Vorstellung Bahndamm 68

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30.04.2022 23:23
#1
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Irgendwo in den Tiefen dieses Forums müsste schon von mir eine Vorstellung geschrieben stehen.
Ich versuche es erneut.
1966/67 bekam ich eine Vorladung zum Wehrkreiskommando zur Wehrerfassung.
Alle mir gestellten Fragen konnte ich bestätigen. Es war alles bekannt.

Dann erzählte, der vor mir sitzende Major, den Dienstgrad konnte ich später in der Grundausbildung erst herausfinden, von der Notwendigkeit der Allgemeinen Wehrpflicht im Zusammenhang mit der Arbeiter- und Bauern-Armee. Nach ca. 45 Minuten sagte er mir, dass ich vorgesehen bin, nach Rostock Warnemünde auf die MS Leisnitz (ob der Name richtig geschrieben ist, kann ich nicht versichern).
Spontan meine Antwort, „Oh, da freue ich mich“. Wehrdienstverweigerung, wegen beruflicher Weiterbildung, kam nicht infrage. Hinter dieser ehrlichen Antwort gab es für mich, ohne jeglichen Hinweis an ihm, ein anderes wirkliches Interesse. In meiner damaligen Heimat, dem heutigen südlichsten Zipfel von Sachsen-Anhalt, gab es nur wenige Marinesoldaten. Diese hatten, wie auch heute noch, eine andere schneidige Uniform. Ich versprach mir einen schnelleren Zuspruch der weiblichen Jugend.
Meine Spontanität bekam aber sofort einen großen Dämpfer. Dieser Major sagte mir, dass Marinesoldaten sich für 3 Jahre verpflichten müssen. Dies lehnte ich ab, mit der Begründung, dass er mir nur die Sonnenseiten der Armee erzählt hat, es gibt aber auch bestimmt eine Schattenseite.

Wer etwas in der DDR ablehnte, der sollte aber auch einen Gegenvorschlag unterbreiten. So sagte ich ihm, „dass ich für 18 Monate doch zur Volksmarine gehe und wenn alles Positives eingetreten ist, dann werde ich mich auch weiter verpflichten. Es wäre eine Entscheidung aus dem Inneren von mir und dann werde ich aus voller Überzeugung meinen Dienst verrichten. Entscheide ich mich jetzt und vieles wird Negativ, dann bekomme ich mit der Armee ein Problem und auch die Armee hat dann mit mir ein Problem“.

Entweder jetzt die Unterschrift für 3 Jahre, dann Marine, ansonsten nur den Grundwehrdienst. Ich lehnte ab. Wohin ich nun eingezogen werde, wollte oder konnte er mir nicht sagen.
In meiner Stasi—Akte konnte ich 2010 ein Besprechungsprotokoll mit der Überschrift entnehmen, „Einschätzung, über einen Wehrpflichtigen, der für eine Spezialeinheit der Nationalen Volksarmee vorgesehen ist“.

Das Ermittlungsergebnis (Original-Text) ist für mich positiv ausgefallen.

Am 2. Mai 1967 wurde ich nach Dingelstedt am Huy, Kreis Halberstadt eingezogen. Anfang Oktober dann die Versetzung in die 9 GK Hötensleben im II. GB Barneberg.
Am 12. Juli 1968 Übersiedlung nach NRW und im April 1969 Übersiedlung nach Berlin West. Berlin ist meine neue Heimat geworden, da lebe ich heute noch als Rentner froh und zufrieden.

Ich bin interessiert an ehemalige Kameraden in dieser Zeit von Hötensleben.

Einen damaligen Unterleutnant, 1990/91 von der Bundeswehr in Ehren als Oberst entlassen, habe ich gefunden, jedoch möchte er über die damalige Zeit nicht mehr sprechen. Das habe oder musste ich akzeptieren.
Bahndamm 68

Ich hoffe, dass ich meine Vorstellung in der richtigen Rubrik "Vorstellung" eingefügt habe, Ansonsten bitte ich diesen Teil richtig zu verschieben.
Im Voraus vielen Dank.


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01.05.2022 00:29
#2
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Willkommen zurück
Schau mal hier
Dingelstedt / Hötensleben

Gruß Reinhard der Schreiber

=========================================
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Konfuzius


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01.05.2022 03:20
avatar  andyman
#3
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Zitat von Bahndamm68 im Beitrag #1

Am 12. Juli 1968 Übersiedlung nach NRW und im April 1969 Übersiedlung nach Berlin West. Berlin ist meine neue Heimat geworden, da lebe ich heute noch als Rentner froh und zufrieden.


Erzähl doch mal etwas zu deiner Übersiedlung.
Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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01.05.2022 10:34
#4
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Würde mich auch interessieren,da ich gebürtiger
Halberstädter bin,und auch übergesiedelt bin.
mfG henning


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01.05.2022 13:49 (zuletzt bearbeitet: 01.05.2022 16:24)
#5
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Mein Posten, der „Rota….“, hatte mir bereits im Mai 68 nach seiner ca. 14-tägigen Dienstzeit in Hötensleben unter vier Augen mitgeteilt, wenn er die Möglichkeit bekommt, dann würde er flüchten. Ich wusste aber von ihm, dass er in der Grundausbildung in Dingelstedt sich zum Kandidaten der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) verpflichtet hatte. Vorsicht war für mich geboten. Ich gab ihm die Empfehlung, dass er sich die Kameraden, 12 an der Zahl im Zimmer, genau anschauen sollte, zu wem er dies sagen kann. Er möge aber jetzt dieses Thema mit mir beenden, sonst müsste ich ihm melden. Schon recht lang hatte ich meine Fluchtstelle erkundet, doch nun im Hinterkopf hatte ich auch meinen Mann. Mein Kamerad wusste keine 10 Min. vorher von der geplanten Flucht.
12. Juli 1968, ein Wendepunkt in meinem Leben, allgegenwärtig noch vieles in meinem Kopf. Situationen, die man nicht vergessen kann. Sehr einprägsam bleiben bestimmte Situationen. Mit dem Rücken am Metallgitterzaun stehend, bildet ich eine Räuberleiter. Mein Kamerad stieg auf meine Hände, dann auf die Schulter. Ich drückte ihm an seinem Stiefel nach oben. In Maßeinheiten, meine Körpergröße 1,80 m, plus Armlänge ca. 0,80 m. Mit dem anderen Fuß stand er auf der eingesteckten Kalaschnikow im Betonpfeiler. Das letzte Stück auf dem Betonpfeiler sitzend, war ja bestens geübt in der Grundausbildung. Nicht abgesprochen war dabei, dass er mich hochziehen wollte oder sollte. In der Truppe wurde grundsätzlich in der „Wir - Form“ gesprochen. Die Gruppe war so stark und gut, wie die schwächste Person. Er reichte mir seine Hand herunter und wir schauten uns voller Anspannung kurzzeitig in die Augen. Ein denkwürdiger Moment in unserem Leben. Er zog mich hoch, bis ich auf meiner Kalaschnikow mit einem Bein stehen konnte. Erst jetzt sprang er vom Pfeiler gen Westen ab. Nun meine Prozedur bis hoch in die Sitzstellung, mit Blickrichtung gen Bahndamm, richtiger oder sicherer wäre ja zum Ortsbereich Hötensleben gewesen. Hätte aber in diesem Moment auch nicht weitergeholfen. Er hatte ja seine MP im Arm und meine steckte im Pfeiler. Ein Blick zurück, ob eventuell Gefahr bestehen konnte, gab es nicht. Ein kurzes Aufatmen, mit dem Gedanken unbeschadet die 3,20 m Höhe herunterzuspringen. Es waren die letzten Gedanken auf DDR-Seite.
Am Freitag, dem 12. Juli 1968 um 15Uhr hörten wir in mein kleines Sternradio, welches ich mitgenommen habe, über den Deutschlandfunk, dass 2 Grenzsoldaten südlich von Helmstedt die Flucht unversehrt geglückt ist.

Am 12. Juli 1969 war ich zur gleichen Zeit und Stunde, diesmal nicht in Hötensleben, sondern auf Schöninger Seite und stand am Bahndamm morgens 3 Uhr 30.
In Berlin-Tempelhof nach Hannover bin ich mit dem Flugzeug geflogen für 49DM-West hin und zurück. Von Hannover mit der Bundesbahn in Helmstedt ausgestiegen. Ein sehr komisches Gefühl, eine Station weiter, wäre ich wieder in der DDR. Von Helmstedt umgestiegen nach Schöningen. In der Bahnhofgaststätte bis 1 Uhr gewartet. Über die Musikbox lief vielfach der Ohrwurm von Michael Holm „Mendocino“.
Dann ging es mit großem Herzklopfen die ca. 2,5 km lange Strecke in der Dunkelheit der Nacht per Fuß zum Bahndamm. Ich wollte die Flucht gedanklich noch einmal nachvollziehen. In den Taschen 2 Flaschen Bier und zwei Schachteln Zigaretten. Ich wollte sie gen Osten werfen, doch leider war kein Grenzer zu sehen.
Erleichtert, warum auch immer, habe ich mir frühmorgens in Schöningen dann noch ein Zimmer gesucht. In den Mittagsstunden bin ich nochmals zum Bahndamm gelaufen. Wieder ohne Erfolg mit den Grenzern.
Ob sie wohl Angst vor mir hatten, keine Ahnung. Dennoch erleichtert bin ich wieder zurück mit Bahn und Flugzeug und habe meine Eindrücke auf Papier festgehalten. Freunde und Bekannte in Berlin hatten mir von dieser Reise gewarnt und abgeraten. Unbeirrt musste ich an dem Ort, wo ich die Flucht von Ost- nach Westdeutschland durchgeführt habe.
In meiner Stasi-Akte, die ich 2010 beantragt und in Papierform erhalten habe, steht geschrieben, dass mich fremde Geheimdienste an die Grenze geschickt haben, zur Provokation.
Aus freien Belangen habe ich diese umständliche Fahrt am Wendepunkt meines Lebens noch einmal nachvollziehen wollen.


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01.05.2022 13:58
avatar  Gert
#6
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Zitat von Bahndamm68 im Beitrag #5
Mein Posten, der „Rota….“, hatte mir bereits im Mai 68 nach seiner ca. 14-tägigen Dienstzeit in Hötensleben unter vier Augen mitgeteilt, wenn er die Möglichkeit bekommt, dann würde er flüchten. Ich wusste aber von ihm, dass er in der Grundausbildung in Dingelstedt sich zum Kandidaten der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) verpflichtet hatte. Vorsicht war für mich geboten. Ich gab ihm die Empfehlung, dass er sich die Kameraden, 12 an der Zahl im Zimmer, genau anschauen sollte, zu wem er dies sagen kann. Er möge aber jetzt dieses Thema mit mir beenden, sonst müsste ich ihm melden. Schon recht lang hatte ich meine Fluchtstelle erkundet, doch nun im Hinterkopf hatte ich auch meinen Mann. Mein Kamerad wusste keine 10 Min. vorher von der geplanten Flucht.
12. Juli 1968, ein Wendepunkt in meinem Leben, allgegenwärtig noch vieles in meinem Kopf. Situationen, die man nicht vergessen kann. Sehr einprägsam bleiben bestimmte Situationen. Mit dem Rücken am Metallgitterzaun stehend, bildet ich eine Räuberleiter. Mein Kamerad stieg auf meine Hände, dann auf die Schulter. Ich drückte ihm an seinem Stiefel nach oben. In Maßeinheiten, meine Körpergröße 1,80 m, plus Armlänge ca. 0,80 m. Mit dem anderen Fuß stand er auf der eingesteckten Kalaschnikow im Betonpfeiler. Das letzte Stück auf dem Betonpfeiler sitzend, war ja bestens geübt in der Grundausbildung. Nicht abgesprochen war dabei, dass er mich hochziehen wollte oder sollte. In der Truppe wurde grundsätzlich in der „Wir - Form“ gesprochen. Die Gruppe war so stark und gut, wie die schwächste Person. Er reichte mir seine Hand herunter und wir schauten uns voller Anspannung kurzzeitig in die Augen. Ein denkwürdiger Moment in unserem Leben. Er zog mich hoch, bis ich auf meiner Kalaschnikow mit einem Bein stehen konnte. Erst jetzt sprang er vom Pfeiler gen Westen ab. Nun meine Prozedur bis hoch in die Sitzstellung, mit Blickrichtung gen Bahndamm, richtiger oder sicherer wäre ja zum Ortsbereich Hötensleben gewesen. Hätte aber in diesem Moment auch nicht weitergeholfen. Er hatte ja seine MP im Arm und meine steckte im Pfeiler. Ein Blick zurück, ob eventuell Gefahr bestehen konnte, gab es nicht. Ein kurzes Aufatmen, mit dem Gedanken unbeschadet die 3,20 m Höhe herunterzuspringen. Es waren die letzten Gedanken auf DDR-Seite.
Am Freitag, dem 12. Juli 1968 um 15Uhr hörten wir in mein kleines Sternradio, welches ich mitgenommen habe, über den Deutschlandfunk, dass 2 Grenzsoldaten südlich von Helmstedt die Flucht unversehrt geglückt ist.

Am 12. Juli 1969 war ich zur gleichen Zeit und Stunde, diesmal nicht in Hötensleben, sondern auf Schöninger Seite und stand am Bahndamm morgens 3 Uhr 30.
In Berlin-Tempelhof nach Hannover bin ich mit dem Flugzeug geflogen für 49DM-West hin und zurück. Von Hannover mit der Bundesbahn in Helmstedt ausgestiegen. Ein sehr komisches Gefühl, eine Station weiter, wäre ich wieder in der DDR. Von Helmstedt umgestiegen nach Schöningen. In der Bahnhofgaststätte bis 1 Uhr gewartet. Über die Musikbox lief vielfach der Ohrwurm von Michael Holm „Mendocino“.
Dann ging es mit großem Herzklopfen die ca. 2,5 km lange Strecke in der Dunkelheit der Nacht per Fuß zum Bahndamm. Ich wollte die Flucht gedanklich noch einmal nachvollziehen. In den Taschen 2 Flaschen Bier und zwei Schachteln Zigaretten. Ich wollte sie gen Osten werfen, doch leider war kein Grenzer zu sehen.
Erleichtert, warum auch immer, habe ich mir frühmorgens in Schöningen dann noch ein Zimmer gesucht. In den Mittagsstunden bin ich nochmals zum Bahndamm gelaufen. Wieder ohne Erfolg mit den Grenzern.
Ob sie wohl Angst vor mir hatten, keine Ahnung. Dennoch erleichtert bin ich wieder zurück mit Bahn und Flugzeug und habe meine Eindrücke auf Papier festgehalten. Freunde und Bekannte in Berlin hatten mir von dieser Reise gewarnt und abgeraten. Unbeirrt musste ich an dem Ort, wo ich die Flucht von Ost- nach Westdeutschland durchgeführt habe.
In meiner Stasi-Akte, die ich 2010 beantragt und in Papierform erhalten habe, steht geschrieben, dass mich fremde Geheimdienste an die Grenze geschickt haben, zur Provokation.
Aus freien Belangen habe ich diese umständliche Fahrt am Wendepunkt meines Lebens noch einmal nachvollziehen wollen.


Sehr schöne Schilderung. Kann ich gut nachvollziehen, wenn man den Zaun überwunden hat , einige Meter zur Sicherheit sich entfernt und einen letzten Blick auf das „Gefängnis“, das man gerade für immer verlassen hat, wirft. Geiles Gefühl, um es mal in heutigem Jargon auszudrücken..👍😱

Stil ist nicht das Ende des Besens.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!


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01.05.2022 19:11 (zuletzt bearbeitet: 01.05.2022 19:11)
avatar  Ehli
#7
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Hallo Herrmann!
Willkommen im Forum.
Es gibt sehe viele Beiträge im Netz von Bahndamm 68 , will aber hier nichts einstellen, ist ja hier nur eine Vorstellung.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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01.05.2022 20:11 (zuletzt bearbeitet: 01.05.2022 20:12)
avatar  Lutze
#8
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Hallo und Willkommen,
Deine Grenzflucht hab ich noch beim Treffurt-Treffen in guter Erinnerung, etwas langgezogen aber trotzdem spannend
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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02.05.2022 06:23
#9
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Moin Hermann,
sei gegrüßt, erinnerst du dich?

=============================================================================================
Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!


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02.05.2022 11:49
#10
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Na klar Friedrich, ich denke viel und gern an diese Zeit zurück. Ein Bildchen vom Schifflersgrund, welch gute Harmonie. Unvergessen bleiben die vielen Gespräche in dem Unterstand mit den vielen Rostern.

Die leuchtenden Augen vom Tampenmolch, als Ex-Zöllner-West, einen DDR-Orden bekommen hat. Das sind alles Momente, die bleiben in Erinnerung.
Das Bier ging zur Neige, Commander setzte sich in sein Auto und kaufte noch jede Menge ein. Als er zurückkam, waren viele EX-Grenzer verschwunden. Die Enttäuschung sehe ich heute noch in seinen Augen.
Ja, es war einmal, die schönen Zeiten kommen nicht wieder.
VG Hermann


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02.05.2022 20:44
avatar  mibau83
#11
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nach meinen kenntnissstand waren die würste damals von manfred mitgebracht, also thüringer bratwürste.keine roster!!

roster gibt es nur in osthüringen und westsachsen, ab einer linie lkr. saalfeld-rudolstadt-saale -orla kreis. dort werden sie gegrillt, bei uns gebraten.

dort ißt man sie auch mit develey-bautznersenf, bei uns mit born oder altenburger senf aus thüringen.


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02.05.2022 21:02
#12
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Nanana. bei uns sind das sehr wohl Bratwürste und es wird gebraten!



Theo 85/2


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02.05.2022 21:07 (zuletzt bearbeitet: 02.05.2022 21:18)
avatar  mibau83
#13
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hab nix anderes geschrieben, saalfeld-rudolstadt noch bratwürste, saale-orla kreis bereits roster!!!

gruß von der schwarzaquelle, ins mittlere schwarzatal.


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02.05.2022 21:13
#14
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Alles gut.

Grüße zurück den Hügel nauf.


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03.05.2022 07:16
#15
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Zitat
nach meinen kenntnissstand waren die würste damals von manfred mitgebracht, also thüringer bratwürste.keine roster!!



Das stimmt

=============================================================================================
Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!


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