Silvester-Randale in Frankfurt am Main

01.01.2010 13:10
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#1
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Für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste verlief der Jahreswechsel eher ruhig. Nur in Frankfurt kam es am Rande des Feuerwerks zu Silvester-Randalen. Eine Beamtin wurde verletzt.Nach Angaben der Polizei warfen ein paar Randalierer kurz nach Mitternacht bei der "Alten Brücke" Feuerwerkskörper unter einen Einsatzwagen und setzen ihn in Brand. Als die Polizei anrückte, schleuderten die meist jungen Leute Flaschen auf die Beamten.Darauf eilten zusätzliche Einsatzkräfte zur "Alten Brücke". Eine Beamtin wurde von einer auf sie geworfenen Flasche am Knie verletzt; ein Streifenwagen wurde beschädigt, drei Randalierer wurden festgenommen. Trotz der Randale sprach die Polizei für Frankfurt aber von einem eher ruhigen Jahreswechsel. Es seien weniger Einsätzen nötig gewesen als in den Vorjahren. Bis 3.00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu rund 31 Feuern alarmiert - halb so viel wie ein Jahr zuvor. Vor allem brennende Müll- und Altkleidercontainer mussten gelöscht werden. Sieben Menschen wurden durch Feuerwerkskörper verletzt. 25 Betrunkene wurden in Krankenhäuser gebracht.


Jedes Jahr das selbe in Frankfurt


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01.01.2010 13:24
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#2
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Großstadt: Nein Danke, das muß nicht sein.
Gehe aufs Land oder in kleinere Regionen da lebst du ruhiger und entspannter und zumeist noch billiger.
Diese Mollochs von Städten produzieren nur Unruhe.


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01.01.2010 16:40
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#3
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Ohne Großstädte wären Parteien wie "Die Linke" oder "Die Grünen" nicht existent.

Gar keine schlechte Idee - wir verbieten die Großstädte...


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01.01.2010 16:43
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#4
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Zitat von Bergmensch
Großstadt: Nein Danke, das muß nicht sein.
Gehe aufs Land oder in kleinere Regionen da lebst du ruhiger und entspannter und zumeist noch billiger.
Diese Mollochs von Städten produzieren nur Unruhe.



Du hast recht....

seaman


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01.01.2010 17:27
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#5
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Manudave, darüber ließe sich auch vortrefflich streiten, über deinen Satz" Ohne Großstädte wären Parteien wie die Linke....usw....nicht existent?
Soll das jetzt bedeuten, das daß "Lumpenproletariat" in den Städten wohnt und die, "die sich für etwas Besseres"halten, auf dem Lande.
Wir sind schon ein feines Ländle,mein junger Freund, mit unseren Unterscheidungen, mit unserem ganz einfachen " Rassismus".
Wir verabscheuen das niedere, das gemeine, das untere, irgendeiner nannte ihn mal den Untermenschen.
Ich weiß, das klingt jetzt etwas überspitzt zum Jahresanfang, ist aber gut für die Diskussion.
Wenn ich eines geliebt habe am Sozialismus, dann war es die Kraft, der Stolz der Arbeiterschaft, die sich wahrhaftig nicht in die Rubrik" Lumpenproletariat" einordnen ließen.
Auf sie hatte diese SED gebaut, der Vorgänger der Linken Ost, aber sie hatte sie verraten in ihren dummen Vorstellungen, so leben zu wollen wie der Westen.
So leben zu wollen, wie der vom Ländle, in ihrem Wandlitz mit viel Wald und guter Luft.

R-M-R


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01.01.2010 17:46
avatar  Angelo
#6
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Zitat von manudave
Ohne Großstädte wären Parteien wie "Die Linke" oder "Die Grünen" nicht existent.

Gar keine schlechte Idee - wir verbieten die Großstädte...





Du solltest im Stellwerk arbeiten


Silvester-Randale in Frankfurt am Main---------------->Ohne Großstädte wären Parteien wie "Die Linke" oder "Die Grünen" nicht existent.


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01.01.2010 18:48
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#7
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Ohne Großstädte wären Parteien wie "Die Linke" oder "Die Grünen" nicht existent.

@Manudave,
wenn Du Dich da mal nicht irrst.
In meiner Gegend gibts Dörfer, wo die Jugend der LINKEN sehr stark zuspricht. Und das aus zweierlei Gründen.
1. Sie wollen einen Gegenpol zu den Nazis in den Dörfern!
2. Sie wollen ein anders regiertes Land und sich darin einbringen und sie sehen diese Chance nur bei den Linken und nicht in den anderen ausgetretenen Pfaden.
Für mich ist jeder der was machen will akzeptabel. Die, die nur meckern haben wir zu viele und somit genug. Und die, die die LINKE verteufeln gehören dazu. Sie schieben die LINKE vor, um vor ihren eigenen Schwächen abzulenken.
Ob die LINKE es nun hinkriegt oder nicht. Für jeden der von den Nazis wegkommt, müssen wir dankbar sein.
VG Affi


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01.01.2010 20:24
#8
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Zitat von Angelo
Für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste verlief der Jahreswechsel eher ruhig. Nur in Frankfurt kam es am Rande des Feuerwerks zu Silvester-Randalen. Eine Beamtin wurde verletzt.Nach Angaben der Polizei warfen ein paar Randalierer kurz nach Mitternacht bei der "Alten Brücke" Feuerwerkskörper unter einen Einsatzwagen und setzen ihn in Brand. Als die Polizei anrückte, schleuderten die meist jungen Leute Flaschen auf die Beamten.Darauf eilten zusätzliche Einsatzkräfte zur "Alten Brücke". Eine Beamtin wurde von einer auf sie geworfenen Flasche am Knie verletzt; ein Streifenwagen wurde beschädigt, drei Randalierer wurden festgenommen. Trotz der Randale sprach die Polizei für Frankfurt aber von einem eher ruhigen Jahreswechsel. Es seien weniger Einsätzen nötig gewesen als in den Vorjahren. Bis 3.00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu rund 31 Feuern alarmiert - halb so viel wie ein Jahr zuvor. Vor allem brennende Müll- und Altkleidercontainer mussten gelöscht werden. Sieben Menschen wurden durch Feuerwerkskörper verletzt. 25 Betrunkene wurden in Krankenhäuser gebracht.


Jedes Jahr das selbe in Frankfurt



Kleiner Einspruch Euer Ehren............ Im gesamten Bundesgebiet gab es Randale, schwer Verletzte, verletzte Bundes- und Landespolizisten, brennende Dienstfahrzeuge der Polizei usw.. Ich spreche hier nur von den mir im Rahmen meiner dienstlichen Tätigkeit bekannt gewordenen Ereignisse im Zeitraum vom 000031122009 bis 180001012010. Und dies auch nur für das Gebiet der Eisenbahnen des Bundes.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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01.01.2010 20:42
#9
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Zitat von Bergmensch
Großstadt: Nein Danke, das muß nicht sein.
Gehe aufs Land oder in kleinere Regionen da lebst du ruhiger und entspannter und zumeist noch billiger.
Diese Mollochs von Städten produzieren nur Unruhe.


So ist es, Bergmensch!

Ich war gestern in Frankfurt, diesem Nest. 12km rumgelatscht von der Hauptwache über Eschenheimer Turm, Konstablerwache, Zeil, Bergerstraße von oben bis unten, mit der U-Bahn zur Schweizer Staße in Sachsenhausen, weiter zu Fuß zurück zur Hauptwache, dann zum Römer und dann runter zum Mainufer am Eisernen Steg. In dem ganzen Kuhkaff waren entweder alle Läden geschlossen oder halt geschlossene Gesellschaft bzw. überfüllt.

Dort, am Mainufer, waren dann jede Menge Halbstarke (nein, dieser Titel passt nicht im Thementitel zu M. Gartenschläger) und warfen Böller in die Menge, schossen Raketen aus der Hand ab, etc. Bei einer Rakete versagte wohl die "Treibladung", auf jeden Fall hielt der Idiot die Rakete in der Hand und hielt sie auch nach weiteren 10 Sekunden weiter in der Hand (was auch sonst) und dann explodierte das Teil in der Menge. Außer dem "Helden" wurde jedoch niemand verletzt.

Essenz der Aktion: An Sylvester bleibt man besser Städten fern und macht lieber ne Nachtwanderung an der ehemaligen innerdeutschen Staatsgrenze.

Gruß
Stefan

Alles wird gut!

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01.01.2010 23:02
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#10
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So Böllerkram kann schon für Mords-Ärger sorgen:

In unserem kleinen Nest haben Bewohner eines Hauses ständig mit der Pistole Leuchtspurmunition auf das Haus des nicht anwesenden Nachbarn geschossen.
Der Weihnachtsmann, der als Figur von außen am Fenster hing, ist nun schwarz und hässlich...

Heute stand der Streifenwagen vor der Tür...


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01.01.2010 23:23
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#11
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Manudave, euer " Nest" kam mir so friedlich vor, als wir auf der großen Reise von Eisenach zum Point Alpha einen Zwischenstop einlegten.
Du siehst, selbst die Dörfer sind nicht vor Verrückten gefeit, siehe deinen Text.

R-M-R


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01.01.2010 23:27
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#12
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Ja leider,solche Jecken hast du halt überall,ob Stadt oder Land.


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