"Regime um Putin zunehmend faschistisch" -

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20.05.2022 10:37
#1
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"Regime um Putin zunehmend faschistisch" - tagesschau.de
Stand: 10.05.2022 19:02 Uhr

Russlands Regierung sei selbst zunehmend vom Faschismus geprägt, den sie dem Westen unaufhörlich vorwirft, sagt Russland-Experte Meister im Interview. Das Land entwickle sich zu einer geschlossenen Gesellschaft.

tagesschau.de: Russland kämpfe in der Ukraine gegen Faschisten - die Botschaft wiederholt die russische Führung seit Februar ein ums andere Mal. Auch die Rede von Putin zum "Tag des Sieges" am 9. Mai war davon geprägt. Wie gravierend ist diese Umdeutung der Geschichte?

Stefan Meister: Ein Element ist der Kampf gegen den Faschismus und Nationalsozialismus, der identitätsstiftend für große Teile der russischen Gesellschaft ist. Und wenn man - im Sinne der russischen Führung - diesen Kampf jetzt gegen die Ukraine fortsetzt, kann man damit eine gewisse Mobilisierung in Russland schaffen.

Andererseits ist natürlich hochproblematisch, dass man den Begriff Faschismus und auch seine Geschichte missbraucht, um selbst eine Art von imperialem Krieg in einem Nachbarland zu führen - und das als ein Regime um Wladimir Putin, das selbst zunehmend faschistisch wird, wenn Sie sich Faschismus-Definitionen anschauen.

Und genau das der Ukraine vorzuwerfen und als Begründung für diesen Krieg zu nehmen und gleichzeitig noch den Sieg über den Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg zu missbrauchen - das ist schon wirklich ein krudes Geschichtsbild und eine Verdrehung von Geschichte, die hochproblematisch ist und auch Türen öffnet für andere Diskurse. Wenn Russlands Außenminister Sergej Lawrow jetzt Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Juden in Israel erhebt, dann hängt das mit diesem Geschichtsbild zusammen. (...)
alles unter:
https://www.tagesschau.de/ausland/europa...hismus-101.html



Der Faschismus ist das, was folgt, nachdem sich der Kommunismus als Illusion erwiesen hat – Wladimir Putin ist ein gelehriger Schüler Benito Mussolinis
Von seinen Gegnern wird Wladimir Putin gern als «Putler» bezeichnet. Die historische Analogie indes stimmt nicht, Putin ist kein Nazi. Dafür erfüllt er mustergültig den Katalog dessen, was Faschismus ausmacht.
https://www.nzz.ch/meinung/wladimir-puti...56?reduced=true


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20.05.2022 10:38
#2
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Russischer Faschismus?
Wieso Putin die Ukraine so hasst
Wieso hat Putin die Ukraine überfallen? Obwohl das kleinere und ärmere Nachbarland keine Bedrohung für die ehemalige Supermacht darstellt, die immernoch über ein gewaltiges Atomwaffenpersonal verfügt. Steckt dahinter eine Ideologie, die starke Verbindungen zum Faschismus aufweist?
Propaganda liefert Munition, keine Wahrheiten. Die Ukraine nehme in Mariupol Zivilisten als "Geiseln", verübe einen "Völkermord" an Russen und werde von "drogenabhängigen Verbrecherbanden von Faschisten" regiert. Doch es ist falsch, das als reinen verbalen Kanonendonner abzutun, wie er alle Kriege untermalt. Diese scheinbar von jedem Sinn entleerten Angriffe machen Putins Denken kenntlich. Immer mehr Analysen sehen darin Muster, die sie etwa auch in der Politik Mussolinis ausmachten. (...)
Der definierte Faschismus als "eine Form politischen Verhaltens, die durch eine obsessive Beschäftigung mit dem Niedergang der eigenen Gemeinschaft, ihrer Demütigung oder Opferrolle sowie durch kompensatorische Kulte von Einheit, Stärke und Reinheit gekennzeichnet ist". Nach dieser Definition wäre Putin ein lupenreiner Faschist. Er hat die Auflösung der Sowjetunion als "größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts" bezeichnet. Und er behauptet, die Nato-Osterweiterung bedrohe Russland. Der russische Faschismus hat, laut dem Moskauer Ökonomen Wladislaw Inosemzew noch ein weiteres Standbein, den Irredentismus, also alle Angehörigen eines Volkes in einem Staat zu einen. Womit Putin an die Ideologie des Panslavismus aus dem 19. Jahrhundert anschließt, die eine Blut-und-Boden-Vision verbreitete, die gesamte "russische Erde" unter die legitime Herrschaft Moskaus zu vereinigen. (...)
https://www.br.de/kultur/wieso-putin-die...-hasst-100.html



Einige Faschismusmerkmale nach Lawrence Britt:

Starker Nationalismus
Missachtung der Menschenrechte
Feindbilder werden geschaffen
Militärregierung
Kontrollierte Massenmedien
Fokussierung auf Nationale Sicherheit
Verknüpfung von Staat und Religion
Missachtung von Intellektuellen und Geisteswissenschaften
Fokussierung auf Kriminalität und härtere Haftstrafen
Manipulierte Wahlen


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20.05.2022 11:25
avatar  mkeil
#3
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Umberto Eco, der unter Mussolini aufgewachsen ist, erarbeitete eine Liste von 14 Merkmalen.

1. Traditionenkult. Der Traditionalismus als Gegenbewegung zum Synkretismus (Vermischung verschiedener Religionen, Konfessionen, philosophischer Lehren) → „Es kann keinen Fortschritt der Erkenntnis geben, die Wahrheit ist ein für allemal verlautbart“.

2. Ablehnung der Moderne: Trotz Technikverehrung fußt die Ideologie auf Blut und Boden. Im Grunde werden die Aufklärung und die Werte von 1789 abgelehnt.

3. Irrationalismus: „Denken als Form der Kastration“. Kultur wird verdächtigt, sobald sie kritisch wird. Misstrauen gegenüber dem Intellekt.

4. Ablehnung der analytischen Kritik: Wenn die Wissenschaft mangelnde Übereinstimmung als nützlich ansieht, ist es für den Ur-Faschismus Verrat.

5. Ablehnung von Meinungsvielfalt und Pluralismus: Die natürliche Angst vor Unterschieden wird ausgebeutet und verschärft. Der erste Appell des Faschismus oder Vorfaschismus richtet sich gegen Eindringlinge.

6. Entstehen durch individuelle oder soziale Frustration: Der Appell an die frustrierte Mittelklasse in einer ökonomischen Krise oder bei politischer Demütigung.

7. Nationalismus: Menschen, die sich der sozialen Identität beraubt fühlen, wird ein einziges Privileg zugesprochen: In demselben Land geboren zu sein. Die Wurzel der urfaschistischen Psychologie ist Verschwörung. Die Anhänger müssen sich belagert fühlen, am besten durch Fremde.

8. Demütigung vom Reichtum und der Macht der Fremden: Damals: „Juden sind reich und haben ein geheimes Netz gegenseitiger Unterstützung“. Heute „Flüchtlinge kriegen alles, haben iPhones und haben sich zur „Invasion“ verschworen“.

9. „Das Leben ist nur um des Kampfes Willen da.“ „Pazifismus ist die Kollaboration mit dem Feind.“

10 „Elitedenken“: Man gehört dem besten Volk, der besten Rasse an. Der Führer weiß, dass ihm die Macht nicht demokratisch übertragen werden kann, dass seine Kraft in der Schwäche der Masse wurzelt. Jeder Unterführer verachtet seine Untergebenen. Die Folge ist ein massenhaftes Elitebewußtsein.

11. Erziehung zum Heldentum: Ein Held ist in der Mythologie ein außergewöhnliches Wesen. Im Faschsimus ist der Held die Norm. Das Heldentum hängt eng mit einem Todeskult zusammen. Der Held im Faschismus sucht ungeduldig den heroischen Tod als beste Belohnung und schickt in dieser Ungeduld gerne andere in diesen Tod.

12. Übertragung des Willens zur Macht und des Heldentum auf die Sexualität: Das ist der Ursprung der Frauenverachtung und der Intoleranz gegenüber ungewöhnlichen Sexualpraktiken (von Keuschheit bis Homosexualität) und die Neigung zur „phallischen Ersatzübung“, dem Spiel mit der Waffe.

13. Selektiver Populismus: Der individuelle Bürger wird durch den Volkskörper ersetzt. Das Nürnberger Reichstagsgelände wird zum Internetpopulismus.

14. Urfaschismus spricht „Neusprache“: Ein verarmtes Vokabular mit Framing und Deutungshoheit. Von „Lügenpresse“ bis „Umvolkung“ werden Begriffe neu etabliert.


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20.05.2022 11:56
avatar  mkeil
#4
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3. Irrationalismus: „Denken als Form der Kastration“. Kultur wird verdächtigt, sobald sie kritisch wird. Misstrauen gegenüber dem Intellekt.

https://www.republicworld.com/world-news...nOvTFwxELU6RQww


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20.05.2022 17:40
avatar  94
#5
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94

Nun, zum Punkt acht ... ukrainsche Nobelkarossen parken für umme. Nicht einen Saporosch oder Schiguli habe ich bis jetzt als Flüchtlingsauto entdecken können, dagegen bekommen Cayenne und X5 in 'bewirtschafteten Parkräumen' keine Straftzettel ... https://www.dasding.de/newszone/diskussi...kraine-100.html

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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20.05.2022 21:10
#6
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Hallo,
bei der Ahndung von Verkehrsverstößen haben Vollzugsbeamte ein Ermessungsspielraum, d h. sie können eine mündliche Verwarnung aussprechen und einen anderen mit ein Verwarngeld belegen. So ist das eben in Deutschland.
Gruß Frank


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20.05.2022 21:41 (zuletzt bearbeitet: 20.05.2022 21:41)
#7
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Wenn diese Ungleichbehandlung anfangs noch durchgegen gelassen wird (wie die kostenlose Nutzung der ÖPNV für Flüchtlinge 2015/16), spätestens wenn sie hier seßhaft geworden sind, Geld verdienen, sind die Unterschiede unangebracht. Das macht in der Willkommenskultur mehr kaputt als es aufbaut.


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20.05.2022 22:04 (zuletzt bearbeitet: 20.05.2022 22:05)
#8
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Zitat Grenzläufer in ' 1:

Der Faschismus ist das, was folgt, nachdem sich der Kommunismus als Illusion erwiesen hat – Wladimir Putin ist ein gelehriger Schüler Benito Mussolinis
Von seinen Gegnern wird Wladimir Putin gern als «Putler» bezeichnet. Die historische Analogie indes stimmt nicht, Putin ist kein Nazi. Dafür erfüllt er mustergültig den Katalog dessen, was Faschismus ausmacht.


Dann herrschte also vor dem deutschen Faschismus der Kommunismus. Der Kaiser ein verkappter Kommunist ? Oder die Weimarer Republik ? Das war mir neu. Für die Entstehung von Faschismus braucht es keinen vorangegangenen Kommunismus, den es ohnehin nie und nirgendswo auf der Welt bisher gab. Schau mal nach der Definition von "Kommunismus". Dazu braucht es eine Verarmung von Massen der Bevölkerung und eine Person, die gut reden kann, die Massen durch Polemik begeistert und ihre Gehirne ausschaltet und einfache Lösungen verspricht und einen Schuldigen benennt.


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20.05.2022 22:12
#9
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Ich wohne am "Niederrhein"Bis jetzt hatte ich nur Fahrzeuge der oberen Klasse mit Ukrainischen Kennzeichen gesehen.Es waren Suffs,besser gesagt, SUV.Nur zwei Autos;Kleinwagen"Ford".Da fragten sich viele Leute,sind das vielleicht auch Oligarchen?


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20.05.2022 22:16
#10
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Hast du nie richtig zitieren gelernt? @DoreHolm
Die Sätze stammen aus der NZZ.


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20.05.2022 22:41 (zuletzt bearbeitet: 20.05.2022 22:43)
#11
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #8
Sätze aus der NZZ:

Der Faschismus ist das, was folgt, nachdem sich der Kommunismus als Illusion erwiesen hat – Wladimir Putin ist ein gelehriger Schüler Benito Mussolinis
Von seinen Gegnern wird Wladimir Putin gern als «Putler» bezeichnet. Die historische Analogie indes stimmt nicht, Putin ist kein Nazi. Dafür erfüllt er mustergültig den Katalog dessen, was Faschismus ausmacht.


Dann herrschte also vor dem deutschen Faschismus der Kommunismus. Der Kaiser ein verkappter Kommunist ? Oder die Weimarer Republik ? Das war mir neu. Für die Entstehung von Faschismus braucht es keinen vorangegangenen Kommunismus, den es ohnehin nie und nirgendswo auf der Welt bisher gab. Schau mal nach der Definition von "Kommunismus". Dazu braucht es eine Verarmung von Massen der Bevölkerung und eine Person, die gut reden kann, die Massen durch Polemik begeistert und ihre Gehirne ausschaltet und einfache Lösungen verspricht und einen Schuldigen benennt.


Sehr krude Schlussfolgerungen die du hier an den Tag legst.

Zum Thema einfache Lösungen aber eine Ergänzung.
Parteikommunisten haben sehr einfache Lösungen und sind Meister im Aufhetzen der Bevölkerung:

Vor 50 Jahren zettelte Mao Zedong die Kulturrevolution an, um seine schwindende Macht zurückzuholen. Dafür hetzte er die Massen, vor allem die Jugend, gegen alle vermeintlichen Volksfeinde auf – mit einer vor Gewalt strotzenden Sprache. Und seine Propaganda wirkt bis heute.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/50-...etorik-100.html

Parteikommunisten unterdrücken Andersdenkende
Sozialdemokraten als Opfer im Kampf gegen die rote Diktatur
https://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01281.pdf

Wir können froh sein, dass heutzutage Parteikommunisten nicht mehr an der Macht sind. Es lebe unser freiheitliches Europa @DoreHolm


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20.05.2022 22:44
#12
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Zitat

Russlands Präsident Putin feiert den 77. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland – und lässt den Antifaschismus hochleben. Gleichzeitig führt er einen faschistisch motivierten Krieg. Führerkult, Rhetorik, Verschwörungstheorien. Die Ähnlichkeiten zu Hitler werden immer auffälliger.

Faschismus bezeichnet eine Herrschaftsform, die Demokratie ausrottet, jede Meinungsfreiheit ablehnt, rassistisch ist, dem eigenen Volk eine Erlöserfunktion zuspricht und bei der sich die Masse fanatisch um einen Führer schart. Willkommen in Putins Unrechtsstaat.

Er hat das eigene Land unterjocht und entmündigt, sich weitestgehend selbst mit Russland gleichgesetzt. Andersdenkende verfolgt sein Regime mit größter Härte. Die Ukraine will er heim ins Reich holen, ihre Menschen zu „wahren Russen“ umerziehen oder sie im Krieg töten.
https://www.welt.de/wirtschaft/plus23862...mus-feiert.html


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21.05.2022 18:04
avatar  Dirk
#13
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Die Weltgemeinschaft überlegt, wie eine drohende Hungernot abgewendet werden kann. In der Ukraine liegt noch ein großer Teil der Ernte aus dem vorigen Jahr. In den Regionen wo eine neue Ernte auf dem Feld wächst wissen die Landwirte nicht wo sie das Getreide lagern können, weil die Silos noch voll sind. Quelle SWR Umweltnews
Putin führt die ganze Weltgemeinschaft vor und blockiert die Häfen und Schifffahrtswege. Nicht nur, dass seine Truppen Getreide und Landtechnik in der Ukraine stehlen, nein sie fackeln noch Lagarhallen und Silos ab. Hoffentlich erklärt den hungernden Menschen mal jemand, wer da an dem Rad gedreht hat.

https://www.bing.com/ck/a?!&&p=43e9640a5...JNPUVXUkU&ntb=1


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21.05.2022 18:18
#14
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Bald ist auch noch der Papst ein "ausländischer Agent". Alle die nicht pro Autokratie sind.

20.5.2022 • 21:18 Uhr
Chodorkowski und Kasparow sind nun "ausländische Agenten"
https://www.tagesschau.de/newsticker/liv...33.html#Agenten

Russland hat den Kremlkritiker Michail Chodorkowski und den früheren Schach-Weltmeister Garri Kasparow als "ausländische Agenten" eingestuft. Sie seien auf die entsprechende Liste des Justizministeriums in Moskau gesetzt worden, meldete die Staatsagentur Tass. Beide seien an politischen Aktivitäten beteiligt und dabei von der Ukraine und den USA finanziert worden, teilte das Ministerium zur Begründung mit.

Viele Nichtregierungsorganisationen und Medien sind in Russland als "ausländischer Agent" eingestuft, was sie als Stigmatisierung kritisieren. Kasparow hatte zuletzt den russischen Staatschef Wladimir Putin persönlich für den Krieg gegen die Ukraine kritisiert. Die russischen Behörden waren wiederholt gegen die Organisationen des im Ausland lebenden früheren Oligarchen Chodorkowski vorgegangen.

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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21.05.2022 18:31 (zuletzt bearbeitet: 21.05.2022 18:35)
avatar  Mike59
#15
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Zitat von buschgespenst im Beitrag #14
Bald ist auch noch der Papst ein "ausländischer Agent". Alle die nicht pro Autokratie sind.

20.5.2022 • 21:18 Uhr
Chodorkowski und Kasparow sind nun "ausländische Agenten"
https://www.tagesschau.de/newsticker/liv...33.html#Agenten

Russland hat den Kremlkritiker Michail Chodorkowski und den früheren Schach-Weltmeister Garri Kasparow als "ausländische Agenten" eingestuft. Sie seien auf die entsprechende Liste des Justizministeriums in Moskau gesetzt worden, meldete die Staatsagentur Tass. Beide seien an politischen Aktivitäten beteiligt und dabei von der Ukraine und den USA finanziert worden, teilte das Ministerium zur Begründung mit. .....

... gähn ....
Mal echt - wer nimmt einen alten Man ernst der einem Jüngling huldigt, welcher barfuss übers Wasser gehen konnte?


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