Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

  • Seite 4 von 4
08.12.2021 14:16
avatar  ( gelöscht )
#46
avatar
( gelöscht )

Hallo EK 40, falls es Dich im Forum gibt. Dein Beitrag ist ja schon ein paar Jährchen her. Ich bin erst seit kurzem in diesem Forum. Ich habe 75/76 in Aulosen gedient, kenne also die Ecke ganz gut, wo Deine Geschichte handelt. Wann ist diese denn passiert?
Erstaunt bin ich über die Personalstärke, die hierbei zur Verfügung stand. "Postenkette, 5 m Abstand und nicht nur ein paar hundert Meter. Insgesamt 1000 Mann beteiligt"
Bei uns war der Abstand von Posten zu Posten zu Posten im Durchschnitt 2 km im Grenzeinsatz. Dazu gab es noch A- Gruppe (4 Mann) und A- Zug (10-12 Mann). Bei Auslösung Signalzaun wäre erstmal die A- Gruppe rausgeflogen. Bei Feststellung von Spuren dann der A- Zug. Mehr wäre erstmal nicht gegangen. Alle 4 Kompanien des Bataillons zusammen hatten zusammen nicht annähernd die von Dir beschriebene Personalstärke und diese mussten 40 km sichern. Eine derartige Personalstärke gab es wohl nur im Fall von Weinhold. Da war aber auch bekannt, dass er schwer bewaffnet ist und wo er sich etwa aufhält. Man hatte wohl 96 Stunden Zeit.


 Antworten

 Beitrag melden
08.12.2021 14:24
avatar  ( gelöscht )
#47
avatar
( gelöscht )

Ich war übrigens auch zur Ausbildung ein halbes Jahr in Glöwen. Im Rahmen der Ausbildung waren wir mal eine Woche im damaligen Bezirk Schwerin irgendwo an der Grenze, noch weit weg vom Schutzstreifen. Wir hatten damals eine Woche Nachtschichten an irgendwelchen Feldwegen. Wo genau die Grenze war hat man nicht mal gewusst. Das erste Mal die Grenze gesehen habe ich in Aulosen, am Vormittag vor der ersten Nachtschicht.


 Antworten

 Beitrag melden
08.12.2021 15:49 (zuletzt bearbeitet: 09.12.2021 08:48)
avatar  Fred.S.
#48
avatar

Nun EK 76/1 möchte ich auch Dir von einen gescheiterten Grenzdurchbruch erzählen.
Gleich neben Euch am Elbufer und ich war Motorenmeister.
Es war der 18.07.1967..... --- Lies PDF bitte weiter. mfg. Fred

Ergänzung:
Er war wie Kd288 auf eurer Seite aus der Elbe ans Ufer gegangen, Immer dicht an den Buhnenfelder entlang, sah das Boot vor sich,
Horchte ... Westmusik... ohh...ein Zollboot.


Sehr interessant wenn man diesen Thread von Anfang an liest. Und wen man da so alles an User begegnet, die heute noch aktiv sind. Fred


 Antworten

 Beitrag melden
08.12.2021 23:53
avatar  ( gelöscht )
#49
avatar
( gelöscht )

Danke Fred!


 Antworten

 Beitrag melden
09.12.2021 11:20
avatar  ( gelöscht )
#50
avatar
( gelöscht )

Das Ereignis der besonderen Art ist eine tolle Geschichte. Bei einem meinen ersten Einsätze am Elbdamm/Elbufer hat mir der Postenführer eine Geschichte erzählt, die sich dort ereignet haben soll. Da wäre auch jemand aufgetaucht, der gedacht hatte schon im Westen zu sein. Kann mich aber nicht erinnern wie lange vor meiner Zeit das gewesen sein soll. Der Grenzverlauf in der Ecke gibt jedenfalls solche Ereignisse her.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!