Die Dubrow-Krise

11.06.2022 18:13
#1
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Moin,
hatte ich mal als Kind gesehen und jetzt endlich wieder gefunden. Supi


Die Geschichte spielt an der innerdeutschen Grenze. Im fiktiven mecklenburgischen Dorf Dubrow demontieren mitten in der Nacht Arbeitstrupps der NVA Zäune und Schussanlagen und entfernen Stacheldraht und Minenfelder, die allerdings gleich hinter dem Örtchen wieder neu verlegt bzw. wiederaufgebaut werden. Was ist geschehen? Handelt es sich bei diesen Maßnahmen um eine einseitige DDR-Entscheidung, ein Versehen oder gar eine staatliche Provokation? Keiner weiß etwas genaues, und die perplexen Dubrower Neubürger der Bundesrepublik fühlen sich regelrecht überrumpelt und können sich keinen Reim auf diese Aktion machen. Neben neuen Freiheiten sind durch diese Maßnahmen aber auch neue Probleme entstanden: Die Dubrower können nun nicht mehr ihre Kontakte zu den Nachbarn im Hinterland pflegen; der Verlauf des schwer gesicherten Grenzzauns ist nun von der westlichen Dorfgrenze an den östlichen Rand Dubrows gewandert.


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