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#181

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 11:08
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Ja @Rainer-Maria Rohloff Maria , die der Produktion "Zugeführten" waren damals von lauter Gutmenschen umgeben, die alles aus den Betrieben rausholten und ihre ganze Kraft für den sozialistischen Wettbewerb einsetzten.

Woher nimmst Du die Annahme, dass diese Menschen heute alleine gelassen werden? Wenn es in der Vergangenheit um die Erhöhung der ALG II Sätze ging oder die Förderung von Kindern von ALG II Empfägern ging, hieß es nicht selten: "Gebt den bloß kein Bargeld in Hand. Das wird sowieso in Alkohol und Tabak umgesetzt!" Dieses Pauschalurteil ist auf Kosten der Asylbewerber verstummt - den neun Schmarotzern der Gesellschaft.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky


zuletzt bearbeitet 11.03.2017 11:09 | nach oben springen

#182

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 11:12
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #173
Äh....Freienhagener, und siehe dein Vortext, du meintest aber nun nicht, das einer durch Plumpskloo in der DDR gar asozial wurde?

Nee. Du stellst Fragen, wie einer aus dem Westen, der sich nicht auskennt.

Im Beitrag 170 habe ich das bereits klar gesagt, in Beantwortung von 170.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.03.2017 11:14 | nach oben springen

#183

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 11:20
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Zitat von KARNAK im Beitrag #174
Na gut nun, dass mit den Messis und denen die in der Straßenbahn rumbrüllen ist vielleicht auch eher etwas was mit dem Kopf des Einzelnen zu tun hat, weniger mit den gesellschaftlichen Verhältnissen, damals wie heute

Richtig. Die Frage war eigentlich, warum Betteln und Pennerei in der DDR nicht zugelassen wurden.
Diese Gebrechen schrieb man dem Kapitalismus zu. Sie sollen dem Sozialismus wesensfremd sein.
Der tatsächlich überall vorhandene "Kopf des Einzelnen" durfte sich deshalb nicht durchsetzen.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.03.2017 12:07 | nach oben springen

#184

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 11:21
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Woher ich die Annahme nehme Moskwitschka, so dein Vortext? Ganz einfach, ich bin seit Kindesbeinen ein recht guter Alltags-Beobachter. Ich schaue genau hin, und was ich in dieser Gesellschaft sehe, das lässt mich zu dem Schluss kommen, das diese Gesellschaft sinngemäß eigentlich nur dummes Zeug quatscht. Ich sehe zum Beispiel meine alte Wohnecke den Leipziger Osten und ich sehe da Alt und Jung besoffen und mehr auf Parkbänken rumhängen und ich sehe nicht Einen Sozialarbeiter....nennt man die Streetworker oder so?

Und es ist jedes Mal wenn ich im Wochenabstand mal in der Ecke bin Dasselbe richtig unschöne Bild, da ändert sich nix, nicht so viel dran.

Rainer-Maria und übertrage somit dieses "Kleine Bild", diese einzelne auf den Rest der Gesellschaft, dann kommt es gut hin.



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#185

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 11:29
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Zitat von Rostocker im Beitrag #175
Zitat von Freienhagener im Beitrag #171
...............


Es ging darum, Straßenpennerei zu verhindern, aus Sorge um das Erscheinungsbild des Sozialismus.


Ja und hat sich was verändert zu heute--nein heute gehört sowas zum Erscheinungsbild der Demokratie und Sorge muss man sich nicht machen--weil,s vielen egal ist.

Zustimmung.
Bei uns muß keiner verhungern oder seine Wohnung verlieren.
Aber betrügerische Bettelei macht sich breit, u. a. mit Schildern "Ich habe Hunger", gehalten von fetten Weibern.
Und Deutsche leben bewußt auf der Straße, wo sie saufend und pissend ein Ärgernis der Umgebung darstellen.

Ich bin dafür sowas wie früher zu unterbinden.

Aber heute muß man kein gesellschaftliches Idealbild verteidigen. Es ist jedem seine Sache und wird sogar als Freiheit gepriesen, wenn Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen keinen Bestand haben.

Und Sozialarbeiter?
Rainer, deren Effekt ist gering. Nie hört man von Erfolgen.

Das wurde schon vor Jahren in der TV-Serie "Familie Flodder" thematisiert.
Zuwendung bringt nichts - nur Zwang.
Aber dem steht das hehre Prinzip der Freiheit entgegen. Das wird auf seine Weise genauso durchgezogen, wie die genannten DDR-Ideale - obwohl die Praxis anders aussieht.


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IM Kressin und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.03.2017 11:37 | nach oben springen

#186

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 11:29
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #176
Das Wegsperren was nicht "normal" war im Erscheinungsbild der DDR hat den
DDR - Bürger aller Sorgen um solche Menschen enthoben.

Aus den Augen, aus dem Sinn. Nicht zuletzt deswgen ist man heute entsetzt, wenn man Bettlern, Alkoholikern und
Obdachlosen auf der Straße begegnet.

Mich entsetzt in der heutigen Gesellschaft nichts mehr !
Und das noch weniger, seit marodierende Bettelbanden aus Osteuropa die Innenstädte "bereichern". Vom Gesetz legitimiert !
Bist du noch "entsetzt", wenn solche Gestalten im Blickfeld auftauchen ?

P.S. : Die Zeiten werden nicht besser, und heute Vergleiche anzustellen BRD mit einer DDR vor fast 30 Jahren, das ist etwas an
den Haaren herbeigezogen.
Bettler im heutigen Ausmaß gab es Ende der Achtziger im Westen jedenfalls nicht.
Doch ein gesellschaftliches Problem ?
Eigentlich nicht möglich im Lande BRD, dem es sooo gut geht (Merkel).
.


.
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IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.03.2017 11:32 | nach oben springen

#187

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 11:41
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Die Bettelei mag zugenommen haben.
Aber dem steht kein gesellschaftliches Prinzip entgegen, wie in der DDR.

Im Gegenteil: das Prinzip "Freiheit" fördert heute, was man in der DDR aus Prinzip unterband., siehe mein Beitrag oben.

Das ist der Unterschied.


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IM Kressin und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.03.2017 11:41 | nach oben springen

#188

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 11:50
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Freiheit fördert Bettelei, weil es Menschen gibt, junge und alte (nicht alle), die wollen sich nicht helfen lassen sondern bevorzugen ein
Leben auf der Straße, und das dann auf Kosten der Bürger, die denen meist finanzielle Mittel zustecken.
Ich halte das für Schmarotzertum, und das einfach deswegen, weil diese Gestalten null Bock haben, für die Sicherung ihres
eigenen Lebensunterhaltes auch nur einen Finger krumm zumachen.
Reicht doch schon, wenn du auf der Straße belöffelt wirst von einem vorbei fahrenden Skateborder mit der Frage :
"Haste mal ne Mark" (damals um 1978/88 Potsdamer Straße, Berlin) oder heute "Haste mal ´nen Euro".
Das ist nicht Freiheit, das ist gezüchtete Faulheit.
Solche Leute sollten unter Zwang eingegliedert werden ins normale Erwerbsleben.


.
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Signalobermaat, IM Kressin, Hapedi, Rostocker, Freienhagener, Klauspeter und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#189

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 11:53
von Klauspeter | 1.283 Beiträge | 1878 Punkte
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Nun ist ja schon fast alles zum Thema gesagt.

Sicher gab es auch im Sozialismus Menschen, die mit sich selbst nicht klar kamen, ungünstige Gene erwischten, oder mehr Schicksalschläge hinnehmen mussten, als ein einzelner verkraften konnte.
Mag auch sein, dass es Leute gab, die diese "Typen" für einen "Schandfleck" im DDR-Bild hielten und deren Handlungsmotive nur darin bestanden, "Assis" aus dem Straßenbild wegzubekommen, egal wie.

Fakt ist aber, dass viele Möglichkeiten genutzt wurden, diesen Menschen zu helfen.
Das war teuer, kostete Zeit und Nerven und es gab auch zu DDR-Zeiten manchen, dem das gar nicht gefiel. Ich kenne solche Meinungen, wie "man muss wohl erst ein Assi werden, damit man vom Meister persönlich zur Arbeit geholt wird oder eine "Wohnung" bekommt?"

Jeder kann dazu seine Meinung haben.
Ich finde es aber schon gut, dass man sich in der DDR auch um diese Menschen gekümmert hat und sie in den Arbeitsprozess eingliederte. Wie es immer ist in der Pädagogik: Bei manchem half das und sie wurden "nützliche Mitglieder der Gesellschaft" und bei anderen blieb nach wie vor Hopfen und Malz verloren.
Die DDR war kein christlich geprägter Staat, aber sie handelte in dieser Frage nach christlichen Grundsätzen, also menschlich.
(Mal sehen, wer jetzt wieder den Begriff des "Gutmenschentums" ins Gespräch bringt).

Auch zu DDR-Zeiten gab es bei manchem die Auffassung "Hilf die selbst, so hilft dir Gott!" , oder "Wenn jeder an sich selbst denkt, dann ist an alle gedacht" oder "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!"
Meist werden solche Meinungen von Menschen vertreten , die es geschafft haben, die lebenstüchtig sind und denen es gut geht. Der Katzenjammer setzt oft erst dann ein, wenn es nicht mehr läuft, wenn sich Krankheiten unsd andere Schicksalsschläge einstellen und es ohne fremde Hilfe nicht mehr geht.
Ich bin sehr froh darüber, dass meine Kinder nicht nur an sich denken und dass sie denen zu helfen versuchen, die Hilfe brauchen.

Sicher gab es im DDR-StGB auch den §249 (Assozialität). Aber das war dann wohl doch das allerletzte Mittel, wenn alle anderen Eriehungsversuche nichts brachten. Man kann darüber geteilter Meinung sein - realitätsfremd ist jedoch die Behauptung, dass die DDR das Problem der Bettler und Obdachlosen über den §249 regelte.

Bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich der Auffassung des Mitdiskutierers @Rainer Maria Rohloff und @buschgespenst (#167) anschließe.



Damals87, Rostocker und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#190

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 12:19
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Die Hilfe konnte aber auch groteske Züge annehmen, so wie bei einer Amnestie in den 80ern.

Damals war mein Vater Gleisbau-Brigadier bei der Leipziger Straßenbahn.
Der Staat kümmerte sich um die Knastis und wies ihnen Arbeitsstellen beim Gleisbau zu - ob sie wollten oder nicht.
Vorher lief dort normale Arbeit mit normalen Kollegen.
Nun aber ging täglich gleich früh am Morgen die Sauferei und das "Verpissen im Gelände" los. Mein Vater mußte seine "Schäfchen" ständig zur Baustelle zurückholen.

Da wäre ein drohender Rausschmiß segensreich gewesen.


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IM Kressin, bürger der ddr und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.03.2017 12:20 | nach oben springen

#191

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 14:43
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Junge, Junge wieder der komplette "Rundumschlag" von @Moskwitschka , ich zitiere:
"Ja @Rainer-Maria Rohloff Maria , die der Produktion "Zugeführten" waren damals von lauter Gutmenschen umgeben, die alles aus den Betrieben rausholten und ihre ganze Kraft für den sozialistischen Wettbewerb einsetzten.

Woher nimmst Du die Annahme, dass diese Menschen heute alleine gelassen werden? Wenn es in der Vergangenheit um die Erhöhung der ALG II Sätze ging oder die Förderung von Kindern von ALG II Empfägern ging, hieß es nicht selten: "Gebt den bloß kein Bargeld in Hand. Das wird sowieso in Alkohol und Tabak umgesetzt!" Dieses Pauschalurteil ist auf Kosten der Asylbewerber verstummt - den neun Schmarotzern der Gesellschaft.

Moskwitschka"

Also das mit den "Gutmenschen", das waren ganz normale Werktätigen und keine Teddywerfer, hier bringst Du wohl etwas durcheinander, macht aber nichts, passiert halt im Alter....
Es wurde in den Betrieben "umgelagert", doch das war nicht der permanente Alltag und die Häme kannst Du Dir sparen.

Und bitte wer hat den Spruch gebt denen "kein Bargeld" losgelassen und wer hat überhaupt erst H4 auf die Bühne gehieft, Deine SPD und Deine Grünen! Und wer hat damals den Spruch mit der "sozialen Hängematte" rausgelassen? Das war ein FDP Politiker....


Ich und viele hier haben die ALG II Empfänger nie als Schmarotzer bezeichnet, das sind Menschen die in unserer Gesellschaft teilweise nicht mehr gebraucht werden!
Nur diese Menschen haben in der Mehrzahl in ihrer persönlichen Geschichte schon Leistungen für Deutschland erbracht, egal in welchem deutschen Staat.

Wie schäbig ist es diese Menschen jetzt mit Wirtschaftsflüchtlingen zu vergleichen?


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


Signalobermaat, IM Kressin, Freienhagener und Heckenhaus haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.03.2017 09:33 | nach oben springen

#192

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 16:43
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Fehlt nur noch, dass ich mich als nicht reine Bio - Deutsche mich mit meiner zurück halten sollte. Nicht wahr @Heckenhaus

Moskwitschka


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Kurt Tucholsky


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#193

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 16:50
von damals wars | 15.611 Beiträge | 11936 Punkte
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Er hat das nicht so gemeint, ist er doch selber den Reizen einer nicht Bio- Deutschen erlegen!


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
Heinrich Heine: Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
https://www.youtube.com/watch?v=_fh8j2mULzc
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#194

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 17:08
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... das ist nichts anderes als persönliche Anmache und gehört überhaupt nicht zum Thema Diskussion BRD - DDR
Persönliches und privates hat in einem Diskurs absolut nichts zu suchen!
Du bist mal wieder dicht dran und ignorierst persönliche Grenzen,
es geht DICH NICHTS AN, Lebenspartnerschaften sind privat, sollten respektvoll behandelt werden, wichtig: privat bleiben!

Zitat
"Er hat das nicht so gemeint, ist er doch selber den Reizen einer nicht Bio- Deutschen erlegen!"


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.03.2017 17:10 | nach oben springen

#195

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 17:20
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Wenn Du schon dabei bist @IM Kressin Dann hast Du bestimmt auch eine Erklärung für solche Äußerungen

Wenn du anders denkst, gut. Du bist, wenn ich richtig informiert bin, keine gebürtige Deutsche.
Da wäre es angemessen, dich wenigstens in dieser Frage zurückzuhalten.


Wann ist eigentlich Ihre Konvertierung abgeschlossen? @Moskwitschka
Ich gehe davon aus, Sie werden dieses Land hier verlassen


Moskwitschka


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zuletzt bearbeitet 11.03.2017 17:25 | nach oben springen

#196

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 19:25
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Wisst ihr was mir zum Thema noch einfiel? Obwohl das dann doch etwas vom eigentliche Thema abgleitet. Moskwitschka erwähnte doch in #181 den "Gutmenschen der DDR", den Bürger also, der gestrauchelten Mitbürger wieder(auch mit gesundem Druck) auf den rechten Weg bringen sollte. Und gut, das es genau den GMenschen heute nicht mehr gibt, weil, dann würde nämlich Asylbewerber seine Unterkunft plus Toilette selber reinigen.

Hilfe zur Selbsthilfe nannte und nennt man das wohl. da wurde auch nicht am Arsch geleckt(sinngemäß) sondern eher mal ein ordentlicher Tritt (wieder sinngemäß) verpasst. Es wurde hier auch schon genannt, der Teddywerfer vom Heute, der, der aber auch fast alles zulässt war Derjenige Bürger in der DDR unter Garantie nicht.

Rainer-Maria



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#197

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 20:08
von Signalobermaat | 482 Beiträge | 849 Punkte
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Es gab zu DDR Zeiten eine ganze Reihe von Kontrollmechanismen, die dafür sorgten,daß Ordnung und Sicherheit,auch gesellschaftsgemäßes Verhalten gewährleistet war. Also gesellschaftsgem. Verhalten, war Schulbildung, Ausbildung, Arbeit,ordentliche Freizeitgestaltung ( Sport, Jugendclubs usw.)und vieles mehr, davon sehr viel auch staatlich organisiert und finanziert.ABV, FH,soz. Brigaden und vieles mehr sorgten eigentlich dafür, das alles seinen soz. Gang ging.Nicht zu vergessen, die IM des MfS, die auch informierten, wenn ihnen in der Richtung etwas bekannt wurde.
Aber nicht jeder war gewillt, diesem Gang zu folgen. Wenn das Elternhaus und Schuleinfluß versagte,da mußte Vater Staat so manches mal zu Zwangsmaßnahmen greifen,um seine Bürger vor der Kriminalität solcher Personen zu schützen.Denn wer nicht arbeitete und gesund war hatte kein Geld, also war die kriminelle Richtung schon vorgezeichnet.Im Prinzip mußte bei Überprüfungen auf Verdacht asozial jeder nachweisen, wovon er lebte.Wenn er das nicht konnte, war ihm das Arbeitslager sicher.Also nicht jeder mußte arbeiten, ich kenne einige, die nachwiesen von der Rente der Mutter zu leben.Und wenn im keine Straftat nachgewiesen wurde passierte auch nichts
Es gab auch gute Elternhäuser, aber die Kinder entzogen sich dem Einfluß. Einige Elterngingen selbst zu Jugendhilfe und baten um Unterstützung, in anderen Fällen mußte die Jugendhilfe oder die K eingreifen, wenn alles normale vergebens war.
Dann folgten Jugendwerkhof bei Jugendlichen und Haft wegen 249 bei Erwachsenen.
Es waren zum Glüch überwiegend Einzelerscheinungen, aber sie gab es auch.Es waren aber wirklich die Maßnahmen, nachdem alles ander versagt hatte.
So kenne ich es wenigstens.
Mal ein Problem aus der persönlichen Praxis.
Da meldete sich auf der Dienststelle ein Haftentlassener und beschwerte sich, daß ihm im Dorf, wo er untergebracht war,kein ordentlicher Wohnraum zur Verfügung gestellt wurde.
Also ich mich mit ihm ins Auto gesetzt,zu seiner Wohnung gefahren und muß sagen,es war ein Loch. Es war Winter und kein Brennmaterial vorhanden.
Also ich zum Bürgermeister ,es gab ja staatliche Auflagen, die Haftentlassenen ordentlich wieder einzugliedern.Naja, wie das so auf dem Dorf war.
Die Gemeinde mußte ihn nehmen, ob es paßte oder nicht.Keine Gemeinde hatte zuviel Wohnraum und wer wollte schon einen Knasti im Haus. Also wurde irgentetwas nicht bewohnbares gesucht,was Gemeindeeigentum war.
Der Knastbruder hatte aber keine Lust selbst etwas zu machen, Hilfe wurde ihm angeboten,auch Brennmaterial zu beschaffen, aber der lehnte eigenes zutun ab,mit der Bemerkung, man habe ihm bei der Haftentlassung eine ordentliche Wohnung und Arbeit versprochen.
Also wir haben uns dann so geeignet, daß alle sich bemühen, sowohl die Gemeinde, als auch er selbt den größeren Anteil an Arbeitseistung übernimmtwas dann mit der Miete verrechnet wird.
Ein zweites Beispiel.
Mitten in der Nacht klingelt das Telefon, der OvD ruft an und teilt mit, ein Bürger steht vor der Tür und sagt, wenn ihm keiner hilft fährt er nach Berlin an die Grenze und haut ab.
Ich mich angezogen, rüber gegangen, die Person hereingelassen und befragt.
Er sagte, seine Frau hat ihn rausgeschmissen, er weiß nicht wohin,und wenn keiner mehr hilft, das wußte er von Freunden, dann geh zu Stasi.
Ich habe gute 2 h mit dem diskutiert,ihm die zivilrechtlichen Möglichkeiten aufgezeigt,die er nutzen kann.Dann habe ich bei der VP angerufen, ob die ihn für den Rest der Nacht im Gewahrsamsraum schlafen lassen, damit er keinen Unsinn macht.
Ich hab dann nie wieder etwas gehört und die VP auch nicht.
Auch mit solchen Problemen mußte sich eine KD herumschlagen.Besser, als wenn er an der Grenze erwischt worden wäre.Wir haben auf dieseWeise oft unseren Einfluß geltend machen müssen, wo die eigentliche zuständigen Staatsorgane ihren Pflichten nicht nachgekommen sind.



Klauspeter, Rainer-Maria Rohloff und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#198

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #195
Wenn Du schon dabei bist @IM Kressin ...

Damals wars schrieb:
Zitat von damals wars im Beitrag #193
Er hat das nicht so gemeint, ist er doch selber den Reizen einer nicht Bio- Deutschen erlegen!
Ich antwortete neben anderem:
Zitat von IM Kressin im Beitrag #194
... das ist nichts anderes als persönliche Anmache und gehört überhaupt nicht zum Thema Diskussion BRD - DDR
es geht DICH NICHTS AN, Lebenspartnerschaften sind privat, sollten respektvoll behandelt werden, wichtig: privat bleiben!
Hapert es mit dem Lesen oder wo liegt die Herausforderung?

Es bedeutet, dass Ehefrauen, Ehemänner und Lebenspartner/innen und die Auswahl derselben, nach welchen Kriterien auch immer, eine persönliche Angelegenheit sind und in einem Forum von einem anderen User weder zu bewerten sind noch einer Bewertung von Usern unterliegen, ist das verstehbar?

Zum zweiten Teil Deiner Frage:
Ich bin weder ein Richter noch ein Systemadministrator dieses Forums. Ich bin nicht verpflichtet, eine Stellungnahme abzugeben. Meine Meinung muss ich nicht erläutern, ich darf sie erläutern, ich darf ganz viel, kann wählen und muss überhaupt nichts. Es ist meine Entscheidung, was ich werte, wie ich werte, verteile aus diesen benannten Gründen weder Persilscheine noch Blankovollmachten. Kontaktiere die User eigenhändig oder auch nicht, ich bin nicht interessiert.


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
Fred.S. und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#199

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 08:07
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Um das mal von Signaloberfeld in #197 fortzuführen. Persönlich bin ich heute nicht der Ansicht, das die Kinder-und Jugendwerkhöfe der DDR ne vollkommen negative Sache für Kinder und Jugendliche selber waren. Ganz im Gegenteil. Und ja, es gab unter Garantie auch genug Negatives an solchen Einrichtungen (ist belegt und wohl auch mittlerweile erwiesen)aber das überwog nicht den erzieherischen Charakter, um Kind, Jugendlichen wieder auf den rechten Weg zu bekommen.

Rainer-Maria der im Heute mal mit einer damaligen Sachbearbeiterin zu tun hatte. Sie war zuständig für das, was Signalobermaat schon im Vortext beschrieb...die "Wiedereingliederung des Haftentlassenen in die Gemeinschaft." Dazu gehörte wohl auch das Kümmern, das so etwas unsichtbare Begleiten in dessen Wochen nach dem Knast dazu. Und Sie beschrieb es so wunderbar, was da sinngemäß für Handstände gemacht wurden...siehe Vortext, also wenn dann Exknasti doch die Hand die man ihm reichte wegschlug, dann war ihm wohl auch nicht mehr zu helfen.

Und einen guten Sonntag allen ins Forum



Signalobermaat und Klauspeter haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#200

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 11:13
von Freienhagener | 7.355 Beiträge | 15585 Punkte
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Leider lassen sich strenge Erziehung und Mißbrauch der damit verbundenen Macht nicht voneinander trennen, weder in katholischen Schulen des Westens, noch in östlichen Jugendwerkhöfen: Freudsche Komponenten (sprich sexuelle in jeder Ausprägung) sind offensichtlich allmächtig.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 12.03.2017 11:14 | nach oben springen



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