Nach Grenzermord ohne Seitengewehr in den Grenzdienst

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17.01.2010 20:16
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#16
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ich war 82/83 in thüringen bei gt, da war das seitengewehr pflicht, gehörte es doch zur ausrüstung. das ding war lästig und man blieb damit hängen oder spieste sich auf.


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17.01.2010 20:21 (zuletzt bearbeitet: 17.01.2010 20:22)
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#17
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Hallo Jens
Soweit wie ich mich erinnern kann,hatten wir auch kein Seitengewehr mit in den
Grenzdienst (1971) ich glaub bei uns (GR 25 /I.Bat./2.GK)war es,weil die Posten
aus lauter lange Weile damit Löcher in die Wände des Holzturmes gebohrt haben.
Im Winter wurden dann diese mit dem "ND" wieder zugestopft.Es wurden überhaupt
einige Zeitungen mitgenommen.Alle 10 min. wurde eine verbrannt ,damit es einigermaßen
erträglich war.
Gruß Udo E.


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17.01.2010 20:23
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#18
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Hi,

wir hatten soweit ich mich erinnern kann auch keins mit in meiner Zeit von 88-90....in der Rhön.

MfG


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17.01.2010 20:29
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#19
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Hallo Udo,
Befehle und Ausführungen scheinen da immer nur gebietsweise verordnet worden sein,
sonst würde ja auch in dem Forum eine einheitliche Meinung dasein.
Vor 1988 war es ja normal mit dem Seitengewehr rauszugehen, jedenfalls für mich.
Was bei Dir 1971 schon nicht mehr zur Ausrüstung gehörte.
Gruß Jens


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17.01.2010 20:38
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#20
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Zitat von glasi
mich würde es auch nicht wundern wenn die nva auch noch flammenwerfer hätte.lg glasi



Sicher gabs flammenwerfer, die waren mit napalm betankt und waren mir stets sehr unheimlich, ich hielt mich da immer möglichst fern.


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17.01.2010 20:55 (zuletzt bearbeitet: 18.01.2010 14:00)
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#21
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Zitat von Oss`n
Hallo ek40,
bei uns wurden (86-87) die Seitengewehre immer mitgenommen, sie waren ja Teil deiner Waffe.
Übrigens ist ein Seitengewehr kein Bajonett.
Ist aber nicht weiter schlimm.

Oss`n

Danke für die Richtigstellung @Oss'n,

hab das so nicht beachtet.Aber jetzt wo du es sagst.Das Seitengewehr war kürzer und mit Sägeblatt sowie als Schere nutzbar,oder?Und das Bajonett ist quasi ein langer schmaler Dolch oben am Lauf?
---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wundern tut mich auch hier die unterschiedliche Handhabe dieser Sache.Also hat es wahrscheinlich nie eine einheitliche Regelung gegeben und jede Kompanie konnte das so regeln,wie sie es wollte.
Demzufolge hatte dann das eine mit dem anderen vielleicht gar nichts zu tun gehabt.
Es wurde uns aber auch nie erklärt.Wir dachten immer,der Grenzdurchbruch mit Tötung des Grenzers E.Knospe sei der Grund gewesen.Denn es machte das Gerücht die Runde,das E.Knospe mit einem Seitengewehr durch Decker umgebracht wurde.
Aber Danke euch allen schon mal für die Antworten.
Ich hätte wirklich gedacht,dass solche Befehle konform bei den GT abliefen und nicht jede Kompanie selbst entscheiden konnte,wie sie das händelt.
Und das auch noch zu so unterschiedlichen Zeiten.

ek40


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17.01.2010 21:09
#22
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Bei uns war das Seitengewehr ein gewöhnlicher Ausrüstungsgegenstand und mit zuführen(1986/87).


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17.01.2010 21:23
#23
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Zitat von glasi
soory. wenn ich mich hier einmische. ich war ja bei der bw. für das g3 gab es eine halterung für ein seitengewehr. ich glaube aber das es nie in einen truppenteil in der bw ausgegeben worden ist. ich finde die waffe auch unmenschlich. mich würde es auch nicht wundern wenn die nva auch noch flammenwerfer hätte.lg glasi



Hallo Glasi,

über die Verwendung des Seitengewehrs wurde schon einiges gesagt. Im Wesentlichen wurde es als Allzweckwerkzeug angesehen. Mit Riesenmühe hätte man sich mit dem Ding auch durch das Streckmetall an den Grenzzäunen kämpfen können. Im Einsatz habe ich es nur einmal gesehen, als wir ein, wie sich später herausstellte durch Lungenwurm, sehr lethargisch gewordenes Wildschwein von der Straße scheuchen mussten, damit die A-Gruppe weiterfahren kann. Es wurde übrigens nicht erstochen, es gab nur auf die Distanz einer Waffe ein paar Piekser in den Schinken. Daraufhin schlich es von der Straße weg. Das A-Gruppen-Fahrzeug war übrigens ein Trabi. Da war nicht ganz klar, wer Sieger bleibt. Für den Einsatz gegenüber Grenzverletzern gab es keine Regelung. Ich kenne keine Ausbildung und keinen Befehl, der das Aufsetzen des Seitengewehrs im Grenzdienst vorgesehen hätte. Insofern wurde es tatsächlich nur mitgeführt, weil es als "Teil der Waffe" galt.

Dass die Mitführung zeitweilig untersagt wurde, kann die verschiedensten Ursachen gehabt haben. Oft wurden solche "Maßnahmen" nach Vorkommnissen oder sich häufenden Schäden ergriffen. Praktisch und Durchschnittspsychologisch war da nichts weiter passiert, als das ein Vorgesetzter vor einem seiner Vorgesetzten Rechenschaft ablegen musste, z.B. weil im Bericht des Offiziers für Bewaffnung eine sich häufende Anzahl von Beschädigungen von Seitengewehren erwähnt war. "Welche Maßnahmen gedenken Sie, zu ergreifen?", lautete dann die oft nicht gerade sanft gestellte Frage. Der noch verbliebene Hirnrest des Offiziers musste nun eine schnelle Antwort finden. "Die Seitengewehre nicht mehr mit zum Grenzdienst mitzuführen", war dann eine der möglichen Antworten. Kam dann das "Bestätigt", hatte man seine "Regionallösung".

Flammenwerfer: Die Grenztruppen hatten im Bereich des Grenzkommandos Mitte leichte Flammenwerfer im Bestand. Genau wie die Schützenpanzer PSH waren diese allerdings nur für den Gefechtseinsatz innerhalb eines Krieges vorgesehen. Eine Gefechtsladung dieses Flammenwerfers war auf drei Flammenstöße bis zu einer Entfernung von ca. 75 Meter ausgelegt. Der Schütze trug drei kleine Druckflaschen mit Napalm auf dem Rücken. Ein Flammenstoß wurde wie folgt ausgelöst: Der Druck auf den Abzugshebel brachte eine kleine Sprengladung in der Druckflasche zur Explosion, deren Druck das Napalm durch einen Druckschlauch und durch den Lauf des Flammenwerfers drückte. Am Laufende wurde die Ladung durch ein Piezoelement gezündet (oder nicht = "ein Kalter"). Ich bin an der Offiziershochschule an diesen Dingern noch eingewiesen worden und habe sie in der Lehrvorführung im scharfen Schuss erlebt.

ciao Rainman

"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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17.01.2010 22:43
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#24
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servus

wärend meiner dienstzeit von 1982 bis 1988 hatte ich das seitengewehr 1 mal in der hand, zum putzen wegen kontrolle durch das mfnv! sonst nie! es wurde auch nicht ausgegeben, weder zum schiessen noch sonst irgenwann!
allerdings bei den luftstreitkräften!


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18.01.2010 10:36
#25
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Hallo zusammen,

als ich an der Grenze war 04/86-04/87 in Schierke,haben wir das Seitengewehr nicht mit zum Grenzdienst genommen.Ich kann mich nur dran erinnern das wir es einmal mitnehmen mußten bei einer Lage im Abschnitt,da wurden zwei Russen gesucht,ansonsten aber nicht.


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18.01.2010 11:34 (zuletzt bearbeitet: 18.01.2010 14:00)
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#26
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Zitat von ek40

Zitat von Oss`n
Hallo ek40,
bei uns wurden (86-87) die Seitengewehre immer mitgenommen, sie waren ja Teil deiner Waffe.
Übrigens ist ein Seitengewehr kein Bajonett.
Ist aber nicht weiter schlimm.

Oss`n

Danke für die Richtigstellung @Oss'n,

hab das so nicht beachtet.Aber jetzt wo du es sagst.Das Seitengewehr war kürzer und mit Sägeblatt sowie als Schere nutzbar,oder?Und das Bajonett ist quasi ein langer schmaler Dolch oben am Lauf?
---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wundern tut mich auch hier die unterschiedliche Handhabe dieser Sache.Also hat es wahrscheinlich nie eine einheitliche Regelung gegeben und jede Kompanie konnte das so regeln,wie sie es wollte.Demzufolge hatte dann das eine mit dem anderen vielleicht gar nichts zu tun gehabt.
Es wurde uns aber auch nie erklärt.Wir dachten immer,der Grenzdurchbruch mit Tötung des Grenzers E.Knospe sei der Grund gewesen.Denn es machte das Gerücht die Runde,das E.Knospe mit einem Seitengewehr durch Decker umgebracht wurde.
Aber Danke euch allen schon mal für die Antworten.
Ich hätte wirklich gedacht,dass solche Befehle konform bei den GT abliefen und nicht jede Kompanie selbst entscheiden konnte,wie sie das händelt.
Und das auch noch zu so unterschiedlichen Zeiten.

ek40





Hallo ek40,
genau so ist das.
Offiziell gab es sogar Regeln und Verordnungen welche Abstände die Dienstgradsterne haben durften.
Dies wurde penibel in mm angegeben.
In Wahrheit hat das niemanden interessiert.
Offiziell musste die Mpi mit dem Lauf nach oben und mit ausgeklappter Schulterstütze getragen werden.
In Wahrheit habe ich nie jemanden so gesehen.
Bei und wahren die Flinten immer auf Hüfthöhe und nat. mit eingeklappter Schulterstütze und nat. auch den Lauf nach unten.
Im Sommer fast immer die Ärmel der FDU hochgekrempelt.
Klar haben wir uns auch wieder schick gemacht, wenn jemand auf der anderen Seite unbedingt ein Bild von uns haben wollte.
Ansonsten lief das an der Grenze oft recht leger und abweichend von allen Regeln ab.
So lange sich keiner vom Batt. oder Reg. auf die Füße getreten fühlte, machte jeder sein eigenes Ding.
Diese 100%tige Genauigkeit bei der Einhaltung von DV gab es bei uns nicht.
Ganz eindeutig wird das doch auch bei mehreren Beantwortungen zu einer Frage.
Deshalb sollte man auch bei vielen Sachen nicht gleich sagen, hat es nicht gegeben.
Wie gesagt bei vielen.
So viel erst einmal.

Oss`n


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18.01.2010 12:29 (zuletzt bearbeitet: 18.01.2010 12:42)
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( gelöscht )

Zitat von glasi
soory. wenn ich mich hier einmische. ich war ja bei der bw. für das g3 gab es eine halterung für ein seitengewehr. ich glaube aber das es nie in einen truppenteil in der bw ausgegeben worden ist. ich finde die waffe auch unmenschlich. mich würde es auch nicht wundern wenn die nva auch noch flammenwerfer hätte.lg glasi



Hallo Glasi, die Halterung wird nicht umsonst am G3 gewesen sein. Im K-Fall hättet ihr dann sicher auch das passende Gegenstück dafür bekommen.

Der bei der NVA verwendete Falmmenwerfer war der LPO-50. Jedoch halte ich dein Statement in dieser Form für falsch, da es vermitteln soll, dass die NVA unmenschlich war bzw. als einzige unmenschliche Waffen nutzte.
Flammenwerfer wurden auch durch westliche Staaten eingesetzt! Heute wurde jedoch verstärkt dazu übergegangen, statt dem normalen Flammenwerfer schultergestützte Raketenwerfer mit termobarischen- bzw. FAE Gefechtsladungen zu verwenden. Weiterhin gibt es auch ausreichend Gefechtsköpfe für mobile Raketenwerfer und Bomben für die Luftwaffe.

Der momentan letzte Einsatz dieser von dir angeprangerten unmenschlichen Brandwaffen erfolgte übrigens während des Irakkriegs 2003, als die USA durch die USAF reichlich Mk-77 abwerfen lies.

Nun aber wieder zurück zum eigentlichen Thema...


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18.01.2010 13:31
avatar  josy95
#28
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Zitat von Old Willy
Laut Waffenordnung der NVA war das Seitengewehr ein Teil der Waffe und wurde immer zum Dienst mitgeführt,auch als Objektwache oder am Munibunker,nur als Satandortstreife in Havelberg oder in der Innenstadt von Erfurt hatten wir keins als KD bei,zu meiner zeit 69 -72




Hallo Old Willy, was lese ich da? Standortstreife in Havelberg. Wenn ich in Dein Profil schaue, kann ich mir da auf den ersten Blick keinen rechten Reim drauf machen, es sei denn, Du warst als Resi dort?
Wenn ja, wann war denn das?

Die bisherigen Äußerungen zum Seitengewehr, fälschlicher Weise und verm. durch den historischen Hintergrund auch als Bajonett bezeichnet, kann ich so nur bestätigen, zumindest was NVA anbelangt.

Wir waren gerade EK´s geworden und zu einer Ausbildungsmaßnahme im Gelände. Ein Sprilli hat dort sein Seitengewehr nach dem Frühstück vergessen. Bemerkt wurde es natürlich erst nachmittags bei der Waffenrückgabe. Seitengewehrhüüle war noch vorhanden, der Inhalt weg...! Sackstand hoch 20! Wie schon gesagt, es war als Teil der Waffe benannt/ einklassifiziert und wurde auch streng nach Vorschrift so behandelt. Also großangelegte Suchaktion mit der gesamten Kompanie. Die Stimmung kann sich sicher jeder vorstellen, der mal bei NVA oder GT gedient hat! Zumal der größte Teil der Manschaft schon zur Freizeit abgerüstet hatte..., also Waffenreingen, Herstellen Kleiderordnung ect. hinter sich hatte und sich auf die Freizeit freute. Die Kutscher hatten ihre Fahrzeuge gereinigt, ich meinen SPW auch. Wir durften alle nochmal mit raus! Gefunden wurde das Teil dann nach längerer Suche und schon einsetzender Dämmerung eher zufällig in einem Baumstuken steckend.
Der besagte Sprilli hatte dann natürlich für die nächste Zeit ersteinmal keinen gnädigen Gott mehr!

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...

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18.01.2010 14:40
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#29
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Mensch Leute,
wozu Standortstreife ? Kenne Havelberg als Pferdemarkt !
Gruß aus Berlin


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18.01.2010 16:25
avatar  EK76/1
#30
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Auch wir hatten kein Seitengewehr dabei. 1975-76/Dedeleben. Auch Berlin 81`nicht.
Es gab genug zu schleppen:
Kaschi,MagazinTasche mit Inhalt. Regenumhang.
Als Knolle kamen noch die Leuchtzeichen, Postentabelle und natürlich die "leckere" Postentasche dazu.Oft ging die Thermosflasche schon beim Aufsitzen auf den LKW zu Bruch. Das bedeutete Extra-Revierreinigen. Ist aber schon wieder ein anderes Thema.
Viele Grüsse


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