DDR Mythos? "Einen Werkstatttermin bekam man nur mit Spargel, Geld oder viel, viel Geduld"

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25.02.2010 18:18 (zuletzt bearbeitet: 25.02.2010 18:26)
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#16
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Zitat von Sonne
So jetzt weißt du es.


...und ich habe immer noch Lust auf Speck...
Wenn Dir das Avatar gefaellt, stelle es wieder rein.

Duane


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25.02.2010 18:39
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#17
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Zitat von Greso
Die nannten sich VERTRAGSWERKSTATT für Trabant,Wartburg,Simson oder Lada.
Greso


Setze mal noch was ein,Buch ,wie Helfe ich mir selbstund ein Heft mit Vertragswerkstätten in der DDR,Simson


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25.02.2010 18:54
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#18
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Hier mal ein Preis für ein Kleinmotorrad SR50 von 1987


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25.02.2010 19:07
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#19
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Habe noch ein normales Tourenrad von Mifa,für 279,00M 1988 mitVertragswerkstätten in der DDR.
Greso


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25.02.2010 20:00
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#20
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tolle Bilder/Scans Greso!

Berliner


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25.02.2010 21:26
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#21
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Nostalgie..


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25.02.2010 22:53
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es muss ein Abzeichen geben fuer Personen die viele (eigene) Bilder hier reinstellen...

Berliner


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13.03.2010 19:25
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#23
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ihr da draussen.ja genau ihr spargel war für viele und auch mich besser als westgeld


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13.03.2010 19:32
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#24
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Die Werkstattproblematik in der DDR war unerträglich. Du mußtest Geduld haben und irgendwelche Naturalien bzw. Geld (am besten DM) liefern. Die Leute in den Werkstätten haben sich manchmal wie die Kings aufgeführt, abhängig von Hirnmasse hinter den Augen.
Dieses Thema habe ich als echten Kommunistenkram in Erinnerung.


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13.03.2010 19:45
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#25
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Au weia,Ersatzteile waren ein grosser Teil von Mangelware.
Unter anderem hiessen die Betriebe KIB s, Kraftfahrzeug Instandsetzungsbetrieb,dann gabs noch
PGH Produktions Genossenschaften und ein paar kleine Werkstaetten von Privatleuten.

Wenn ich mich recht erinnere,wurden Erdsatzteile immer gekauft,egal ob diese im Moment gebraucht wurden oder nicht.
Tauschen konnte man immer noch.Grund war eben,wenn Du einen kaputten Motor,Kupplung,Batterie oder was auch immer brauchst,hat irgendeine Komponente immer gefehlt.
Andersrum bluehte der schwarze Markt,eher eine Tauschboerse und der einzige Grund war der Mangel.
Das Argument,waere der staendige Kauf nicht gewesen,haetten wir genug Ersatzteile gehabt,kann so nicht gelten.
Die Betriebe wurden "bevorzugt"behandelt bei Reparaturen und somit stand der kleine ehrliche Buerger
am Ende der Schlange.

Hat ein Betrieb Sportartikel hergestellt,wurde dann die Sporttruppe vom VEB KIB versorgt.
Nennen wir das mal "Ware die mit Fehlern behaftet war"
Getauscht wurde mit Allem,Zement gegen Auspuffanlage,Aussenspiegel gegen Erdbeeren aus dem Kleingarten oder eben der beruehmte Spargel.

Punktum,der Plan wurde immer mit 125 Prozent erfuellt,100 Prozent in den Export,der Rest fuer die Bevoelkerung.

Diese Rechenart konnte nicht gut gehen.


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