Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

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25.11.2009 17:24von ( gelöscht )
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Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?

04.01.2012 20:39von ( gelöscht )
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Zitat von Ari@D187

Zitat von Gert
Das ist gut möglich Ari, aber das war das letzte was mich in dem Augenblick interessierte, als ich damals bayrischen Boden betrat.

Gruß Gert


P:S. kennst du die Gegend genauer ?

edit P.S.


Das Dich der nördlichste Grenzstein Bayerns während der Flucht nicht interessierte verstehe ich nur zu gut. Aber es hätte ja auch sein können, daß Du ganz gezielt diese "Ecke" ausgewählt hast.

In dem Bereich war ich zwar schon unterwegs, habe ihn aber nicht bewusst wahrgenommen. Werde mir das aber mal genauer bei Gelegenheit ansehen (d.h. bei bestem Mopedwetter :-)) Finde es immer spannend und interessant an solchen Orten mit mir bekannten Geschichten herumzuschnüffeln und z.B. alte Fotos mit dem aktuellen Zustand abzugleichen (z.B. letztes Jahr einige km weiter bei Habel in Sachen OSL Rauschenbach).

Hast Du Deine Flucht evtl. hier im Forum schon detaillierter beschrieben, Gert?

Gruß
Ari




Ja Ari, aber ich finde es nicht mehr in diesem Forum. Hab schon soviel geschrieben, daher weiss ich nicht mehr wo.
Die Ecke habe ich nicht gezielt ausgewählt, um in Bayern anzukommen. Die Ecke hat mein "Tourguide" , eh. Uffz. der GT und Freund aus meiner alten Heimat Erfurt, ausgewählt. Er war dort von August 1961 -Okt 1964 an der Grenze, ich hatte auch " Grenzerfahrung", 6.GBK Küste , Lübecker Bucht, Mai 63 - Okt. 64. Natürlich war mir die Flucht über die Landgrenze lieber ( trotz Minen) als über die nasse Grenze.

Gruß Gert

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07.01.2012 12:33von 94
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Zitat von Ari@D187
Hast Du Deine Flucht evtl. hier im Forum schon detaillierter beschrieben, Gert?


Zitat von Gert
Ja Ari, aber ich finde es nicht mehr in diesem Forum. Hab schon soviel geschrieben, daher weiss ich nicht mehr wo.


Na das ist jetzt kein Wunder, da Du aber auch auf jeden Haufen hier im Forum mit 'dazusch*' mußt. Nur ein Beispiel ... Einfach mal schauen. Mönsch, Gert; mach doch mal einen Thread zu Deiner Fluchtgeschichte auf. Denn einen Solchen gab es noch nicht und mMn wurde das mit detaillierter beischreiben gemeint, odär?

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07.01.2012 23:31von Pitti53
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Zitat von 94

Zitat von Ari@D187
Hast Du Deine Flucht evtl. hier im Forum schon detaillierter beschrieben, Gert?


Zitat von Gert
Ja Ari, aber ich finde es nicht mehr in diesem Forum. Hab schon soviel geschrieben, daher weiss ich nicht mehr wo.


Na das ist jetzt kein Wunder, da Du aber auch auf jeden Haufen hier im Forum mit 'dazusch*' mußt. Nur ein Beispiel ... Einfach mal schauen. Mönsch, Gert; mach doch mal einen Thread zu Deiner Fluchtgeschichte auf. Denn einen Solchen gab es noch nicht und mMn wurde das mit detaillierter beischreiben gemeint, odär?




Gert findet seine eigenen Beiträge nicht?

Also Gert zurück auf los

07.01.2012 23:44von mannomann14
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Zitat von Pitti53

Zitat von 94

Zitat von Ari@D187
Hast Du Deine Flucht evtl. hier im Forum schon detaillierter beschrieben, Gert?


Zitat von Gert
Ja Ari, aber ich finde es nicht mehr in diesem Forum. Hab schon soviel geschrieben, daher weiss ich nicht mehr wo.


Na das ist jetzt kein Wunder, da Du aber auch auf jeden Haufen hier im Forum mit 'dazusch*' mußt. Nur ein Beispiel ... Einfach mal schauen. Mönsch, Gert; mach doch mal einen Thread zu Deiner Fluchtgeschichte auf. Denn einen Solchen gab es noch nicht und mMn wurde das mit detaillierter beischreiben gemeint, odär?




Gert findet seine eigenen Beiträge nicht?

Also Gert zurück auf los




na Pit,
bei den vielen of Top Beiträgen und der fehlenden Gliederung in den einzelnen Themen ist das ja auch kein Wunder,vieleicht solltet ihr mehr eure Hausaufgaben machen,
gruß Mannomann

16.06.2012 20:10von Harra318
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Soeben ist im Radio berichtet worden," Vogtland Radio,"dass immer noch 33.000 Minen nicht gefunden worden, an der ehemaligen innerdeutschen Grenze.

17.06.2012 19:36von 94
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Hier die 'offizielle' Meldung ...

Kummer: 3,3 Prozent der ehemaligen innerdeutschen Grenze in Thüringen mit erhöhtem Minenrisiko
In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz berichtete die Landesregierung über die Ergebnisse eines Gutachtens zur Beurteilung der Kampfmittelgefährdung im grünen Band. Dabei wurde mitgeteilt, dass an der ehemaligen innerdeutschen Grenze insgesamt rund 33.000 Personenminen bislang nicht gefunden wurden. In Thüringen besteht deshalb auf 3,3 Prozent der Fläche der ehemaligen Grenze ein erhöhtes Restrisiko.

Quelle: Thüringer Landtag

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94
17.06.2012 20:10von ( gelöscht )
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Zitat von 94
Hier die 'offizielle' Meldung ...

Kummer: 3,3 Prozent der ehemaligen innerdeutschen Grenze in Thüringen mit erhöhtem Minenrisiko
In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz berichtete die Landesregierung über die Ergebnisse eines Gutachtens zur Beurteilung der Kampfmittelgefährdung im grünen Band. Dabei wurde mitgeteilt, dass an der ehemaligen innerdeutschen Grenze insgesamt rund 33.000 Personenminen bislang nicht gefunden wurden. In Thüringen besteht deshalb auf 3,3 Prozent der Fläche der ehemaligen Grenze ein erhöhtes Restrisiko.

Quelle: Thüringer Landtag



Wohl schon im Sommerloch, diese Meldung ging schon vor einigen Wochenüber den Äther bzw. durch die Presse.
Und zu den Zahlen, Daten, Fakten, Na Ja.

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17.06.2012 20:28von 94
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Tja, irgendein Loch ist doch immer. Das Gutachten wurde erst am Freitag dem Landtags-Ausschuss vorgestellt und fand dann am Sonnabend den dpad-Weg in die Medien. Falls Du an das Gutachten am Stück rankommst, @TH, wie sind denn die 96,7% zu betrachten? Und haben auch die anderen betroffenen Bundisländer ebensolche Gutachten in Auftrag gegeben?

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94
17.06.2012 20:36von ( gelöscht )
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Zitat von 94
Tja, irgendein Loch ist doch immer. Das Gutachten wurde erst am Freitag dem Landtags-Ausschuss vorgestellt und fand dann am Sonnabend den dpad-Weg in die Medien. Falls Du an das Gutachten am Stück rankommst, @TH, wie sind denn die 96,7% zu betrachten? Und haben auch die anderen betroffenen Bundisländer ebensolche Gutachten in Auftrag gegeben?



Minen am "Grünen Band" in Thüringen
Sollte der Link nicht funzen, Beschwerde an die Admins.

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17.06.2012 23:11von Pitti53
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von 94
Tja, irgendein Loch ist doch immer. Das Gutachten wurde erst am Freitag dem Landtags-Ausschuss vorgestellt und fand dann am Sonnabend den dpad-Weg in die Medien. Falls Du an das Gutachten am Stück rankommst, @TH, wie sind denn die 96,7% zu betrachten? Und haben auch die anderen betroffenen Bundisländer ebensolche Gutachten in Auftrag gegeben?



Minen am "Grünen Band" in Thüringen
Sollte der Link nicht funzen, Beschwerde an die Admins.




Na na.Nicht immer die Admins vorschieben...aber der Link funzt

17.06.2012 23:13von ( gelöscht )
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Zitat von Pitti53

Zitat von Thunderhorse

Zitat von 94
Tja, irgendein Loch ist doch immer. Das Gutachten wurde erst am Freitag dem Landtags-Ausschuss vorgestellt und fand dann am Sonnabend den dpad-Weg in die Medien. Falls Du an das Gutachten am Stück rankommst, @TH, wie sind denn die 96,7% zu betrachten? Und haben auch die anderen betroffenen Bundisländer ebensolche Gutachten in Auftrag gegeben?



Minen am "Grünen Band" in Thüringen
Sollte der Link nicht funzen, Beschwerde an die Admins.




Na an.Nicht immer die Admins vorschieben...aber der Link funzt




Vielleicht liegts auch an der Forensoftware.

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18.06.2012 18:16von ( gelöscht )
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Ich ärgere mich immer wieder wenn ich Sätze wie „Jeder konnte doch lesen „ Da hatte niemand was zu suchen, höre. Da denke ich mir immer dabei „ wieder einer der nichts dazu gelernt hat“ Wie verzweifelt muss ein Mensch sein muss wenn er dieses Risiko eingeht trotz Minen und Selbstschussanlagen die DDR so zu verlassen? Was muss das für ein Staat sein welcher mit solchen Mitteln versucht seine Bürger daran zu hindern das Land zu verlassen? Minen sind auch heute noch heimtückisch und grausam. Übrigens ich hatte bei meiner Flucht kein Minenschild gesehen. Hatte aber davon gehört das es Minen geben soll.

Nach Angaben der Initiative "Landmine.de", der auch das katholische Hilfswerk Misereor angehört, starben im Jahr 2010 weltweit 4.191 Menschen durch Antipersonenminen. Die meisten Opfer gab es in Afghanistan. Nach Schätzungen des Roten Kreuzes lauern weltweit derzeit 100 Millionen solcher Sprengsätze. Weitere 200 bis 250 Millionen werden in militärischen Depots vermutet. Im Dezember 2005 erklärten die Vereinten Nationen den 4. April zu einem weltweiten Aktionstag gegen Minen. (aus Domradio.de)

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18.06.2012 22:37von ( gelöscht )
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Und bei den 100 Landminen ,welche noch im Boden lauern,wurde kein Warnschild durch den Verursacher aufgestellt.

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19.06.2012 01:21von S51
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Zitat von Fritze
Und bei den 100 Landminen ,welche noch im Boden lauern,wurde kein Warnschild durch den Verursacher aufgestellt.



Welche meinst du bitte?

Weltweit? Eine Meinung hier: http://www.handicap-international.de/fil...2010_mit_HI.pdf

Deutschland, Grenze? Ungefähr als zumindest theoretische Möglichkeit etwa 33 000, siehe (auch) hier: http://www.dnn-online.de/web/dnn/politik...enze-1796855546

In den 80-er Jahren gab es an der Grenze Warnschilder. Dort, wo welche lagen bzw. hingen. Nach der Wende war man relativ blauäugig der Meinung, es wäre alles geräumt und keine Warnschilder mehr notwendig. Sie störten ja auch ein bischen bei der Vermarktung. Nachdem inzwischen doch einige Stücke gefunden wurden, es auch Unfälle gab, änderte sich diese Meinung. Die Anzahl jedoch ist ein eher theoretischer, statistisch gemittelter Wert. Da auch alle mitzählen, deren Verbleib durch mehrfache Detonation nicht sicher ist. Es sind wohl eher weniger.
Oder meinst du eventuell einen konkreten Abschnitt, nicht nur eine statistische Größe? Wegen der so bestimmten Zahl "100"?

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S51
19.06.2012 22:50von ( gelöscht )
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[quote="S51"]
In den 80-er Jahren gab es an der Grenze Warnschilder. Dort, wo welche lagen bzw. hingen. Nach der Wende war man relativ blauäugig der Meinung, es wäre alles geräumt und keine Warnschilder mehr notwendig. Sie störten ja auch ein bischen bei der Vermarktung. Nachdem inzwischen doch einige Stücke gefunden wurden, es auch Unfälle gab, änderte sich diese Meinung. Die Anzahl jedoch ist ein eher theoretischer, statistisch gemittelter Wert. Da auch alle mitzählen, deren Verbleib durch mehrfache Detonation nicht sicher ist. Es sind wohl eher weniger.
quote]



Nun da war die einstige DDR bereits blauäugig. Die Minenwarnschilder verschwanden im Jahre 1985. Selbst in den Bereichen in dennen noch Minen lagen, man wußte dies bei der Führung der GT (Räumung erfolgte nach 1985 bzw. war für 1990 angedacht) hingen keine Warnschilder.
Man war aber schnell bemüht in 1990, vor dem 03. Oktober 1990, solche wieder im Bereich der Sperranlagen aufzustellen.
Und über einen Minennachsuche nachzudenkene bzw. diese durchzuführen.

Welche Unfälle gab es und wo???

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