Kindererziehung in der DDR

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25.02.2010 15:55
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#76
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Zitat von Sonny

Zitat von Feliks D.
Ich könnte mir ja jetzt mal den Spaß machen und unseren jungen demokratieverblendeten Akademikernachwuchs um eine juristische Definition des Begriffes "Unrechtsstaat" bitten. Die Falsifikation deiner Definition würde nicht länger als 5 Minuten in Anspruch nehmen und das weißt du. Du kämpfst hier mit einem politischen Kampfbegriff der westdeutschen Politikerkaste, den die Rechtswissenschaft im übrigen gar nicht kennt, um dein angelesenes Bild der DDR zu rechtfertigen.





Ordnet man NS- und SED-Regime in dieses Konzept ein, sieht man sofort, an welcher Stelle beide Regime aus der Entwicklung der Moderne herausfallen. Sie setzen nicht die Gleichheit aller Menschen voraus, wie es die moderne Funktionsorientierung verlangt, sondern halten Arbeiterklasse beziehungsweise arische Rasse für von der Natur herausgehobene Gruppen und Kapitalisten beziehungsweise Juden für von Natur aus minderwertig. Das war ein verheerender kultureller Rückschritt, der es rechtfertigt, beide Regime in gleichem Sinne Unrechts-Regime zu nennen.[/i]

Alles klar?
[/i]




Selten solch Blödsinn gelesen.
Häufig genügt es logisches Denken einzusetzen,als vorgebene Plattitüden nachzubeten.

seaman


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25.02.2010 15:56
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#77
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Zitat von exgakl
Zitat von Sonny
Staatsbürgerkundeunterricht gab es in der Kita natürlich noch nicht --- aber diverse Vorstufen dazu. (Neben der schon erwähnten "tagespolitischen Bildung" wurde auch schon das "Kollektiv" erklärt, u.a.m.)

Zitat von Sonny
Nein, das ist überhaupt nicht schön, wenn sich eine Staatsideologie der Jugend möglichst früh zu bemächtigen sucht --- dadurch zeichnen sich Diktaturen aus, darin unterschied sich die DDR nicht sonderlich vom Nationalsozialismus.

Hallo Sonny,

ich möchte Dich bitten mir die 2 Zitate von Dir etwas genauer zu erläutern. Die Vorstufe des Staatsbürgerkundeunterrichtes welche es im Kindergarten gegeben haben soll iiinteressiert mich schon, ebenso die Gemeinsamkeit der DDR zum Nationalsozialismus.



Das wurde doch bereits erläutert.

Oder was konkret hast du nicht verstanden?


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25.02.2010 16:05
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#78
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Zitat von exgakl
Sonny ich stelle als Anlage mal noch Deine Vorstellung hier im Forum mit rein, vielleicht hilft es Dir ja bei Deinem Fachwissen.....

Zitat von Sony
Hallo allerseits,

ich bin zwar eigentlich mehr stiller Mitleser, aber da es hier wohl üblich ist, sich anzumelden und persönlich vorzustellen, möchte ich das auch tun.

Allzu viel zur DDR-Grenze kann ich nicht beisteuern, nur ein paar DDR-Besuche als Kind (80er Jahre), und in der heutigen Zeit halt einige "Spurensuchen". (Ich wohne in Göttingen, das ist ja ehem. "Zonenrandgebiet".)

Sehr interessant finde ich natürlich v.a. die Berichte von ehem. Grenzschützern (Ost wie West) hier im Forum, da habe ich hier schon einiges gelernt.

Grüße an alle
Sonny



Das ist ja süß: Da hat sich doch tatsächlich jemand die Mühe gemacht, meinen allerersten Beitrag in diesem Forum auszugraben --- ich bin richtig gerührt

Noch kurz zur Erklärung: Ja, damals (das muß so im Sommer/Herbst letzten Jahres gewesen sein) hatte ich dieses Forum gerade gefunden, und ich dachte, es würde hier ausschließlich um das Thema der Innerdeutschen Grenze gehen (wonach ich seinerzeit auch konkret gesucht hatte) --- zu diesem Thema hätte ich (wie ich ja schrieb) in der Tat nicht sehr viel beitragen können, sondern ich hätte mich da weitestgehend auf das Lesen und Lernen beschränkt.

Im Lauf der Zeit habe ich aber gemerkt, daß es hier im Forum auch um Themen geht, die weit über das eigentliche Grenzthema hinausgreifen --- und dazu kann ich dann schon einiges beitragen (und tue dies ja auch).

Insofern stehe ich nach wie vor zu meinem ersten Beitrag --- aber er ist gewissermaßen nicht mehr aktuell.


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25.02.2010 16:09
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Zitat von josy95

Zitat von Sonny

Zitat von icke46
dass ich Leuten, die etwas miterlebt haben, vom Inhalt der Aussage mehr vertraue als solchen, die Schlussfolgerungen anhand irgendwelcher gelehrten Abhandlungen ziehen. Das ist in dem Fall unabhängig von der politischen Ausrichtung des Betreffenden, ob er hier nun Feliks D., Gilbert Wolzow, turtle oder auch wosch heisst. Sie tragen alle auf ihre Weise dazu bei, Geschichte besser zu verstehen.



Hatte ich ja auch schon geschrieben: Zeitzeugenberichte sind gut und schön --- aber nur dann wertvoll, wenn man sie auch richtig einordnen und beurteilen kann.

Spätestens da geht es dann eben nicht mehr ohne "gelehrte Abhandlungen"...





"...gelehrte Abhandlungen"...

Wer hat Dir denn diese tolle Weisheit beigebracht...?




Diesen Begriff hatte Icke eingebracht, und ich hatte ihn nur zitiert (deshalb auch die Anführungszeichen).

Zitat
Das klingt ja fast so wie: "...nach neusten wissentschaftlichen Erkenntnissen der Universität..."

...und ein Jahr später dreht man den ganzen Blödsinn um und behauptet unter selbigem Motto das Gegenteil...!



Ja, ich finde diesen Begriff auch etwas seltsam --- aber wie gesagt, er stammt nicht von mir.


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25.02.2010 16:10
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Zitat von seaman
Selten solch Blödsinn gelesen.
Häufig genügt es logisches Denken einzusetzen,als vorgebene Plattitüden nachzubeten.



Am besten ist es aber immer noch, wenn man in der Lage ist, Texte zu lesen und zu verstehen.


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25.02.2010 16:13 (zuletzt bearbeitet: 25.02.2010 16:16)
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Zitat von Sonny

Zitat von seaman
Selten solch Blödsinn gelesen.
Häufig genügt es logisches Denken einzusetzen,als vorgebene Plattitüden nachzubeten.



Am besten ist es aber immer noch, wenn man in der Lage ist, Texte zu lesen und zu verstehen.




Ja,gerade deshalb!
Manche ergoogeln sich ihr Weltbild und Wiki ist des Zeitzeugens Liebling.

seaman-
der hier keine private Fehde möchte.


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25.02.2010 16:39
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[quote="Sonny"]....
Ordnet man NS- und SED-Regime in dieses Konzept ein, sieht man sofort, an welcher Stelle beide Regime aus der Entwicklung der Moderne herausfallen. Sie setzen nicht die Gleichheit aller Menschen voraus, wie es die moderne Funktionsorientierung verlangt, sondern halten Arbeiterklasse beziehungsweise arische Rasse für von der Natur herausgehobene Gruppen und Kapitalisten beziehungsweise Juden für von Natur aus minderwertig. Das war ein verheerender kultureller Rückschritt, der es rechtfertigt, beide Regime in gleichem Sinne Unrechts-Regime zu nennen.
Alles klar?

...quote]

Ach, wenn das so einfach wäre. Dann hätte der Sozialismus auch immer noch gesetzmäßig recht, weil die Lehre von der gesetzmäßigen Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, sehr vereinfacht formuliert, das eben so verlangt. Schließlich verlangt er es ja. Dann muss es stimmen, sonst würde er es nicht verlangen...
Die Gleichheit bzw. die Nichtgleichheit aller Menschen ist und war kein ausschließliches Merkmal von NS- oder SED-Regime. Das war in so demokratischen (oder nennen sie sich etwa dann nur so?) Gesellschaftsordnungen wie den USA oder zum Beispiel in Norwegen noch lange Zeit nach dem Kriege durchaus üblich. Deswegen sind sie denn auch Unrechtsregime? Apartheid, Rassentrennung ist in vielen bürgerlichen Gesellschaften durchaus Tradition. Schließlich ist dies hier als Ausschließlichkeitsmerkmal genannt.
Sunny, sicher, dass wir uns hier nicht womöglich deswegen so um den spitzen Bleistift winden, weil Intelligenzia politischen Willen in eherne Worte hämmern muss damit der so hoffentlich beeindruckte Mensch dies auch glaubt? Und wehe, wenn nicht? Ganz unabhängig von dem, was da draußen wirklich Sache ist oder war?


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25.02.2010 16:44
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Zitat von seaman
Manche ergoogeln sich ihr Weltbild und Wiki ist des Zeitzeugens Liebling.



Wie war das doch gleich noch mit den Plattitüden?


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25.02.2010 16:48
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Zitat von S51
Die Gleichheit bzw. die Nichtgleichheit aller Menschen ist und war kein ausschließliches Merkmal von NS- oder SED-Regime. Das war in so demokratischen (oder nennen sie sich etwa dann nur so?) Gesellschaftsordnungen wie den USA oder zum Beispiel in Norwegen noch lange Zeit nach dem Kriege durchaus üblich. Deswegen sind sie denn auch Unrechtsregime? Apartheid, Rassentrennung ist in vielen bürgerlichen Gesellschaften durchaus Tradition. Schließlich ist dies hier als Ausschließlichkeitsmerkmal genannt.



Sklaverei und Apartheid sind in der Tat mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar --- sie sind ja in den betr. Staaten (USA, Südafrika) auch überwunden worden.

Zitat
Sunny, sicher, dass wir uns hier nicht womöglich deswegen so um den spitzen Bleistift winden, weil Intelligenzia politischen Willen in eherne Worte hämmern muss damit der so hoffentlich beeindruckte Mensch dies auch glaubt? Und wehe, wenn nicht? Ganz unabhängig von dem, was da draußen wirklich Sache ist oder war?



Inwiefern?


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25.02.2010 17:13
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Zitat von Sonny
[
Sklaverei und Apartheid sind in der Tat mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar --- sie sind ja in den betr. Staaten (USA, Südafrika) auch überwunden worden.

Zitat
Sunny, sicher, dass wir uns hier nicht womöglich deswegen so um den spitzen Bleistift winden, weil Intelligenzia politischen Willen in eherne Worte hämmern muss damit der so hoffentlich beeindruckte Mensch dies auch glaubt? Und wehe, wenn nicht? Ganz unabhängig von dem, was da draußen wirklich Sache ist oder war?



Inwiefern?




Sind sie überwunden? Wirklich? Doch selbst wenn, waren die USA also bis dahin ein Unrechtsstaat? Was ist in all den anderen Fällen?
Inwiefern? Die bürgerliche Gesellschaft und der Sozialismus in der DDR haben extrem viele Gemeinsamkeiten. Was die Herkunft der gültigen Zivil- und Strafgesetze betrifft genauso wie Grundlagen der Verwaltung. Wenn man den "Unrechtsstuß" wegläßt, dann hat der Bürger in den neuen Ländern gar nicht selten den Eindruck, vom Regen in die Traufe gekommen zu sein. Gut, er kann jetzt Demos abhalten noch und nöcher. Aber ändert das irgend etwas?
Er wird ausgeforscht noch und nöcher. Die Firma, gäbe es sie noch, wäre längst gelb vor Neid. Er kann meckern noch und nöcher, wählen noch und nöcher aber was ändert das noch?
Das gesellschaftliche Leben trennt sich zunehmend in das Leben vor Ort, die Initiative der Menschen oft weit ab jeder großen Politik.
Und in das beinahe schon so wie zu Erichs Zeiten abgehobene Leben der Politiker- und Wirtschaftskaste, die als Rechtfertigung dann eben so etwas wie diese Definition produzieren muss. Glauben tut das zwar eigentlich keiner, doch spielt das praktisch keine Rolle, weil sich die Politik sowieso nur kurz vor den wahlen um diese Störenfriede namens Bürger kümmert.
Da braucht es diese historisch etwas schmalspurigen Definitionen von Unrecht, um vor den Leuten einen Unterschied zwischen DDR und BRD deutlich machen zu können.


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25.02.2010 18:32
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Zitat von Sonny

Das ist ja süß: Da hat sich doch tatsächlich jemand die Mühe gemacht, meinen allerersten Beitrag in diesem Forum auszugraben --- ich bin richtig gerührt

Noch kurz zur Erklärung: Ja, damals (das muß so im Sommer/Herbst letzten Jahres gewesen sein) hatte ich dieses Forum gerade gefunden, und ich dachte, es würde hier ausschließlich um das Thema der Innerdeutschen Grenze gehen (wonach ich seinerzeit auch konkret gesucht hatte) --- zu diesem Thema hätte ich (wie ich ja schrieb) in der Tat nicht sehr viel beitragen können, sondern ich hätte mich da weitestgehend auf das Lesen und Lernen beschränkt.

Im Lauf der Zeit habe ich aber gemerkt, daß es hier im Forum auch um Themen geht, die weit über das eigentliche Grenzthema hinausgreifen --- und dazu kann ich dann schon einiges beitragen (und tue dies ja auch).

Insofern stehe ich nach wie vor zu meinem ersten Beitrag --- aber er ist gewissermaßen nicht mehr aktuell.
_________________________________________________________________________________________________________

Hallo Sonny,

ich bin erfreut, dass ich Dir mit dem raussuchen Deines ersten Beitrages so eine Freude bereiten konnte.
Ich freue mich auch, das Du das Forum hauptsächlich zum Lesen und Lernen nutzen wolltest.

Nochmehr würde mich diesbezügllich freuen, wenn Du da wieder zu Deinen Wurzeln zurückfindest.
Man erlebt doch recht selten jemanden, der grundsätzlich jedem seinen eigenen Erfahrung und Erlebnisse absprechen will.
Auf Deine "erlesenen" Erfahrungen habe ich ehrlich gesagt im Moment keine Lust mehr, mir ist einfach meine Zeit zu schade auf sowas zu antworten.
Sollte ich natürlich mal einen kleinen traurigen Moment haben, werde ich gern an Dich denken mir solche Beiträge wie hier von Dir zur Belustigung ansehen.
Natürlich bin darüberhinaus gern zu einer sachlichen und fundierten Diskussion bereit.

VG exgakl


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25.02.2010 18:38 (zuletzt bearbeitet: 25.02.2010 18:56)
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Zitat von Sonny
--- an diese Menschen denke ich, wenn ich hier etwas schreibe.



Schreibst oder abschreibst?

Bei Menschen wie dir wird mir Angst und Bange. Wie du mir hier den Unrechtsstaat DDR erklären möchtest, fast würde ich denken du machst gerade ein Praktikum beim Hubertus. Wie sagt der RMR immer, der Eskimo der dem Neger erklärt wie sein Leben im Dschungel war...
Bisher fand ich die Ansichten von wosch, AZ, dein1945 ziemlich extrem, aber du topst sie alle. Wer dir dein Weltbild eingetrichtert hat möchte ich mal wissen, Fanatismus ist ja fast noch untertrieben. Alle weiteren Worte schluck ich jetzt besser runter.

Ich bin ehrlich erschrocken.


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25.02.2010 21:18
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Zitat von S51
Sind sie überwunden? Wirklich? Doch selbst wenn, waren die USA also bis dahin ein Unrechtsstaat? Was ist in all den anderen Fällen?



Im Fall der USA ist das natürlich schon sehr lange her und an den damaligen Verhältnissen zu messen.

Südafrika wurde dagegen stets für die Apartheid kritisiert und sanktioniert, ja.

Zitat
Die bürgerliche Gesellschaft und der Sozialismus in der DDR haben extrem viele Gemeinsamkeiten.



Sie hatten (zumindest in Deutschland) denselben Ursprung, ja, und daraus resultierten dann auch noch gewisse Gemeinsamkeiten.

Entscheidend waren aber stets die Unterschiede.

Zitat
Wenn man den "Unrechtsstuß" wegläßt, dann hat der Bürger in den neuen Ländern gar nicht selten den Eindruck, vom Regen in die Traufe gekommen zu sein. Gut, er kann jetzt Demos abhalten noch und nöcher. Aber ändert das irgend etwas?



Ja, diese Sprüche kenne ich auch: "Wenn man früher seine Meinung sagte, kam man ins Gefängnis --- wenn man heute seine Meinung sagt, passiert gar nichts."

Das stimmt so natürlich nicht --- aber es wird wohl noch eine Weile dauern, bis diese Denkweise ausstirbt.

Zitat
Das gesellschaftliche Leben trennt sich zunehmend in das Leben vor Ort, die Initiative der Menschen oft weit ab jeder großen Politik.
Und in das beinahe schon so wie zu Erichs Zeiten abgehobene Leben der Politiker- und Wirtschaftskaste, die als Rechtfertigung dann eben so etwas wie diese Definition produzieren muss. Glauben tut das zwar eigentlich keiner, doch spielt das praktisch keine Rolle, weil sich die Politik sowieso nur kurz vor den wahlen um diese Störenfriede namens Bürger kümmert.



Auch diese Sprüche ("die da oben" usw.) hört man häufig --- allerdings nicht nur im Osten.

In Wirklichkeit ist es meist Desinteresse an politischen und gesellschaftlichen Themen, das sich dahinter verbirgt --- aber um das nicht zugeben zu müssen, wird eben "Politikverdrossenheit" vorgeschoben.

Zitat
Da braucht es diese historisch etwas schmalspurigen Definitionen von Unrecht, um vor den Leuten einen Unterschied zwischen DDR und BRD deutlich machen zu können.



Die Unterschiede sind eigentlich schon sehr klar ersichtlich --- man muß nur genau hinschauen.


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25.02.2010 21:23
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Zitat von exgakl
Auf Deine "erlesenen" Erfahrungen habe ich ehrlich gesagt im Moment keine Lust mehr, mir ist einfach meine Zeit zu schade auf sowas zu antworten.



Dann tu dir um Himmels Willen keinen Zwang an!

Ich kann auch ohne deine Kommentare gut leben.


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25.02.2010 21:24
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sehr schön eingegrenzt bravo


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