Dokumente zur Grenze im südlichen Eichsfeld

  • Seite 1 von 2
31.08.2022 13:14 (zuletzt bearbeitet: 31.08.2022 14:32)
#1
avatar

Hallo an alle Mitglieder!

Im Nachlass des aus Lengenfeld unterm Stein stammenden Ortschronisten Walther Fuchs befinden sich einige Dokumente zur Grenze im südlichen Eichsfeld, welche er in den frühen 1990er Jahren erstellte, um u.a. den Verlauf der Grenze und Details zu den Grenzanlagen für die Nachwelt festzuhalten. Leider war es ihm aufgrund seines frühen Todes im Jahre 1995 nicht mehr möglich, seine Aufzeichnungen zu veröffentlichen. Die einzelnen Texte und Bilder waren bestimmt für die Chronik "Ein Dorf an der Grenze - Lengenfeld unterm Stein 1945 - 1989" (unveröffentlichtes Fragment).

Da die Unterlagen also definitiv für eine Veröffentlichung bestimmt waren, möchte ich diese gerne hier in der Gruppe teilen und das Aufgezeichnete zur Diskussion stellen. Ehemalige Grenzer werden sicherlich weit besser als einfache Augenzeugen bewerten können, ob die einzelnen Sachverhalte korrekt dargestellt wurden.

Auch gibt es ein paar wenige Artikel aus der DDR-Presse mit Bezug zur Grenzkompanie Hildebrandshausen. Bei Interesse teile ich diese auch gerne. Ebenso besitze ich einige Nach-Wende-Zeitungsmeldungen zur ehemaligen Grenze im südlichen Eichsfeld, die ich hier teilen könnte.

Herzliche Grüße an alle Forumsmitglieder
Der Südeichsfelder

31.08.2022 14:43 (zuletzt bearbeitet: 31.08.2022 14:48)
#2
avatar

Genial, vielen Dank für den Lesestoff, da muss ich mir jetzt in Ruhe durcharbeiten!

Als ich das letzte mal dort war, war das Museum in Wanfried auf unbestimmte Zeit geschlossen, ich glaube, das Haus sollte verkauft werden.
Weißt du darüber etwas (weil dort ja die Tagebücher der Kompanie deponiert sein sollen)?

Danke, Großes Kino!

Tino

Edit: ... Oberst Slatko sagt mir auch noch was ... :-) fehlt nur noch ein Bild von Leo ;-)


 Antworten

 Beitrag melden
31.08.2022 20:16 (zuletzt bearbeitet: 31.08.2022 20:23)
avatar  Ehli
#3
avatar

Ich stelle es mal mit hier rein:
Das Südeichsfeld damals und heute – Archiv des HeimatStudios
https://eichsfeld-archiv.de/

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

 Antworten

 Beitrag melden
01.09.2022 19:08
#4
avatar

Hier noch ein interessantes Dokument zu den Grenzübergängen im Raum Eschwege


 Antworten

 Beitrag melden
01.09.2022 22:43 (zuletzt bearbeitet: 01.09.2022 22:55)
avatar  Ehli
#5
avatar

Das Eichsfeld - Ein deutscher Grenzraum
Kann die PDF leider nicht einstellen, gebt mal den Titel ein und in der Liste den ersten Eintrag.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

 Antworten

 Beitrag melden
03.09.2022 12:04
#6
avatar

Ein seltenes Fotodokument mit Bezug zu den Grenztruppen im Alltag der südlichen Eichsfelddörfer.

Szene vom Hochwasser am 01.06.1961 in der Hauptstraße von Lengenfeld unterm Stein (Fronleichnam).

Das Fahrzeug und ein Soldat am linken Straßenrand dürften sicherlich zu den Grenztruppen gehört haben.


 Antworten

 Beitrag melden
03.09.2022 18:41
avatar  anjo
#7
avatar

Hallo Südeichsfelder, kann mir gar nicht vorstellen das dieses kleine Flüsschen, die Frieda, zu so einem Hochwasser führt. Aber das Einzugsgebiet ist natürlich groß, und vor allem bergig. Da muss schon ein gewaltiger Regen gefallen sein! Und das zu Fronleichnam, was hat da der Pfarrer dazu gesagt! Vielleicht findest Du die Aufzeichnung in der Chronik dazu.

Gruß Joachim


 Antworten

 Beitrag melden
03.09.2022 23:41
avatar  Ehli
#8
avatar

Nachbar Todesstreifen
Hier durfte man nur mit einem Extrastempel im Ausweis leben. Besuch kam selten, und bei Waldspaziergängen wurden die Papiere kontrolliert: in den Sperrgebieten direkt an der deutsch-deutschen Grenze. Die Logik des Kalten Krieges machte die Menschen dort zu Gefangenen.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/nac...reifen-100.html

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

 Antworten

 Beitrag melden
04.09.2022 00:08
avatar  anjo
#9
avatar

Hallo Ehli, was soll dieser Link zum Geschwafel einer Dame. Ich glaube nicht das diese je dort gewesen ist. Wie bekannt ich musste dort 68/69 meiner vaterländische Pflicht erfüllen. 1976 bin ich in dem Ort im FDGB Urlaub gewesen!! Unsere Ausweise haben wir nur jeweils bei Ein und Ausreise am Kontrollpunkt gezeigt. Ja richtig ist gewesen, das der der dort gewohnt hat, vor seiner Schwiegermutter, wenn Sie nicht dort gewohnt hat, sicher wahr!!! Er musste Sie halt einladen, wenn er wollte!!!!! Ich habe aber nicht dort gewohnt. Ansonsten sollte man jemanden fragen der dort gelebt hat. Und nicht gerade den Deutschlandfunk mit einer 13 Jahre alten Idee.

Gruß Joachim
Fasse es nicht böse auf.


 Antworten

 Beitrag melden
04.09.2022 07:57 (zuletzt bearbeitet: 04.09.2022 08:05)
#10
avatar

Hallo @Ehli,

herzlichen Dank für den Link zu diesem Beitrag! Für mich ist es unwahrscheinlich interessant, diesen Blick auf die Grenze wahrzunehmen. Ich unterhalte mich gern mit den Menschen vor Ort, wenn ich wieder einmal Hildebrandshausen besuche. Das Krasseste, was ich dabei hörte war

Zitat
"Unser Vater verbot uns, überhaupt nur in Richtung Grenze zu schauen! Wir waren da in jeder Hinsicht wahnsinnig vorsichtig.


Noch in den 1980er Jahren hatten die Bewohner des Schutzstreifens große Angst, bei irgendeinem Fehlverhalten ausgesiedelt zu werden und damit Haus und Hof zu verlieren! Das muss man sich mal vorstellen.

Ja, @anjo, ich war zwar damals nicht gerade freiwillig dort, aber letzten Endes doch der Meinung, etwas Gutes und Wichtiges zu leisten. Ich habe mit meinen zarten 19 Jahren und der Lebenserfahrung eines Oberschülers auch nichts infrage gestellt. Ich denke, ich war damals ein absolut "überzeugter" Grenzer.

Inzwischen bietet sich ein viel größeres Gesamtbild. Und wir Soldaten waren wohl für die Bevölkerung nicht immer wirklich die "Guten".
Das muss ich schon erkennen, so wie ich das gesamte DDR (Grenz-) Regime heute mit anderen Augen sehe.
Trotzdem mache ich bei meinen Gesprächen vor Ort meistens positive Erfahrungen.
Es stimmt allerdings: Auch jetzt spricht man im Eichsfeld noch nicht besonders gern über die Grenze.

Noch zwei Episoden zum Thema "Leben im Grenzgebiet".

1987 zu einem kirchlichen Feiertag fand eine Wallfahrt "feindwärts" - also auf der westlichen Seite - zum Eichsfelder Kreuz statt. Das Eichsfelder Kreuz war für die westdeutschen Eichsfelder der Ersatzwallfahrtsort für den durch die Grenze unerreichbar gewordenen Hülfensberg. Wir befanden uns im Wald auf "Hinterladkontrolle". Wahrscheinlich sollten wir sicherstellen, dass sich nicht zu viele "Ossis" (gab es damals noch nicht) für das Geschehen vor dem Zaun interessieren. Der Grenzstreifen war hier nur 30 - 40 m breit, man konnte den Gottesdienst auch im Osten mitverfolgen. Wir treffen auf einen Vater mit vielleicht 12 - jährigem Sohn. Einfach so, im Wald unmittelbar vor dem Signalzaun. Ohne jegliche Papiere. Normalerweise wäre das eine große Lage, Festnahme, volles Besteck.
"Wir sind Pilze sammeln und wohnen gleich dort drüben. Deshalb sind wir ohne Ausweis einmal kurz hier raus". Aha, "Pilzesammeln".
Der Postenführer muss in Sekunden entscheiden, ob es sich nun hier um "Provokateure" oder um einen pilzesuchenden Familienvater handelt. Die Entscheidung fällt gegen den großen Aufzug, "Holen Sie bitte mal ihren Ausweis zur Kontrolle aus dem Haus!". Die beiden atmen auf und verschwinden. Ha, eine dumme Situation. Was, wenn sie nicht wiederkommen? Der Postenführer sieht sich kurzzeitig schon im Militärgefängnis Schwedt... Sie kamen wieder, zeigten die gültigen Dokumente und wir entließen Sie, mit der Bitte, ausgerechnet zum Wallfahrtstag nicht so nahe an den Sperranlagen herumzustreunen.

Im gleichen Jahr fand am Schlagbaum Kella eine "Kontrolle Personen & KFZ" statt. Der Ort Kella liegt in einem "Sack", umringt vom Grenzzaun. Es gibt nur diese eine Straße. Eine junge Frau mit einem Kleinkind im Trabant kommt an.
"Oh das tut mir leid, meinem Kind geht es ganz schlecht, wir wollen nach Mühlhausen ins Krankenhaus! In der Aufregung habe ich meinen Ausweis vergessen"
Der Postenführer steht vor der Entscheidung: Dienst nach Vorschrift mit Festnahme usw. - oder eine Frau mit apathisch wirkendem Kind (das könnte ja auch betäubt sein?!) ins "Krankenhaus?!" fahren lassen? Vielleicht ist sie ja auch einer der berüchtigten "Helfer der Grenztruppen" mit dem Auftrag, uns einmal zu testen?
Der Postenführer entscheidet sich für die ungehinderte Fahrt zum Arzt. Die Zitterpartie beginnt. War das jetzt richtig? Fährt sie auf die Kompanie und berichtet von der schlampig- fahrlässigen Dienstdurchführung? Wird der Posten am Abend etwas erzählen?
Nach 2 Stunden kommen die beiden zurück - noch immer ohne Papiere ;-). Ja, der Arzt konnte helfen, sie fahren jetzt schnell nach Hause. Danke, Auf Wiedersehen.


Ich glaube, viele, die heute in eine "allgemeine Verkehrskontrolle" kommen, kennen dieses etwas mulmige Gefühl, irgendwas falsch gemacht zu haben, dass vielleicht der Sani - Kasten abgelaufen oder das Warndreieck weg ist. Dieses Gefühl hatten die Menschen im Grenzgebiet regelmäßig. Ich denke, das ist kein "Geschwafel", sondern eher noch journalistisch und durch die Zeit etwas geglättet.

Grüße
Tino


 Antworten

 Beitrag melden
04.09.2022 09:21
avatar  GKUS64
#11
avatar

Zitat von anjo im Beitrag #9
Hallo Ehli, was soll dieser Link zum Geschwafel einer Dame. Ich glaube nicht das diese je dort gewesen ist. Wie bekannt ich musste dort 68/69 meiner vaterländische Pflicht erfüllen. 1976 bin ich in dem Ort im FDGB Urlaub gewesen!! Unsere Ausweise haben wir nur jeweils bei Ein und Ausreise am Kontrollpunkt gezeigt. Ja richtig ist gewesen, das der der dort gewohnt hat, vor seiner Schwiegermutter, wenn Sie nicht dort gewohnt hat, sicher wahr!!! Er musste Sie halt einladen, wenn er wollte!!!!! Ich habe aber nicht dort gewohnt. Ansonsten sollte man jemanden fragen der dort gelebt hat. Und nicht gerade den Deutschlandfunk mit einer 13 Jahre alten Idee.

Gruß Joachim
Fasse es nicht böse auf.


Der Oberlehrer ist wieder aktiv!


 Antworten

 Beitrag melden
04.09.2022 10:20
avatar  ( gelöscht )
#12
avatar
( gelöscht )

Zitat von HHausen88 im Beitrag #10
Hallo @Ehli,

herzlichen Dank für den Link zu diesem Beitrag! Für mich ist es unwahrscheinlich interessant, diesen Blick auf die Grenze wahrzunehmen. Ich unterhalte mich gern mit den Menschen vor Ort, wenn ich wieder einmal Hildebrandshausen besuche. Das Krasseste, was ich dabei hörte war

Zitat
"Unser Vater verbot uns, überhaupt nur in Richtung Grenze zu schauen! Wir waren da in jeder Hinsicht wahnsinnig vorsichtig.

Noch in den 1980er Jahren hatten die Bewohner des Schutzstreifens große Angst, bei irgendeinem Fehlverhalten ausgesiedelt zu werden und damit Haus und Hof zu verlieren! Das muss man sich mal vorstellen.

Ja, @anjo, ich war zwar damals nicht gerade freiwillig dort, aber letzten Endes doch der Meinung, etwas Gutes und Wichtiges zu leisten. Ich habe mit meinen zarten 19 Jahren und der Lebenserfahrung eines Oberschülers auch nichts infrage gestellt. Ich denke, ich war damals ein absolut "überzeugter" Grenzer.

Inzwischen bietet sich ein viel größeres Gesamtbild. Und wir Soldaten waren wohl für die Bevölkerung nicht immer wirklich die "Guten".
Das muss ich schon erkennen, so wie ich das gesamte DDR (Grenz-) Regime heute mit anderen Augen sehe.
Trotzdem mache ich bei meinen Gesprächen vor Ort meistens positive Erfahrungen.
Es stimmt allerdings: Auch jetzt spricht man im Eichsfeld noch nicht besonders gern über die Grenze.

Noch zwei Episoden zum Thema "Leben im Grenzgebiet".

1987 zu einem kirchlichen Feiertag fand eine Wallfahrt "feindwärts" - also auf der westlichen Seite - zum Eichsfelder Kreuz statt. Das Eichsfelder Kreuz war für die westdeutschen Eichsfelder der Ersatzwallfahrtsort für den durch die Grenze unerreichbar gewordenen Hülfensberg. Wir befanden uns im Wald auf "Hinterladkontrolle". Wahrscheinlich sollten wir sicherstellen, dass sich nicht zu viele "Ossis" (gab es damals noch nicht) für das Geschehen vor dem Zaun interessieren. Der Grenzstreifen war hier nur 30 - 40 m breit, man konnte den Gottesdienst auch im Osten mitverfolgen. Wir treffen auf einen Vater mit vielleicht 12 - jährigem Sohn. Einfach so, im Wald unmittelbar vor dem Signalzaun. Ohne jegliche Papiere. Normalerweise wäre das eine große Lage, Festnahme, volles Besteck.
"Wir sind Pilze sammeln und wohnen gleich dort drüben. Deshalb sind wir ohne Ausweis einmal kurz hier raus". Aha, "Pilzesammeln".
Der Postenführer muss in Sekunden entscheiden, ob es sich nun hier um "Provokateure" oder um einen pilzesuchenden Familienvater handelt. Die Entscheidung fällt gegen den großen Aufzug, "Holen Sie bitte mal ihren Ausweis zur Kontrolle aus dem Haus!". Die beiden atmen auf und verschwinden. Ha, eine dumme Situation. Was, wenn sie nicht wiederkommen? Der Postenführer sieht sich kurzzeitig schon im Militärgefängnis Schwedt... Sie kamen wieder, zeigten die gültigen Dokumente und wir entließen Sie, mit der Bitte, ausgerechnet zum Wallfahrtstag nicht so nahe an den Sperranlagen herumzustreunen.

Im gleichen Jahr fand am Schlagbaum Kella eine "Kontrolle Personen & KFZ" statt. Der Ort Kella liegt in einem "Sack", umringt vom Grenzzaun. Es gibt nur diese eine Straße. Eine junge Frau mit einem Kleinkind im Trabant kommt an.
"Oh das tut mir leid, meinem Kind geht es ganz schlecht, wir wollen nach Mühlhausen ins Krankenhaus! In der Aufregung habe ich meinen Ausweis vergessen"
Der Postenführer steht vor der Entscheidung: Dienst nach Vorschrift mit Festnahme usw. - oder eine Frau mit apathisch wirkendem Kind (das könnte ja auch betäubt sein?!) ins "Krankenhaus?!" fahren lassen? Vielleicht ist sie ja auch einer der berüchtigten "Helfer der Grenztruppen" mit dem Auftrag, uns einmal zu testen?
Der Postenführer entscheidet sich für die ungehinderte Fahrt zum Arzt. Die Zitterpartie beginnt. War das jetzt richtig? Fährt sie auf die Kompanie und berichtet von der schlampig- fahrlässigen Dienstdurchführung? Wird der Posten am Abend etwas erzählen?
Nach 2 Stunden kommen die beiden zurück - noch immer ohne Papiere ;-). Ja, der Arzt konnte helfen, sie fahren jetzt schnell nach Hause. Danke, Auf Wiedersehen.


Ich glaube, viele, die heute in eine "allgemeine Verkehrskontrolle" kommen, kennen dieses etwas mulmige Gefühl, irgendwas falsch gemacht zu haben, dass vielleicht der Sani - Kasten abgelaufen oder das Warndreieck weg ist. Dieses Gefühl hatten die Menschen im Grenzgebiet regelmäßig. Ich denke, das ist kein "Geschwafel", sondern eher noch journalistisch und durch die Zeit etwas geglättet.

Grüße
Tino



Von diesen Problemen haben wir ja nur gehört und nichts gesehen. Es erstaunt mich immer wieder, warum die Bevölkerung das so klaglos hingenommen hat. Ja mit der Angst vor einer Ausweisung wird das plausibel. Das Eichsfeld ist immer noch eine schöne Gegend und einen Besuch wert. Besonders am Grünen Band wo sich die Natur doch erstaunlich gut erholt hat.


 Antworten

 Beitrag melden
04.09.2022 17:05
avatar  Ehli
#13
avatar

zu Beitrag: #8
Ich wusste nicht, das ich erst nachfragen muss bei Dir, kommt nicht wieder vor.
Warum schreibst Du nicht mal über deine Erfahrungen im Grenzdienst und warum du dich für 3 Jahre verpflichtest hast. Habe bis jetzt nichts da rüber lesen können.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

 Antworten

 Beitrag melden
04.09.2022 18:19
avatar  Hebor
#14
avatar

Zitat von Südeichsfelder im Beitrag #6
Ein seltenes Fotodokument mit Bezug zu den Grenztruppen im Alltag der südlichen Eichsfelddörfer.

Szene vom Hochwasser am 01.06.1961 in der Hauptstraße von Lengenfeld unterm Stein (Fronleichnam).

Das Fahrzeug und ein Soldat am linken Straßenrand dürften sicherlich zu den Grenztruppen gehört haben.


Ist sicher, dass dies Foto von 1961 stammt?

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


 Antworten

 Beitrag melden
04.09.2022 18:26
avatar  R-363
#15
avatar

Ich hab auch schon hin und her überlegt, aber ich kann den LKW-Typ nicht recht zuordnen.

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!