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#201

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 12:07
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #196
Wisst ihr was mir zum Thema noch einfiel? Obwohl das dann doch etwas vom eigentliche Thema abgleitet. Moskwitschka erwähnte doch in #181 den "Gutmenschen der DDR", den Bürger also, der gestrauchelten Mitbürger wieder(auch mit gesundem Druck) auf den rechten Weg bringen sollte


Da fällt mir auch noch was ein, Lebensläufer. Der DDR -Bürger war sogar "Teddywerfer". Und wie bei allem, er wollte immer schneller, höher und weiter sein als der Rest der Welt, hat er es sogar geschafft, sie über den Ozean zu werfen. In den 80-ern gab es in den Kindergärten eine Spendenaktion für Nikaragua. Die Kinder sollten Päckchen mit Spielzeug und Anziesachen aus ihren Schränken packen. Und was landete in den Päckchen - meist ein Kuscheltier.

Lange habe ich gezweifelt, ob diese liebevoll gepackten Päckchen überhaupt angekommen sind. Scheinbar ja, denn der DDR - Bürger war wie immer weitsichtig und hat strategisch gedacht. Denn:

Die DDR lebt – in Nicaragua

Wer sagt, dass die Deutsche Demokratische Republik untergegangen ist, der war noch nie in Managua. Denn in der Hauptstadt Nicaraguas lebt die DDR weiter: 387 Familien und etwas über 1300 Menschen halten in „Alemania Democrática“ die Erinnerung an den untergegangenen deutschen Staat lebendig.

Das kleine Barrio am Rande des Managua-Sees ist stolz auf seinen Namen. Yamiléth Pérez ist 43 Jahre alt und sagt: „Klar, wissen wir, dass es die DDR nicht mehr gibt, aber wir verdanken ihr unsere Existenz.“ Denn es war die Solidarität der Menschen im „Demokratischen Deutschland“, die damals in den achtziger Jahren als Geburtshelfer für das kleine Viertel am See Pate standen. Als sich Menschen aus dem Norden Nicaraguas auf dem freien Gelände am Managua-See ansiedelten, schickte man aus dem fernen Osten Baumaterial und Nahrungsmittel: „Ich kann mich noch an diese Zinkteile fürs Dach erinnern und Dosen mit so komischen Sachen, die es bei uns nicht zu essen gab


http://blog.handelsblatt.com/global-repo...t-in-nicaragua/

Aber auch am Berliner Ostbahnhof gab es immer Teddy's, Jeder Freundschaftszug aus der Sowjetunion wurde dort mit einem Riesenteddy für den Delegationsleiter und 330 kleinen für jeden Teilnehmer verabschiedet. Zumindest war das bei den Schülerfreundschaftszügen so, von denen es bis zur Wende jeden Sommer 4 Stück gab. Und das waren keine Spenden, sonder aus und Steuergeldern finanziert, den die Mitgliedsbeiträge haben für diesen Austausch bestimmt nicht gereicht. Wieviele Teddy's sich mit den DDR - Delegationen auf den Weg in die Sowjetunion gemaht haben, entzieht sich meiner Kenntnis,

Auch wenn man scheinbar clever war und es die Teddy's nicht bei der Ankunft gab, sondern bei der Abfahrt gab. Aber da ist die Strategie nicht aufgegangen.

Eigentlich schöne Erinnerungen, für die ich hier im Forum nur noch Spott übrig habe.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.03.2017 12:11 | nach oben springen

#202

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 12:12
von Freienhagener | 7.537 Beiträge | 16570 Punkte
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Daß es Armen in Nikaragua oder auch Angola hier gefallen hat und sie sich gern zurückerinnern, ist nicht verwunderlich. Mangelnde Demokratie wird sie nicht interessiert haben. Zuhause war es ja nicht besser, im Gegenteil.

Wie es den sowjetischen Soldaten in der DDR gefallen hat, das haben wir bekanntlich in forderster Linie stets mitbekommen.
Trotzdem sollen sie lieber hier gewesen sein, als in einer Kaserne in der Heimat.

Zustände in den Heimatländern bewirken das "Wunder".


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.03.2017 12:19 | nach oben springen

#203

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 12:13
von bürger der ddr | 7.597 Beiträge | 27238 Punkte
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@Moskwitschka , so langsam wirst Du aber seltsam....
Teddy als Spielzeug nach Afrika, das ist doch schon etwas anderes als erwachsene "Schutzsuchende" und zum größten Teil Wirtschaftsflüchtlinge mit Teddys zu bewerfen....
Ich mache mir wirklich ernsthaft Sorgen um Dich, ist sonst alles im "grünen Bereich"? (kein Smiley, ist zu ernsthaft)


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#204

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 12:23
von Moskwitschka | 3.702 Beiträge | 3713 Punkte
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Und Dich kann ich spätestens seit Deinem letzten Beitrag nicht mehr ernst nehmen. Wo schrieb ich was von Afrika? Oder haste in der Schule den allerbesten der Welt Erdkundeunterricht geschwänzt. Auch kein smiley....

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky


zuletzt bearbeitet 12.03.2017 12:26 | nach oben springen

#205

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 12:26
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Nachtrag zu Nikaragua:

Der naheliegende "Sozialismus des 21. Jh." in Venezuela taugt ja weniger als Vorbild, als die untergegangene DDR.

--------------

In Chile ist man schon nüchterner: Dort ist man zurecht dankbar wegen des damaligen Asyls, aber man schwärmt nicht generell vom DDR-Sozialismus.

Was westliche Besucher empfanden und ob sie nachtrauern: Diese Frage kann sich selbst jeder beantworten.

Eine ganz andere Position beziehen z. B. Vietnamesen: Die führen alt und neu pragmatisch zusammen und finden ganz einfach Deutschland gut, die DDR mit einbezogen.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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#206

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 13:02
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Eine schöne Zeit war das Moskwitschka, so siehe dein Vortext über die DDR. Da war fast alles noch sicher, planbar, auch recht berechenbar. Ich ging doch früh aus dem Haus und strebte der fernen Arbeit zu(per selber PKW, Zug, Betriebsfahrzeug mit Fahrer drin) und sagte zu meiner Susanne..."Heute Abend Mädel ist der Rainer wieder da, koch schon mal den Kaffe so gegen Fünfe, wir können dann zusammen noch was essen und so gegen Sechse fahr ich auf den Pfusch(die Feierabendarbeit)

Das war sicher, ganz sicher, da kam kein Beilschwinger in der S-Bahn noch im Nahverkehrszug, noch zündete Einer seinen Rucksack mit Bombe drin noch fuhr dich Einer auf dem Fussgängerüberweg über den Haufen, noch bist du in eine Massenschlägerei im Konsum geraten nur weil paar Menschenkinder untereinander des Zusammenlebens oder besser des gemeinsamen Einkaufens überdrüssig sind noch so liese sich das mit etlichen krassen(heutigen) Alltagsdingen fortsetzen.

Und ja, auch für sowas war Zeit und Energie .....ohne Ende....siehe:

"Also wenn du so gegen Zehne noch nicht zu müde bist"...so der Rainer weiter, "dann könnten wir noch bissel im ...".aber nein, soetwas erfolgte damals spontan Moskwitschka, nicht so wie heute wo ich mit Susanne vor lauter Enkelbetreuung, Alltagskram, Einkaufen zum Kaufland und Hobbyarbeiten am Haus diese Termine der Zweisamkeit regelrecht planen muss.

Eine schöne Zeit war das...aber ich wiederhole mich.

Rainer-Maria ...und nein, heute ist das Leben genau so wunderbar und lebenswert, nur eben "die kleinen Unsicherheiten" im Vortext. Und das Dumme dran, das werden immer mehr.



Signalobermaat hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#207

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 13:08
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #206

Und ja, auch für sowas war Zeit und Energie .....ohne Ende....siehe:

"Also wenn du so gegen Zehne noch nicht zu müde bist"...so der Rainer weiter, "dann könnten wir noch bissel im ...".aber nein, soetwas erfolgte damals spontan Moskwitschka, nicht so wie heute wo ich mit Susanne vor lauter Enkelbetreuung, Alltagskram, Einkaufen zum Kaufland und Hobbyarbeiten am Haus diese Termine der Zweisamkeit regelrecht planen muss.



Da kanste die gesellschaftlichen Umstände getrost ausklammern, denn damals warste jünger und die Freizeitbeschäftigungen sucht sich jeder selbst aus. In mehr Zeit als Werktätige muß man sich wirklich nicht "schinden".


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zuletzt bearbeitet 12.03.2017 13:09 | nach oben springen

#208

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 13:20
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Und weißt du Freienhagener was das Schönste war...man wurde einfach nicht müde(sinngemäß sozusagen) Die Arbeit nicht zu knapp und zu leicht da XBaustellen im Bezirk Leipzig , dann Hauswart fürs Gründerzeithaus, PKW waschen jeden Abend, dazu im Winter Kohlen holen(20 Eimerchen) für Schwiegermutters Arbeitsstelle, Haushalt so aufwaschen und auch mal mit die Kinderchen spielen, Holz hacken aller zwei Tage mindestens, der eigenen jungen Frau widmen, dann im Sommer jeden Freitags schon in den Garten....Sonntag abend retour.

Dazu ne Frau mit Vollbeschäftigung....also Wahnsinn ne wie man das doch alles geschafft hatte? Zumal, nach die Kinderchen brauchtest du fast garnicht schauen denn die waren bis Abends spät unterwegs bei Freundin oder Freund....mach das mal heute ne, da stirbst du schon vor Angst, wenn Enkel sich mal ne Minute verspätet?

Ich komme ins Schwärmen Freienhagener...

Rainer-Maria



IM Kressin und Signalobermaat haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#209

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 13:28
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Man sollte aber die Vergangenheit bzw. die DDR nicht verklären. Auch dort gab es Mord und Totschlag. Sicherlich haben solche Taten zugenommen, weil die Menschheit immer verrückter wird. Wer mal (aus welchem Grunde auch immer) zu DDR-Zeiten inhaftiert war, wird solche Leute möglw. kennengelernt haben.

Zu DDR-Zeiten haben sie dir nur nicht alles erzählt. Damit will ich nichts schön oder schlecht reden. Versuche nur drauf aufmerksam zu machen, dass Mörder, Totschläger o. ä. kein Phänomen der ehemaligen BRD oder gar der heutigen BRD sind!


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zuletzt bearbeitet 12.03.2017 13:53 | nach oben springen

#210

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 13:42
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Die Importierten haben zugenommen und importierte "Unsitten".


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zuletzt bearbeitet 12.03.2017 21:39 | nach oben springen

#211

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 20:14
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Liebe @Moskwitschka , da hast Du mich leider auf dem verkehrten Fuß erwischt....
Irren ist menschlich und menschliche Größe ist dies auch zugeben zu können und das tue ich hiermit....

Doch ich mache mir trotzdem Sorgen (obwohl das ist eine Floskel), denn Starrsinn und Schwachsinn liegen oft dicht beieinander.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#212

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 21:49
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Natürlich haben schwere Straftaten gegen das Leben und die Gesundheit um die DDR keinen Bogen gemacht, es wird in jeder Gesellschaft psychisch Kranke geben, die nicht zurechnungsfähig sind,des weiteren Eifersuchtsdelikte usw.Mord bzw. Totschlag aus den unterschiedlichsten Motiven.
Es waren zum Glück nicht so sehr viel.Wenn es sich um DDR Bürger handelte war sehr begünstigend, das es eine Mauer gab und die Erfolgsquote bei der Aufklärung recht hoch war und relativ zügig ging.Also keine Reisefreiheit kann auch manchmal von Nutzen sein.
Für meine Begriffe war es gut, daß diese Informationen nicht durch die ganzen Medien gingen.Was bringt denn soetwas außer Angst und Unsicherheit und behindert noch teilweise die Ermittlungen.
Ich war zu meiner Zeit in 4 Mordaufklärungen eingebunden. Also da haben alle Dienststellen daran gearbeitet und mit allen verfügbaren Mitteln.
Einmal war es die Ehefrau eines Majors der NVA, ihr Mann hatte sie mit einem Hammer erschlagen,nachdem die ersten Ermittlungen der K in Richtung Angriff gegen NVA Angeh. ging, war es ganz gut,daß mit geheimdienstlichen Mitteln sehr schnell der Ehemann indas Blickfeld kam,der dann auch als Täter überführt wurde.
Der 2. Mord war ein psychisch labiler Ehemann, der seiner Frau mit einem Messer den Hals durchgeschnitten hatte, die Version wurde zielstrebig verfolgt und führte auch schnell zum Ziel.
Die dritte Tat war Eifersucht eines Jugendlichen, der von Beginn an unter Tatverdacht stand, aber die Beweisführung schwierig war, weil die Leiche sehr weit weggeschaft wurde und vorerst nicht entdeckt war.
Der 4. Mord verursacht an einem jungen Mädchen nach der Disco von mehreren CA Angeh.Da haben wir Wochen daran gearbeitet und wirklich viele Verdächtige auf der Rolle gehabt.
Hier wurde mit Legenden und op. Kombinationen gearbeitet, kospirativ PKW mit KT Mitteln bearbeitet um den Blutnachweis zu erbringen, da der Kreis der Verdächtigen am Anfang recht groß war.
Wobei eine Version von Anfang an in diese Richtung ging,aber da wurde sc hwer gemauert.Hier war es nur mit Hilfe und Unterstützung unserer sowj. Abwehrkollegen möglich den Fall aufzuklären.
Eine Information lag vor, daß ein CA LKW zur Tatzeit die Strecke befahren hat.Offiziell bekamen wir von der CA Dienststelle in der Nähe keine Bestätigung.Das Einsprühen der LKW mit KT Mitteln erbrachte den Blutnachweis und danach wurde auch die Leiche gefunden.
In jedem Fall kam es zu Unruhen unter der Bevölkerung und es war gut, das der Informationsbereich begrenzt war.
Also bei den meisten Vorkommnissen gab es bei uns wenig Schlaf bis zur Klärung und da hat unser ganzes IM System mit daran gearbeitet.
Ich bin mir nicht sicher, ob die GD heut auch so in die Aufklärung von Verbrechen mit einbezogen werden.
Bedauerlicherweise kommen die meisten Mörder nach Jahren wieder frei und werden im Gegensatz zu denjenigen, die zu ihrer Festnahme beigetragen haben mit keiner Strafrente bedacht, mit der auch gleichzeitig unsere Familien mitbestraft werden .Wir bekommen wirklich lebenslänglich und nicht nur 15 Jahre.



passport, 94, Damals87, Ährenkranz, Rainer-Maria Rohloff, DoreHolm und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#213

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.03.2017 22:25
von DoreHolm | 8.927 Beiträge | 6216 Punkte
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Blitz_Blank_Kalle # 209: Man sollte aber die Vergangenheit bzw. die DDR nicht verklären. Auch dort gab es Mord und Totschlag. Sicherlich haben solche Taten zugenommen, weil die Menschheit immer verrückter wird. Wer mal (aus welchem Grunde auch immer) zu DDR-Zeiten inhaftiert war, wird solche Leute möglw. kennengelernt haben.

Ich meine, die Menschheit ist nicht immer verrückter geworden. Die "Anreize" für kriminelle Handlungen sind wesentlich stärker geworden. Geld spielt heute eine wesentlich größere Rolle als damals, mit Geld kann man heute wesentlich mehr anfangen und das schafft Begehrlichkeiten. Reicht das legal erworbene Geld nicht aus, um seine Wünsche zu erfüllen, wird eben nicht selten auf illegale Methoden gegriffen, also Kriminalität bis hin zum Mord. Da wirkt die Gesetzmäßigkeit menschlichen Handelns, wie durch Marx mal für das Kapital allgemein formuliert wurde, zu was es bei soundsoviel Prozent Gewinn in der Lage ist zu tun und diese Gesetzmäßigkeit reicht bis in das Individuum. In der DDR war Geld auch wichtig, aber die Möglichkeiten damit was anzufangen, waren doch wesentlich begrenzter als heute. Dementsprechend geringer waren auch die Anreize, noch mehr Geld illegal zu "verdienen".



Ährenkranz, bürger der ddr und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#214

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.03.2017 00:35
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Zitat von Signalobermaat im Beitrag #212
Natürlich haben schwere Straftaten gegen das Leben und die Gesundheit um die DDR keinen Bogen gemacht, es wird in jeder Gesellschaft psychisch Kranke geben, die nicht zurechnungsfähig sind,des weiteren Eifersuchtsdelikte usw.Mord bzw. Totschlag aus den unterschiedlichsten Motiven.
Es waren zum Glück nicht so sehr viel.Wenn es sich um DDR Bürger handelte war sehr begünstigend, das es eine Mauer gab und die Erfolgsquote bei der Aufklärung recht hoch war und relativ zügig ging.Also keine Reisefreiheit kann auch manchmal von Nutzen sein.
Für meine Begriffe war es gut, daß diese Informationen nicht durch die ganzen Medien gingen.Was bringt denn soetwas außer Angst und Unsicherheit und behindert noch teilweise die Ermittlungen.
Ich war zu meiner Zeit in 4 Mordaufklärungen eingebunden. Also da haben alle Dienststellen daran gearbeitet und mit allen verfügbaren Mitteln.
Einmal war es die Ehefrau eines Majors der NVA, ihr Mann hatte sie mit einem Hammer erschlagen,nachdem die ersten Ermittlungen der K in Richtung Angriff gegen NVA Angeh. ging, war es ganz gut,daß mit geheimdienstlichen Mitteln sehr schnell der Ehemann indas Blickfeld kam,der dann auch als Täter überführt wurde.
Der 2. Mord war ein psychisch labiler Ehemann, der seiner Frau mit einem Messer den Hals durchgeschnitten hatte, die Version wurde zielstrebig verfolgt und führte auch schnell zum Ziel.
Die dritte Tat war Eifersucht eines Jugendlichen, der von Beginn an unter Tatverdacht stand, aber die Beweisführung schwierig war, weil die Leiche sehr weit weggeschaft wurde und vorerst nicht entdeckt war.
Der 4. Mord verursacht an einem jungen Mädchen nach der Disco von mehreren CA Angeh.Da haben wir Wochen daran gearbeitet und wirklich viele Verdächtige auf der Rolle gehabt.
Hier wurde mit Legenden und op. Kombinationen gearbeitet, kospirativ PKW mit KT Mitteln bearbeitet um den Blutnachweis zu erbringen, da der Kreis der Verdächtigen am Anfang recht groß war.
Wobei eine Version von Anfang an in diese Richtung ging,aber da wurde sc hwer gemauert.Hier war es nur mit Hilfe und Unterstützung unserer sowj. Abwehrkollegen möglich den Fall aufzuklären.
Eine Information lag vor, daß ein CA LKW zur Tatzeit die Strecke befahren hat.Offiziell bekamen wir von der CA Dienststelle in der Nähe keine Bestätigung.Das Einsprühen der LKW mit KT Mitteln erbrachte den Blutnachweis und danach wurde auch die Leiche gefunden.
In jedem Fall kam es zu Unruhen unter der Bevölkerung und es war gut, das der Informationsbereich begrenzt war.
Also bei den meisten Vorkommnissen gab es bei uns wenig Schlaf bis zur Klärung und da hat unser ganzes IM System mit daran gearbeitet.
Ich bin mir nicht sicher, ob die GD heut auch so in die Aufklärung von Verbrechen mit einbezogen werden.
Bedauerlicherweise kommen die meisten Mörder nach Jahren wieder frei und werden im Gegensatz zu denjenigen, die zu ihrer Festnahme beigetragen haben mit keiner Strafrente bedacht, mit der auch gleichzeitig unsere Familien mitbestraft werden .Wir bekommen wirklich lebenslänglich und nicht nur 15 Jahre.


Ich habs schon immer geahnt, die Mauer hat uns beschützt, wenn es technisch möglich gewesen wäre dann wäre der Deckel drauf noch hilfreicher gewesen.
Jetzt haben wir den Salat weil der Deckel gefehlt hat.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.03.2017 00:37 | nach oben springen

#215

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.03.2017 06:59
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Das mit dem Deckel war gut Hanum, du musst irgendwie Gedanken lesen können. Der Rainer gestern zum Kaffee zu seiner Susanne:

"Du brauchst doch Schnipsgummis für die Briefe, die wir Vormittags austragen?"
Susanne; "Ja, aber die dünnen...damit die Briefe nicht so knicken dabei."
Der Rainer: "Das ist gut denn die straffen fetten werden wir brauchen, um den Deckel wieder drauf zu bekommen, und zwar auf den Karton mit dem ganzen gesellschaftlichen Dreck der uns seit Jahren irgendwie zu überschwemmen droht"

Mancher Hanum nennt das auch die Büchse der Pandora...und bumms, auf einmal war die Büchse offen, quoll doch der ganze Dreck raus.

Rainer-Maria der zu DDR-Zeiten immer mit Leuten zusammen gearbeitet hatte, mit denen so recht Keiner wollte. Weil, das waren schwierige Menschenkinder. Und ich war ja auch so Einer....die Grenzer sagten dazu wohl "Putscher" Aber darüber schrieb ich schonmal...und das fing schon in der Lehre an. Diese harte Schule war mal so im Nachhinein betrachtet das Beste, was mir im Leben passieren konnte. Denn heute komme ich mit Jedem aus, ob Arschloch oder was weiß ich denn.

Und einen guten Tag allen ins Forum



IM Kressin und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#216

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.03.2017 18:59
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Hanum 83, deinen Deckelbeitrag handle ich mal mit Unvermögen ab, Zusammenhänge zu erkennen.Ist auch nicht jedem gegeben.



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#217

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.03.2017 19:10
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Keiner hat je gesagt, dass es in der DDR keine Mörder gab. Es gab entsprechende" Polizeirufe 110" aber auch entsprechende Berichte, so z.B. auf der letzten Seite in der Wochenpost.



der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#218

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 14.03.2017 18:36
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Und einer brachte es sogar bis zum Minister, odär? Na wie auch immer, ein gewaltiger Unterschied waren die Definitionen des Mordes in den jeweiligen Strafgesetzbücher der beiden deutschen Staaten. Privilegierung in der DDR, dagegen Qualifizierung in der BRD.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#219

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 14.03.2017 19:45
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94.
Noch einer, der keine Ahnung vom Strafrecht hat.Schau dir mal beide §§ in beiden Gesetzbüchern an, wortwörtlich der gleiche Gesetzetext.
Zumindestens da war man sich einig unabhängig der Gesellschaftsordnung
Meine Meinung, wenn man schon keine Ahnung hat, sollte man den Mund halten bzw. die Hände von den Tasten lassen.



der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#220

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 14.03.2017 19:47
von Freienhagener | 7.537 Beiträge | 16570 Punkte
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Der Paragraph aus der NS-Zeit.

Man war eben auch bequem oder fand ihn richtig.

(Das fragt man sich auch angesichts der Tatsache, wer aus der NS-Zeit bis 1990 noch Ehrenbürger einiger DDR-Städte war)


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.03.2017 19:50 | nach oben springen



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