Was hiess das, "in der Partei" zu sein?

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03.12.2009 15:53
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#46
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Zitat von Drewitz

Normalerweise mag ich das zitieren kompletter Antworten ja nicht.
Gilbert-wo siehst Du denn im Beitrag des Kollegen Wosch eine Diskrepanz zu Deinem Bild von diesen Vorgängen?Kann das Statement eigentlich so mittragen.



@drewitz, lese mal alles in ruhe und du selbst wirst bemerken, dass man jede aussage mit "aber...." beantworten kann.

In Antwort auf:
wenn auch Teile von ihr unter neuer Führung ein Großteil des SED-Vermögens beiseite schaffen konnten.


alleine solche sätze lassen mich im nachhinein nur müde lächeln. die pds verschenkte z.t. als rechtsnachfolger sogar dinge (zeitungen, immobilien) nur um eine politische anerkennung zu erhalten. ich nannte es damals prostitution.

zum verschieben gab es mal nen interesssanten beitrag: "putnik"


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03.12.2009 15:56
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#47
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Zitat von GilbertWolzow


(Zitat Auszug)
nachdem man sich alles seelenruhig angehört hatte und mich immer wieder fragte, ob die aussage des lehrmeisters bzgl. meines verhaltens denn nun stimmt, wurde ich am wkk abgesetzt mit der aussage, das man nochmals erkundigungen darüber einholt und ich dann alles weitere dann schon bemerke...
tatsächlich wurde ich 2 monate später wieder zur praktischen fahrausbildung schriftlich vom betrieb eingeladen.




Gilbert, hoch interessant!

Guter Beitrag und ideal passend zum Thema!

josy95

Sag niemals nie.
Sagte schon James Bond. Britischer Filmheld


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03.12.2009 17:03
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#48
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Zitat von Gilbert Wolzow:

ja, ja, alle hatten nen maulkorb... da ist es wieder dein sog. insiderwissen. genau das meine ich, jeder verschanzt sich heute gerne hinter diesen phrasen...ist doch so schön einfach...die anderen sind es gewesen... und man selbst war im widerstand

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Ausgerechnet Du, lieber Gilbert, mußt mein "sog. Insiderwissen" in Frage stellen. Willst Du denn im Ernst abstreiten, daß es keine Meinungsfreiheit in der DDR gab? Euer Verein war doch zuständig, deswegen hieß die Firma ja im Volksmund "Horch und Guck"! Was Du als "Phrasen" bezeichnest, hat vielen Menschen auf Zeit die Freiheit genommen. Paragraphen gab es dafür ja reichlich.
Daß Du meinen Abschnitt über die Karrieristen und die Duckmäuser als Bestätigung Deiner Aussage ansiehst, ist eine typische Verdrehung Deinerseits, denn ich bezog das auf den Eintritt in die Partei und nicht wie Du auf die Genossen, die zur Wendezeit Deine Partei verließen!!Also mach mich bitte nicht indirekt zu einem Befürworter Deiner Ansichten!!
Lese den Abschnitt noch mal durch, dann wirst Du den "kleinen" Unterschied schon bemerken!!
Daß Du Dir den Titel "Experte" nicht selbst gegeben hast, ist mir schon klar, aber dagen gewehrt hattest Du Dich auch nicht!
Schönen Gruß aus Kassel


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03.12.2009 17:34
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#49
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Zitat von GilbertWolzow
@wosch, vorab, ich habe mich hier nicht zum experten erhoben oder ähnliches. titelgeil war ich noch nie. diesen "experte mfs" bekam ich hier ohne mein zutun.



Ich muss bestätigen, Gilbert hat um den Titel nicht gebeten, er wurde ihm vom Forum-Team verliehen.

Und bitte Jungs schlagt Euch nicht wieder gegenseitig die Köppe ein, seid so lieb...

Wir reden mit uns,
Thomas.


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03.12.2009 18:11
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#50
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thomas hat recht.die ausgangsfrage von berliner ist zur genüge beantwortet.alles andere ufert nur wieder auf nebenschauplätze aus.also wenn wer mehr will dann neues thema


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03.12.2009 18:36
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#51
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Zitat von Berliner
....Frage: was gab es normalerweise fuer eine Parteistrafe?
Was das eine Geldstrafe? Wurde man oeffentlich "gedemuetigt"?..,.


Hallo Berliner,

Wenn ich mich noch recht erinnere, gab es als Parteistrafen für kleinere Vergehen die „Kritik“, die „Missbilligung“ und die "Verwarnung“. Gröbere Verstöße wurden mit der „Rüge“, bzw. der „Strengen Rüge“ geahndet.
Die höchste Parteistrafe war der „Parteiausschluß“.
Eine Geldstrafe gab es nicht.

Eine „Rüge“ bekam man z.B. beim Verlust seines Parteibuches.

Die kleineren Parteistrafen wurden in den Grundorganisationen der Mitglieder (z.B. eines Betriebes) im Rahmen einer Mitgliederversammlung behandelt und ausgesprochen.
Wenn z.B. ein kleiner leitender Angestellter fahrlässig mit vertraulichen Unterlagen des Betriebes umging, so folgte der Disziplinarstrafe durch den Vorgesetzten die Parteistrafe. Wenn du so willst, war das schon eine öffentliche Kritik der betreffenden Person.
Demütigend war es für den Einzelnen dann, wenn man ihn durch Parteistrafen politisch disziplinieren wollte. Auch das gab es zur Genüge.

Um aus der SED ausgeschlossen zu werden, musste man schon parteischädigendes Verhalten an den Tag legen, beispielsweise die öffentliche Kritik an der Politik der SED- Führung.

Einen netten Gruß über den Teich
Daniel



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03.12.2009 19:28
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#52
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Zitat von Danny_1000

Zitat von Berliner
....Frage: was gab es normalerweise fuer eine Parteistrafe?
Was das eine Geldstrafe? Wurde man oeffentlich "gedemuetigt"?..,.


Hallo Berliner,

Wenn ich mich noch recht erinnere, gab es als Parteistrafen für kleinere Vergehen die „Kritik“, die „Missbilligung“ und die "Verwarnung“. Gröbere Verstöße wurden mit der „Rüge“, bzw. der „Strengen Rüge“ geahndet.
Die höchste Parteistrafe war der „Parteiausschluß“.
Eine Geldstrafe gab es nicht.

Eine „Rüge“ bekam man z.B. beim Verlust seines Parteibuches.

Die kleineren Parteistrafen wurden in den Grundorganisationen der Mitglieder (z.B. eines Betriebes) im Rahmen einer Mitgliederversammlung behandelt und ausgesprochen.
Wenn z.B. ein kleiner leitender Angestellter fahrlässig mit vertraulichen Unterlagen des Betriebes umging, so folgte der Disziplinarstrafe durch den Vorgesetzten die Parteistrafe. Wenn du so willst, war das schon eine öffentliche Kritik der betreffenden Person.
Demütigend war es für den Einzelnen dann, wenn man ihn durch Parteistrafen politisch disziplinieren wollte. Auch das gab es zur Genüge.

Um aus der SED ausgeschlossen zu werden, musste man schon parteischädigendes Verhalten an den Tag legen, beispielsweise die öffentliche Kritik an der Politik der SED- Führung.

Einen netten Gruß über den Teich
Daniel





und nicht zu vergessen:es folgte die "befreiung"von orden und beförderungen und prämien wärend der laufenden parteistrafe


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03.12.2009 19:33
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#53
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Zitat von Danny_1000
Um aus der SED ausgeschlossen zu werden, musste man schon parteischädigendes Verhalten an den Tag legen, beispielsweise die öffentliche Kritik an der Politik der SED- Führung.



Also konnte man nur immer alles befürworten....ansonsten gabs Repressalien und man war kein gutes Mitglied mehr....

....oder anders gesagt, wenn einem was nich gefiel, hat man dadrübber besser den Mund gehalten und hats runtergschluckt.....hmmm naja....so konnte es ja auch nichts werden....ich kann mir vorstellen, das es darum sehr viele unzufriedene Mitglieder gab und das wirkliche Probleme garnich aufm Tisch kamen....oder....!!???

Mara


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03.12.2009 19:40
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die letzten jahre war es so mara.muß ich ehrlich zugeben


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03.12.2009 20:00
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Zitat von Pitti53
die letzten jahre war es so mara.muß ich ehrlich zugeben



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Pitti, daß hört sich ja so an, als ob es irgendwann mal anders gewesen wäre. Also vor 62 kann ich bestätigen, war es keinen Deut besser und nach der Mauer konntest Du es Dir auch nicht erlauben, Kritik an der Führung zu üben. Mag ja sein, daß Du das anders wahrgenommen hattest, so wie etwa eine Fata Morgana!
Schönen Gruß aus Kassel und zu Dir Mara: Tot Ziens!
Wosch


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03.12.2009 20:14 (zuletzt bearbeitet: 03.12.2009 20:19)
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#56
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Zitat von wosch

Zitat von Pitti53
die letzten jahre war es so mara.muß ich ehrlich zugeben



;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

Pitti, daß hört sich ja so an, als ob es irgendwann mal anders gewesen wäre. Also vor 62 kann ich bestätigen, war es keinen Deut besser und nach der Mauer konntest Du es Dir auch nicht erlauben, Kritik an der Führung zu üben. Mag ja sein, daß Du das anders wahrgenommen hattest, so wie etwa eine Fata Morgana!
Schönen Gruß aus Kassel und zu Dir Mara: Tot Ziens!
Wosch




wosch es gab andere zeiten.und wie gilbert schon bemerkte,du kannst es nicht beurteilen.warst ja nie in der partei.nur aus dritter hand geht nicht.das steht dir nicht zuund nun kannste wieder rummotzen


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03.12.2009 20:33
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Zitat von Mongibella
....oder anders gesagt, wenn einem was nich gefiel, hat man dadrübber besser den Mund gehalten und hats runtergschluckt.....hmmm naja....so konnte es ja auch nichts werden....ich kann mir vorstellen, das es darum sehr viele unzufriedene Mitglieder gab und das wirkliche Probleme garnich aufm Tisch kamen....oder....!!???Mara


stimmt schon so Mara, mit der Einschränkung, dass wir in unserer Betriebsparteiorganisation in den siebziger und achtziger Jahren schon die ökonomischen Probleme (ich schreibe hier mal nur über diese.) kannten, in den Versammlungen auch benannten und nach Lösungen suchten. Das Korsett aber war viel zu eng. Irgendwann aber gibst du als „Einzelkämpfer“ auf, weil du merkst:
1. Es ändert sich kaum etwas und die ökonomische Situation wurde immer schlimmer.
2. Die wirklichen Probleme wollten viele Entscheidungsträger überhaupt nicht zur Kenntnis nehmen, geschweige denn etwas verändern, denn das hätte die Systemfrage aufgeworfen…

Gruß
Daniel


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03.12.2009 21:06
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Zitat von Pitti53
die letzten jahre war es so mara.muß ich ehrlich zugeben



Pitti...unser Meister aufa Feldstation hat das auch gewaltig genervt....er wollte sogerne das die Partei soeine is, wo man offen sagen konnte was schief lief....wir hatten et da ziemlich oft drübber....ich mit Sticheleien, so wir ihr mich hier all gewöhnt seid und er mit nem langen Gesicht, weil er mir resegniert zustimmen musste....

....irgendwie tut es mir schon leid für diejenigen, die ihre ganze Hoffnung und Initiative in die Partei gesteckt haben und so gewaltig übers Ohr gehauen wurden....aber im Grunde war et doch ne ziemliche Klüngelei und Arschkriecherei immer unter dem Deckmantel doch alles fürs Volk zu tun ne....

....bei uns in der Familie hatten wir mal einen Parteigenossen.....jaja, meine Tante kann auch Fehler begehen....zu ihrer Verteidigung muss ich aber sagen, das sie sich irgendwann wieder scheiden liess und die ganze Familie dann hinter ihr stand.....nun ja dieser Mann hatte echt nich alle Latten am Zaun und der war nich nur inna Partei...nee der war auch bei der Firma....und naja, wir hatten et irgendwann durch und da hat er wirklich die falsche Familie getroffen....alle warn froh, das meine Tante sich dann gegen ihn entschieden hatte....am meisten sie selber....

Hatte ich schon gesagt, das wir ziemlich viel Westverwante hatten...??? Ein Onkel kam sogar ausm Westen und seine Eltern warn sehr oft da, so mit dem kleinen Grenzverkehr sozusagen....se wohnten unweit des Zauns, nur halt anner annern Seite....aber glaub ma nich, das für uns der Westen nur golden war, nee wir hatten ja aus erster Hand wie der Westen wirklich war....und trotzdem war keiner in der Familie jemals auf die Idee gekommen in die Partei einzutreten und sich stark zu machen, das es mal besser wird an unserer Seite vom Zaun....daran hat echt niemand geglaubt, das das möglich sein könnte....zu sehr wussten wir das das in der DDR alles nur Schein war......zugemüllt mit Phrasen und keine echte Demokratie....über Missstände durfteste dich nich äussern und du musst nur immer alles schlucken.....unerträglich.....

Grüsse aus Civitavecchia

Mara


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03.12.2009 21:13 (zuletzt bearbeitet: 03.12.2009 21:14)
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Zitat von Danny_1000
stimmt schon so Mara, mit der Einschränkung, dass wir in unserer Betriebsparteiorganisation in den siebziger und achtziger Jahren schon die ökonomischen Probleme (ich schreibe hier mal nur über diese.) kannten, in den Versammlungen auch benannten und nach Lösungen suchten. Das Korsett aber war viel zu eng. Irgendwann aber gibst du als „Einzelkämpfer“ auf, weil du merkst:
1. Es ändert sich kaum etwas und die ökonomische Situation wurde immer schlimmer.
2. Die wirklichen Probleme wollten viele Entscheidungsträger überhaupt nicht zur Kenntnis nehmen, geschweige denn etwas verändern, denn das hätte die Systemfrage aufgeworfen…



Berliner




Quelle: Das war die DDR, Teil 3: In Fuersorge fuer das Volk


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03.12.2009 21:15
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Zitat von Danny_1000
stimmt schon so Mara, mit der Einschränkung, dass wir in unserer Betriebsparteiorganisation in den siebziger und achtziger Jahren schon die ökonomischen Probleme (ich schreibe hier mal nur über diese.) kannten, in den Versammlungen auch benannten und nach Lösungen suchten. Das Korsett aber war viel zu eng. Irgendwann aber gibst du als „Einzelkämpfer“ auf, weil du merkst:
1. Es ändert sich kaum etwas und die ökonomische Situation wurde immer schlimmer.
2. Die wirklichen Probleme wollten viele Entscheidungsträger überhaupt nicht zur Kenntnis nehmen, geschweige denn etwas verändern, denn das hätte die Systemfrage aufgeworfen…

Gruß
Daniel




Wie gesagt....es war alles nur Schein....Hauptsache es gibt ne rege Massenbewegung ala Partei, FDJ und ähnlichem....aber das wars dann auch schon....richtig genutzt hattet nich.....aber die Mitglieder waren zahlreich erschienen und man konnte sich trotz das es bergab geht immer schön gegenseitig kräftig auf die Schulter klopfen.....je höher in der Parteihirachie umso mehr wurd von Erfolgen berichtet und dem Volk schamlos in die Tasche gelogen.....

Auch schöne Grüsse aussa Provinz Lazio

Mara


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