Erich M. - Ein deutscher Jäger / O-Ton Mitschnitte

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02.02.2010 01:07 (zuletzt bearbeitet: 02.02.2010 03:22)
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#46
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Die Äusserung des Genossen Mielke mag aus heutiger Sicht brutral klingen. Man kann ihn leider nicht mehr zu seinen Bewegründen sich so zu äussern befragen. Auch kennen wir sein Hintergrundwissen nicht. Und wie bereits mehrfach erwähnt, wir wissen nicht wie sich Mitarbeiter anderer Geheimdienste zu dieser Zeit geäussert haben da diese Archive, sofern es (noch) welche gibt verschlossen sind und wohl auch bleiben.

Mal Hand auf´s Herz, wer hat denn nicht schon mal in welchem Zusammenhang auch immer gedacht (gesagt) "dem gehört die Rübe runter" ???


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02.02.2010 03:30 (zuletzt bearbeitet: 02.02.2010 03:30)
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#47
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Alle Beitraege, die mit der Todesstrafe zu tun hatten, wurden hierher verschoben-->Die Todesstrafe

Berliner


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02.02.2010 03:38
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#48
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Alle Beitraege, die mit dem Irak-Krieg zu tun hatten, wurden hierher verschoben-->der Irak-Krieg

Berliner


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02.02.2010 20:25 (zuletzt bearbeitet: 02.02.2010 20:26)
avatar  josy95
#49
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Zitat von Feliks D.

Zitat von karl143


Josy95,

allein der Schluss, das ein Staat einen überführten Mörder zu einem Minister macht, ist wohl einmalig in der Geschichte der zivilisierten Menschheit. Aber er sagt alles aus zu dem System. Es war eben menschenverachtend.



Nein @Karl, ganz und gar nicht einmalig das gibt es öfter... jüngstes Beispiel ist sicher Witalij Kalojew





Karl143 und Feliks, daran glaub ich nicht, das die DDR diesen Herrn zum Minister gemacht hat! Der Herrr E. M. war so gewieft, schlau und skrupellos: Der hat sich durch Verbreitung von Angst und Schrecken unter seinen eigenen Mitstreitern selbst zum Minister gemacht!

Nicht umsonst hatte er diesen Tresor, wo nur er rankam und wo so manch belastendes Papierchen drinlag...! Es waren fast alle keine Saubermänner, die alten Herren des Politbüros. Und das wußte E. M., das war seine Trumpfkarte, sein einmaliger Superjoker auf dem Weg zur uneingeschränkten Macht...

Und das sowas nicht einmalig ist: Feliks, Du sagst (schreibst) es. Die Barschel- Affäre hat ja auch so einen ähnlichen, herben Beigeschmack.... Warten wir`s mal ab, wer weiß was da so in 10, 20 oder 30 Jahren noch ans Tageslicht kommt, wenn damals Beteilgte, Mitwisser von der biologischen Uhr eingeholt sind, Wahrheiten ihnen nicht mehr schaden können. Wer schön, wenn wir das noch erleben können...

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...

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