Kindererziehung in der DDR

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23.02.2010 20:44
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#16
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Zitat von Feliks D.

Zitat von manudave

Viele Tausend Mütter hätten sich ganz sicher liebend gern um ihre Kinder gekümmert, aber die Gesetzgebung hat es nunmal nicht zugelassen.


Dies bedarf einer Klärung...




Klärung? Dann mal einen kurzen Schwenk zu Wiki...:
"Der ökonomische Druck beruhte auf der Tatsache, dass auf Grund der Gehaltsstruktur der DDR eine Familie in der Regel darauf angewiesen war, dass beide Partner berufstätig waren, um einen ausreichenden wirtschaftlichen Lebensstandard erreichen zu können, während der moralische Druck in der staatlichen Propagierung und der gesetzlichen Festschreibung der „Pflicht zur Arbeit“ begründet lag.

Frauen hatten, ebenso wie Männer, nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht arbeiten zu gehen, so heißt es im Artikel 24, Absatz 2 der Verfassung der DDR vom 9. April 1968: „Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht für jeden arbeitsfähigen Bürger. Das Recht auf Arbeit und die Pflicht zur Arbeit bilden eine Einheit.“

Da es in der DDR offiziell keine Arbeitslosigkeit und dementsprechend keine Arbeitslosen- oder Sozialhilfe gab, ging man bei Menschen, die nicht arbeiteten und keinen anderen Unterhalt (Vermögen, Eltern, Partner, etc.) nachweisen konnten, von der Notwendigkeit aus, auf illegale Quellen wie Prostitution (war damals ebenfalls verboten), Devisenvergehen, schwarze Geschäfte, Diebstahl etc. zurückgreifen zu müssen, weshalb "asoziale Lebensweise" bereits für sich als Straftat geahndet werden konnte."

AZ


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23.02.2010 20:57 (zuletzt bearbeitet: 23.02.2010 21:13)
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#17
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Ohhhh Wikipedia sagt das also.


Zitat von Augenzeuge

Frauen hatten, ebenso wie Männer, nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht arbeiten zu gehen, so heißt es im Artikel 24, Absatz 2 der Verfassung der DDR vom 9. April 1968: „Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht für jeden arbeitsfähigen Bürger.



Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit.... ist die Erziehung von Kindern nicht auch nützlich für die Gesellschaft??? Von Tätigkeit im Sinne von einer Beschäftigung in der Volkswirtschaft lese ich nichts.


Zitat von Augenzeuge

Da es in der DDR offiziell keine Arbeitslosigkeit und dementsprechend keine Arbeitslosen- oder Sozialhilfe gab, ging man bei Menschen, die nicht arbeiteten und keinen anderen Unterhalt (Vermögen, Eltern, Partner, etc.) nachweisen konnten, von der Notwendigkeit aus, auf illegale Quellen wie Prostitution (war damals ebenfalls verboten), Devisenvergehen, schwarze Geschäfte, Diebstahl etc. zurückgreifen zu müssen, weshalb "asoziale Lebensweise" bereits für sich als Straftat geahndet werden konnte."

AZ




Schöne Pauschalisierung, nur leider wieder total falsch. Meinst du also wenn ich zu meiner Frau gesagt hätte: "Bleib du daheim, ich verdien genug", dann wäre sie als Straftäterin betrachtet worden? Es gab jede Menge Frauen die daheim blieben und denen das Gehalt des Mannes reichte. Beispiele hast du auch hier im Forum (siehe Affi) schon gelesen, nur leider passen sie mal wieder nicht ein dein gewünschtes Bild der DDR.


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23.02.2010 20:58
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#18
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Komisch,

ich kannte einige Hausfrauen, die hatten nie Ärger mit dem Gesetz.

AZ,

Deine Darstellung ist aus meiner Sicht sehr vereinfacht und so eigentlich nicht korrekt.


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23.02.2010 21:00 (zuletzt bearbeitet: 23.02.2010 21:01)
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#19
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Gab's da nicht 'ne Regelung die besagt das kinderreiche Muetter nicht arbeiten mussten/freigestellt waren? Is mir irgendwie erinnerlich...

-Th


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23.02.2010 21:04
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#20
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Meine Großmutter väterlicherseits (Gest. 1990) hat Ihr Lebtag außer gelentlichen Heim/handarbieten nie gearbeitet.


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23.02.2010 21:46
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#21
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Zitat von Augenzeuge

Zitat von Feliks D.

Zitat von manudave

Viele Tausend Mütter hätten sich ganz sicher liebend gern um ihre Kinder gekümmert, aber die Gesetzgebung hat es nunmal nicht zugelassen.


Dies bedarf einer Klärung...




Klärung? Dann mal einen kurzen Schwenk zu Wiki...:
"Der ökonomische Druck beruhte auf der Tatsache, dass auf Grund der Gehaltsstruktur der DDR eine Familie in der Regel darauf angewiesen war, dass beide Partner berufstätig waren, um einen ausreichenden wirtschaftlichen Lebensstandard erreichen zu können, während der moralische Druck in der staatlichen Propagierung und der gesetzlichen Festschreibung der „Pflicht zur Arbeit“ begründet lag.

Frauen hatten, ebenso wie Männer, nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht arbeiten zu gehen, so heißt es im Artikel 24, Absatz 2 der Verfassung der DDR vom 9. April 1968: „Gesellschaftlich nützliche Tätigkeit ist eine ehrenvolle Pflicht für jeden arbeitsfähigen Bürger. Das Recht auf Arbeit und die Pflicht zur Arbeit bilden eine Einheit.“

Da es in der DDR offiziell keine Arbeitslosigkeit und dementsprechend keine Arbeitslosen- oder Sozialhilfe gab, ging man bei Menschen, die nicht arbeiteten und keinen anderen Unterhalt (Vermögen, Eltern, Partner, etc.) nachweisen konnten, von der Notwendigkeit aus, auf illegale Quellen wie Prostitution (war damals ebenfalls verboten), Devisenvergehen, schwarze Geschäfte, Diebstahl etc. zurückgreifen zu müssen, weshalb "asoziale Lebensweise" bereits für sich als Straftat geahndet werden konnte."

AZ



AZ--Was ich da rot makiert habe--da stimme ich Dir voll und ganz zu.Und genauso sieht es heute in geeinten Deutschland aus.Bin viel in den alten Bundesländern,letzten war ich bei einer bekannten in Warstein.Sie sagte zu mir,Jürgen stelle Dir vor heut zu tage muß meine Schwiegertochter mit arbeiten um über die runden zu kommen.Ich sagte ja auch hier dreht sich das Rad etwas zurück.Wiederrum kenne ich einen Fall,wo mir eine andere Bekannte sagte,ich bleib bis zum fünften Lebensjahr meines Kindes zu hause.Ja das war 1990,heut zu tage sieht es anders aus.Deutschland ist nicht mehr so sozial wie es sich gibt-


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23.02.2010 21:54
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#22
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Bevor Rostocker noch ein Kochrezept einstellt und wir total abschweifen:

Bitte an das Thema halten (gilt auch für mich) oder Neue Threads eröffnen.


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23.02.2010 22:22
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Zitat von icke46
könntest Du mir mal Quellen benennen bezüglich der Arbeitspflicht?



Ich hatte weniger die rechtliche, sondern mehr die praktische Situation gemeint. (Die Rechtslage spielte ja in der DDR eh nur eine untergeordente Rolle --- offiziell gab es dort ja auch Meinungsfreiheit u.a.m.)

Zitat
Gottseidank hält unser Sozialstaat junge Mütter von der Arbeit fern, indem man Tagesstätten einspart oder vorhandene Plätze so teuer macht, das man sie sich nicht leisten kann. Und da ja die Entwicklung linear fortschrittlich war und ist , hat man den westdeutschen Fortschritt auf die neuen Länder übertragen.



Daß Kinderbetreuung Geld kostet, ist eben die andere Seite der Medaille --- und wenn Eltern (insbes. alleinerziehende Mütter) andererseits durch die Kinderbetreuung die Möglichkeit haben zu arbeiten, dann verdienen sie ja auch mehr Geld.

Mit dem Abbau der Betreuungsplätze kannst du eigentlich nur die ehem. DDR meinen. Dort gab (und gibt) es ja aber auch offenkundige Überkapazitäten bei der Kinderbetreuung --- wenn die abgebaut werden, dann hat dadurch niemand einen Nachteil.


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23.02.2010 22:34
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Zitat von Udo
Naja, wenn ich heute den Ausdruck "Hausfrau und Mutter" höre, wird mir jedesmal schlecht.



Diese Tätigkeit ist auch im Westen nicht mehr sonderlich anerkannt, das stimmt.

Zitat
Westerwelle bräuchte in der DDR nicht zum Sturm auf HartzIV-Empfänger zu blasen. Es gab keine Arbeitslosen



Es gab in der DDR jede Menge versteckte Arbeitslosigkeit, d.h. Leute, deren Arbeitskraft eigentlich nicht benötigt wurde --- und wenn doch, dann oft nur wegen der geringen Produktivität (veraltete Anlagen usw.).

Daß so etwas auf Dauer nicht funktionieren kann, hat man ja dann gesehen.

Zitat
und die Kinder wurden richtig gut in den Kinderkrippen und -gärten versorgt. Ausgebildete Kindergärtnerinnen (nicht ungelernte Tagesmütter) betreuten die Kleinen, was sich sehr positiv auf dessen Entwicklung auswirkte.



Im Sinne der Partei- und Staatsführung war das in der Tat alles "gut". (Die Kinder sollten möglichst früh dem Einfluß der Eltern entzogen, die Familie als Keimzelle der Gesellschaft damit geschwächt werden usw.).


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23.02.2010 22:38 (zuletzt bearbeitet: 23.02.2010 22:39)
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#25
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Zitat von Feliks D.

Schöne Pauschalisierung, nur leider wieder total falsch.



Du hast ja nicht in allen Unrecht, Feliks. Aber ich habe es nun auch teilweise anders erlebt als du.

Übrigens, entspricht Wiki auch nicht immer meiner Meinung vollständig. Nun, ich wollte es nicht so wie du machen und einen unvollständigen Absatz zitieren. Aber wenn du Ausschnitte aus Wiki rauspickst und sie als total falsch hinstellst, so kann ich davon ausgehen, dass die nicht von dir zitierten Dinge der Wahrheit entsprechen? Na gut. So geht es auch mit der Wahrheit, von hinten durch die Brust ins Auge....

AZ


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23.02.2010 22:42
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Zitat von Feliks D.
Wenn heute in der BRD alle Politiker davon reden, dass die Kinderbetreuung verbessert werden muss und es sogar ein Recht auf einen Betreuungsplatz festgeschrieben werden soll, dann frag ich mich mit welchem Weltbild du beim bisherigen System im Westen eine "linear fortschrittliche Entwicklung" erblicken kannst.



Die lineare fortschrittliche Entwicklung im Westen hat ja 1990 nicht aufgehört --- wenn wir also heute, zwanzig Jahre später, in einigen Punkten schon wieder einen Schritt weiter sind, dann ist das nichts anderes als die normale Fortsetzung dieser Entwicklung.

Zitat
Ich kenne auch nur Mütter die arbeiten wollen und über mangelnde bzw. zu teure Betreuungsangebote schimpfen.



Das zeigt (um den Begriff noch einmal aufzugreifen), daß diese Entwicklung eben noch nicht am Ziel ist, sondern weitergehen muß.

Was erstaunt dich daran so sehr?


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23.02.2010 22:51
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#27
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[/quote]

Im Sinne der Partei- und Staatsführung war das in der Tat alles "gut". (Die Kinder sollten möglichst früh dem Einfluß der Eltern entzogen, die Familie als Keimzelle der Gesellschaft damit geschwächt werden usw.).[/quote]

Sonny, ich gehe ja in vielen Dingen einer Meinung mit Dir. Aber diesen Absatz halte ich für absoluten Käse.
Natürlich geht nichts über eine Familie, aber Kindergarten hat noch keinem Kind geschadet. Warum wohl dieskustiert man über die Kindergärtenplätze ??


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23.02.2010 23:00
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#28
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Zitat von josy95
Das mit dem Abschieben ist ein richtiger Bolzen! Meine Kinder z. Bsp. und die von hunderttausend anderen wurden nicht abgeschoben in die Tagesstätte.

Dagegen verwahre ich mich ausdrücklich und fühle mich indirekt etwas angegriffen!



Du mußt dich da nicht angegriffen fühlen. Nicht jeder, der in der DDR gelebt hat, war für die dortigen Verhältnisse verantwortlich --- und so hatte ich das natürlich auch nicht gemeint.

Zitat
Anderseits wußten wir die Kinder sehr gut aufgehoben, sie haben einfach das gelernt, was ein junger Mensch lernen muß - Benehmen, Respekt, sich ein wenig unterordnen, nennt sich heute Teamgeist - anders wie heute! Meine Kinder sind dort gern hingegangen, es gab sogar vereinzelt Tränen, wenn mal aus irgendwelchen Gründen (Krankheit ect.) nicht gegangen werden durfte!



Sicher gab es auch Kinder, die lieber in der Kita oder dem Hort waren als zu Hause --- die gab es auch im Westen bzw. gibt es heute noch.

Der Normalfall ist das aber eher nicht --- und die Tugenden, die du beschreibst, sollten Kinder eigentlich auch in ihrer Familie lernen und vorgelebt bekommen (und das ganz ohne Staatsideologie).

Wobei Dinge wie "Respekt" oder "Unterordnung" ja heute eher kritisch gesehen werden --- aber das ist ein eigenes Thema.

Zitat
Und ich denke mal, das lief in den Altbundesländern bis zur Wende auch nicht viel anders. Es haben mir viele glaubwürdige(!) Bekannte aus den Altbundesländern bestätigt.



Die Zeiten des Kindergartens waren dort i.d.R. nicht auf berufstätige Mütter abgestimmt (u.a. gab es eine längere Mittagspause ohne Betreuungsmöglichkeit). Insofern war das schon anders als in der DDR.

Zitat
Nur war hier schon der Trend der Weltverbesserergeneration der 68-er erkennbar der dann mit der Wende und dem teis wahnartigen Einfluß von diesen Vollidioten (Rainman2 - da ist sie wieder, mein Interpretation des Begriffs "Vollidioten!).
Es wurde ja eine regelrechte Hysterie mit der ach so grausamen Kindererziehung à la DDR ausgelöst, was z. Bsp. Freiheiten von Kindern anbelangt. Man hat in einer extrem krankhaften Selbstdarstellungsmentalität und Experementiersucht alles, aber auch alles Gute, was auch in der Kindererziehung über Generationen in beiden deutschen Staaten, weltweit gewachsen war, binnen weniger Jahre total über den Haufen geworfen! Die Früchte dieser Politik ernten wir gerade! Gewalt, Versagen in der Schule, um hier nur einige gravierende Tendenzen aufzuzählen!



Wenn man mal die Kraftausdrücke beiseite läßt, dann ist das ein Teil der von mir o.g. linearen fortschrittlichen Entwicklung --- die natürlich auch ihre Schattenseiten (oder zumindest ihre umstrittenen Seiten) hat.

Zitat
Ich hatte es Dir schon mal geschrieben, wenn Du auf Grund Deines Alters (das bitte nicht falsch verstehen!) hier keine fundierten Beiträge, sondern solche, die mehr oder weniger von einer beängstig wirkenden Unwissenheit, Unerfahrenheit, wenn nicht sogar Naivität geprägt sind einstellen kannst, dann laß es einfach!



Wäre das so, dann würde ich ja nichts schreiben.

Heißt im Umkehrschluß: Wenn ich etwas schreibe, dann habe ich mir das vorher schon überlegt.


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23.02.2010 23:02
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Zitat von manudave
"Abschieben" halte ich für das falsche Wort, Sonny.
Viele Tausend Mütter hätten sich ganz sicher liebend gern um ihre Kinder gekümmert, aber die Gesetzgebung hat es nunmal nicht zugelassen.



Abgeschoben dann eben nicht durch die Eltern, sondern durch den Staat (also die o.g. De-Facto-Arbeitspflicht) --- eigentlich noch schlimmer.


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23.02.2010 23:09
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Zitat von Wolle76

Zitat
Im Sinne der Partei- und Staatsführung war das in der Tat alles "gut". (Die Kinder sollten möglichst früh dem Einfluß der Eltern entzogen, die Familie als Keimzelle der Gesellschaft damit geschwächt werden usw.).



Sonny, ich gehe ja in vielen Dingen einer Meinung mit Dir. Aber diesen Absatz halte ich für absoluten Käse.
Natürlich geht nichts über eine Familie, aber Kindergarten hat noch keinem Kind geschadet. Warum wohl dieskustiert man über die Kindergärtenplätze ??




Meine Aussage bezog sich auf das Kinderbetreuungssystem in der DDR --- das war selbstverständlich sehr im Sinne der Staatsideologie, denn ansonsten hätte es ja gar nicht existiert.

Wenn heutzutage die Kinderbetreuung ausgebaut werden soll, dann ist das natürlich etwas anderes und nicht ideologisch motiviert.

Daß der Kindergarten einem Kind nicht schadet, kann ich für mich persönlich bestätigen. Allerdings wollte ich immer nur vormittags in den KiGa gehen, nachmittags dagegen lieber zu Hause oder mit Freunden spielen --- insofern hätte ich eine Ganztagesbetreuung wohl nicht so schön gefunden.


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