Wieso ist die DDR Wirtschaft zu Grunde gegangen?

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24.12.2009 05:36 (zuletzt bearbeitet: 24.12.2009 07:22)
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#1
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Guten Morgen,

aus diesem Thread heraus kamen heute folgende Behauptungen (rote Hervorhebung von mir):

Zitat von CaptnDelta
Dies war z.B. das gleiche mit 'Praktika'-Kamera's, dabei war's allerdings weniger die Qualitaet, sondern das man da - in den 70er/80ern- immer eine Generation hinter den Japanern zuruecklag, und von daher wiederum grosse Preissabstriche machen musste, welche dann nicht einmal die Produktionskosten decken konnte.

Es gab sicher ein paar Marken welche kostendeckend exportiert wurden, z.B. Meissner Porzellan, erzgebirgische Pyramiden oder das von Maja angesprochene Glass. Dafuer wurde anderes so dermassen verramscht (z.B. bei Conrad oder Voelckner) das man sich wunderte ob ueberhaupt die Transportkosten gedeckt waren.

Uebrigens, es wurde in der DDR auch viel Lohnarbeit fuer westliche Firmen gearbeitet, d.h. das Material oder Halbzeuge wurden in die DDR geliefert, dort verarbeitet und zurueckgeliefert. So wurden z.B. Salamander-Schuhe fuer den Westen gefertigt (Panther), allerdings haette diese Produktion schon damals zumindest aehnlich billig sein muessen wie eine Fertigung in Hong Kong, Sued-Korea oder Taiwan. Von daher wurde wiederum nicht profitabel produziert.


Zitat von maja64
Captn Delta auch das Beispiel mit dem Glas aus meiner Region stimmt nur bedingt.Mein Vater,Ende der 80er Jahre Betriebsteileiter in einem Christbaumschmuckbetrieb (übrigends heute im Besitz eines erzgebirgischen Unternehmers,nach einer Insolvenz) erzählte damals schon das man Rohware aus dem Westen teuer bezog,und veredelt billig wieder verkaufte.



Mir ist klar, dass die DDR-Mark nur eine reine Inlandswaehrung war. Auch ist klar, dass die DDR Wirtschaft theoretisch (oder vielleicht auch in der Wirklichkeit) zentral geplant wurde.

Aber diese Behauptungen sprengen jegliche Vorstellung und auch jegliche Logik.

Daher gleich die Frage, "Wie waren solche offentsichliche oekonomische Widersprueche ueberhaupt moeglich?".

Berliner


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24.12.2009 06:00 (zuletzt bearbeitet: 24.12.2009 07:23)
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#2
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ich wollte kurz einen Punkt klaeren.

Bzgl. der Frage oben ist es klar, dass intern wegen der DDR-Subventionspolitik Widersprueche moeglich waren. Das Geld wurde nur von einem Konto auf ein anderes hin- und hergeschoben, so erfolgte auch die Finanzierung der Grenze.

Aber extern wo Devisen im Spiel war, muesste die DDR-Wirtschaft schon wie eine Marktwirtschaft funktionieren, sonst waere sie zu Grunde gegangen. Und das sind gerade die angesprochenen Widersprueche, oben.

Ich hoffe nicht unbeabsichtigt meine eigene Frage beantwortet zu haben...ich wuerde mich trotzdem ueber Eure Einblicke freuen.

Berliner


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24.12.2009 08:40
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#3
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24.12.2009 10:18 (zuletzt bearbeitet: 24.12.2009 10:19)
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Die oftmals schlechte wirtschaftliche Lage in der DDR hatte sicherlich eine ganze Reihe von Ursachen. Eine davon war, dass die Informationen der Linie XVIII des MfS zur Lage in der Volkswirtschaft, selbstherrlich ignoriert worden sind. Warum es aufgrund der Informationen der HA XVIII keine grundsätzlichen Veränderungen in der Wirtschaftspolitik gab ist für mich nicht nachvollziehbar.
Insgesamt wurden von der HA XVIII mehr als 500 Informationen erarbeitet, die auf die tatsächliche Lage in der Volkswirtschaft hinwiesen.
Bereits zu Mitte der 70er Jahre, war nach Erkenntnissen der der HA XVIII erkennbar, dass die von Honecker und Mittag betriebene Wirtschaftspolitik zum Untergang der Volkswirtschaft der DDR führen würde. Bereits 1980 wurde in der HA XVIII eine Information fertiggestellt und darin prognostiziert, dass bei einer Fortsetzung der von G. Mittag betriebenen Wirtschaftspolitik der wirtschaftliche Zusammenbruch unausbleiblich ist. Die Verschuldung ggü. dem NSW hatte zu diesem Zeitpunkt bereits die 20 Mrd. Grenze überschritten.
Noch im Oktober 1989 wurde durch die HA XVIII eine Information an die Partei- und Staatsführung erarbeitet, die vor der unmittelbar bevorstehenden Zahlungsunfähigkeit warnte.

Schwerpunkte der Informationstätigkeit auf der Linie XVIII waren u. a. Prozesse, wo die Gefahr der Destabilisierung der Lage im inneren der DDR gegeben war.
Es war für die Mitarbeiter auf der Linie XVIII deprimierend, wenn man ständig um die Erhöhung der Effektivität rang, was beispielsweise die Erhöhung der Aussagekraft von Informationen bei optimalen Einsatz der operativen Kräfte, Mittel und Methoden beinhaltete und auf der anderen Seite diese Informationen von den in Partei und Wirtschaft Verantwortlichen ignoriert wurden.

Für Erich Honecker waren die Informationen des MfS halt manchmal "schlimmer als die Westpresse". Gerhard Schürer dagegen meinte, dass die Mitarbeiter der HA XVIII "im Schnitt ihr Handwerk verstanden. Was sie zur Krise in der DDR-Ökonomie zu sagen hatten, war hart an der Grenze zur Wirklichkeit".


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24.12.2009 10:33
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#5
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auf den beitrag von @merkur passt doch der von @berliner in einem anderen tread eingestellte filmausschnitt:



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24.12.2009 10:39
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Hallo Merkur,

danke dafuer das Du das mal aus der Sicht des MfS ausgeleuchtet hast. Da gibt es sicher noch andere Ursachen (die Kluft zwischen Westen und Osten setzte ja nicht erst in den 70er Jahren ein), allerdings sind Deine vorgebrachten Argumente auch nicht von der Hand zu weisen.

Mal zum Thema MfS-Wirtschaftsinformationen: Einige der entsprechenden Berichte kenne ich. Was darin auffaellt ist das zwar recht konkrete Angaben zu Miss-Staenden gemacht werden, allerdings entsprechend machbare Alternativen fehlen. Darin verkommt das MfS/HA18 mehr oder weniger zum Chronisten/Anprangerer des Niedergangs, ohne allerdings machbare und nachhaltige Verbesserungsvorschlaege zu machen. Mich wuerde mal interessieren, ob es diese Vorschlaege gegeben hat, und was diese Vorschlaege tatsaechlich konkret gewesen waeren. Vielleicht gibts ja auch ein oder zwei Dokumente dazu (die Vorschlaege im Schuerer-Papier kenn ich, allerdings waren die nicht mehr machbar).

Danke,
-Th


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24.12.2009 10:49
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#7
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Zitat von CaptnDelta
Mal zum Thema MfS-Wirtschaftsinformationen: Einige der entsprechenden Berichte kenne ich. Was darin auffaellt ist das zwar recht konkrete Angaben zu Miss-Staenden gemacht werden, allerdings entsprechend machbare Alternativen fehlen.



Für das Finden von Alternativen waren nach meiner Auffassung andere zuständig. Das MfS wies als Sicherheitsorgan auf Mißstände/Stimmungen hin. Andere haben versäumt, die entsprechenden Schlüsse daraus zu ziehen.


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24.12.2009 12:18 (zuletzt bearbeitet: 24.12.2009 12:19)
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Zitat von Merkur

Zitat von CaptnDelta
Mal zum Thema MfS-Wirtschaftsinformationen: Einige der entsprechenden Berichte kenne ich. Was darin auffaellt ist das zwar recht konkrete Angaben zu Miss-Staenden gemacht werden, allerdings entsprechend machbare Alternativen fehlen.

Für das Finden von Alternativen waren nach meiner Auffassung andere zuständig. Das MfS wies als Sicherheitsorgan auf Mißstände/Stimmungen hin. Andere haben versäumt, die entsprechenden Schlüsse daraus zu ziehen.


Nun, ich leb' hier nun schon ein paar Jaehrchen im "Rachen des Kapitalismus" (Silicon Valley), und was mir auffaellt ist das man mit solche einer "ueber den Zaun schmeiss"-Einstellung nicht recht ernst genommen wird in der Wirtschaft (ich bezieh deine Antwort nicht auf dich persoenlich, Merkur, sondern ich seh's so das die Einstellung allgemein war). Es ist zwar schoen, Probleme aufzuzeigen, es ist aber bei weitem besser, Probleme zu loesen. Nachdem dies allerdings vom MfS nicht als Zustaendigkeitsbereich betrachtet wurde, kann ich mir vorstellen, das man ignoriert wurde. Krass gesehen, war da in Essenz (fuer die Parteifuehrung) die HA18 damit nicht viel besser als jeder andere Meckerer in der DDR (und den man vielleicht noch fuer die Meckerei belangt hat).

Von daher kann ich Honecker in dem von Gilbert W./Berliner eingestellten Video schon *fast* wieder verstehen.

Dazu zwar etwas off-topic, ist fuer mich der folgende ideologische Kurzschluss immer noch faszinierend und bezeichnend fuer das letzte Jahrezehnt der DDR: Die Barrieren zum Westfernsehen werden abgebaut, da (nur sinngemaess wiedergegeben) Mielke sagte, das die 'Massenmedien des Klassenfeindes unsere Arbeit besser machen als wir es selbst koennen', und gleichzeitig Honecker die Berichte des MfS nicht mehr lesen mag, weil diese 'sich wie die Massenmedien des Klassenfeindes lesen'...

-Th


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24.12.2009 13:01
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#9
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Einmal etwas grundsätzliches, ich bin auch kein Ökonom, der könnte das besser erklären.
Habe auch nicht die ganzen Links hier gelesen.
Die Wirtschaft der DDR war doch nicht auf Gewinn, Profit, Maximalprofit ausgerichtet.Ich bin zwar nur ein einfacher Arbeiter und Akkordarbeit gab es in bestimmten Betriebsteilen der Kombinate ebenfalls, doch aber nicht mit dem Ziel, das meiste Geld einzufahren.
Schade, das wir hier keinen alten Ökonomen haben, der das mal so richtig gut erklären könnte.
Gearbeitet wurde zu meiner Zeit richtig effektiv...aber, der Mensch, der Werktätige wurde nicht verschlissen, so wie in heutiger Zeit mit ganz raffinierten ausgeklügelten Methoden, die dem Lohnarbeiter kaum Zeit zum Luftholen lassen.
Ich weiß, von was ich schreibe, arbeite jeden Tag in einem Konzern der Lebensmittelbranche.
Und gut, das ich nur Zuarbeiten erledige, so habe ich Zeit, um dem Menschen am Band ins Gesicht zu schauen und was ich sehe, lässt mich erschrecken, über soviel Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und einen Hungerlohn, der im Endeffekt nicht zum Leben reicht.

R-M-R


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25.12.2009 05:56 (zuletzt bearbeitet: 25.12.2009 05:57)
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#10
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Zitat von manudave
Hier kannst du was nachlesen:

http://www1.bpb.de/publikationen/0447933...Jahre.html#art5


Hallo manudave, vielen Dank.

Berliner


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25.12.2009 06:08
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#11
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Zitat von Merkur
Die oftmals schlechte wirtschaftliche Lage in der DDR hatte sicherlich eine ganze Reihe von Ursachen. Eine davon war, dass die Informationen der Linie XVIII des MfS zur Lage in der Volkswirtschaft, selbstherrlich ignoriert worden sind. Warum es aufgrund der Informationen der HA XVIII keine grundsätzlichen Veränderungen in der Wirtschaftspolitik gab ist für mich nicht nachvollziehbar.
Insgesamt wurden von der HA XVIII mehr als 500 Informationen erarbeitet, die auf die tatsächliche Lage in der Volkswirtschaft hinwiesen.
Bereits zu Mitte der 70er Jahre, war nach Erkenntnissen der der HA XVIII erkennbar, dass die von Honecker und Mittag betriebene Wirtschaftspolitik zum Untergang der Volkswirtschaft der DDR führen würde. Bereits 1980 wurde in der HA XVIII eine Information fertiggestellt und darin prognostiziert, dass bei einer Fortsetzung der von G. Mittag betriebenen Wirtschaftspolitik der wirtschaftliche Zusammenbruch unausbleiblich ist. Die Verschuldung ggü. dem NSW hatte zu diesem Zeitpunkt bereits die 20 Mrd. Grenze überschritten.
Noch im Oktober 1989 wurde durch die HA XVIII eine Information an die Partei- und Staatsführung erarbeitet, die vor der unmittelbar bevorstehenden Zahlungsunfähigkeit warnte.

Schwerpunkte der Informationstätigkeit auf der Linie XVIII waren u. a. Prozesse, wo die Gefahr der Destabilisierung der Lage im inneren der DDR gegeben war.
Es war für die Mitarbeiter auf der Linie XVIII deprimierend, wenn man ständig um die Erhöhung der Effektivität rang, was beispielsweise die Erhöhung der Aussagekraft von Informationen bei optimalen Einsatz der operativen Kräfte, Mittel und Methoden beinhaltete und auf der anderen Seite diese Informationen von den in Partei und Wirtschaft Verantwortlichen ignoriert wurden.

Für Erich Honecker waren die Informationen des MfS halt manchmal "schlimmer als die Westpresse". Gerhard Schürer dagegen meinte, dass die Mitarbeiter der HA XVIII "im Schnitt ihr Handwerk verstanden. Was sie zur Krise in der DDR-Ökonomie zu sagen hatten, war hart an der Grenze zur Wirklichkeit".


Hallo Merkur,

vielen Dank. Deine Beitraege sind sehr sachlich und informationsreich, das weiss ich sehr zu schaetzen.

Mielke hat mal gemeint, dass das MfS zum "Maedchen fuer alles" wurde. Dieses bezeichnete er als sein groesster Fehler. Obwohl es "Off-topic" ist, waerst Du in diesem Fall mit ihm einverstanden?

Berliner


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25.12.2009 06:10
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#12
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hier noch ein verruecktes Beispiel: Eierspeicher

"Zu Ostberliner Zeiten wurden in diesem Kühlhaus über viele Jahre hinweg Westberliner Speiseeis- und Feinfrostprodukte gelagert, mit den realistischen Kosten nach der deutschen Einheit bestand aber an dieser Dienstleistung offensichtlich kein Interesse mehr."

Die DDR hat tatsaechlich Devisen kassiert fuer eine Dienstleistung die am Ende nicht kostendeckend war. Wie geht denn das?

Berliner


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25.12.2009 06:30 (zuletzt bearbeitet: 25.12.2009 18:59)
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Ich weiß, von was ich schreibe, arbeite jeden Tag in einem Konzern der Lebensmittelbranche.
Und gut, das ich nur Zuarbeiten erledige, so habe ich Zeit, um dem Menschen am Band ins Gesicht zu schauen und was ich sehe, lässt mich erschrecken, über soviel Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und einen Hungerlohn, der im Endeffekt nicht zum Leben reicht.


Hallo Rainer-Maria,

wie ordnest Du es ein, dass Personen in anderen Laendern (z.B. China oder Vietnam) dieselbe Arbeit machen, verdienen aber noch weniger? Sollen sie ihre Jobs aufgeben, damit Deine Kollegen mehr verdienen (und wir alle mehr an der Kasse bezahlen)? Was ist Deiner Meinung nach die Loesung?

Berliner


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25.12.2009 06:45
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#14
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Hallo,

eindeutig gesagt, war die HA XVIII nicht dafür da, um die Mißstände zu beseitigen. Salopp gesagt, war diese Abt. die Zuträger für die jenigen, die sich Ökonomen nannten. Die hatten doch den Gesamtüberblick. In einem anderen TV-Bericht war die Rede davon, dass in den Sitzungen des ZK doch vorgeschlagen werden konnte, die Dinge so oder so zu machen. Im Endeffekt wurde dann doch gemacht, was Mittag sagte, weil er die Unterstützung von Honecker hatte.

Ich z.B habe damals auf dem Bau gearbeitet. Da kam es schonmal vor, dass wir 3 Tage Leerlauf hatten, weil kein Material vorhanden war. Um nicht sinnlos auf Arbeit zu sein, wurden Teile selbst gefertigt, oder man ist während der regulären Arbeitszeit privat Schalwerken gegangen.
Dann wiederum hatten wir eine ca. 2km lange Rohrleitung aus Asbestzement verlegt. Die wurde von uns über Nacht mit einem höheren Druck geprüft, als der Betriebsdruck sein sollte und sie hatte gehalten. Zum Bauleiter sagten wir, dass der Graben zu geschütten werden kann. Hierbei muss jedoch darauf geachten werden, dass die Rohre nicht direkt mit Steinen in Berührung kommen dürfen, sonst wird die Leitung eingedrückt. Dass wurde jedoch nicht beachtet und es kam was kommen musste, die Leitung platzte. Es dauerte nicht lange, und die Stasi war da und warf uns Rohrlegern Sapotage vor. Dies konnte wir jedoch entkräften.
Ich will damit nur sagen, dass es einigen egal war, ob und wir es funktionierte, Hauptsache, der Plan wurde erfüllt und die Zahlen stimmten auf dem Papier. Damit will ich auch zum Ausdruck bringen, dass die Mißwirtschaft auch im Kleinen begann.


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25.12.2009 06:52 (zuletzt bearbeitet: 25.12.2009 06:53)
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Zitat von Bärchen
Im Endeffekt wurde dann doch gemacht, was Mittag sagte, weil er die Unterstützung von Honecker hatte.


Hallo Baerchen,

m.E. war Mittag einer, der sehr viel Schaden angerichtet hat. Mal schauen, vielleicht bekommt er seinen eigenen Thread...

Gruesse aus den USA,
Berliner


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