War wohl zu erwarten

24.06.2022 15:10
avatar  Hans55
#1
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https://www.zeit.de/politik/deutschland/...w.google.com%2F
Da hatten wohl Heckler+Koch , die besseren Argumente oder "Beziehungen"?


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24.06.2022 20:00 (zuletzt bearbeitet: 24.06.2022 20:17)
avatar  Gert
#2
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Zitat von Hans55 im Beitrag #1
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-06/sturmgewehre-bundeswehr-heckler-und-koch?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Da hatten wohl Heckler+Koch , die besseren Argumente oder "Beziehungen"?


richtig das war zu erwarten. Der Thüringer Pruduzent hatte Patente der Firma Heckler & Koch verletzt. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat das sicher noch mal ordentlich geprüft und die Patentverletzung bestätigt. So ist dieser Disput gelöst. Der Bund kann den Auftrag vergeben, leider nicht nach Thüringen. Gerichte entscheiden so etwas nicht nach Beziehungen ( ist doch nicht mehr DDR) die Richter ziehen in solchen Fällen Sachverständige, also Ingenieure dazu, um Entscheidungshilfen zu bekommen.

Stil ist nicht das Ende des Besens.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!


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24.06.2022 20:36
avatar  Mike59
#3
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Fakt ist - das der Thüringer Pruduzent (ich übernehme das mal so) eher ein arabischer ist, mit einer Produktionsstätte in Thüringen.
Der Erfinder der patentrechtlichen Problematik (ein oder mehrere Löcher aus denen Wasser entweichen kann) früher bei HK angestellt war und nun für die Sheichs arbeitet.
Bedauernswert ist das die Waffe nach all der Juristerei im jahrelangen Kleinkrieg auch nicht mehr up to date ist. Mit anderen Worten eine veraltete Waffe wird nach 7 Jahren (oder waren es mehr?) Clinch für die Produktion frei gegeben - bis die in der Truppe ausgegeben werden gehen wohl noch einmal ein paar Jahre ins Land.
Nur das Beste für unser Armee.


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24.06.2022 21:36
#4
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Zitat von Mike59 im Beitrag #3
Fakt ist - das der Thüringer Pruduzent (ich übernehme das mal so) eher ein arabischer ist, mit einer Produktionsstätte in Thüringen.
Der Erfinder der patentrechtlichen Problematik (ein oder mehrere Löcher aus denen Wasser entweichen kann) früher bei HK angestellt war und nun für die Sheichs arbeitet.
Bedauernswert ist das die Waffe nach all der Juristerei im jahrelangen Kleinkrieg auch nicht mehr up to date ist. Mit anderen Worten eine veraltete Waffe wird nach 7 Jahren (oder waren es mehr?) Clinch für die Produktion frei gegeben - bis die in der Truppe ausgegeben werden gehen wohl noch einmal ein paar Jahre ins Land.
Nur das Beste für unser Armee.



Die Unterschiede werden nur Nuancen sein, die nicht wesentlich sind. Außerdem wird, wie bei jeder technischen Neuentwicklung, sowieso laufend nach einer Optimierung gesucht. Jetzt, nach dem Streit, könnten durchaus schon Verbesserungen in den Schubladen gelegen haben, die durch den Produzenten unverzüglich realisiert werden. Natürlich unter Einbeziehung der Abnehmer, also der BW bzw. dem Beschaffungsamt. Warum soll das da anders laufen als bei irgendeiner Maschine für die und die Branche.


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05.07.2022 01:38 (zuletzt bearbeitet: 05.07.2022 01:39)
#5
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Zitat von Hans55 im Beitrag #1
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-06/sturmgewehre-bundeswehr-heckler-und-koch?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Da hatten wohl Heckler+Koch , die besseren Argumente oder "Beziehungen"?



Heckler+Koch ist seit 1958 Haus- und Hoflieferant der Bundeswehr. Das Unternehmen gehört zu den Weltmarktführern. Es verkauft seine Produkte in die ganze Welt. Es soll einmal um Patentrechte gegangen sein, dazu gibt es ein richterliches Urteil. Ich habe in der Zeitung gelesen, dass das Thüringer Unternehmen arabische Besitzer haben soll, alles sehr problematisch. Beziehungen spielen sicherlich auch eine Rolle, da wird sich der grüne Ministerpräsident aus Stuttgart, nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lassen.
Fähnrich


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