STÜP-Böller

  • Seite 6 von 11
28.10.2013 13:02
avatar  ( gelöscht )
#76
avatar
( gelöscht )

Zitat von Boelleronkel im Beitrag #66
Zitat von Nomex im Beitrag #64
Zitat von UvD815 im Beitrag #63
Übrigens gab es im Spätsommer 1990 eine inoffzielle Übung auf dem Böller im HKO ( Häuserkampfobjekt ) durch Angehörige BGS, Bundeswehr u US Army. Jedoch nur mit Softairwaffen.



Wo bitte soll den das HKO auf dem Böller gewesen sein und wann ist das den errichtet worden.

Gruß Nomex



Ha Nomex...mal nen bissle Phantasie...die werden doch nicht durch die Kueche und Unterkunft gerauscht sein,dann gabs noch ne Heizung und 6 Garagen....
Schon geieignet fuer diese Spiele.....


Gruessli BO


Die Küche und der Unterkunftsblock wurde zu dieser Zeit noch vom Abbau Kommando genutzt, welches den Schießplatz rekultivierte.

Noch eine Info zum HKO :

wenn man die Trasse oder Bahn i.R. Dietrichsberg gefahren ist, sah man immer einen T 34 . In Verlängerung i.R. Luftlinie Lauchröden war das HKO.


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2013 13:05 (zuletzt bearbeitet: 28.10.2013 13:08)
avatar  ( gelöscht )
#77
avatar
( gelöscht )

Bilder vom Böller, auch HKO habe ich mal eingestellt als Fotogalerie.

Übrigens gab es auch eine Jagdhütte auf dem Böller, die regelmäßig der Stabschef vom GB Herda ( später GAR 11 ) - OSL S. besuchte.
Dort gab es so manche Feier , auch mit dem Kommandeur " Onkel Ho " .

Vom GAR 11 wurde der STÜP betreut und verwaltet. Platzwart war u.a. der Stabsfeld Wildemann , Verantwortlicher Offizier vom GAR 11 war Major " Hardy" Roth / bekannt durch seine Zigarrenstumpen


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2013 13:43
avatar  coff
#78
avatar

Zitat von Mike59 im Beitrag #65

Eventuell ist da die Baracke aus Beton-Fertigteilen gemeint welche auf einem Hügel stand. Da waren wohl noch zwei 8,8er und ein T35 dabei, das ganze mit Stacheldraht umzäunt. Da haben wir immer "Angriff mit begrenztem Ziel" üben dürfen. Aber als HKO hätte ich das nicht bezeichnet.



Das sind russische 85-mm-Flugabwehrkanonen M1939 (52-K) gewesen...
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co...h20DSC_1023.JPG
keine deutschen Achtachter
Der Panzer war ein T 34
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/P68l.jpg
so sah ein T 35 aus

Gruß
coff

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2013 14:31
avatar  ( gelöscht )
#79
avatar
( gelöscht )

Genau, Panzer T 34/85 und sowjetische Flak M 1939, Kal 85mm
Ab 1968 wurden diese Hardziele von der NVA nach Ausmusterung überführt auf den STÜP Böller

Das HKO war ein fast komplettes 2 Familienhaus aus Betonelementen im Rohbau , EG/ OG / DG...
war Standart nach NVA Richtlinien in der Erbauung...

also keine Baracke. Stand seit mind. 1985 schon an bezeichneter Stelle


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2013 14:36
avatar  Nomex
#80
avatar

Zitat von UvD815 im Beitrag #77
Bilder vom Böller, auch HKO habe ich mal eingestellt als Fotogalerie.


Danke für die Bilder, da ist doch einiges gut bekannt.

Das dieses Haus des HKO 2 Etagen hatte war mir allerdings so nicht in Erinnerung, naja bin ja auch im Sommer 1985 das letzte Mal dort gewesen und dieses Jahr im Mai war davon nichts mehr zu sehen.

Gruß Nomex

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Günther Zieschong: "Mir hätten das System erst mal leasen solln...."


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2013 15:23
avatar  ( gelöscht )
#81
avatar
( gelöscht )

Leider wurde alles auf dem Böller abgebaut. Es gab Überlegungen, das man das Wirtschaftsgebäude mit Küche, Clubraum, Wache, etc als
Vereinsheim oder Ausfluggaststätte nutzen konnte.

Jedoch waren die Vandalen und Kulbas ( kulturlose Bauern ) aus der Region schneller und haben die Anlage verwüstet und zugemüllt, nachdem das Abbaukommando abzog....

Geblieben ist die Erinnerung. Noch heute findet man bei Wanderungen Überbleibsel im Boden, von verschossenen PG 7 oder auch Konserven, Flaschen, Imihandgrananten u Nebelwurfkörper hinterm ehem. Antreteplatz....

Gruss UvD815


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2013 18:14
avatar  ( gelöscht )
#82
avatar
( gelöscht )

Zitat von UvD815 im Beitrag #81
Leider wurde alles auf dem Böller abgebaut. Es gab Überlegungen, das man das Wirtschaftsgebäude mit Küche, Clubraum, Wache, etc als
Vereinsheim oder Ausfluggaststätte nutzen konnte.

Jedoch waren die Vandalen und Kulbas ( kulturlose Bauern ) aus der Region schneller und haben die Anlage verwüstet und zugemüllt, nachdem das Abbaukommando abzog....

Geblieben ist die Erinnerung. N[orange]och heute findet man bei Wanderungen Überbleibsel im Boden, von verschossenen PG 7 oder auch Konserven, Flaschen, Imihandgrananten u Nebelwurfkörper hinterm ehem. Antrete[/orange]platz....

Gruss UvD815



Moin UvD815,
im Bereich ehemaliger STÜP Böller wäre ich sehr vorsichtig bei Spaziergängen und beim "Sammeln". Letztes Jahr, sowie auch in diesem Jahr waren mehrere Angehörige des Kampfmittelräumdienstes über einen Zeitraum von mehreren Wochen auf dem Böller unterwegs und haben einiges an "Altlasten" vorschriftsmäßig entsorgt. Diese Arbeiten werden auch noch weitere Zeit in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter waren über Wochen in einer Pension in Lauchröden untergebracht.
Also VORSICHT beim Wandern auf dem Böller und aufheben würde ich dort mit Sicherheit nichts. Nur so lebt man länger.
Gruß Willie


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2013 19:19 (zuletzt bearbeitet: 28.10.2013 19:23)
avatar  ( gelöscht )
#83
avatar
( gelöscht )

Zitat von willie im Beitrag #82
Zitat von UvD815 im Beitrag #81
Leider wurde alles auf dem Böller abgebaut. Es gab Überlegungen, das man das Wirtschaftsgebäude mit Küche, Clubraum, Wache, etc als
Vereinsheim oder Ausfluggaststätte nutzen konnte.

Jedoch waren die Vandalen und Kulbas ( kulturlose Bauern ) aus der Region schneller und haben die Anlage verwüstet und zugemüllt, nachdem das Abbaukommando abzog....

Geblieben ist die Erinnerung. N[orange]och heute findet man bei Wanderungen Überbleibsel im Boden, von verschossenen PG 7 oder auch Konserven, Flaschen, Imihandgrananten u Nebelwurfkörper hinterm ehem. Antrete[/orange]platz....

Gruss UvD815



Moin UvD815,
im Bereich ehemaliger STÜP Böller wäre ich sehr vorsichtig bei Spaziergängen und beim "Sammeln". Letztes Jahr, sowie auch in diesem Jahr waren mehrere Angehörige des Kampfmittelräumdienstes über einen Zeitraum von mehreren Wochen auf dem Böller unterwegs und haben einiges an "Altlasten" vorschriftsmäßig entsorgt. Diese Arbeiten werden auch noch weitere Zeit in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter waren über Wochen in einer Pension in Lauchröden untergebracht.
Also VORSICHT beim Wandern auf dem Böller und aufheben würde ich dort mit Sicherheit nichts. Nur so lebt man länger.
Gruß Willie



Hallo Willie,

die Aktion vom Kampfmittelräumdienst hatte mit dem STÜP nichts zu tun. Es fand eine Munitionsberäumung oberhalb Dietrichsberg statt. Dort gab es Mitte 1945 durch die US Army eine Sprengung von WH Munition, welche sich jedoch weitflächig verstreute. Hatte selbst im Sommer noch eine Verbindungsaufnahme ( dienstlich).
Der Böller - ehem. STÜP wurde komplett beräumt und auch nach 1993 frei gegeben für Besucherverkehr und kompletter Beforstung.
( Leider liegen in Randzonen des Schießplatzes noch einige krepierte Übungs- Gipskopf RPG Granaten und leere Gehäuse von Imitation s
Munition.. )

Gruss UvD815


 Antworten

 Beitrag melden
02.11.2013 18:21
avatar  ( gelöscht )
#84
avatar
( gelöscht )

Zitat von UvD815 im Beitrag #75
Zitat von Nomex im Beitrag #64
Zitat von UvD815 im Beitrag #63
Übrigens gab es im Spätsommer 1990 eine inoffzielle Übung auf dem Böller im HKO ( Häuserkampfobjekt ) durch Angehörige BGS, Bundeswehr u US Army. Jedoch nur mit Softairwaffen.



Wo bitte soll den das HKO auf dem Böller gewesen sein und wann ist das den errichtet worden.

Gruß Nomex


Das HKO war vom Antreteplatz , bzw. Stellplatz KFZ aus gesehen , rechts in Rtg. Handgranantenstand. Das Objekt war auch von spanischen Reitern u Flakgeschützen umstellt. Es war ein Rohbau eines Zweifamilienhauses. Stand zu meiner Zeit 1985 schon.

Mache heute mal ein paar Bilderscans von meinen Aufnahmen Böller 1990.



Nabend UvD 815....

Dann muesste es ab1981 gebaut worden sein,ebenfalls die drei Panzer/der Ural auf dem Brandmittelplatz waren meiner Meinung davor noch nicht vorhanden.
Ein HKO gabs vorher ja nicht.....
Gibs Infos ueber die "Fertigstellung eines Hubschrauberlandeplatzes"...
Und danke fuer die Bildansichten...
Gruss BO
.


 Antworten

 Beitrag melden
15.06.2014 10:04
avatar  ( gelöscht )
#85
avatar
( gelöscht )

Zitat von UvD815 im Beitrag #83
Zitat von willie im Beitrag #82
Zitat von UvD815 im Beitrag #81
Leider wurde alles auf dem Böller abgebaut. Es gab Überlegungen, das man das Wirtschaftsgebäude mit Küche, Clubraum, Wache, etc als
Vereinsheim oder Ausfluggaststätte nutzen konnte.

Jedoch waren die Vandalen und Kulbas ( kulturlose Bauern ) aus der Region schneller und haben die Anlage verwüstet und zugemüllt, nachdem das Abbaukommando abzog....

Geblieben ist die Erinnerung. N[orange]och heute findet man bei Wanderungen Überbleibsel im Boden, von verschossenen PG 7 oder auch Konserven, Flaschen, Imihandgrananten u Nebelwurfkörper hinterm ehem. Antrete[/orange]platz....

Gruss UvD815



Moin UvD815,
im Bereich ehemaliger STÜP Böller wäre ich sehr vorsichtig bei Spaziergängen und beim "Sammeln". Letztes Jahr, sowie auch in diesem Jahr waren mehrere Angehörige des Kampfmittelräumdienstes über einen Zeitraum von mehreren Wochen auf dem Böller unterwegs und haben einiges an "Altlasten" vorschriftsmäßig entsorgt. Diese Arbeiten werden auch noch weitere Zeit in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter waren über Wochen in einer Pension in Lauchröden untergebracht.
Also VORSICHT beim Wandern auf dem Böller und aufheben würde ich dort mit Sicherheit nichts. Nur so lebt man länger.
Gruß Willie



Hallo Willie,

die Aktion vom Kampfmittelräumdienst hatte mit dem STÜP nichts zu tun. Es fand eine Munitionsberäumung oberhalb Dietrichsberg statt. Dort gab es Mitte 1945 durch die US Army eine Sprengung von WH Munition, welche sich jedoch weitflächig verstreute. Hatte selbst im Sommer noch eine Verbindungsaufnahme ( dienstlich).
Der Böller - ehem. STÜP wurde komplett beräumt und auch nach 1993 frei gegeben für Besucherverkehr und kompletter Beforstung.
( Leider liegen in Randzonen des Schießplatzes noch einige krepierte Übungs- Gipskopf RPG Granaten und leere Gehäuse von Imitation s
Munition.. )

Gruss UvD815




Morjeens UvD.....

Das der Platz komplett beraeumt wurde,bezweifele ich vehement.

Eher hat "Jemand"eine Raupe benutzt,den ganzen Dreck zusammengeschoben und verbuddelt,leider eben nicht nur in den Randzonen....am Antreteplatz.

Schade!

Gruss BO


 Antworten

 Beitrag melden
21.06.2014 19:27
avatar  ( gelöscht )
#86
avatar
( gelöscht )

Sodann machen wir mal weiter mit ein paar Bildchen.....

Schilder die Trainingsplaetze/Schiessplaetze unter anderen gekennzeichnet haben....

Gruss BO


 Antworten

 Beitrag melden
21.06.2014 19:41 (zuletzt bearbeitet: 21.06.2014 19:42)
avatar  ( gelöscht )
#87
avatar
( gelöscht )

Bissle weiter im Bilderbuch....

Meisst benutzt zum An/Ein/Ueberpruefungsschiessen von Waffen(Waffentechnischer Dienst).....
Grunduebungen /Vorbereitungsschiessen von praeziseren Schuetzen/Waffen (Druganow)...und Anderes
Meisst verwendet fuer die Uebungen mit Makarow Pistole....5/10/15/25m
die "legendere Ringscheibe" 4A

natuerlich mit Schusspflaster zum Zukleben der Treffer!


 Antworten

 Beitrag melden
21.06.2014 19:51 (zuletzt bearbeitet: 21.06.2014 20:09)
avatar  ( gelöscht )
#88
avatar
( gelöscht )

Wie "versprochen"ein paar Bilder von Zielen auf Schiessplaetzen fuer Schuetzenwaffen.....
AK47/74/Druganow/Pistole/LMG/SMG etc....

Das Doppelbild stellt einen "liegenden Schuetzen dar.....die Ziel wurde in der Regel fuer AGTs mit der AK 47 auf Tagesentfernung 150/200m "bekaempft(Schuluebungen)
Fuer LMG in der Regel 50 Meter hoehere Distanz....
Fuer Druganow etc... 500Meter und weiter....
Die Scheibe hat in etwa die Groesse eines Stoppschildes im Strassenverkehr.....


Im unteren Bild wird eine MG Stellung immitiert,dies Ziel stand in der Regel fuer die AGTs LMG 300/350m Nachts 50m kuerzere Distanz
Die Scheiben im Hintergrund stellten einen "stehenden Schuetzen"dar dies Ziel wurde beim Gefechtsschiessen der GT bis auf 500m verwendet
Gruss BO

Grundsaetzlich wurde gelehrt alle Ziele mit kurzen Feuerstoessen aus der AK zu bekaempfen,Einstellung Einzelfeuer wurde eher nicht angewandt.....die AGTs befanden sich laut Lehrplan immer im Gefecht.


 Antworten

 Beitrag melden
21.06.2014 20:14
avatar  ( gelöscht )
#89
avatar
( gelöscht )

In der Vorbereitungsphase gabs ein Training mit einem mechanischem Zielgeraet(MZG)dies wurde durch Kundige im Visier auf eine Ringscheibe eingestellt und in einem Glasfenster konnte dann erkannt werden ob der "Schuetze"zu hoch zu tief,die Waffe verkantet hat etc...Trockentraining koennte mann sagen,hierbei viel kein Schuss.....
Das Glasfenster am Geraet beinhaltete mehrere Glimmleuchten die das fiktive "Trefferbild"anzeigten und somit die "Fehler"eingegrenzt werden konnten.
Im Bild das MZG/Mechanisches Zielgeraet.
Ein MZG Gebaude hatte ungefaehr 10 Geraete(Z.B. Boeller)


 Antworten

 Beitrag melden
21.06.2014 20:32 (zuletzt bearbeitet: 21.06.2014 21:32)
avatar  ( gelöscht )
#90
avatar
( gelöscht )

Dann gabs noch die Steuergeraete fuer die Schuetzenwaffen,in denen die Scheiben eingespannt waren und hinter L Form Betonelementen in Deckung lagen.
Sie waren teuer und wurden durch aufgeschuettete Stellungen mit Sand und Bahnschwellen geschuetzt....Dazu die Verkabelung aus den elektrischen Unterverteilungen auf den Plaetzen,diese Verteilungen waren mit Handsteuergeraeten oder eben moderneren Feuerleittuermen und deren Steuerpulte verbunden.

Der SPS Boeller verfuegte ueber ungefaehr´300 Steuergeraete fuer Schuetzenscheiben und einigen grossen Steuergeraeten mit Leistungshydraulik fuer Panzerscheiben/Attrappen die auf Gleisbahnen gezogen wurden.


Das Handsteuergeraet stammt aus "alter Zeit"die generation der 70iger war moderner.
Die Ausloeseung der Treffer an den Scheiben war durch Resonanzausloesung,Vibrationskontakte die beim Einschlagen von Projektielen(Kugeln)das Abklappen der getroffenen Scheibe ueber den kleinen Mechanikmotor im Steuergeraet ausloesten.
Spaetere modernere Scheiben waren mit Kontaktfolien ausgestattet und mussten schon getroffen werden,sonst war eine Trefferausloesung nicht gegeben.
Die Geraetekarte beinhaltete die Dokumentation zum Geraet und wurde in den Werkstaetten gefuehrt,Austauschteile ect.wurden durch die Mechaniker vermerkt.

Die Bilder entstanden in Prora im Museum an der Ostseekueste,Dank ans Personal (besonders Hernn Wol....und den dortigen Chef das wir die Geraete aufschrauben durften und somit den Lesern und Usern einen kleinen Einblick verschaffen konnten.

Insofern das Forum hier durch die Admins ein Gallerie erstellen moechte,so sei dies ausdruecklich gestattet,die Bildere gehoehren uns und Danke Alex fuer die Muehe.

Besten Dank und Gruss BO


Achja...die Geraetekarte stammt aus dem MB3 (Militaerbezirk3)also um die Gegend Leipzig(hat man uns erklaert.Danke


Wer mag darf sich fuer die hier geleiste "Arbeit"bedanken,sozusagen bei Allen die am Entstehen mitgewirkt haben.
Thanks at All!


P.S. fuer die Fachleute und Elektrischen,Ihr werdet erkennen welch Steckverbindungen verwandt wurden.
Die 7 fach Stecker verfuegten ueber eine Netzspannung von 380 Volt Backelit....Sie waren natuerlich nicht Spritzwasser geschuetzt....
Dies entsprach weder den Rechts/Errichtervorschriften und Standards der Elektrotechnik in der DDR.
Normalerweise haetten die Plaetze vor jeder Begehung durch Mechaniker Personal komplett abgeschaltet werden muessen,aber wir waren Minimalisten und ab und an kribbelte es in der Naehe dieser Geraete.
Da haette die Partei mal was machen sollen!

Die Anschluesse mit Litze und Lautsprechersteckern dienten der Trefferausloesung und eventuell dem Anschluss von Silouettenscheinwerfern fuers Nachttrainin oder der Immitation von Muendungsfeuer durch Sulfitten bei Nacht.
Die war in der Regel 24 Volt,also eher ungefaehrlich.

Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!