Wohin steuert die Menschheit?

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14.06.2022 18:09 (zuletzt bearbeitet: 14.06.2022 18:12)
#16
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Das ist nur ein Detail in Sachen Sicherheit und Respekt.

Früher hat ein "Schutzmann" ein ganzes Stadtviertel im Griff gehabt und ein Tanzlokal brauchte nur einen "Rausschmeißer", der nicht mal ne Kampfsportausbildung nötig hatte, nur Körpermasse.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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14.06.2022 18:35
avatar  Fred.S.
#17
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zu2
Auf mein msn Freienhagener, da sind zwar keine Propheten zu Gange, aber immer wieder Wissenschaftler die das
genaue Datum nennen, wenn wir durch Meteoriten und ähnliches vernichtet werden.
,Aber das genaue Datum wann der Vulkan hier in Deutschland nun ausbricht, den kennen sie nicht.
Noch füllt sich der Vulkankessel mit Magma. Fred


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14.06.2022 18:42
#18
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #17
zu2
Auf mein msn Freienhagener, da sind zwar keine Propheten zu Gange, aber immer wieder Wissenschaftler die das
genaue Datum nennen, wenn wir durch Meteoriten und ähnliches vernichtet werden.
,Aber das genaue Datum wann der Vulkan hier in Deutschland nun ausbricht, den kennen sie nicht.
Noch füllt sich der Vulkankessel mit Magma. Fred


Für mich ist jeder Tag, den wir länger als bis heute hier rumkaspern dürfen der reine Zufall.
Keiner wird den Kometen kommen sehen und keiner hat das Einkochthermometer im Krater stecken um zu wissen, wann er hochgehen könnte.
Keiner weiß wann der Golfstrom kehrt macht oder die Wüste nach unseren Feldern greift.
Die Viren sind unter uns, die sind genauso primitiv wie die Bewacher der Atomraketen und so bleibt nur das Prinzip Hoffnung in der Lotterie rund um unsere Existenzgrundlagen.

Viele leben zu sehr in der Vergangenheit.
Aber die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein und kein Sofa.

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14.06.2022 21:47
#19
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Gestern kam ein Bericht in "Nano",das Deutschland in den letzten 20 Jahren soviel Wasser verloren hat,wie der Bodensee Wasser hat.


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15.06.2022 07:05
avatar  Dirk
#20
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Zitat von B Man im Beitrag #15
Zitat von Dirk im Beitrag #13
Ich bin vor über 50 Jahren


Eben

Vor 50 Jahren

Da war vieles anders.
Vor 50 Jahren war ein Fahrrad nix besonderes, eben ein Fortbewegungsmittel
Heute ist es ein Statussymbol
Vor 100 Jahren hatten nur wenige ein Fahrrad.

Das Leben um uns herum ist im ständigen Wandel.
Nix bleibt wie es war.


@B Man Ja vor 50 Jahren war vieles anders. Da war es nicht so einfach ein Fahrrad zu kaufen. Ich habe bis zu meiner Mopedzeit nur die abgelegten Räder meines Bruders gefahren. Da war ein Mangel vorhanden und trotzdem wurde fremdes Eigentum mehr respektiert. Heute kann man für wenig Geld in jedem Supermarkt oder Baumarkt ein Rad kaufen und sofort mitnehmen. Bei meinem Radhändler sieht es mit neuen Rädern und Ersatzteilen seit zwei Jahren auch dünn aus, aber deswegen klaue ich mir kein Rad, sondern passe gut drauf auf wenn ich es unterwegs mal abstelle. Das schließe ich auch vor dem Eiskaffee an.


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15.06.2022 07:06
avatar  furry
#21
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Überbevölkerung, Nahrungs- und Wassermangel sind nicht die einzigen Gründe, die es der Menschheit in Zukunft schwer machen werden:

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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15.06.2022 07:13
avatar  Dirk
#22
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Zitat von amigaguru im Beitrag #19
Gestern kam ein Bericht in "Nano",das Deutschland in den letzten 20 Jahren soviel Wasser verloren hat,wie der Bodensee Wasser hat.


Ist doch kein Wunder, wenn man die Bewirtschaftung des Wassers nicht den sich verändernden Bedingungen anpasst.
Niederschläge fließen zu schnell ab und der Boden kann weniger speichern weil er immer mehr verdichtet und das Bodenleben zerstört wird. Dafür werden überall Tiefbrunnen gebohrt um beregnen zu können. Beregnung am Tag bei Wind und Sonne ist Irrsinn im Quadrat.
Gegensteuern kann man mit gesundem Mischwald und möglichst ständiger Bedeckung des Ackerbodens und Renaturierung von Fließgewässern.


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03.07.2022 10:30
avatar  RalphT
#23
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Netzfund:
Ich wollte jetzt dafür kein neues Thema aufmachen. Passt ja an vielen Stellen hin. Der spricht mir aus der Seele.

Zitat:

"Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.
Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe.
Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.
Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.
Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.
Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.
Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft.
Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen.
Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind."

Quelle:
Prof. Dr. Knut Löschke, Mitglied des Hochschulrates in der Universität Leipzig, Kuratoriumsmitglied des Max-Planck-Institutes für Mathematik in den Naturwissenschaften, Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums Leipzig und des IT-Beratungsunternehmens Softline AG.


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03.07.2022 10:36
#24
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Hallo,
na, da muß man schon ganz schön verbittert sein, trifft für mich nicht zu.
Einen schönen sonntäglichen Gruß von
Frank


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03.07.2022 11:02
avatar  furry
#25
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Tja, @stabsfunkmeister , das hat dann wohl ein Mensch geschrieben, der noch einen klaren Blick über seinen Gartenzaun hinaus hat. Es sei Dir gegönnt, dass Du für Dich diese Verbitterung nicht empfindest und mit dem Zustand Deiner Umwelt, so weit Du sie überblicken kannst, zufrieden bist.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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03.07.2022 11:08 (zuletzt bearbeitet: 03.07.2022 11:43)
#26
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Ich mach mal ausnahmsweise den Pluspol zu #23 damit wir alle einen schönen Sonntag haben.
Eben heldenhaft den Langlauf von Basel nach Neuss gebracht, 1200 Nettotonnen für unsere Warenregale verbunden mit einem Extradank meiner Antwerpener Leitstelle, da normalerweise in Karlsruhe der Dienst gebrochen wird.
Ich bot an den fehlenden Ablöser zu ersetzen, da Sonntag voraussichtlich alles etwas flüssiger geht für die Güterzüge und die Rechnung ging auf, die Lenkzeit mit 10:45 h abzüglich Pause konnte eingehalten werden, wenn auch diesmal alles auf Kante genäht war.
Die Sperrpause, die in Freiburg drohte (23-5:30 Uhr) elegant umschifft, DB Netz hat eine gute Fahrtregelung geleistet was nur klappt, wenn die Belastung so wie an allen anderen Wochentagen außer eben Sonntag etwas kleiner ist, aber der Wille zählt.
Die freundliche Verkäuferin im Deutzer Crobag- Stand gab mir den wohlverdienten Kaffee mit auf den Weg in den klimatisierten pünktlichen ICE nach Frankfurt Main.
Das bunte Volk, das wohl in Köln wieder irgendwas zu feiern hat, stört heute nicht, deren unterirdische Kommunikation und Garderobe ist eben heute Lifestyle und besonders laut waren sie ja nicht, noch nicht, vielleicht war ja auch was im Kaffee.
Der Tag ist ja noch jung.

In Mainz geht‘s dann ins Hotel in die Ruhezeit, so wird der Rest des Tages verschlafen…ist vielleicht auch besser so….weil der Professor ja trotzdem recht hat.

Viele leben zu sehr in der Vergangenheit.
Aber die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein und kein Sofa.

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03.07.2022 11:55
#27
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Einen ganz herzlichen Dank an @RalphT für das Einstellen dieses Beitrags,

einen besonderen Dank an Herrn Prof. Dr. Knut Löschke für geharnischte, tiefgründig ausformulierte Wahrheiten.



5 von 5 Sternen für diesen Tatsachenbericht!

Zitat von stabsfunkmeister im Beitrag #24

Hallo,
na, da muß man schon ganz schön verbittert sein ...
Alles andere, bei allem was recht ist, verbittert ist der Herr nun wirklich nicht, wenn er eine missliebige Realität beschreibt mit einem Zustand dringendem Handlungsbedarfs.

Nicht wenige ehemalige DDR-Bürger vertraten im Übrigen in Analogie dazu in ihrem damaligen sozialistischen Paradies vergleichbare Anschauungen zu den staatlicherseits verkündeten Endlosschleifen himmlischer Erfolgszustände ihres einstigen Schlaraffenlandes DDR und wurden ebendeshalb mit staatlichen Verbalinjurien diskreditiert und niedergemacht. Zum Glück hat es nicht funktioniert und der Umbruch ist eingetreten.

Ich wünsche den Wegbereitern, die nicht ohne Grund der neuen staatlichen Dauerberieselung entgegentreten, eine Erfolgsgeschichte, für uns und für das Land.

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"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”
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03.07.2022 12:04
#28
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Hallo,
ich meinte natürlich nicht den Herrn Prof., ich kenne ihn ja nicht, ich meinte eigentlich einige Ausssagen die ich nicht zu meinen mache.Ich persönlich schaue entspannt in die Vergangenheit zurück und in meine noch kommende Zukunft. Das habe ich gemeint.
Gruß Frank


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03.07.2022 13:32 (zuletzt bearbeitet: 03.07.2022 13:34)
#29
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Ja gut alles richtig und Beklagenswert.

Da hat sich jemand ausgekotzt, aber was bringts?
Da sehe ich es ähnlich, wie mein Vorredner. Wir können es nicht ändern, ob wir uns aufregen oder nicht.

P..S. man muss auch kein ex DDR Bürger sein, um diese Missstände zu benennen.


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03.07.2022 13:50
avatar  RalphT
#30
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Zitat von axelloko im Beitrag #29
Ja gut alles richtig und Beklagenswert.

Da hat sich jemand ausgekotzt, aber was bringts?

Richtig - Nüx!

Zitat von axelloko im Beitrag #29
Ja gut alles richtig und Beklagenswert.
Da sehe ich es ähnlich, wie mein Vorredner. Wir können es nicht ändern, ob wir uns aufregen oder nicht.



Ich glaube das weiß jeder. Ändern wird keiner etwas. Der hat mal einfach viele Dinge beim Namen genannt und etwas Dampf abgelassen.

Schon seit vielen Jahren wird sich in dieser Bananenrepublik mit Dingen befasst, die so wertvoll sind, wie die elektrische Blindleistung. Klar, jeder Bürger hat das Recht einen Wunsch, wie z. B. das Gendern anzusprechen. Was ich nur recht dämlich finde, dass zuerst ein paar Presseheinis und dann noch ein paar Politiker auf so einen Zug aufspringen. Nach viel schlimmer ist, dass in manchen öffentlichen Bereichen jetzt so geschrieben werden muss.
Ich arbeite noch nebenher in einer Schule. Da schreiben die hohen Herren auch son Müll. Meine E-Mails bleiben aber noch im alten Stil. Ich mache das extra so. Ich werde mich garantiert nicht umstellen.

Ich wünsche allen Forenteilnehmer:innen noch einen schönen Sonntag!


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