Einberufung zu den GT - wie habt ihr es erlebt

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10.05.2021 19:32
#346
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Vermutlich zur Vorsorge,das Keiner mit Händen in den Taschen rumläuft.grins.Wir mußten das in Glöwen nicht tun.Wir hatten garkeine Zeit zum rumstehen.


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10.05.2021 19:43
avatar  sockel
#347
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Hosentaschen musste ich zunähen, weil ich immer meine Hände drin hatte. Dabei mit Händen in den Hosentaschen fragte ich am ersten Tag in Glöwen einen Offizier, wo der der MAD sei. Ich verwechselte das mit dem Millitärkonsum.


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10.05.2021 21:10 (zuletzt bearbeitet: 10.05.2021 22:31)
#348
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...wieder gelöscht.

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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11.05.2021 08:34
avatar  Klausvo
#349
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Es war ein sehr langer Tag am 02.11.1979.Morgenges mit dem Zug nach Leipzig, da haben wir ca. 3Stunden auf Zug nach Potsdam gewartet. Gegen 14.30 angekommen.NVA nach links, GT nach rechts, mit W50 zur Heinrich Mann Allee.Aufteilung auf die Kompanie ,7,8,9,und Glöwen.Als Mein Nama fiel,Glöwen,konnte damit nichts anfangen. Ca.16,00 gab's was zu essen (Tote Oma).Gegen17,30 Abfahrt etwa 3 Stunden. Da kam wieder das ganze Programm "Einkleidung" .2,30 sind wir ins Bett gekommen, 6.00 Uvd wecken....

Ja


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11.05.2021 09:15 (zuletzt bearbeitet: 11.05.2021 09:18)
#350
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Erstaunlich, daß Du Dich an solche Details erinnerst.

Ich mußte mich am Leipziger Hauptbahnhof einfinden. Beim ersten Antreten gab es einen Lacher. Reiner Reflex, denn wir hatten wirklich keinen Grund dazu: Ein Uffz. faltete unbemerkt von seinen Chefs einen Zettel auseinander, auf dem der Vorläufer des Stinkefingers abgebildet war - ein Fickdaumen mit roter Kuppe.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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11.05.2021 12:05
#351
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Ja,Glöwen vergißt man nicht.Alles bleibende Erinnerungen.Ich weiß heute noch die Namen der Komp.Führung und der ausbildenden Uffz.e


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12.05.2021 06:50
#352
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Heute vor genau 63 Jahren, bin ich in Eisenach als Grenzpolizist eingerückt. Am Bahnhof sind wir auf einen H3A aufgestiegen, keiner hatte eine Fahne, und in die Kaserne gefahren worden. Da wir wussten, dass wir beim Militär waren, ist das Herumbrüllen uns gar nicht so auf den Keks gegangen, wir waren ja nicht gezogen, sondern Freiwillige.
Wir wurden eingekleidet, außer der Unterwäsche, Fußlappen und Socken, waren alle Uniformstücke und Ausrüstung gebraucht.
Die ersten Tage verbrachten wir mit Frühsport, Exausbildung und Kartoffelschälen.

=============================================================================================
Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!

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12.05.2021 18:16 (zuletzt bearbeitet: 12.05.2021 18:54)
#353
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siehe 354


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12.05.2021 18:17 (zuletzt bearbeitet: 12.05.2021 18:18)
#354
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Da ich mich als BO verpflichtet hatte, bin ich am 28.August 1974 mit dem D-Zug von Finsterwalde über Leipzig (umsteigen) nach Plauen überZwickau schon mit kurzen Haaren gefahren.
Vorher hatte ich schulterlanges Haar und wurde auf der Fahrt zur Aufnahmeprüfung an die OHS für ein Mädchen gehalten und angebaggert.
Deshalb hab ich mir die Haare vorher schneiden lassen.
An der Wache der OHS wurden wir dann abgeholt und in die 1. Kp von Major Sch. gebracht . Dort haben wir dann in der B/A Kammer unsere
Unformen und Ausrüstung erhalten.
Die Grundausbildung habe ich dann im 4. Zug gemacht Jeden Tag sind wir meistens mit Teil 1nach Schneckengrün auf den TÜP zur Ausbildung gelaufen.
Der Rückmarsch gestaltete sich meistens als Leistungsmarsch. Wir waren immer froh, wenn wir keine Schutzausrüstung anlegen mußten.
Erst im 2. Lehrjahr sind wir ab und zu auf dem W-50 gefahren worden.
Im 3.Lehrjahr meistens mit W-50 oder dem Bus.
Nach Abschluß der Grundausbildung wurde ich in den Berlinzug (1.Zug) versetzt, wo wir alle bis zur Ernennung zum Leutnant
am 13.August 1977 zusammen blieben.
Mein erstes Truppenpraktikum hatte ich 1976 als OS im 2.Lehjahr in der "Egon Schulz" Kompanie im GR-33 für 4 Wochen.
Hier handelte ich als PF, GF und Stellv. ZF Im Rahmen der Regimentssicherung.
Das 2. Truppenpraktikum hatte ich dann in der 5.GK im GR-42 1977. Hier wurden wir als ZF und KSiA eingesetzt.


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