DDR-Grenze: Vom Todesstreifen zum grünen Band

06.11.2009 08:31
avatar  Angelo
#1
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Wo einst 1,3 Millionen Erdminen und 55 000 Selbstschussanlagen DDR-Flüchtlinge stoppen sollten, zeugen heute nur noch Überreste vom antifaschistischen Schutzwall. Doch mancherorts steht der Zaun noch.




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06.11.2009 09:10
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#2
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Sehr guter Beitrag. Ich kenne das "Grüne Band" nur aus dem Bereich Rhodener Straße bis Rimbecker Straße (Bereich um Hornburg). Dort steht auf dem Kleinen Fallstein auch noch Reste des MGZ mit einem Durchlass. Durch diesen führt der Wanderweg auf dem grünen Band hindurch. Ich bin diesen Bereich zwei mal abgegangen und war überrascht, wie viele Wanderer sich in diesem Bereich aufhalten. An einem Tag ist mir eine Wandergruppe der Braunschweiger Zeitung begegnet, die mit rund 40 Personen an mehreren Wochenenden den Grenzbereich von Uelzen bis in den Oberharz "abgewandert" sind. Ich meine, das "Grüne Band" ist eine sehr gute Sache. Leider sind mittlerweile viele Kommunen dazu übergegangen, das Land anderweitig zu nutzen, bzw. es zu verkaufen. Schade eigentlich!


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