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#21

RE: Leben am Todesstreifen TV-Bericht MDR

in Leben in der DDR 29.12.2009 23:04
von turtle | 6.961 Beiträge | 130 Punkte
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Habe mir den Film soeben angesehen. So habe ich das nie für möglich gehalten,aber solche Geschichten schreibt halt das Leben!
Gruß Peter(turtle)



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#22

RE: Leben am Todesstreifen TV-Bericht MDR

in Leben in der DDR 29.12.2009 23:09
von Augenzeuge (gelöscht)
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Ja, turtle, vieles war möglich, wenn die Verblendung der Ideologie den Menschen noch durchschimmern lies...und der andere dies auch erkennen konnte.

Gruss, AZ


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#23

RE: Leben am Todesstreifen TV-Bericht MDR

in Leben in der DDR 29.12.2009 23:17
von Zermatt | 5.309 Beiträge | 113 Punkte
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Eine Aufnahme im Film ist mir in Erinnerung geblieben:

Der BGS Beamter hält die Kalaschnikow in den Händen,der DDR Grenzer hat die Dienstmütze des
Westkollegen auf. So sitzen sie lachend am Grenzschild,die Ostarbeiter daneben.

Die Aufnahmen wurden später entdeckt,es gab natürlich eine Menge Ärger.



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#24

RE: Leben am Todesstreifen TV-Bericht MDR

in Leben in der DDR 30.12.2009 00:00
von Gelöschtes Mitglied
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Habe den Beitrag auch eben gesehen.
Ist ja fast unglaulich was da so abging.
Diese Geschichte trug sich während meiner Dienstzeit zu,also zur der Zeit ,in welcher ich auch an der "Latte" stand.
Na da hätte man doch gerne mitgemacht.
Nur das am Schluß die Grenzer die angeschmierten waren.Und dann fragt man sich auch noch für was nur?
Die vier Bauarbeiter gingen in die DDR zurück und bekamen alles was sie wollten vom Staat,doch die Grenzer saßen im Knast.
Brauchten zwar nur die Hälfte absitzten,aber immerhin.
Und zwei Familien durften dann nach zwei Jahren komplett ausreisen,dass find ich ja Klasse.
Aber da soll einer die Logik verstehen,die dahinter steht.Steht da überhaupt eine hinter???
Da wäre es doch für die Grenzer besser gewesen,sie wären auch mitgegangen.
Wahrscheinlich wären sie danach noch belohnt worden.
Was ging da manchmal nur ab?Werden wir wohl leider nie erfahren.

Gruß ek40


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#25

RE: Leben am Todesstreifen TV-Bericht MDR

in Leben in der DDR 30.12.2009 18:45
von manne44 | 4 Beiträge
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Für mich vieles unklar,kam da doch bisel ins Zweifeln,sind ja nun nicht ganz doof.So wie der Grenzdienst dort abgelaufen ist,gut nicht nach Dienstvorschrift,aber glaubhaft,wenn man unbeachtet ist,fühlt man sich sehr sicher.Das es über Monate so gelaufen ist,komme ich schon ins Zweifeln,spätestens nach der Sache mit den Wurstpaket,was ja dann mit Tannenzapfen gefüllt wurde.So bekloppt waren ja se bei uns nu auch wieder nicht.Dann hauen doch die 4 Leutle ab,natürlich haben die nicht gewußt das Ihre Familien Schwierigkeiten bekommen würden,neeeeiiiin,
dann findet man noch bei der fälligen Hausdurchsuchung die Fotos,klar brauch ja Beweise gegen die GrenzerKlar ist ja dann das diese über die Klinge springen müssen.Die waren die ärmsten Schweine in den ganzen Spiel,na und dann hält man den ganzen Druck nicht aus und kehrt wieder zurück in die Zone.Also ich kam da schon sehr ins Grübeln.Ja und dann liegt auch der Eindruck nicht weit weg das man doch dann auch alle Vergünstigungen bekam,Telefon,Arbeitsplatz nach Wunsch,das klingt dann schon bisl nachda kann der Gust beteuern was er will.
In Ellrich gab es auch mal ein Durchbruch,da wurden die Grenzer an bestimmten Postenpunkten abgezogen,der GV hatte einen leichten Weg und brauchte an der Stelle wo der Zaun erneuert wurde,diesen nur aufzubiegen,konnte sich frei im Grenzgebiet bewegen und kam dann auch nach paar Wochen wieder über die Güst zurück gelaufen.Also ich sage mir paar Dinger waren schon gedeichselt.Mein Eindruck.Eventuell hatte man die Genossen Gakl auch im Visier in diesen Fall.
Ich an seiner Stelle hätte vor ein Wiedersehen mit den Gust Angst gehabt,weil 20 Westmark mir die geraubte Zeit im Knast nicht wieder gegeben hätten.



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