Für die Liebe in die DDR, das Schicksal eines Westdeutschen

20.12.2009 11:04
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#1
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Ein Niedersachse verliebt sich 1963 in eine Sächsin. Er gibt seine Freiheit auf, damit er sie heiraten kann. Er wird DDR-Bürger. Später darf er nicht mal zur Beerdigung seiner verstorbenen Mutter fahren.
Erst als Honecker 1987 die Bundesrepublik besucht, darf er fahren. Dann kommt die Wende.

Die wahre Story:

http://www.mdr.de/barbarossa/meinegeschichte/5657215.html


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20.12.2009 11:21
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#2
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Jörg, wenn ich das schon wieder lese, er kam aus der Privatwirtschaft und musste nun ins Kombinat stupite Fliessbandarbeit....da denke ich mal, das daß im Westen bei der Großproduktion von Backwaren ebenfalls nicht anders aussah.
Warum ist er den nicht zum privaten Bäcker, hat sich dort beworben?
Also unser Bäcker im Haus hätte einen Konditor sofort, mit Handkuss genommen, der arbeiten konnte und das konnte er wohl, der Jürgen, er kam ja aus der Privatwirtschaft.
Tausende private Bäckereien gab es in der DDR, gut aufgestellt,sicheres Auskommen...LDPD oder wie die Partei hieß, na und, deswegen musste er nicht gleich die Hosen runterlassen.
Ja, und die Liebe, da kann der Rainer- Maria keinen Kritikpunkt entdecken, weil er selber so ein " Weiberheld" war.

Gruß Rainer- Maria


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20.12.2009 13:57
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#3
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Ich hatte bei einem Besuch 1983 meine spätere 1.Frau kennengelernt! 1986 haben wir einen Antrag auf Eheschließung gestellt.1987 durften wir heiraten! Natürlich wurde meine Frau zum Gespräch gebeten und es wurde Versucht es meiner Frau auszureden. Bei der Eheschließung war im Buch der Familie gleich alles mit dabei(Laufzettel) was meine Frau nun erledigen muß! 6 Monate später kam meine Frau nach Hamburg!
Probleme gab es danach keine,auch keine Probleme bei der Wiedereinreise!
Gruß Peter(turtle)


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