Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

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25.11.2009 17:24von ( gelöscht )
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Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?

25.11.2009 17:46von ( gelöscht )
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Freedom,
nein das kann man eigentlich nicht verstehen. Gut, eigentlich war kein Bundesbürger so dämlich, über die Grenze zu laufen. Er kannte aus den Medien die Gefahr. Wenn von östl. Seite aus keine Schilder aufgestellt waren, läßt das eigentlich nur den Schluß zu, das den Verantwortlichen die Gesundheit der Flüchtlinge egal war. War sie ja eigentlich auch!

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25.11.2009 17:58von Alfred
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Hallo,

auch von DDR - Seite gab es entsprechende Warnhinweise.

Thema hatten wir schon.

25.11.2009 18:03von ( gelöscht )
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Zitat von Alfred
Hallo,

auch von DDR - Seite gab es entsprechende Warnhinweise.

Thema hatten wir schon.


Die gelben Schilder mit Hinweis in schwarzer Schrift.

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25.11.2009 18:23von ( gelöscht )
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Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?




Netter Versuch, nur nicht ganz der Wahrheit entsprechend.

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25.11.2009 18:26von glasi
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klär uns auf filiks.

25.11.2009 18:38von S51
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Zitat von glasi
klär uns auf filiks.



Ich glaube, das Thema hatten wir schon irgend wo mal.
Auf DDR-Seite waren die Schilder etwa alle 280 m entweder am K6 (bei Anlagen SM70) oder am ersten Zaun (bei Erdminen). Da ist mir der Abstand nicht bekannt. Natürlich nur dort, wo es solche Dinger gab.
280 m können in der Nacht ganz schön viel sein. Allerdings waren bei den Zaunminen die Apparate sichtbar.

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S51
25.11.2009 18:50von ( gelöscht )
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Jeder wußte worauf er sich ein lässt, bei einer "Republik Flucht" , welche tödlichen Falle auf Ihn warten,war aus der Sicht
eigentlich egal.Grenzgebiet,betreten und befahren verboten!!! Schilder die auch ab und an standen.
Man konnte für seinen Freiheitswillen auch mit dem Leben bezahlen.
Wie oft werden Fahrzeugführer tödlich verletzt,nur weil Sie vor einem Zug über den unüberschrankten Bahnübergang wollten.
Mal klappts mal nicht.
Ist natürlich ein sehr weiter Vergleich der es aber meiner Meinung nach auch trifft.

Warum das nun auf Westseite stand? Vielleicht damit man Fluchthelfer einschüchtert oder dergleichen.

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25.11.2009 18:59von Holtenauer
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So oder So Sche.... Dinger, die es leider auf der Welt noch so oft gibt.
Und einige Länder ja auch heute nicht drauf verzichten wollen...

25.11.2009 19:37von Thunderhorse
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Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?



Frag mich gerade wo Du diese Falschinformation her hast.

Die Minenwarntafeln standen beiderseits der Minensperren MS62/63, MS66 und MS 83 sowie der Anlagen 501/701 Auch SM70 genannt.

Guckste mal hier vorbei:
http://www.nva-forum.de/nva-board/index....pic=5271&st=150

Bei der MS66, MS83, Abstände der Minenwarnschilder;
von der feindwärtigen Begrenzung müssen 3 m
und
von der freundwärtigen Begrenzung müssen 1 m
sein.
Abstände zw. 200 - 300 m, je nach Gelände.
Bei der Anlage 501/701 waren die Abstände zwischen den Tafeln, freund- und feindwärts jeweils 280 m.
Entsprach einer Zone der Anlage.

Ach ja, warum standen die Warntafeln beiderseits!
Weils in der A 318/1/001 bzw. DV 018/0/011 (Seite 59), Minensperren der Grenztruppen so stand.

25.11.2009 19:54von ( gelöscht )
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Zitat von HARZ69
Jeder wußte worauf er sich ein lässt, bei einer "Republik Flucht" , welche tödlichen Falle auf Ihn warten,war aus der Sicht
eigentlich egal.Grenzgebiet,betreten und befahren verboten!!! Schilder die auch ab und an standen.
Man konnte für seinen Freiheitswillen auch mit dem Leben bezahlen.
Wie oft werden Fahrzeugführer tödlich verletzt,nur weil Sie vor einem Zug über den unüberschrankten Bahnübergang wollten.
Mal klappts mal nicht.
Ist natürlich ein sehr weiter Vergleich der es aber meiner Meinung nach auch trifft.

Warum das nun auf Westseite stand? Vielleicht damit man Fluchthelfer einschüchtert oder dergleichen.



Wohl kaum. Schon eher um bei Grenzverletzungen durch Westbürger entsprechend auf diese Dinge hinzuweisen.
Nicht überall war der Grenzverlauf klar bzw. gab es Zeiten da wurde er nicht genau markiert - sprich, der Westbürger war auch mal schnell am Zaun und da war es sicher von Vorteil, vor Minen zu warnen.
Man stelle sich vor, ein Westbürger löst so ein Ding aus. Auch durch die Bodenminen hätte das ja vorkommen können, da diese auch "gewandert" sind.

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25.11.2009 20:10von Holtenauer
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Zitat von Manadave

Man stelle sich vor, ein Westbürger löst so ein Ding aus. Auch durch die Bodenminen hätte das ja vorkommen können, da diese auch "gewandert" sind.

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Es sollen ja auch Minen auf westdeutsches Gebiet gewandert sein. Schlimm genug, das man sie so nah dann an der Grenze installiert hat und das Risiko eingegangen ist, das jemand auf westdeutscher Seite auf so eine gewanderte Mine dann getreten ist.

25.11.2009 20:16von ( gelöscht )
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Zitat von Holtenauer
Zitat von Manadave

Man stelle sich vor, ein Westbürger löst so ein Ding aus. Auch durch die Bodenminen hätte das ja vorkommen können, da diese auch "gewandert" sind.

-------------------------------------------------------------------
Es sollen ja auch Minen auf westdeutsches Gebiet gewandert sein. Schlimm genug, das man sie so nah dann an der Grenze installiert hat und das Risiko eingegangen ist, das jemand auf westdeutscher Seite auf so eine gewanderte Mine dann getreten ist.


Ja,wo gehobelt wird,da fallen Späne.Mutter Natur kannte keine Grenzen,und wenn Hochwasser war,dann kam es auch mal vor das die Minen auf Westgebiet gelangten.

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25.11.2009 20:17von ( gelöscht )
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Ich hatte es schon einmal in einem anderen Thema geschrieben" Bevor ich an diese Grenze kam, hatte ich Null Ahnung vom Ausbau diese tiefgestaffelten Systems der Grenzsicherung" Punkt um.
Genauso wird es einem gegangen sein, der mit wenig Vor-Information bei Nacht und Nebel los zog und dann stand er um Mitternacht herum vor diesen kleinen dunklen Kästen am ZaunI.
Ob er überlegte, was das da wohl sein könnte, weil er in der Schwärze der Nacht die Warnschilder ein paar Meter weiter freundwärts (zurück) übersehen hatte, das steht in den Sternen und das denke ich nicht.
Der Mann oder die Frau oder der Schüler lief weiter, den er hatte ein Ziel.
Die Mine kannte dieses Ziel nicht, sie hatte nur eine Funktion...auszulösen.

Gruß Rainer- Maria

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25.11.2009 21:03von ( gelöscht )
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?



Frag mich gerade wo Du diese Falschinformation her hast.

Die Minenwarntafeln standen beiderseits der Minensperren MS62/63, MS66 und MS 83 sowie der Anlagen 501/701 Auch SM70 genannt.





Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?


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