Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

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25.11.2009 17:24von ( gelöscht )
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Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?

25.11.2009 21:08von Pitti53
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Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?



Frag mich gerade wo Du diese Falschinformation her hast.

Die Minenwarntafeln standen beiderseits der Minensperren MS62/63, MS66 und MS 83 sowie der Anlagen 501/701 Auch SM70 genannt.





Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?





das kann dir wohl nur einer sagen,der es selbst gemacht hat.alles andere ist spekulation

25.11.2009 21:26von Ari@D187
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Zitat von Freedom
Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?


Wenn er (der Grenzverletzer) nicht vorher von z.B. der Trapo aus dem Verkehr gezogen wurde, dann hat er zunächst noch die Hinweisschilder auf des Grenzgebiet und später den Schutzstreifen übersehen ("Betreten und befahren verboten..."). Und dann ist er noch über den GSSZ geklettert ohne sich zu fragen, wozu der wohl dort steht.

Aber hier ging es ja darum, daß auch Warnschilder freundwärts der Minensperren aufgestellt waren. Hier wäre noch mal interessant zu wissen, ob der Abstand der Schilder entlang der Grenze freund- und feindwärts der Minensperre identisch war.

Stefan

25.11.2009 21:29von ( gelöscht )
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Sag einmal Freedom, liest du auch ab und zu mal Texte, die wir einstellen.
Was habe ich in meinem letzten Text geschrieben?
Ich füge noch an,zu dieser Zeit DDR stand nicht "Alles" in der Zeitung so wie heute breitgeschmiert, bis zum erbrechen, das es dir am Ende zum Hals heraushängt, da stand auch nichts von "Minen am Zaun" I!
Geht das jetzt in deinen Kopf, aber besser zieh dir noch einmal meinen Text rein, lies jedes Wort langsam und überlege in Ruhe was der Erzähler damit sagen wollte!

Gruss Rainer- Maria

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25.11.2009 22:56von Thunderhorse
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Zitat von Ari@D187

Zitat von Freedom
Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?


Wenn er (der Grenzverletzer) nicht vorher von z.B. der Trapo aus dem Verkehr gezogen wurde, dann hat er zunächst noch die Hinweisschilder auf des Grenzgebiet und später den Schutzstreifen übersehen ("Betreten und befahren verboten..."). Und dann ist er noch über den GSSZ geklettert ohne sich zu fragen, wozu der wohl dort steht.
Aber hier ging es ja darum, daß auch Warnschilder freundwärts der Minensperren aufgestellt waren. Hier wäre noch mal interessant zu wissen, ob der Abstand der Schilder entlang der Grenze freund- und feindwärts der Minensperre identisch war.
Stefan




Die Schilder standen grundsätzlich auf gleicher Höhe, beiderseits der jeweiligen Sperranlagen.

25.11.2009 22:58von ( gelöscht )
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Mal ganz doof gefragt, wie viele wurden den von den Minen zerfetzt? Ist da eine Zahl bekannt?

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25.11.2009 22:58von Thunderhorse
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Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?


Frag mich gerade wo Du diese Falschinformation her hast.
Die Minenwarntafeln standen beiderseits der Minensperren MS62/63, MS66 und MS 83 sowie der Anlagen 501/701 Auch SM70 genannt.



Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?




Antwort haste ja schon selbst dauf gegeben.

25.11.2009 23:01von ( gelöscht )
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Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?



Frag mich gerade wo Du diese Falschinformation her hast.

Die Minenwarntafeln standen beiderseits der Minensperren MS62/63, MS66 und MS 83 sowie der Anlagen 501/701 Auch SM70 genannt.





Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?





Keiner lief freiwillig ins Messer,wie Holtenauer schon erwänte,wanderten Minen ja bekanntlich und die DDR kam mit der Schilderverschiebung wohl nicht hinterher.Wenn sie schnell wanderten sangen sie,Jo wir sam mit Radl dor!

Mal spaß bei seite,in unserem Abschnit gab es mal Minen und es war so reichlich Ausgeschildert das ein Blinder gegen das Warnschild gelaufen wäre bevor er eine Wandermine trift.
Das einer von West nach Ost,soetwas gab es auch.

Andy

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25.11.2009 23:07von Thunderhorse
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Zitat von EK 82/2

Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?


Frag mich gerade wo Du diese Falschinformation her hast.
Die Minenwarntafeln standen beiderseits der Minensperren MS62/63, MS66 und MS 83 sowie der Anlagen 501/701 Auch SM70 genannt.



Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?



Keiner lief freiwillig ins Messer,wie Holtenauer schon erwänte,wanderten Minen ja bekanntlich und die DDR kam mit der Schilderverschiebung wohl nicht hinterher.Wenn sie schnell wanderten sangen sie,Jo wir sam mit Radl dor!
Mal spaß bei seite,in unserem Abschnit gab es mal Minen und es war so reichlich Ausgeschildert das ein Blinder gegen das Warnschild gelaufen wäre bevor er eine Wandermine trift.
Das einer von West nach Ost,soetwas gab es auch.
Andy




Bei einem Abstand von 200 - 300 m?



Wandermine!

Wie sieht die den aus?

25.11.2009 23:14von ( gelöscht )
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Hi Thunderhorse,
frag mich was leichteres wie Wanderminen aussehen aber Holtenauer schrieb:

Es sollen ja auch Minen auf westdeutsches Gebiet gewandert sein. Schlimm genug, das man sie so nah dann an der Grenze installiert hat und das Risiko eingegangen ist, das jemand auf westdeutscher Seite auf so eine gewanderte Mine dann getreten ist.

Vorher schrieb Manadave:

Man stelle sich vor, ein Westbürger löst so ein Ding aus. Auch durch die Bodenminen hätte das ja vorkommen können, da diese auch "gewandert" sind.


Darüber lachte ich nur.
Ansonsten hast du ja erstaunlich viel Ahnung,ich Grübel immer noch was du so alles weist und erstanlicher weise(jedenfalls was ich zu meinen Dingen beurteilen kann)stimmt.Dann weist du sicher auch über die Festnahme Mitte 80 im Abschnitt der 6.Gkp(ich war schon entlassen)glaube Herrentag West-Ost Grenzübertritt.Normale festnahme,Ausgang kenne ich nicht.

Andy

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25.11.2009 23:22von ( gelöscht )
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Thunderhorse, du kommst mir immer vor wie einer von der Hochschule.
Wenn ein Hochwasser einen eingegrenzten Bodenminenabschnitt überspült, wandert logischerweise ein schwerer Gegenstand siehe Mine im Boden, verlässt eventuell den eingezäunten Bereich, auch wenn es nur ein paar Meter sind.
Ich bin bestimmt kein Geologe...aber ich denke mal, so könnte es funktionieren, das dann kein Minenplan mehr stimmte.
Könnte auch sein, das du es besser weißt und hast du mal mit den Dingern zu tun gehabt oder beziehst du dein Wissen aus Fachzeitschriften?

Gruß Rainer- Maria

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25.11.2009 23:31von ( gelöscht )
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@EK 82/2

Eine Wandermine ist meist durch Hochwasser gewandert (siehe auch weiter oben). Es ist ja allgemein bekannt das die Grenze über weite Strecken durch die Bach- oder Flußmitte gekennzeichnet wurde.

Im Übrigen kann ich hier einige Meinungen nicht nachvollziehen. Minen sind an jeder Grenze ein Verbrechen. Vergleiche damit, dass diese Dinger auch in anderen Ländern eingesetzt werden halte ich für nicht akzeptabel.

GT 1982-1987

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25.11.2009 23:36von ( gelöscht )
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Hallo Rainer-Maria.
Bei Thunderhorse weis ich nicht was ich denken soll,zumindest sagte ich ihm was von Minen in unserem Abschnitt,Zeitraum und er sagte wann wie wo.Nach Überlegung,er hatte recht,es war auf der Strecke L/A.
Entweder hat er solch ein Insiderwissen das er einige Dienstgrade über mir als Gefr. stand oder gutes Infomaterial.
Ich kann ja noch mal Fragen und wenn der das weis was eigentlich damals strengste geheimhaltung war,dann sollte ich mal ruhiger sein.
Festnahme Sommer 82 im Abschnitt der 6.Gkp Raum Heldburg.Russe mit Lkw voller Munition am Tor des GSZ.Er wurde bewacht bis Offiziere der Russen ihn holten.

Aber das kann Thunderhorse nicht wissen.

Andy

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25.11.2009 23:44von ( gelöscht )
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Zitat von JensN
@EK 82/2


Im Übrigen kann ich hier einige Meinungen nicht nachvollziehen. Minen sind an jeder Grenze ein Verbrechen. Vergleiche damit, dass diese Dinger auch in anderen Ländern eingesetzt werden halte ich für nicht akzeptabel.

GT 1982-1987



Ich bin voll deiner Meinung und auch Außerhalb von Grenzen sind Minen ein Teufelswerk.
Die USA hat sicher besondere Grunde warum sie als einziges Natoland die Ächtung der Minen nicht unterschreibt.
Aber einige wissen ja das man sie nie Kritisieren darf.So gehen Kriege weiter und deutsche sterben nicht mehr an der Grenze sondern in fremde Länder für fremde Interessen.Aber das ist ok so,es kommt ja von USA.
Andy

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26.11.2009 00:02von Thunderhorse
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Zitat von EK 82/2
Hi Thunderhorse,
frag mich was leichteres wie Wanderminen aussehen aber Holtenauer schrieb:
Es sollen ja auch Minen auf westdeutsches Gebiet gewandert sein. Schlimm genug, das man sie so nah dann an der Grenze installiert hat und das Risiko eingegangen ist, das jemand auf westdeutscher Seite auf so eine gewanderte Mine dann getreten ist.
Vorher schrieb Manadave:
Man stelle sich vor, ein Westbürger löst so ein Ding aus. Auch durch die Bodenminen hätte das ja vorkommen können, da diese auch "gewandert" sind.
Darüber lachte ich nur.
Ansonsten hast du ja erstaunlich viel Ahnung,ich Grübel immer noch was du so alles weist und erstanlicher weise(jedenfalls was ich zu meinen Dingen beurteilen kann)stimmt.Dann weist du sicher auch über die Festnahme Mitte 80 im Abschnitt der 6.Gkp(ich war schon entlassen)glaube Herrentag West-Ost Grenzübertritt.Normale festnahme,Ausgang kenne ich nicht.
Andy



Die Bodenminen sind durch Hochwasser ausgeschwemmt und über bzw. unter den vorderen Begrenzungszaun abgeschwemmt worden (u.a. im Seege-Gebiet) durch abrutschen von Geländeteilen (bei entsprechender Hanglage, der Zaun war nicht im Boden eingelassen), durch Sprengungen auf Bundesgebiet gelangt.

Die an der innerdeutschen Grenze verwendeten Bodenminen war baulich bedingt nicht so schwer. Bei entsprechenden Hochwasser schwammen diese auf.
Das Problem versuchte man durch Minenanker bzw. Minenschnüre (Verbindung zwischen den Minen) zu lösen.

Der Begriff bzw. Typ; "Wandermine" ist mir nicht geläufig.

26.11.2009 00:09von ( gelöscht )
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Thunderhorse das habe ich schon gelesen.
Soweit dachte ich nicht,war ja auch kein Wort vom Wasser zu lesen vorher,wir hatten kein Hochwasser.

Trotzdem ist dein wissen beachtlich,kennst du den Vorfall der Festnahme des Russen durch die 6.Kp?Wenn nicht ist es normal,darüber durfte damals niemand reden.irgendwie habe ich es auch verbannt,ich glaube außer zu meiner Frau rede ich zum ersten mal jetzt darüber.So tief können Verbote zu reden greifen das man ein Thema einfach vergisst.

Andy,aber mit Achtung vor deinem Wissen.

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