Filmaufnahmen von der Grenze

  • Seite 6 von 28
06.04.2020 15:09
avatar  Ebro
#76
avatar

Ging ja auch nicht in einer KD in einer Kreisstadt, wo auf dem Land sicher fast Jeder Jeden kannte. War ja auch nicht nötig
.

Zitat von Hanum83 im Beitrag #75

Einige haben sich ja nicht konspirativ auf ihre Arbeit in der KD geschlichen


Meine beiden KD mit denen ich zu tun hatte, lagen am Bahnhof und mitten in der Stadt

Selbst Akademiker mit Diplom sind nur marginal intelligent

 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 15:15 (zuletzt bearbeitet: 06.04.2020 15:20)
avatar  Hanum83
#77
avatar

Zitat von Ebro im Beitrag #76
Ging ja auch nicht in einer KD in einer Kreisstadt, wo auf dem Land sicher fast Jeder Jeden kannte. War ja auch nicht nötig
.
Zitat von Hanum83 im Beitrag #75

Einige haben sich ja nicht konspirativ auf ihre Arbeit in der KD geschlichen


Meine beiden KD mit denen ich zu tun hatte, lagen am Bahnhof und mitten in der Stadt


Manchmal so im Verein waren die Gen. vom VEB Schild und Schwert gar nicht so schlecht, wollten in der Sparte Wasserleitung verlegen, im Mangel-Modus schwierig, aber siehe da, es taten sich Materialkontingente auf.
Ein dreifach Hoch dem Gen. Wies...!
Der bekam aber dann auch bei der Projektfertigstellungsfeier die schönste Bratwurst.

--------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 15:17
avatar  ( gelöscht )
#78
avatar
( gelöscht )

Schon klar, hanum und ebro .. aber ich wollte ja vom Sperrbrecher wissen, wie er den Nachbarssohn "erkannt" hat ..

Siggi


 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 15:17
avatar  Ebro
#79
avatar

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #63
. Als ich z.B. mitbekam, das der Sohn unserer Nachbarn beim MfS angeheuert hatt


@Sperrbrecher haste noch nicht erzählt, wie Du das mitbekommen hast.

Selbst Akademiker mit Diplom sind nur marginal intelligent

 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 15:23
avatar  ( gelöscht )
#80
avatar
( gelöscht )

3.2 Erfordert der Grad der Mißachtung der bestehenden Regelungen durch Reisende oder die konkrete politisch-operative Situation weitergehende Maßnahmen is t in Übereinstimmung mit den in Abschnitt IV/1 getroffenen Festlegungen im Zusammenwirken mit der DVP ordnungsstrafrechtliche Verantwortlichkeit gemäß § 45 der Grenzordnung zu prüfen.

... solche Sätze gelingen nur im Land der Dichter und Denker- danke, passport, für die Zitate ..
.. andere, weniger lyrisch veranlagte, würden einfach sagen: "Wenn es zu bunt wird, wird er eingebuchtet"

Siggi


 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 15:28
#81
avatar

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #80
3.2 Erfordert der Grad der Mißachtung der bestehenden Regelungen durch Reisende oder die konkrete politisch-operative Situation weitergehende Maßnahmen is t in Übereinstimmung mit den in Abschnitt IV/1 getroffenen Festlegungen im Zusammenwirken mit der DVP ordnungsstrafrechtliche Verantwortlichkeit gemäß § 45 der Grenzordnung zu prüfen.

... solche Sätze gelingen nur im Land der Dichter und Denker- danke, passport, für die Zitate ..
.. andere, weniger lyrisch veranlagte, würden einfach sagen: "Wenn es zu bunt wird, wird er eingebuchtet"

Siggi





Nicht gleich übertreiben ! Ordnungsstrafe reicht auch aus



passport


 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 15:45
#82
avatar

SuFu nutzen ! Wie geschrieben nur eine Ordnungsstrafe.



§ 45 der Grenzordnung der DDR



(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig

a) die zur Markierung, Kennzeichnung und Sicherung der Staatsgrenze und der Grenzgebiete errichteten Zeichen oder Anlagen beschädigt, zerstört, verändert, widerrechtlich entfernt oder in ihrer Lage verändert,

b) die für das Grenzgebiet festgelegten Melde, Registrier, Einreise und Aufenthaltsbestimmungen nicht einhält, unrichtige Angaben zur Erlangung entsprechender Erlaubnisse macht oder erteilte Erlaubnisse mißbraucht,

c} innerhalb des Schutzstreifens unbefugt fotografiert, filmt, Fernseh- bzw. Rundfunkaufnahmen oder Skizzen anfertigt oder Vermessungs- und topographische Arbeiten durchführt oder militärische Objekte, Grenzsicherungsanlagen, Grenzübergangsstellen oder andere Kontrolleinrichtungen im Grenzgebiet unbefugt fotografiert, filmt oder anderweitig bildlich darstellt,

d) im Schutzstreifen erlaubnispflichtige Arbeiten ohne Erlaubnis ausführt oder ausführen läßt,

e) die Meldepflicht über das Aus und Einlaufen von Wasserfahrzeugen verletzt,

f) mit Tauchgeräten ohne Erlaubnis oder außerhalb der freigegebenen Gebiete taucht,

g) die Registrierpflicht für Wasserfahrzeuge verletzt und die Bestimmungen über die Benutzung von Sportbooten und deren Stationierung auf den festgelegten Liegeplätzen nicht einhält,

h) die zur Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung in den Grenzgebieten erteilten Auflagen der Schutz und Sicherheitsorgane nicht erfüllt,

i) im Grenzgebiet Fahrzeuge und selbstfahrende Arbeitsgeräte ohne Sicherung vor unberechtigter Benutzung abstellt,

k) die Bestimmungen über die Erlaubnispflicht für Veranstaltungen im Grenzgebiet verletzt,

l) in der Grenzzone an Feriengäste ohne Erlaubnis der zuständigen staatlichen Organe Zimmer oder Schlafstellen überläßt,

m) ohne Erlaubnis im Schutzstreifen oder in der Sperrzone zeltet, in Kraftfahrzeugen, Wohn- und Campingwagen übernachtet oder in der Grenzzone außerhalb festgelegter Plätze bzw. ohne gültige Zelterlaubnis Wohn und Campingwagen aufstellt oder zeltet,

n) Fischerei, Angel oder Badeverbote bzw. die Bestimmungen über die Benutzung sonstiger Schwimmkörper nicht einhält,

o) die Bestimmungen über das Jagen und Sportschießen sowie über die Lagerung und Aufbewahrung von Jagd- und Sportwaffen sowie von patronierter Munition und Sprengmitteln im Grenzgebiet nicht einhält oder

p) der Pflicht zur Freihaltung der Grenzzeichen nicht nachkommt, kann mit Verweis oder Ordnungsstrafe von 10 bis 500 M belegt werden.

(2) Wenn eine vorsätzliche Handlung gemäß Abs. 1

a) wiederholt innerhalb von 2 Jähren begangen und mit Ordnungsstrafe geahndet wurde,

b) einen größeren Schaden verursacht hat oder

c) die Sicherheit und Ordnung im Grenzgebiet erheblich beeinträchtigte, kann eine Ordnungsstrafe bis zu 1 000 M ausgesprochen werden.

(3) Bei geringfügigen Ordnungswidrigkeiten gemäß Abs. l sind die dazu ermächtigten Angehörigen der Deutschen Volkspolizei oder die ermächtigten Mitarbeiter der örtlichen Räte befugt, eine Verwarnung mit Ordnungsgeld in Höhe von 1 bis 20 M auszusprechen.

(4) Gegenstände, die zur Begehung einer Ordnungswidrigkeit benutzt wurden, können nebenanderen Ordnungsstrafmaßnahmen oder selbständig ohne Rücksicht auf die Eigentumsverhältnisse oder Rechte Dritter entschädigungslos eingezogen wenden. Erteilte Erlaubnisse können entzogen werden.

(5) Die Durchführung des Ordnungsstrafverfahrens obliegt entsprechend der jeweiligen Zuständigkeit den Leitern der Dienststellen der Deutschen Volkspolizei oder den für das jeweilige Fachgebiet zuständigen Stellvertretern der Vorsitzenden der Räte der Kreise.

(6) Für die Durchführung des Ordnungsstrafverfahrens und den Ausspruch von Ordnungsstrafmaßnahmen gilt das Gesetz vom 12. Januar 1968 zur Bekämpfung von Ordnungswidrigkeiten - OWG- (GBl. I Nr. 3 S. 101).




passport


 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 15:51
avatar  ( gelöscht )
#83
avatar
( gelöscht )

Zitat von passport im Beitrag #82
SuFu nutzen ! Wie geschrieben nur eine Ordnungsstrafe.

passport
... habe ich gelesen und verstanden (ich muss mich ja ständig mit ähnlichen kryptischen Texten herumschlagen ..) .. war eben meine Übertreibung in dichterischer Freiheit ..
trotzdem, einfach geile Formulierungen ..

Siggi


 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 19:16 (zuletzt bearbeitet: 06.04.2020 19:47)
#84
avatar

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #69
Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #63
..Als ich z.B. mitbekam, das der Sohn unserer Nachbarn beim MfS angeheuert hatte, .
Wie hast Du denn das mitbekommen?
... also- wie war es bei Deinem Nachbarssohn ?
Siggi

So ich mich recht erinnere, erfuhr ich es zuerst von seinem Vater und später hat er es mir wohl irgendwann
selbst erzählt.

Es wäre aber sowieso herausgekommen, weil er kurz darauf genau die Wohnung in unserer Siedlung
bezog, in der schon vorher so ein Dunkelroter sein Domizil hatte. Es war übrigens die einzige Wohnung
in der ganzen Straße von etwa 100 Reihenhäusern, wo ein Telefonanschluss vorhanden war. Nach seiner
Versetzung nach Riesa zog dann wieder so ein Supergenosse dort ein. Der kümmerte sich dann auch nach
unserer Flucht in die Bundesrepublik als erster, zusammen mit einen seiner Kollegen, um unsere Wohnung
und das Inventar, während der örtliche ABV von draußen alles bewachte.

So habe ich es dann später auch von den direkten Nachbarn erfahren, die diesen Vorgang aufmerksam
beobachtet hatten. In meiner Stasi-Akte war es ebenfalls genau so vermerkt, aber die erhielt ich dann
natürlich erst nach der Wende zusammen mit einer Inventarliste der sichergestellten Möbel und allen
anderen Dingen aus der Wohnung.

Diese Liste entsprach natürlich in keinster Weise den Dingen und Utensilien, die sich in unserer Wohnung
tatsächliche befunden hatten. Da ist wohl ein Großteil der Sachen irgendwo beim Transport verlorengegangen.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 20:09
avatar  ( gelöscht )
#85
avatar
( gelöscht )

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #84
.Da ist wohl ein Großteil der Sachen irgendwo beim Transport verlorengegangen.
... ja, solche Sachen passieren eben- trotz bester Beaufsichtigung ..

Danke für Deine ausführliche Antwort ...

Siggi


 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 20:25 (zuletzt bearbeitet: 06.04.2020 21:12)
#86
avatar

Zitat von passport im Beitrag #71

Die DDR-Grenzkontrollkräfte hatten auch nicht die Absicht private oder nicht genehmigte
dienstliche Kontakte insbesondere mit Personen aus dem NSW zu unterhalten.

In der DDR herrschten eben viel strengere Regeln als in den Bruderländern, die sahen das alles etwas
lockerer und machten sich und uns das Leben leichter und angenehmer.

Allerdings waren die dienstlichen Kontakte von West nach Ost auch nicht so einfach zu bewerkstelligen.
Wenn da von unserer Dienstelle der DSG (Deutsche Schlaf- und Speisewagengesellschaft) Gespräche
mit unseren Schwesterunternehmen MITROPA geführt werden mussten, beauftragte mich immer mein
Chef den Kontakt herzustellen und die Dinge zu regeln.

Er sagte dann immer:
"Du bist doch gelernter Kommunist und sprichst deren Sprache (sächsisch) - mach Du das!"

Wenn ich mich dann am Telefon meldete, dachten die immer zuerst ich wäre ein Kollege aus der DDR,
aber wenn ich dann sagte "DSG Frankfurt am Main", fiel ihnen der Hörer aus der Hand. Sie mussten
dann immer erst einen höheren Mitarbeiter suchen, welcher über die Erlaubnis und über die höheren
Weihen verfügte, mit dem Kollegen aus dem Westen sprechen zu dürfen.

Leider war das nur selten einer vom Fach, der genau wusste worum es ging, sondern einer, der nur wenig
oder kaum Ahnung von den Abläufen im zwischenstaatlichen Speise- und Schlafwagenverkehr hatte oder
wie ein Problem zu lösen wäre

So musste ich ihm alles erst genau erklären, dann fragte er den neben ihm sitzenden Kollegen und teilte
mir dann dessen Antwort mit. Dadurch dauerten solche Gespräche immer sehr lange.

Wenn wir diese Gespräche von Kollege zu Kollege geführt hätten, wäre die Sache in wenigen Minuten
geklärt und eine sachgerechte Lösung erreicht worden. Aber so war das eben in der DDR, warum einfach
wenn es auch umständlich geht.

...und genau so umständlich, hölzern und steif verliefen die notwendigen Kontakte mit den Kontrolleuren der
DDR auf der Schiene, eben ganz anders und viel umständlicher als an den Grenzen zu anderen Staaten.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


 Antworten

 Beitrag melden
06.04.2020 22:55
avatar  Gert
#87
avatar

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #86
Zitat von passport im Beitrag #71

Die DDR-Grenzkontrollkräfte hatten auch nicht die Absicht private oder nicht genehmigte
dienstliche Kontakte insbesondere mit Personen aus dem NSW zu unterhalten.

In der DDR herrschten eben viel strengere Regeln als in den Bruderländern, die sahen das alles etwas
lockerer und machten sich und uns das Leben leichter und angenehmer.

Allerdings waren die dienstlichen Kontakte von West nach Ost auch nicht so einfach zu bewerkstelligen.
Wenn da von unserer Dienstelle der DSG (Deutsche Schlaf- und Speisewagengesellschaft) Gespräche
mit unseren Schwesterunternehmen MITROPA geführt werden mussten, beauftragte mich immer mein
Chef den Kontakt herzustellen und die Dinge zu regeln.

Er sagte dann immer:
"Du bist doch gelernter Kommunist und sprichst deren Sprache (sächsisch) - mach Du das!"

Wenn ich mich dann am Telefon meldete, dachten die immer zuerst ich wäre ein Kollege aus der DDR,
aber wenn ich dann sagte "DSG Frankfurt am Main", fiel ihnen der Hörer aus der Hand. Sie mussten
dann immer erst einen höheren Mitarbeiter suchen, welcher über die Erlaubnis und über die höheren
Weihen verfügte, mit dem Kollegen aus dem Westen sprechen zu dürfen.

Leider war das nur selten einer vom Fach, der genau wusste worum es ging, sondern einer, der nur wenig
oder kaum Ahnung von den Abläufen im zwischenstaatlichen Speise- und Schlafwagenverkehr hatte oder
wie ein Problem zu lösen wäre

So musste ich ihm alles erst genau erklären, dann fragte er den neben ihm sitzenden Kollegen und teilte
mir dann dessen Antwort mit. Dadurch dauerten solche Gespräche immer sehr lange.

Wenn wir diese Gespräche von Kollege zu Kollege geführt hätten, wäre die Sache in wenigen Minuten
geklärt und eine sachgerechte Lösung erreicht worden. Aber so war das eben in der DDR, warum einfach
wenn es auch umständlich geht.

...und genau so umständlich, hölzern und steif verliefen die notwendigen Kontakte mit den Kontrolleuren der
DDR auf der Schiene, eben ganz anders und viel umständlicher als an den Grenzen zu anderen Staaten.


bravo, genauso waren sie, wie hölzeren Puppen, gefüttert mit Sprechblasen. Nach der Wende 1989 Weihnachten fuhr ich zum ersten Mal über Wartha in die DDR.
Der kontrollierende Offz. war sehr freundlich und war auch entspannt. Ich traute mich und fragte ihn : wie kommt es denn, völlig anderes Klima hier und so ? Er sagte nur : tja , andere Zeiten und grinste mich an. Mich freute es.


 Antworten

 Beitrag melden
07.04.2020 00:17 (zuletzt bearbeitet: 07.04.2020 13:07)
#88
avatar

wie hölzeren Puppen, gefüttert mit Sprechblasen



@Gert ,

Dümmliche Sprechblasen loslassen ohne Hintergrundwissen über die Tätigkeit der Passkontrolle ist schon mehr als arrogant und überheblich. Die Damen und Herren haben sich den A... aufgerissen um den Reiseverkehr schnellstmöglich zu bewältigen. Das haben wir nicht für E.H oder dem PB getan sondern für unseren Staat. Den Beamten heute (wir waren keine) möchte ich mal sehen der 280 Stunden im Monat ohne Überstundengeld oder Tage abbummeln diese Leistung erbringt. Das unter Mangel an medizinischer Betreuung und ungenügender Versorgung während der Arbeitszeit.
Die Kontrolleure haben mit Dir bestimmt keine privaten Gespräche geführt und nur dienstgemäße Fragen gestellt. Das bei der Einreise Standardsätze verwendet wurden um Reiseziel, Anzahl der Personen, Pässe, Zulassung usw. abzufragen legte die allseitig bekannte PKO fest. Das ist auch heute nicht anders. Als ich z.B. im Bürgerbüro meinen neuen "Eiskratzer" beantragte wurde ich von der dort tätigen Beamtin anhand einer Vorlage nach meinen Personalien abgefragt. Das hat die Beamtin vor mir und nach mir mit den anderen Antragssteller genauso durchgeführt. Deswegen war sie weder hölzern oder hat Sprechblasen losgelassen.



passport


 Antworten

 Beitrag melden
07.04.2020 00:32
avatar  Lutze
#89
avatar

280 Stunden im Monat arbeiten,
den Job hätte ich an den Nagel gehangen
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


 Antworten

 Beitrag melden
07.04.2020 09:19 (zuletzt bearbeitet: 07.04.2020 09:19)
avatar  Gert
#90
avatar

Zitat von passport im Beitrag #88
wie hölzeren Puppen, gefüttert mit Sprechblasen



@Gert ,

Dümmliche Sprechblasen loslassen ohne Hintergrundwissen über die Tätigkeit der Passkontrolle ist schon mehr als arrogant und überheblich. Die Damen und Herren haben sich den A... aufgerissen um den Reiseverkehr schnellstmöglich zu bewältigen. Das haben wir nicht für E.H oder dem PB getan sondern für unseren Staat. Den Beamten heute (wir waren keine) möchte ich mal sehen der 280 Stunden im Monat ohne Überstundengeld oder Tage abbummeln diese Leistung erbringt. Das unter Mangel an medizinischer Betreuung und ungenügender Versorgung während der Arbeitszeit.
Die Kontrolleure haben mit Dir bestimmt keine privaten Gespräche geführt und nur dienstgemäße Fragen gestellt. getan. Das bei der Einreise Standardsätze verwendet wurden um Reiseziel, Anzahl der Personen, Pässe, Zulassung usw. abzufragen legte die allseitig bekannte PKO fest. Das ist auch heute nicht anders. Als ich z.B. im Bürgerbüro meinen neuen "Eiskratzer" beantragte wurde ich von der dort tätigen Beamtin anhand einer Vorlage nach meinen Personalien abgefragt. Das hat die Beamtin vor mir und nach mir mit den anderen Antragssteller genauso durchgeführt. Deswegen war sie weder hölzern oder hat Sprechblasen losgelassen.



passport


na ja, @Passport, mea culpa, das mit den Puppen habe ich vielleicht etwas übertrieben dargestellt aber für die Art der Grenzabfertigung hattet ihr schon ein Alleinstellungsmerkmal in Europa. Bin über viele Grenzen ( vor dem Schengenabkommen war in jedem Staat Grenzkontrolle) aber so förmlich und nach Schema F wie an der DDR Grenze war es nirgendwo. Für dich war das der Normalzustand, du hattest keine Vergleichsmöglichkeiten, wir Reisende schon. So ist meine Aussage zu lesen.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!