und nach Italien...
Nicht jeder hatten da schon einen Käfer in einer Arbeitersiedlung.Paar Jahre später sah das anders aus.

seaman


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