DDR Mythos: Die Staatssicherheit war nur eine Geheimpolizei aber alle hatten Angst?

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21.02.2010 11:01
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#76
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Zitat von Zermatt
Hallo Merkur

mag sein das du da Parallelen erkennst,wenn ich aber den enormen Aufwand von Personal
und Material im Verhältniss zu der kleinen Bevölkerungszahl sehe,kommen mir doch meine Zweifel
das wir hier von einem ganz normalen Geheimdienst sprechen .



Dieser kleine Staat hatte wohl auch viele Feinde..

seaman


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21.02.2010 11:17 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2010 11:29)
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Gilbert, Merkur,

es ging mir nicht um die operativen Details. Das die relativ aehnlich sind duerfte wohl jedem der in diesem Thread postet klar sein. Es ging mir um die Zielstellung der Taetigkeit:

Von daher: Spioniert der BND oder der MAD *legal* gegen *moegliche* Opposition aus Parteien, Kirchen, Kultur, oder "politischem Untergrund"?

-Th

PS: Im uebrigen duerfte klar sein das das "Stoeckchen" von @Rostocker diesen Thread zum Entgleisen bringt, da man sich nun nicht mehr mit dem eigentlichen Thema befassen muss. Von daher werde ich die Beitraege zum Thema BND/MAD in einen eigenen Thread abtrennen.


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21.02.2010 11:18
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#78
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Zitat von Zermatt
Hallo Merkur

mag sein das du da Parallelen erkennst,wenn ich aber den enormen Aufwand von Personal
und Material im Verhältniss zu der kleinen Bevölkerungszahl sehe,kommen mir doch meine Zweifel
das wir hier von einem ganz normalen Geheimdienst sprechen .



Die Linie XX des MfS, auf die sich mein Beitrag bezog, hatte insgesamt einen Mitarbeiterbestand von 461 Mitarbeitern im Ministerium und ca. 1.000 Mitarbeitern in den Bezirksverwaltungen. Dazu kamen noch einzelne Mitarbeiter in den Kreisdienststellen, so dass es insgesamt um die 2.000 Mitarbeiter auf der Linie XX waren.Im Verhältnis dazu standen 17 Millionen Einwohner in der DDR.
Das ASBw/der MAD hatte in den 1980er Jahren auch ca. 2.000 Bedienstete. Auf die Anzahl der Soldaten der Bundeswehr zur damaligen Zeit gerechnet, ich gehe mal von ca. 350.000 Soldaten aus, war der Prozentsatz entsprechend höher als im Vegleich die Linie XX zur Bevölkerung der DDR


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21.02.2010 11:31
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Zitat von CaptnDelta
Gilbert, Merkur,

es ging mir nicht um die operativen Details. Das die relativ aehnlich sind duerfte wohl jedem der in diesem Thread postet klar sein. Es ging mir um die Zielstellung der Taetigkeit:

Von daher: Spioniert der BND oder der MAD *legal* gegen *moegliche* Opposition aus Parteien, Kirchen, Kultur, oder "politischem Untergrund"?

-Th



Hast Du Dich mal mit den MAD-Affären hinsichtlich der Personen Franz-Josef Strauß und Günter Kießling beschäftigt ? Das solltest Du mal detailliert tun. Und wenn Du gerade dabei bist, beschäftige Dich doch mal mit dem Abhörskandal des MAD und dem damit im Zusammenhang stehenden Rückrtitt von Georg Leber.


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21.02.2010 11:42
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#80
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Zitat von Merkur

Zitat von Zermatt
Hallo Merkur

mag sein das du da Parallelen erkennst,wenn ich aber den enormen Aufwand von Personal
und Material im Verhältniss zu der kleinen Bevölkerungszahl sehe,kommen mir doch meine Zweifel
das wir hier von einem ganz normalen Geheimdienst sprechen .



Die Linie XX des MfS, auf die sich mein Beitrag bezog, hatte insgesamt einen Mitarbeiterbestand von 461 Mitarbeitern im Ministerium und ca. 1.000 Mitarbeitern in den Bezirksverwaltungen. Dazu kamen noch einzelne Mitarbeiter in den Kreisdienststellen, so dass es insgesamt um die 2.000 Mitarbeiter auf der Linie XX waren.Im Verhältnis dazu standen 17 Millionen Einwohner in der DDR.
Das ASBw/der MAD hatte in den 1980er Jahren auch ca. 2.000 Bedienstete. Auf die Anzahl der Soldaten der Bundeswehr zur damaligen Zeit gerechnet, ich gehe mal von ca. 350.000 Soldaten aus, war der Prozentsatz entsprechend höher als im Vegleich die Linie XX zur Bevölkerung der DDR


Schoenen Gruss vom Milchmaedchen.

Mach mer mal 'nen richtigen Vergleich: Wieviele Mitarbeiter hatte die HA I (wirst mir zustimmen am ehesten vergleichbar zum MAD [ASBw]). Und wieviele NVA + GT Angehoerige gab es in der DDR?
Wie steht das im Verhaeltniss zu deinen genannten 2000/350,000?
Wieviele IM hatte man? Wieviele hat der MAD?

....
-Th


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21.02.2010 11:56 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2010 11:59)
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Zitat von Merkur

Zitat von CaptnDelta
Gilbert, Merkur,

es ging mir nicht um die operativen Details. Das die relativ aehnlich sind duerfte wohl jedem der in diesem Thread postet klar sein. Es ging mir um die Zielstellung der Taetigkeit:

Von daher: Spioniert der BND oder der MAD *legal* gegen *moegliche* Opposition aus Parteien, Kirchen, Kultur, oder "politischem Untergrund"?

-Th



Hast Du Dich mal mit den MAD-Affären hinsichtlich der Personen Franz-Josef Strauß und Günter Kießling beschäftigt ? Das solltest Du mal detailliert tun. Und wenn Du gerade dabei bist, beschäftige Dich doch mal mit dem Abhörskandal des MAD und dem damit im Zusammenhang stehenden Rückrtitt von Georg Leber.


Ja, soviel darfste mir dann doch zutrauen. Deswegen auch das *legal* in meiner Frage. Das es solche Vorkommnisse gab (und gibt) hab (und werd) ich nicht bestreiten. Nur waren die (Im Gegensatz zur DDR)
(a) illegal (und als solche erkannt), und
(b) aufgedeckt worden (auch durch die Medien)

Nachdem du innerhalb von Minuten diese 3 Beispiele der Bundesrepublik nennen konntest (und um den Bogen zum eigentlichen Thema wieder herzustellen), kannst Du doch doch bestimmt auch 2-3 Beispiele aus der DDR nennen, in welcher die DDR-Presse oder das entsprechende Ministerium solche Skandale aufdeckte, publik machte und entsprechende Korrekturen vornahm.

-Th


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21.02.2010 12:12
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Zitat von CaptnDelta
Nachdem du innerhalb von Minuten diese 3 Beispiele der Bundesrepublik nennen konntest (und um den Bogen zum eigentlichen Thema wieder herzustellen), kannst Du doch doch bestimmt auch 2-3 Beispiele aus der DDR nennen, in welcher die DDR-Presse oder das entsprechende Ministerium solche Skandale aufdeckte, publik machte und entsprechende Korrekturen vornahm.

-Th



Wie wir beide wissen, war es nicht Aufgabe der Presse und Informationsorgane der DDR, die Arbeit der Schutz-und Sicherheitsorgane zu erforschen und der Öffentlichkeit preiszugeben. Eine solche Verfahrensweise widersprach den Regeln der Konspiration. Von daher können wir diesbezüglich die Diskussion einstellen.


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21.02.2010 12:14
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#83
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Zitat von CaptnDelta
Wieviele hat der MAD?

....
-Th



Das weiß ich nicht aber Du kannst es mir ja mal sagen.


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21.02.2010 12:17
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#84
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[quote="CaptnDelta Ja, soviel darfste mir dann doch zutrauen.
[/quote]

Hätte ich nicht gedacht.


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21.02.2010 13:37
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#85
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Zitat von CaptnDelta
Du hast da die IM's des MfS vergessen, die da mehr als regelmaessig in vorderster Reihe standen (oder waren das die Kleinkriminellen?) In manchen Gegenden soll das sogar demographisch recht spuerbar gewesen sein, auch weiss man das diese "Demonstranten" sich in der Regel sehr "stuermisch" verhalten haben.

nun erstaunst du mich aber sehr cpt.? warst du an jenem dezemberabend in suhl dabei? oder woher stammt dein wissen? ich sah in der ersten reihe kinder! ich kann dich beruhigen, von den anwesenden "halbwelt" personen ist im nachhinein keiner als IM enttarnt worden, einige haben die deutsche einheit auch für sich ganz gut realisiert und sitzen mit mehr oder weniger grossen abständen nun in knästen der altbundesländer,aber wer weis, evtl. outet sich der eine oder andere noch als auftragskiller...

Und ich wundere mich heute manchmal ueber die Naivitaet zu glauben, das diese Waffen dem MfS zu dieser Zeit irgendwas genuetzt haben koennten. Der eindeutige Verlierer, in dem Fall das man sich zu "unbedachten handeln" haette hinreissen lassen, waeren *alle* Mitarbeiter des MfS gewesen.

ich würde sagen zu aller erst einmal die menschen die schaden an leib und leben durch schusswaffeneinsatz genommen hätten.




gruss
SCORN


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21.02.2010 14:05
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Zitat von Merkur

Zitat von CaptnDelta
Nachdem du innerhalb von Minuten diese 3 Beispiele der Bundesrepublik nennen konntest (und um den Bogen zum eigentlichen Thema wieder herzustellen), kannst Du doch doch bestimmt auch 2-3 Beispiele aus der DDR nennen, in welcher die DDR-Presse oder das entsprechende Ministerium solche Skandale aufdeckte, publik machte und entsprechende Korrekturen vornahm.

-Th



Wie wir beide wissen, war es nicht Aufgabe der Presse und Informationsorgane der DDR, die Arbeit der Schutz-und Sicherheitsorgane zu erforschen und der Öffentlichkeit preiszugeben. Eine solche Verfahrensweise widersprach den Regeln der Konspiration. Von daher können wir diesbezüglich die Diskussion einstellen.


Q.E.D.

-Th


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21.02.2010 14:10
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#87
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Zitat von Merkur

Zitat von CaptnDelta
Wieviele hat der MAD?

....
-Th

Das weiß ich nicht aber Du kannst es mir ja mal sagen.


Na, nur weil Du *eines* nicht weisst musst ja nicht gleich alle anderen Fragen unterschlagen, Merkur.
Also, hier noch mal die Fragen, und ein paar Zahlen:

Zitat von CaptnDelta
... Wieviele Mitarbeiter hatte die HA I (wirst mir zustimmen am ehesten vergleichbar zum MAD [ASBw]). Und wieviele NVA + GT Angehoerige gab es in der DDR?


"1989 waren der HA I 2 223 Planstellen zugeteilt, darunter 1 025 Stellen für IM- führende Mitarbeiter. Tatsächlich verfügte die HA I jedoch über 2 319 Mitarbeiter.". (BStU)

Die NVA hatte 1989 155,000 Aktive, + 45,000 GT, also ~ 200,000 insgesamt.

Zitat von CaptnDelta
Wie steht das im Verhaeltniss zu deinen genannten 2000/350,000?

Einigen wir uns auf ungefaehr das doppelte in der DDR?

Zitat von CaptnDelta
Wieviele IM hatte man? Wieviele hat der MAD?

Wenn man vom Durchschnitt 10 IM pro IM-Fuehrer ausgeht (ich weiss, ist fuer die HA I etwas gering angesetzt), dann ergeben sich ungefaehr 10,000 IM fuer die HA I (Also fuer die NVA + GT).

Das heisst, um auf den gleichen Schnitt zu kommen, haette man in der Bundeswehr + BGS ungefaehr 20,000 GV haben muessen.
Vielleicht konnen ja unsere Angehoerige des BGS/Bundeswehr/BPol was dazu sagen wieviele IM/GV sich ihnen aus jener Zeit von vor 20 - 30 Jahren geoutet haben? Inzwischen duerfte sich sowas auch da rumsprechen, gerade bei der Bundeswehr, wo wirklich wenig geheim bleibt...

-Th


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21.02.2010 14:28
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#88
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Zitat von SCORN

Zitat von CaptnDelta
Du hast da die IM's des MfS vergessen, die da mehr als regelmaessig in vorderster Reihe standen (oder waren das die Kleinkriminellen?) In manchen Gegenden soll das sogar demographisch recht spuerbar gewesen sein, auch weiss man das diese "Demonstranten" sich in der Regel sehr "stuermisch" verhalten haben.

nun erstaunst du mich aber sehr cpt.? warst du an jenem dezemberabend in suhl dabei? oder woher stammt dein wissen? ich sah in der ersten reihe kinder! ich kann dich beruhigen, von den anwesenden "halbwelt" personen ist im nachhinein keiner als IM enttarnt worden, einige haben die deutsche einheit auch für sich ganz gut realisiert und sitzen mit mehr oder weniger grossen abständen nun in knästen der altbundesländer,aber wer weis, evtl. outet sich der eine oder andere noch als auftragskiller...


Nein ich war nicht in Suhl - die Situation ist, wie schon vorher beschrieben, fuer Dezember eher bezeichnend.
Allerdings kenne ich die Situation ein paar Wochen frueher in mehreren KD's im Erzgebirge. Grade da gabs dann eben so wunderliche Enttarnungen das die, die in vorderster Reihe Radau machten spaeter als IM's ueberfuehrt wurden. Einer der bei einer solchen Aktion etwas unvorteilhaft abgelichtet wurde kaempft sich heute noch regelmaessig durch die Instanzen, um seine Nennung als IM zu verhindern.

Uebrigens, mit den Staffelungs-Details die Du erzaehlst koennte man glatt meinen das es die Demonstranten auf deine Bushaltestelle abgesehen hatten, und nicht auf die BV Suhl des MfS .

Zitat von SCORN

Zitat von CaptnDelta
Und ich wundere mich heute manchmal ueber die Naivitaet zu glauben, das diese Waffen dem MfS zu dieser Zeit irgendwas genuetzt haben koennten. Der eindeutige Verlierer, in dem Fall das man sich zu "unbedachten handeln" haette hinreissen lassen, waeren *alle* Mitarbeiter des MfS gewesen.

ich würde sagen zu aller erst einmal die menschen die schaden an leib und leben durch schusswaffeneinsatz genommen hätten.


Sicher, unwidersprochen, obwohl man damit schon ab Mitte Oktober entgegen den Befehlen gehandelt haette.

Allerdings haetten eine grosse Anzahl (ich wuerde mal behaupten Mehrzahl) von Euch die darauffolgende Selbstjustiz und damit die Wende nicht ueberlebt. Die hauptamtlichen Mitarbeiter waren meist bekannt. Eine solche Aktion, und es haette relativ wenige MFS MA gegebe, die am gleichen oder naechsten Abend unbeschadet zuhause angekommen waeren. Dafuer liefen die Resentments zu dieser Zeit zu tief. Es gab zu dieser Zeit viel zu tun, die Leute ruhig zu halten. Meine Erfahrung aus Sachsen.

-Th


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21.02.2010 15:01 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2010 15:01)
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Zitat von CaptnDelta
Allerdings haetten eine grosse Anzahl (ich wuerde mal behaupten Mehrzahl) von Euch die darauffolgende Selbstjustiz und damit die Wende nicht ueberlebt. Die hauptamtlichen Mitarbeiter waren meist bekannt. Eine solche Aktion, und es haette relativ wenige MFS MA gegebe, die am gleichen oder naechsten Abend unbeschadet zuhause angekommen waeren.
-Th



In Deinen abtenteuerlichen Theorien blendest Du aus, auf welcher Seite die (Schuss-) Waffen vorhanden waren.
Wie muss ich mir denn die Selbstjusitz vorstellen ? Messerattacken auf mit Pistolen und Mpi bewaffnete Mitarbeiter ?
Die Masse der hauptamtlichen MA war vielleicht in den Wald- und Wiesen KDs bekannt, für die BV und das Ministerium würde ich das nicht pauschal behaupten.


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21.02.2010 15:12
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Zitat

Zitat von DDR-ANDI
Hallo EK82/2 Stimme deiner Meinung ungeteilt zu.Diejenigen welche im Herbst 89 auf die Straße gegangen sind,waren zwar einige 100 000 aber bei 16 Mill Einwohnern der DDR für mich nicht das ganze Volk.Sinkender Lebensstandardt und Reisebeschränkungen waren meiner Ansicht nach wohl für die meisten Mitläufer der Demos der wahre Grund ihrer Teilnahme.Das was wir in der Schule über den Kapitalismus lernten, wollte keiner so richtig glauben.Heute können wir das jeden Tag Life erleben.Ich fage mich nur,wo sind Sie denn alle hin die unserem Volk Wohlstand ,Reisefreiheit ect.".keinen soll es schlechter gehen" versprochen haben.Die Realität der Solidargemeinschaft in der neu gewonnenen Demokratie messe ich persönlich an seinen schwächsten Gliedern.Die täglichen Berichte in Presse und Fernsehen über Kinderarmut,Verarmung der Alten,Suppenküchen,Billigeinkauf abgelaufener Lebensmittel,Gesundheitswesen instabil, spricht doch wohl für sich.Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß 16 mill DDR Bürger bei unserem Bildungsniveau dafür auf die Straße gegangen sind.Nun zuletzt nur noch eins,hätte Helmut Kohl oder einer seiner Vorgänger E.H. früher zu sich eingeladen und die DDR als selbständigen souveränen Staat anerkannt,wären die vom Volk geäußerten Wünsche und da bin ich mir absolut sicher schon viel viel eher in Erfüllung gegangen.


lieber ddr andy. du schreibst von 100000 menschen die das system zum fall gebracht haben. was ist dem mit ganzen ostblock pasiert? ein land nach dem anderen hat doch ihre machthaber zum teufel gejagt. am 1.01.1992 war auch das mutterland des kommonismus tot. wie hätte die ddr denn da noch überleben sollen?


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