Erfahrungen mit der eigenen Stasi Akte

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03.01.2010 05:56
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#1
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Hallo liebe Forum Mitglieder !
Meine Frage bezieht sich im genaueren auf Rückantwort und Wartezeiten beim bearbeiten des Antrages der Stasi Akten.
Als Grenzer hatte wohl jeder eine Akte bei der 2000 und nun nach 20 Jahren habe ich auch Einsicht meiner Unterlagen beantragt.
Was mich etwas gewundert hat,das ich vorläufige Antwort aus Halle bekommen habe.Gut Harz und Raum Halle passen zusammen aber ich dachte
Militär Akten liegen in Straussberg bei Berlin!?
Es interessiert mich schon wie man von seinen Vorgesetzten bzw. Mitarbeitern des Mfs eingeschätzt wurde.
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?Nur allgemein gefragt natürlich,keine privaten Details.


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03.01.2010 07:00
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#2
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S51

Ich konnte nur Unterlagen einsehen, die in meiner Heimatstadt über mich angefertigt wurden. Da sie aber auch meine gesamte Familie betrafen, waren große Teile, um nicht zu sagen fast alles unleserlich gemacht. Eigentlich konnte ich nur noch lesen, wer ich war und wann ich geboren wurde. Insgesamt etwa 15 Seiten. Unterlagen von der 2000 waren in meiner Akte, abgesehen von einer Einschätzung ganz zu Beginn gar nicht enthalten. Und die war irgendwie auch nicht sauber, weil da "militärische Fakten" enthalten waren, die schlichter Blödsinn waren. Wer immer das geschrieben hat, kann nicht vom Fach gewesen sein obwohl er es doch hätte sein müssen (so hat man mich da als frischer Uffz zum "Gruppenführer Grenzaufklärer" gemacht und Dienstzeiten waren vertauscht). Seit ich das gelesen haben, habe ich über diese Behörde, die das jetzt verwaltet, eine ganz und gar nicht politisch korrekte Meinung.
Alle übrigen 2000-er Unterlagen sollen sich bei meiner ersten Einsicht in einem von drei versiegelten Umschlägen befunden haben. Der war bei meiner zweiten Einsicht zwar auch noch da und auch noch versiegelt aber offensichtlich leer.
Weiterhin befanden sich darin Berichte, die ich verzapft hatte. So knapp 25 an der Zahl. Dienstliche Einschätzungen (Befehl 44, glaube ich) und Einsatzberichte. Die durfte ich nicht einsehen. Sie waren im zweiten gelben Umschlag. Jedenfalls bei der ersten Einsicht (ich hatte sie als "Täter" beantragt). Was da drinnen war, hat mir mein Anwalt gesagt, der sie einsehen durfte. Bei der zweiten Einsicht sah auch dieser Umschlag sehr dünn, um nicht zu sagen leer aus.
Dann gab es da noch einen dritten Umschlag, an den ich auch nicht herankam. Er betraf (ich habe ein bischen gerüsselt) die Zeit nach dem Kanten. Als ich aus der HA I-Rolle als GMS längst raus war und auch nicht mehr direkt damit zu tun hatte aber offensichtlich über den Weg VP noch indirekt an Vorgängen in Berlin-Karlshorst und anderen Orten beteiligt war. Das diese Dinge damals über das MfS gelaufen sind, hatte ich gar nicht gewußt aber so blöd, es nicht wenigstens zu vermuten, war ich auch wieder nicht. Berichte habe ich damals selbst keine mehr abgeliefert, es handelt sich um gewissermaßen offizielle Sachen (Stellungnahmen, Dienstaufträge, Einsatzberichte, die aus Dienstbüchern kopiert wurden, Abschlussberichte). Auch an diese Unterlagen bin ich de facto nicht herangekommen, wohl aber mein Anwalt.
Im Fazit kann man sagen/schreiben, dass ich an Unterlagen der 2000 über mich so gut wie gar nicht herangekommen bin und das, was für mich erreichbar war, ist offensichtlich frisiert. Die Frage ist, durch wen.
Als ich fragte, was mit den Umschlägen ist und wo die Sachen sind, reagierte man ausgesprochen sauer. "Das gehörte da nicht rein" war eine mehr inoffizielle Äußerung aber am liebsten hätte man mich da wohl umgehend vor die Tür gesetzt.

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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03.01.2010 07:07
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S51

Zitat von S51
Ich konnte nur Unterlagen einsehen, die in meiner Heimatstadt über mich angefertigt wurden. Da sie aber auch meine gesamte Familie betrafen, waren große Teile, um nicht zu sagen fast alles unleserlich gemacht. Eigentlich konnte ich nur noch lesen, wer ich war und wann ich geboren wurde. Insgesamt etwa 15 Seiten. Unterlagen von der 2000 waren in meiner Akte, abgesehen von einer Einschätzung ganz zu Beginn gar nicht enthalten. Und die war irgendwie auch nicht sauber, weil da "militärische Fakten" enthalten waren, die schlichter Blödsinn waren. Wer immer das geschrieben hat, kann nicht vom Fach gewesen sein obwohl er es doch hätte sein müssen (so hat man mich da als frischer Uffz zum "Gruppenführer Grenzaufklärer" gemacht und Dienstzeiten waren vertauscht). Seit ich das gelesen haben, habe ich über diese Behörde, die das jetzt verwaltet, eine ganz und gar nicht politisch korrekte Meinung.
Alle übrigen 2000-er Unterlagen sollen sich bei meiner ersten Einsicht in einem von drei versiegelten Umschlägen befunden haben. Der war bei meiner zweiten Einsicht zwar auch noch da und auch noch versiegelt aber offensichtlich leer.
Weiterhin befanden sich darin Berichte (als Kopie, denn die Originale gingen an die MA), die ich verzapft hatte. So knapp 25 an der Zahl. Dienstliche Einschätzungen (Befehl 44, glaube ich) und Einsatzberichte. Die durfte ich nicht einsehen. Sie waren im zweiten gelben Umschlag. Jedenfalls bei der ersten Einsicht (ich hatte sie als "Täter" beantragt). Was da drinnen war, hat mir mein Anwalt gesagt, der sie einsehen durfte. Bei der zweiten Einsicht sah auch dieser Umschlag sehr dünn, um nicht zu sagen leer aus.
Dann gab es da noch einen dritten Umschlag, an den ich auch nicht herankam. Er betraf (ich habe ein bischen gerüsselt) die Zeit nach dem Kanten. Als ich aus der HA I-Rolle als GMS längst raus war und auch nicht mehr direkt damit zu tun hatte aber offensichtlich über den Weg VP noch indirekt an Vorgängen in Berlin-Karlshorst und anderen Orten beteiligt war. Das diese Dinge damals über das MfS gelaufen sind, hatte ich gar nicht gewußt aber so blöd, es nicht wenigstens zu vermuten, war ich auch wieder nicht. Berichte habe ich damals selbst keine mehr abgeliefert, es handelt sich um gewissermaßen offizielle Sachen (Stellungnahmen, Dienstaufträge, Einsatzberichte, die aus Dienstbüchern kopiert wurden, Abschlussberichte). Auch an diese Unterlagen bin ich de facto nicht herangekommen, wohl aber mein Anwalt.
Im Fazit kann man sagen/schreiben, dass ich an Unterlagen der 2000 über mich so gut wie gar nicht herangekommen bin und das, was für mich erreichbar war, ist offensichtlich frisiert. Die Frage ist, durch wen.
Als ich fragte, was mit den Umschlägen ist und wo die Sachen sind, reagierte man ausgesprochen sauer. "Das gehörte da nicht rein" war eine mehr inoffizielle Äußerung aber am liebsten hätte man mich da wohl umgehend vor die Tür gesetzt.

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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03.01.2010 07:17
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S51

Ach ja, die Bearbeitung meines ersten Antrages als Täter dauerte etwa drei Monate. Dann konnte ich in Berlin Einsicht nehmen. Das war 1995. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich dafür bezahlt habe. 2002 war die zweite Einsicht und seit dem stelle ich alle drei Jahre einen Folgeantrag und kriege immer die gleiche Antwort: "Neue Unterlagen sind nicht hinzugekommen, so dass eine erneute Einsichtnahme nicht sinnvoll erscheint...

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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03.01.2010 08:44
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servus

bei mir ging die einsichtnahme auch über jahre, von der beantragung bis zum erhalt( völlig überrascht) eines tages im briefkasten (als kopie).
meine akte ist 84 seiten lang und doch sehr interessant.
die akten wurden den zugehörigen bv oder kd , wo du lebtest zugeordnet.
alle klarnamen der im, die mich bespitzeleten habe ich aber auch noch nicht.
es wird wohl mal wieder zeit, dort einen neuen antrag zu stellen?!


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03.01.2010 10:12
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Zitat von HARZ69
Hallo liebe Forum Mitglieder !
Meine Frage bezieht sich im genaueren auf Rückantwort und Wartezeiten beim bearbeiten des Antrages der Stasi Akten.
Als .............................. Antwort aus Halle bekommen habe.Gut Harz und Raum Halle passen zusammen aber ich dachte
Militär Akten liegen in Straussberg bei Berlin!?
Es interessiert mich schon wie man von seinen Vorgesetzten bzw. Mitarbeitern des Mfs eingeschätzt wurde.
........................



In Straußberg kannst du deine Wehrstammkarte anfordern, da findest du aber nur dein Werdegang von der Musterung bis zum Ausscheiden drin und Angaben zu den Eltern.

Wehrverwaltung Ost - KLICK


gruß Jens


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10.01.2010 20:34
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Ich hatte gestern Post vom BStU im Briefkasten.

Darin steht: "Die Recherchen in den Karteien des Staatssicherheitsdienstes auf Grund Ihres Antrages sind abgeschlossen und haben ergeben,dass Sie vom Staatssicherheitsdienst der ehem.DDR mit Ihren Personalien erfasst wurden.Diese Erfassung deutet darauf hin,dass Unterlagen zu ihrer Person vorhanden sein könnten."

Nun bin ich ja gespannt,ob es da wirklich etwas über mich gibt.
Mal sehen wie lang es dauert und wie diese Angelegenheit endet.
Am liebsten wäre es mir gewesen,sie hätten nichts gefunden.
Doch nun will ich es wissen.
Hätte nie gedacht,dass es eine Akte über mich kleinen Sch..... gibt.
Hab auch überhaupt keinen Plan,wer mich "beurteilte".

ek40


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10.01.2010 20:46
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Zitat von ek40
Ich hatte gestern Post vom BStU im Briefkasten.

Darin steht: "Die Recherchen in den Karteien des Staatssicherheitsdienstes auf Grund Ihres Antrages sind abgeschlossen und haben ergeben,dass Sie vom Staatssicherheitsdienst der ehem.DDR mit Ihren Personalien erfasst wurden.Diese Erfassung deutet darauf hin,dass Unterlagen zu ihrer Person vorhanden sein könnten."

Nun bin ich ja gespannt,ob es da wirklich etwas über mich gibt.
Mal sehen wie lang es dauert und wie diese Angelegenheit endet.
Am liebsten wäre es mir gewesen,sie hätten nichts gefunden.
Doch nun will ich es wissen.
Hätte nie gedacht,dass es eine Akte über mich kleinen Sch..... gibt.
Hab auch überhaupt keinen Plan,wer mich "beurteilte".

ek40




------------
Hey alter EK,
diese 08/15 Erklärung bekommt jeder - ich habe genau den selben Wortlaut gehabt.

Was verstehst du unter Beurteilen ? Deinen Gruppenführer und Zugführer solltest du doch gekannt haben.

Mike59


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10.01.2010 21:07
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Zitat von Mike59

Zitat von ek40
Ich hatte gestern Post vom BStU im Briefkasten.

Darin steht: "Die Recherchen in den Karteien des Staatssicherheitsdienstes auf Grund Ihres Antrages sind abgeschlossen und haben ergeben,dass Sie vom Staatssicherheitsdienst der ehem.DDR mit Ihren Personalien erfasst wurden.Diese Erfassung deutet darauf hin,dass Unterlagen zu ihrer Person vorhanden sein könnten."

Nun bin ich ja gespannt,ob es da wirklich etwas über mich gibt.
Mal sehen wie lang es dauert und wie diese Angelegenheit endet.
Am liebsten wäre es mir gewesen,sie hätten nichts gefunden.
Doch nun will ich es wissen.
Hätte nie gedacht,dass es eine Akte über mich kleinen Sch..... gibt.
Hab auch überhaupt keinen Plan,wer mich "beurteilte".

ek40




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Hey alter EK,
diese 08/15 Erklärung bekommt jeder - ich habe genau den selben Wortlaut gehabt.

Was verstehst du unter Beurteilen ? Deinen Gruppenführer und Zugführer solltest du doch gekannt haben.

Mike59





Zufällig habe ich auch meine "STASIAKTE" am Wochenende in der Hand gehabt .

Erfasst wurde jeder Bürger beim MfS der vorhatte bei einer Staatlichen institution arbeiten zu wollen auch wenn es nur als Zivilangestellter war .
und laut dieser akte wurde auch nur überprüft das Zitat
" Ermittlungen zum Kader erbrachte keine pol.-op Hinweise die gegen die vorgesehene
Zielstellung sprechen" .
Sprich meine damalige Einstellung als Zivilangestellter bei der DVP .


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10.01.2010 21:42
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#10
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Zitat von Mike59

Zitat von ek40
Ich hatte gestern Post vom BStU im Briefkasten.
Darin steht: "Die Recherchen in den Karteien des Staatssicherheitsdienstes auf Grund Ihres Antrages sind abgeschlossen und haben ergeben,dass Sie vom Staatssicherheitsdienst der ehem.DDR mit Ihren Personalien erfasst wurden.Diese Erfassung deutet darauf hin,dass Unterlagen zu ihrer Person vorhanden sein könnten."
Nun bin ich ja gespannt,ob es da wirklich etwas über mich gibt.
Mal sehen wie lang es dauert und wie diese Angelegenheit endet.
Am liebsten wäre es mir gewesen,sie hätten nichts gefunden.
Doch nun will ich es wissen.
Hätte nie gedacht,dass es eine Akte über mich kleinen Sch..... gibt.
Hab auch überhaupt keinen Plan,wer mich "beurteilte".
ek40


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Hey alter EK,
diese 08/15 Erklärung bekommt jeder - ich habe genau den selben Wortlaut gehabt.
Was verstehst du unter Beurteilen ? Deinen Gruppenführer und Zugführer solltest du doch gekannt haben.
Mike59


Hallo Mike,

ich war doch wirklich so naiv und unwissend,habe damals nicht gewußt,dass man von seine Gruppenführer oder Zugführer etc."beurteilt" wurde.Mensch,man war 19 Jahre alt und hatte von dieser "Institution" überhaupt keine Ahnung.Will sagen,ich dachte immer,wenn es was gibt,dann von höheren Dienstgraden wie z.B.KC-Major,Oberleutnant-Polit etc.
Ich hatte überhaupt keinen "Blassen".....Null-Ahnung.......
Wir werden ja sehen und ich werde dann berichten.
(Das die Benarichtigung in 08/15 Standartform kommt,war mir schon klar.)

ek40


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11.01.2010 08:07
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Ich habe jetzt nach 20 Jahren den Entschluß gefasst meine Akte (im Wesentlichen sicher die Kaderakte) einzusehen.
Erstens wird man nicht als Geheimdienstler geboren und zweitens gab es drei "Zwischenfälle" während meines Dienstes, von denen zwei für mich persönlich nie so richtig abgeschlossen waren.

OH


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11.01.2010 09:02
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Auch wenn es schmerzlich war,bereut habe ich die Einsicht in meine Unterlagen nicht!Nur so konnten für mich quälende Fragen beantwortet werden,und ich konnte das Kapitel DDR innerlich besser abschließen!
Gruß Peter(turtle)


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11.01.2010 14:24
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Ich habe mich auch entschlossen dieses Jahr meine Akte anzufordern, den Antrag hab ich mir schon ausgedruckt, muss ihn nur noch ausfüllen und abschicken, ehe ich noch älter werde.
Gruß H.

=============================================================================================
Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!

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11.01.2010 15:06 (zuletzt bearbeitet: 25.03.2020 11:57)
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22.01.2010 19:51
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Hallo und danke erstmal für Eure Antworten!
Das man in den jeweiligen Dienststellen irgendwelche Unterlagen zu liegen hatte
konnte man sich als Grenzer ja denken.
Im Bezug auf Berichte,meinte ich auch das man ja vielleicht Indirekte
Prüfungen oder Verhaltens Tests absolvierte.
Ungefähr so.....während der Situation reagierte Soldat bzw. Uffz. ...
mit Handlung oder Nicht Handlung.Politische Hintergründe usw.

Ich denke mal das solche Einschätzungen ständig überarbeitet wurden,denn man hätte ja auch nicht mehr Grenzdienst tauglich seinen können.
Speziell auf meine Person bezogen war das eine Versetzung von Ellrich nach Berlin und dort hatte ich 6 Wochen keine Kanten zulassung von der 2000 aus.
UvD bis der Arzt kommt.Da fragt man sich dann warum die Versetzung???
Unbeding zur Jahrestags Feier der Republik....

Und noch die eine oder andere Anekdote,die meines Erachtens in eine solche
Stasi Akte gekommen seinen könnte.
Irgendwie ein spannendes Thema. Big Brother gabs halt schon.Nichts neues

Also bis dann


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