Bedeutung der Mauer für die Menschen

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27.01.2010 12:19
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#1
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Hallo :)

Da ich mich aus schulischen Gründen mit dem Thema "Was bedeutete die Mauer für die Menschen?" beschäftigen will und ich gerade bei diesem Thema die Zeitzeugenbefragung sehr wichtig und interessant finde, habe ich im Folgenden einen kleinen (Leit)Fragebogen erstellt. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich vielleicht der ein oder andere ein paar Minuten Zeit zur Beantwortung nehmen würde.

1. Wie alt waren Sie beim Mauerfall?
2. Wurden Sie durch die Mauer von Freunden und/oder Verwandten getrennt?
3. Fühlten Sie sich durch die Mauer in Ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt?
4. Haben Sie ernsthaft über eine Flucht nachgedacht?
5. Welche Gefühle hatten Sie bei einer missglückten Flucht?
6. Hatten Sie das Gefühl, dass mit der DDR etwas nicht stimmt/Ihnen etwas verschwiegen wird?
7. Wie empfanden Sie die DDR-Regierung?
8. Nach den vorrausgegangenen Überlegungen: Nennen Sie bitte einen Satz, was die Mauer konkret für Sie bedeutete.

Vielen Dank schon im Voraus :)

edit: Vor lauter Hin und Her hab ich ganz vergessen mich vorzustellen... Peinlich Danke für den Hinweis. Ich bin eine Schülerin aus Baden-Württemberg und gehe in die 12. Klasse eines Gymnasiums. Hier interessiere ich mich für das Fach Geschichte und habe deshalb das oben genannte Thema zum Thema einer Präsentation gewählt.


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27.01.2010 12:34
#2
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Hallo Pinkturtle

Wie wäre es wenn Du Dich ersteinmal vorstellen würdest. Man sollte nämlich nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.

Gruß Rhöni


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27.01.2010 12:44
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#3
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Zitat von pinkturtle
Hallo :)

Da ich mich aus schulischen Gründen mit dem Thema "Was bedeutete die Mauer für die Menschen?" beschäftigen will und ich gerade bei diesem Thema die Zeitzeugenbefragung sehr wichtig und interessant finde, habe ich im Folgenden einen kleinen (Leit)Fragebogen erstellt. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich vielleicht der ein oder andere ein paar Minuten Zeit nehmen würde und einfach kurz nachdenkt, wie das damals doch gleich war :)

1. Wie alt waren Sie beim Mauerfall?
2. Wurden Sie durch die Mauer von Freunden und/oder Verwandten getrennt?
3. Fühlten Sie sich durch die Mauer in Ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt?
4. Haben Sie ernsthaft über eine Flucht nachgedacht?
5. Welche Gefühle hatten Sie bei einer missglückten Flucht?
6. Hatten Sie das Gefühl, dass mit der DDR etwas nicht stimmt/Ihnen etwas verschwiegen wird?
7. Wie empfanden Sie die DDR-Regierung?
8. Nach den vorrausgegangenen Überlegungen: Nennen Sie bitte einen Satz, was die Mauer konkret für Sie bedeutete.

Vielen Dank schon im Voraus :)



Könnte auf jede Frage antworten.Wird aber keine gute Zensur am Ende rauskommen.

seaman


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27.01.2010 12:55
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#4
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1. 23
2. Ja
3. Nein
4. Nie
5. -
6. Nein
7. Von der Basis abgehoben, genau wie die letzten Regierungen der BRD
8. Eine Grenze zweier soveräner Staaten und gleichzeitig zweier Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme.


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27.01.2010 13:50
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#5
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Ich mache es mal wie Udo:
1.) 40
2.) Ja
3.) Ja
4.) Ja
5.) Schiete nicht geklappt, geht das Leben eben so weiter. Hatte aber Glück und gute Ausreden darum keine weiteren Konsequenzen.
6.) Ja
7.) Korrupt und unmöglich
8.) Objet zur Einsperrung der eigenen Bevölkerung vor der Welt und Überlebensbauwerk der DDR.


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27.01.2010 14:39
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#6
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Zu 1: 47
zu 2: JA
zu 3: JA
zu 4: JA
zu 5: Kann ich so nicht nachvollziehen, denn meine gelang. Mißglückte Fluchten Anderer (teilweise mit
tragischem Ausgang) erschütterten mich ungemein!
zu 6: Ja, ich vermißte Menschenrechte, Demokratie, Meinungsfreiheit, Reisefreiheit und fand es
ungeheuerlich, daß ich zu Allem meine Zustimmung geben mußte, auch wenn ich es nicht wollte.
Außerdem vermißte ich Freie Wahlen, die Mangelwirtschaft empfand ich nicht, denn man kannte
nichts Anderes als immer wieder nach allem Möglichen anzustehen. Sehr bedrückend war die
allgegenwärtige Angst vor den staatlichen Organen (wie MfS) und der Partei, die nach ihrem
Verständis den alleinigen Anspruch auf Recht für sich in Anspruch nahmen.
zu 7: Da an diesen DDR-Regierungen, angefangen von der Staatsgründung bis zur Wende, Kritik an diesen
mit hohen Strafen geahndet wurden und all diese von mir in Punkt 6 aufgeführten Mißstände im
Verantwortungsbereich dieser Regierungen gelegen hatten, empfand ich diese nicht durch Freie
Wahlen an die Macht Gekommenen, einfach nur verabscheuenswürdig. Nur alleine, daß sie vorgaben,
Repräsentanten einer Deutschen Demokratischen Republik gewesen zu sein, empfand ich
als Zynismus ihren unterdrückten Bürgern gegenüber, Schlimmer geht´s Nimmer!!
zu 8: Für mich bedeutete der Mauerbau den Versuch eine desolate DDR mit unmenschlichen Mitteln
weiterhin im sozialistischen Machtbereich zu erhalten, man nahm dabei in Kauf, das durch diese
Maßnahme nicht nur Familien, sondern ein ganzes Volk auseinander gerissen wurde. Die
Mauer war ein indirektes Eingeständnis dafür, daß die Politik der Genossen im Politbüro
auf der ganzen Linie versagt hatte, im Grunde genommen der Offenbarungseid!!


Habe mir also ein paar Minuten Zeit genommen und Dir so geantwortet wie ich es empfunden hatte.
Zu Deinem besseren Verständnis, pinkturtle, möchte ich noch erwähnen, daß ich bis 1962 in der DDR gelebt hatte und ab 1982 immer wieder in diese eingereist bin, um mich mit meiner Verwandschaft zu treffen. In der Zwischenzeit war ich aber trotzdem auf dem Laufenden, es gab da gewisse Möglichkeiten um den Kontakt nicht abreissen zu lasse.
Auch wenn meine Antworten auf Deine 8 Fragen nicht auf allgemeines Wohlwollen stossen werden, drücke ich gleich die Speichertaste.
Schönen Gruß aus Kassel.


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27.01.2010 14:51
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#7
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Hallo Mareike,

als damaliger bundesdeutscher hatte ich sicherlich eine andere Einstellung zum Thema innerdeutsche Grenze als die meisten hier.

Zitat von pinkturtle
...
1. Wie alt waren Sie beim Mauerfall?
2. Wurden Sie durch die Mauer von Freunden und/oder Verwandten getrennt?
3. Fühlten Sie sich durch die Mauer in Ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt?
4. Haben Sie ernsthaft über eine Flucht nachgedacht?
5. Welche Gefühle hatten Sie bei einer missglückten Flucht?
6. Hatten Sie das Gefühl, dass mit der DDR etwas nicht stimmt/Ihnen etwas verschwiegen wird?
7. Wie empfanden Sie die DDR-Regierung?
8. Nach den vorrausgegangenen Überlegungen: Nennen Sie bitte einen Satz, was die Mauer konkret für Sie bedeutete.
...



1. 26
2. Ja, aber nur von ganz weitläufiger Verwandtschaft. Wir hatten uns später des öfteren mal besucht, aber nun schon seit ca. 16 Jahren weder gehört, noch gesehen. Mir fehlt sie nicht, umgekehrt sicherlich genauso.
3. Ja, aber ich bin an dieser Grenze aufgewachsen, deshalb kannte ich es nicht anders.
4. Ich hielt mich häufig in unmittelbarer Grenznähe auf. Meine Gedanken waren eher, wie ich mich verhalten würde, wenn ich einen Fluchtversuch beobachten würde. Ob und wie ich einem eventuellen Flüchtling helfen könnte.
6. Ja.
Es ist mir nie so richtig klar geworden, wie man Teile eines ehemals geeinten Volkes, nach der Trennung so gegen die andere Seite aufbringen konnte, dass sie glauben, dass die Grenze sie vor uns schützt. Das die Grenze hauptsächlich gebaut wurde, um DDR-Bürger an der Flucht zu hindern, war, so glaube ich, jedem Bundesbürger damals klar.
Die Grenztruppenangehörigen schienen, meiner Meinung nach, alle Hundertprozentige zu sein oder Familie in der DDR zu haben, damit sie nicht abhauen. Für mich waren sie damals alle ein wenig bekloppt. Diese Einstellung hat sich inzwischen geändert. Man lernt eben immer dazu.
Auch wurde verschiedenen Gerüchten damals Glauben geschenkt. So hieß es auch, dass die Grenztruppen, die die Grenze kontrollierten möglichst nicht so häufig in der gleichen Zusammensetzung patroulierten, damit sich keine Freundschaften bilden und dann eine evtl. Flucht planen konnten.
7. Die DDR-Regierung empfand ich als veraltet und borniert.
8. Ein Bauwerk zur Trennung eines Volkes.
Viele Grüße
Micha


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27.01.2010 14:54
#8
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[quote="pinkturtle"]Hallo :)

Da ich mich aus schulischen Gründen mit dem Thema "Was bedeutete die Mauer für die Menschen?" beschäftigen will und ich gerade bei diesem Thema die Zeitzeugenbefragung sehr wichtig und interessant finde, habe ich im Folgenden einen kleinen (Leit)Fragebogen erstellt. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich vielleicht der ein oder andere ein paar Minuten Zeit zur Beantwortung nehmen würde.

1. Wie alt waren Sie beim Mauerfall?
2. Wurden Sie durch die Mauer von Freunden und/oder Verwandten getrennt?
3. Fühlten Sie sich durch die Mauer in Ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt?
4. Haben Sie ernsthaft über eine Flucht nachgedacht?
5. Welche Gefühle hatten Sie bei einer missglückten Flucht?
6. Hatten Sie das Gefühl, dass mit der DDR etwas nicht stimmt/Ihnen etwas verschwiegen wird?
7. Wie empfanden Sie die DDR-Regierung?
8. Nach den vorrausgegangenen Überlegungen: Nennen Sie bitte einen Satz, was die Mauer konkret für Sie bedeutete.

Vielen Dank schon im Voraus :)


zu 1. 50
zu 2. ja
zu 3. ja
zu 4. nein
zu 5. ???
zu 6. ja
zu 7. total überfordert
zu 8. Einschränkung meiner Freiheit


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27.01.2010 15:13
avatar  josy95
#9
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[quote="pinkturtle"]Hallo :)
(Zitat Auszug)

Da ich mich aus schulischen Gründen mit dem Thema "Was bedeutete die Mauer für die Menschen?" beschäftigen will und ich gerade bei diesem Thema die Zeitzeugenbefragung sehr wichtig und interessant finde, habe ich im Folgenden einen kleinen (Leit)Fragebogen erstellt. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich vielleicht der ein oder andere ein paar Minuten Zeit zur Beantwortung nehmen würde.



1. 30 Jahre und genau vier Monate
2. Ja
3. Ja
4. Nein
5. ???
6. Ja
7. Greisenhaft verbohrte, selbstherliche, fern jeder Realität lebende, teils primitive und geistig minderbemittelte Proleten (u. a. Ulbricht, M. + E.Honecker, E. Mielke).
Unbelehrbare Handlanger des Stalinismus.
Vaterlandsverräter und Verbrecher am eigenem Volk.
8. Von weltpolitisch höheren und extrem konträren Mächten gewollte Teilung/ Spaltung Deutschlands zur Sicherung ihrer politischen, ideologischen und wirtschaftlichen Einflußbereiche.

Zufrieden?

josy95


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27.01.2010 15:28
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#10
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( gelöscht )

Zitat von pinkturtle
1. Wie alt waren Sie beim Mauerfall?
2. Wurden Sie durch die Mauer von Freunden und/oder Verwandten getrennt?
3. Fühlten Sie sich durch die Mauer in Ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt?
4. Haben Sie ernsthaft über eine Flucht nachgedacht?
5. Welche Gefühle hatten Sie bei einer missglückten Flucht?
6. Hatten Sie das Gefühl, dass mit der DDR etwas nicht stimmt/Ihnen etwas verschwiegen wird?
7. Wie empfanden Sie die DDR-Regierung?
8. Nach den vorrausgegangenen Überlegungen: Nennen Sie bitte einen Satz, was die Mauer konkret für Sie bedeutete.



zu 1. 20
zu 2. ja
zu 3. absolut
zu 4. sehr oft
zu 5. grosses Mitleid mit dem Flüchtenden
zu 6. ich fühlte mich nur verarscht
zu 7. seniler Betonkopfhaufen fern jeder Realität
zu 8. eine Gefängnismauer eines Gefängnisses in dem ich unschuldig sass

groetjes

Mara


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27.01.2010 18:30
avatar  skbw
#11
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1. 30
2. ja, aber nur von entfernter Verwandschaft (gilt in der Familie als Tabu-Thema, weil mein Vater deshalb seinen Beruf aufgeben musste)
3. nein
4. nie
5. --
6. nicht wirklich
7. zu alt und nicht reformfähig
8. eine Grenze zwischen zwei sich feindliche gegenüberstehenden Staaten, für deren Schutz ich mitverantwortlich war.

bis bald, skbw


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27.01.2010 20:27
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#12
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( gelöscht )

Hallo nach Baden-Württemberg,

1. Wie alt waren Sie beim Mauerfall?
2. Wurden Sie durch die Mauer von Freunden und/oder Verwandten getrennt?
3. Fühlten Sie sich durch die Mauer in Ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt?
4. Haben Sie ernsthaft über eine Flucht nachgedacht?
5. Welche Gefühle hatten Sie bei einer missglückten Flucht?
6. Hatten Sie das Gefühl, dass mit der DDR etwas nicht stimmt/Ihnen etwas verschwiegen wird?
7. Wie empfanden Sie die DDR-Regierung?
8. Nach den vorrausgegangenen Überlegungen: Nennen Sie bitte einen Satz, was die Mauer konkret für Sie bedeutete.

zu 1. 27
zu 2. ja,von sehr vielen Verwandten,die Chance um Freundschaften aufzubauen hatte man ja in diesem Gefängnis nicht.
zu 3. ja und zwar total
zu 4. ja öfters,aus Gewissenskonflikt gegenüber der Familie nicht durchgeführt.Hätte ich gewußt das 89' nicht nur
die Mauer fällt und ich meine Familie wiedersehe,wäre 1982 in der DDR eine Fahnenflucht mehr in den Akten
erschienen.Ich war Genzer im Grundwehrdienst und das nicht gern und freiwillig.
zu 5. dazu kam es aus genannten Gründen bei mir nicht,alle anderen taten mir nur Leid,so lange sie kein
Gewaltverbrechen wie Grenzermord verübten.
zu 6. Dieses Gefühl,besser gesagt Wissen,hatte die Mehrheit des ehemaligen DDR-Volkes (1 Baustein ihres verschwindens )
zu 7. dazu lasse ich mich hier lieber nicht aus,ich nenne nur ein Attibut,LÄCHERLICH-VERLOGEN-ANMASSEND (na gut,sind 3 geworden)
zu 8. Unfreiheit / Menschenverachtung / unsägliches Leid

Mit dieser Mauer/Grenze wurde die eigene Bevölkerung am "Weglaufen" gehindert und das auf brutalste Weise.
Wer flüchten wollte musste seinen Tod in Kauf nehmen.Durch eine Kugel oder eben Minen.
Wer "Glück"? hatte,wurde in den Knast gesperrt und nach einer gewissen Zeit für D-Mark in den Westen verkauft....jaja,so humanistisch waren die Kommunisten.Menschenhandel pur,für mich nicht nur moralisch verwerflich sondern pervers.
Die Minen bzw.Selbstschußanlagen am "Antifaschistischen Schutzwall" waren alle "Freundwärts",also Richtung DDR am Zaun montiert.Das sagt doch alles,gegen wen sie gerichtet waren.Das Schlimme ist,dass diese Tatsache noch heute von einigen Hardlinern gerechtfertigt wird.
Wenn du dich hier ein wenig durch liest,wirst du noch sehr viele Erkenntnisse sammeln und einiges zu deinem Thema finden.

ek40


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27.01.2010 20:32
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Na ja @ek40, ob jetzt Menschenhandel die richtige Bezeichnung ist??? Aber das hatten wir ja schon mal einem anderen Thread.


topic-threaded.php?forum=45&threaded=1&id=2473&message=47045


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27.01.2010 20:44
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Zitat von Feliks D.
Na ja @ek40, ob jetzt Menschenhandel die richtige Bezeichnung ist??? Aber das hatten wir ja schon mal einem anderen Thread.
topic-threaded.php?forum=45&threaded=1&id=2473&message=47045

Ist eben meine Meinung @Felix und du hast Recht,dieses Thema gibt es schon,deswegen hab ich mich auch "kurz" gehalten.
Zu deiner Ausführung werde ich mich nicht äußern,dass Thema ist wie gesagt durch.
Wenn deine Aussagen ehem.politische Opfer lesen,möchte ich nicht wissen was die denken und fühlen.


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27.01.2010 20:47
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Mit dem Menschenhandel ist das so eine Sache. Ich würde es auch nicht so bezeichnen. Aber wenn, gehören zu jedem Handel nicht midestens zwei Parteien? Also hat doch die BRD ordentlich mitgehandelt. Aber das sehe ich ja bestimmt wieder völlig falsch.

!


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